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BWL (Fach) / Marketing (Lektion)

In dieser Lektion befinden sich 51 Karteikarten

Diese Lektion wurde von Joern erstellt.

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  • 01. Definiere Marketing 1. Kosequente Ausrichtung aller unmittelbar und mittelbar den Markt berührenden Entscheidung unter Einbeziehung der Bebürfnissen der Nachfrager. 2. Schaffung von Präferenzen und Erringung von Wettbewerbsvorteilen ...
  • 03. Phasen des Marketings 1. Analyse-Phase: Stärken und Schwächen finden 2. Prognose Phase: Chancen & Risiken erkennen 3. Phase des strategischen Marketings: Welche Ziele verfolgen? Marktanteile sichern, halten, erweitern? Grundsatzkonzepte ...
  • 04. Aufgabe des Marketing Fragen zur Zukunftssicherung für Unternehmens zu beantworten Welches Produkt bietet das Unternehmen zu welchem Preis auf welchem Vertriebsweg an und über welche Wege erfolgt die Werbung/Kommunikation/Information ...
  • 07. Dienstleistungsmarketing Krankenkassen Dienstleistungsmarketing bezeichnet Marketingaktivitäten, bei denen die angebotenen Absatzobjekte Dienstleitungen darstellen. Kunde kann Qualität der Dienstleistung oft nicht bewerten oder überprüfen. ...
  • 08. Klassischen Instrumente des Marktingmixes ( 4 ... 1. Produkt-, 2. Preis-, 3. Vertriebs-, 4. Kommunikations-, 5. Personal-, 6. Organisations- u. 7. Prozesspolitik
  • 12. Instrumente des Dienstleistungsmarketing Inhalte ... Werbung, Verkaufsförderung, Messen, Sposoring
  • 13. Marketinginstrument Personalpolitik Die Personalentwicklung und -betreuung ist entscheidend für die interne Servicequalität. Über die Kontakte der Mitarbeiter zu unseren Kunden wirkt sich dies unmittelbar auf die externe Servicequalität ...
  • 15. Marketinginstrument Prozessmanagement   Der Erfolg der AOK hängt nicht zuletzt entscheidend vom Management ab. Management verstanden als Prozessmanagement versteht seine Aufgabe vor allem in der ständigen Verbesserung von Arbeitsabläufen. ...
  • 14. Marketinginstrument Organisation   Organisatorische Aspekte, wie die Gestaltung der Arbeitsbedingung und des Arbeitsumfeldes unter Berücksichtiguing der Kundenorientierung, wirken sich ebenfalls direkt auf die Mitarbeiter und Kundenzufriedenheit ...
  • 17. Nennen Sie die Zielgruppen des internen und externen ... Unternehmenskommunikation bildet das strategische Fundament aller Kommunikationsaktivitäten eines Unternehmens aufgeteilt in: Internes Marketing: ist auf die Mitarbeiter eines Unternehmens ausgerichtet ...
  • 26. Eine Marketing-Konzeption ist? Notwendig, um alle Marketingaktivitäten zu strukturieren und auf die Unterstützung der Unternehmensziele auszurichten. Es ist ein schlüssiger, ganzheitlicher Handlungsplan, der sich an angestrebten ...
  • 27. Marketing-Konzeptionsebenen 1. Ebene: Marketingziele = wo wollen wir hin? 2. Ebene: Marketingstrategien = Wie kommen wir dahin? 3. Ebene: Marketingmix = Was müssen wir dafür einsetzen
  • 05. Marketingmix Abstimmung der verschiedenen Marketinginstrumente zur Erreichung größtmöglicher Synergieeffekte
  • 28. Marketingkonzeption 1. Ebene - Marketingziele ... ökonomische Marketingziele - Umsatz, Deckungsbeitrag, Absatz, Preise, Marktanteil   außerökonomische Marketingziele - Bekanntheit, Image/Sympathie, Distributionsgrad, Kundenzufriedenheit, Wiederkaufrate ...
  • 31. Marketingkonzeption Definition Marketingstrategie ... Marketingstrategie beinhaltet alle Aktivitäten, ausgerichtet auf die Kundenwünsche, der verschiedenen Unternehmensbereiche, unter Beachtung Unternehmensziele und deren Wechselwirkungen aufeinander. ...
  • 29. Marketing Konzeption Ökonomische Ziele der AOK ... Wir halten, bzw. bauen unseren Marktanteil weiter aus. Wir sind ein innovativer, starker Vertragspartner und nehmen aktiv Anteil an einer guten Versorgung unserer Versicherten.
  • 30. Marketing Konzeption Außerökonomische Ziele ... Wir sind die Gesundheitskasse. Unser Kundenservice ist auf Niveau der besten Mitbewerber.
