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1. Semester WS2014/15

Diese Lektion wurde von kpgyoh erstellt.

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  • Wie lässt sich die BWL in das System der Wissenschaften ... Wissenschaften -> Realwissenschaften -> Sozialwissenschaften -> Wirtschaftswissenschaften -> BWL & VWL
  • Was sind die Merkmale Wirtschaftlicher Güter und ... Wirtschaftliche Güter sind knapp und haben einen Preis!Zu den Kategorien der Wirtschaftlichen Gütern gehören: Sachgüter Dienstleistungen und Rechte (Lizenzen, Begriff der immateriellen Vermögensgegenstände) ...
  • Was ist das Ökonomische Prinzip? Minimalprinzip: Ein vorgegebenes Ziel (Output) soll mit minimalem Einsatz (Input) erreicht werden. Maximalprinzip: Bei einem vorgegebenen Einsatz (Input) soll ein maximal mögliches Ziel (Output) erreicht ...
  • Das Funktionsmodel des Betriebes/ Darstellung der ... Betrieb: Management/Güterwirtschaftlicher Leistungsprozess (Beschaffung, Produktion, Vertrieb)/Verwaltung Beschaffungsmarkt: Input: Güter&Personal Output: Preise&Löhne Kapitalmarkt: Input: Eigen- & ...
  • Worin besteht der Unterschied zwischen Eigen und Fremdkapital? ... Eigenkapital: Steht dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung. Der Geber hat Information-, Stimm- oder Leitungsrechte und Gewinnrecht (falls welche erzielt werden) Eigenkapital ist aber auch Risikokapital ...
  • Worin unterscheiden sich verschiedene Rechtsformen? ...  Leitungsbefugnis  Haftung  Kapitalbeschaffung  Mitbestimmung  Rechnungslegung/Publizität  (Steuern)
  • Welche Personengesellschaften gibt es? Merkmal: Es muss Gesellschafter mit Vollhaftung geben! (Einzelunternehmen: Gewerbeschein, Eigenkapital durch Gewinne) OHG (Offene Handelsgesellschaft): Eintrag im Handelsregister, 2 vollhaftende Gesellschaftermit ...
  • Welche Kapitalgesellschaften gibt es? Merkmal: Teilhaftung der Eigentümer, Trennung zwischen Eigentum und Unternehmensleitung, Juristische Person GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung): Stammkapital von 25.000€, Eigentümer sind ...
  • Welcher Rechtsform entspricht ein Konzern? Keiner! Ein Konzern ist ein Verbund vieler rechtlich selbstständiger Gesellschaften, die unter der einheitlichen Leitung einer Ober- und Muttergesellschaft stehen. Sie sind somit weisungsgebunden und ...
  • Welcher Rechtsform entspricht ein Konzern? Keiner! Ein Konzern ist ein Verbund vieler rechtlich selbstständiger Gesellschaften, die unter der einheitlichen Leitung einer Ober- und Muttergesellschaft stehen. Sie sind somit weisungsgebunden und ...
  • Worüber wird die einheitliche Leitung bestimmt und ... Einheitliche Leitung wird über Stimmrechtmehrheit definiert, nicht am Kapitalanteil, diese können voneinander abweichen. Normalfall: Eine Stammaktie -> Ein Kapitalanteil -> Ein Stimmrecht Vorzugsaktien: ...
  • Was ist eine Holding? Dies ist eine Konzernobergesellschaft, die kein operatives Geschäft beinhaltet. Es ist eine reine Verwaltungsgesellschaft, die den Konzern leitet.
  • Was ist eine Holding? Dies ist eine Konzernobergesellschaft, die kein operatives Geschäft beinhaltet. Es ist eine reine Verwaltungsgesellschaft, die den Konzern leitet.
  • Wie sieht das System der Leitungsbefugnisse in einer ... Der Aufsichtsrat (3-21 Mitglieder) ist das Oberste Kontrollorgan, er bestellt und Kontrolliert den Vorstand oder Geschäftsführer. Der Aufsichtsrat wird von der Kapitalseite auf der Hauptversammlung/Gesellschafterversammlung ...
  • Tagesordnungspunkte einer Hauptversammlung? -Kapitalmaßnahmen -Satzungsänderungen -Bestellung der Wirtschaftsprüfer -Wahl eines Aufsichtsrates -Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat -NICHT: Wahl eines Vorstandes
  • Welche Modelle der Mitbestimmung gibt es? Drittelparität: Kapitalgesellschaften mit weniger als 2000 Beschäftigten, Aufsichtsrat 1/3 von AN und 2/3 von Kapitalseite gestellt.Koalitionsmodell: Mehr als 2000 Beschäftigte, Mitbestimmungsgesetz ...
  • Was ist der Betriebsrat und was macht er? (Theoretisch) Ab 5 Arbeitnehmern im Betrieb, auf 4 Jahre gewählt mit besonderem Kündigungsschutz. Einfluss bei: Einstellung und Entlassung Zeitregelung (Gleitzeit, Schichtarbeit, Urlaub) Arbeitssicherheit ...
  • Was bedeutet Prüfung & Publizität des Jahresabschlusses? ... Prüfung: Jahresabschluss wird durch Wirtschaftsprüfer bestätigt -> Bestätigungsvermerk. Alle Kapitalgesellschaften sind prüfungspflichtig inkl. GmbH & Co.KG und „Untergrenzen“Publizität: Jahresabschluss ...
  • Welches sind die Kriterien für die Unternehmensgröße? ... -Umsatz -Bilanzsumme -Beschäftigtenanzahl
  • Welches sind die betrieblichen Produktionsfaktoren ElementarfaktorenBetriebsmittel: Diese stellt das Unternehmen dauerhaft zur Verfügung (