  • 18. Internes Marketing Unternehmneskultur die Gesamtheit des Bewusstseins und des Verhaltens aller Beschäftigten. Durch Unternehmensleitung umgesetzt. Ausdruck und Zile in einem sein. Sich mit dem Unternehmen identifizieren. Je stärker die ...
  • 19. Internes Marketing Unternehmensleitbild ist fundamental, konkret, realistisch und zukunftsorientiert. Überschaubarer Rahmen, der alle Anstrengungen und Kräfte im Unternehmen bündelt. Soll die Unternehmnesphilosophie in eine motivierende ...
  • 20. Internes Marketing Kennen Sie einige Aspekte ... Unternehmenszweck: - für die Gesundheit unserer Versicherten machen wir uns stark. wir erhalten und fördern damit ihre Lebensqualität Grundwerte und Überzeugungen: - Wir stehen ein für solidarische ...
  • 21. Externe Kommunikationsziele der AOK - Unterstützung bei der Erreichung der AOK-Unternehmensziele - Idee und Nutzen der Gesundheitskasse verstehen und verankern - AOK-mitglieder gegen preisorientierte Strategie der Wettbewerber immunisieren ...
  • 22. Medien der externen Kommunikation bei der AOKN AOK- Unternehmer/-Mitgliedermagazin, -Internetplattformen, -Geschäftsbericht, -Leistungsbroschüren, -Gesundheitsprogramm, -Anzeigen,  Flyer u. Broschüren, grds. Internetplattformen, TV- u. Radio-Spots, ...
  • 23. Internes Marketing / interne Kommunikation die interne Kommunikation kann nicht isoliert betrachtet werde, da sie auch nach außen wirkt. Jeder Mitarbeiter ist Repräsentant und Meinungsbildner seines Unternehmens. Interen Kommunikation ist ein ...
  • 24. Was kann vernetzte Interne Kommunikation leisten? ... hilft zur Erreicheung der Unternehmensziele Mitglieder, kosten & Service Macht Ziele, Strategien, Entscheidungsprozesse transparent wichtige strategisches Führungsinstrument ergänzt Personalentwicklungsprozesse ...
  • 25. Integrierte Kommunikation Ist ein Prozess der Analyse, Planung, Organisation und Kontrolle, der darauf ausgerichtet ist, aus den unterschiedlichen Quellen der internen und externen Kommunikation eine Einheit herzustellen, um ein, ...
  • 32. Marktbegriff betriebswirtschaftlich Markt als Zusammenkunft von Verkäufer und Käufer bezogen auf eine bestimmtes Gut prozess- u. objektbezogene Betrachtung vom Standpunkt einer Marktpartei aus Aggregation der Nachfrage von Güter und ...
  • 33. Marktbegriff volkswirtschaftlich ökonomischer Ort des Tauschens für ein bestimmtes Gut in einer vorgegebenen Periode einem bestimmten Gebiet
  • 34. Marktbegriff Beschaffungsmarkt Unternehmen fragt etwas nach Arbeitsmarkt, Warenbeschaffung, Kapitalmarkt
  • 35. Marktbegriff Absatzmarkt Unternehmen ist Anbieter
  • 36. Marketingkonzeption 2. Ebene Marketingstrategie ... Betrachtung der bestehenden & potentiellen Kunden nach demographischen Kriterien: - sozioökonomisch (Alter, Geschlecht, Ausbildung, Beruf, Einkommen, ...) - geographisch (Wohnort) - Berücksichtigung ...
  • 37. Marketingkonzeption 2. Ebene Marketingstrategie ... Ermittlung des quantitativen Bedarf im relevanten Markt unterteilt in: - Marktpotential - Marktvolumen - Absatzpotential - Absatzvolumen - Markt/Marktkapazität - Marktanteil  
  • 38. Marketingkonzeption 2. Ebene Marketingstrategie ... Aufnahmefähigkeit eines Marktes Gesamtheit möglicher Absatzmengen eines Marktes für bestimmte Leistungen   KK = Gesamtbevölkerung, bzw. alle Personen, die pflichtversichert sind oder sich eine gesetzliche ...
  • 39. Marketingkonzeption 2. Ebene Marketingstrategie ... (kann nur max. so groß sein wie das Marktpotential) - Brachen- oder Produktgruppenumsatz - realisierte oder prognostizierte effektive Absatzmenge (Umsatz) einer Branche/Produktgruppe   KV: alle KV-Bedarfe, ...
  • 40. Marketingkonzeption 2. Ebene Marketingstrategie ... - mögliche Unternehmenszielsetzung - Anteil am Marktpotential, den das Unternehmen max. erreichen kann   AOK: max. zu erreichende Kundenmenge der AOK am KV-Markt
  • 41. Marketingkonzeption 2. Ebene Marketingstrategie ... Gesamtheit des getätigten Unternehmensumsatzes bzw. die tatsächliche realisierte Absatzmenge des Unternehmens
  • 42. Marketingkonzeption 2. Ebene Marketingstrategie ... Der Markt ist die Gesamtheit von Anbietern und Nachfragern, die durch den Austausch von Leistungen Wettbewerbsvorteile zu erreichen suchen - Absolute Größe des Marktes
  • 43. Marketingkonzeption 2. Ebene Marketingstrategie ... - absolut: Verhältnis des Absatzvolumens zum Marktvolumen in Prozent - Relativ: Verhältnis des Absatzvolumens z.B. zum stärksten Wettbewerber
  • 44. Marketingkonzeption 2. Ebene Marketingstrategie ... Strategische Alternative zum Massenmarketing. Mit der Einteilung der Märkte in Kundensegmente werden Kosten- u. Nutzenvorteile verbunden. -Konzentration auf attraktive Kundesegmente - differenzierte ...
  • 45. Marketingkonzeption 2. Ebene Strategie Marktsegmentierung ... 1. Soziodemographisch = Alter, Geschlecht, Bildung, sozialer Status 2. Verhaltenskriterien = Kaufintensitäten, Preisverhlaten, Markenwahl 3. Psychographisch = Motive, Einstellungen, Lebensstile 4. Geographisch ...
  • 46. Differenzierungsvorteil Marke- AOK die Gesundheitskasse ... Juristische Perspektive: Kennzeichen der Herkunft, Lieferung in                                           gleichbleibender oder verbesserter Qualität Gemäß ...
  • 47. Differenzierungsvorteil Marke- AOK die Gesundheitskasse ... 1. Marktführers: Differenzierung, Markteintrittsbarrieren, Preispremium 2. Handels: Minderung des Absatzrisikos, Imagetransfer, Kundenbindung                      vor allem durch ...
  • 48. Eine starke Marke unterstützt die Effektivität ... Hohem Maßan Wiedererkennung hohe Glaubwürdigkeit, weil Widersprüche vermieden werden optimaler einsatz von Werbebudget Identifikation von Kunden und Mitarbeitern mit der Marke daduch hohe loyalität ...
  • 49. Marketingstrategie der AOKN kontinuirliche Ausbau un Weiterentwicklung der Makenpersönlichkeit AOK Steigerung des Markenwertes AOK als Basis der Marketingstrategie Marketingmöglichkeiten nutzen um Mehrwert der AOK überzeugend ...
  • 50. Bedeutung Marke für Dienstleistungsunternehmen ...  ein in der Psyche des Konsumenten verankertes Vorstellungsbild eines Produktes/Dienstleistung einzigartiges Set von Vorstellungen die mit dem Namen/Symbol verbunden sind und dem objektiven Wert des ...
  • 51. Aufbau eines aus Kundensicht einzigartigen und ... Besonderheit des Angebotes hervorstellen Für Kunden attraktiv sein sich gegenüber der Konkurrenz abgrenzen langfristige Positionierung aufbauen
  • 52. Aufbau eines aus Kundensicht einzigartigen und ... Einzelmarkenstrategie = klare Profillierung eines Produktes, Konzentration auf best. Zielgruppe, Darstellung Innovativcharakter des neue Produktes z.B. für jedes Produkt wird eine eigene Marke generiert ...
  • 53. Aufbau eines aus Kundensicht einzigartigen und ... Mehrmarkenstrategie = Innerhalb eines Produktsegmentes werden mehr Marken nebeneinander geführt. Wettbewerb im eigenem Haus. z. B. Margarinepalette Unilever: Rama, Sanella, Du darfst, Becel Markenfamilienstrategie ...
  • 54. Markt- und Wettberwerbssituation der gesetzliche ... Mit Einführung des Gesundheitsfonds entfällt eines der wichtigsten Differenzierungsmerkmale im Markt: der Preis! Versicherte setzen sich mit den Angeboten ihrer KK und Alternativen auseinander Bedeutung ...
  • 56. Wie können Anbieter des GKV Marktes trotz der ... Differenzierungsvorteile (Marke, Qualität, Innovation, Leistungsprogramm Kostenvorteile: Standardisierung, Rationalisierung, Kostenmanagement Zeitvorteil: Zeitdauer der DL, Reaktionsschnelligkeit bei ...
  • 16. Beschreiben Sie, was man unter einem Wettbewerbsvorteil ... Wettbewerbsvorteil ist dann gegeben, wenn der Kunde einen für sich wichtigen Nutzenvorteil wahrnehemen kann, d.h. der Vorteil muss aus Sicht des Kunden wichtig sein. Die Unternehmensstärke muss dauerhaft ...

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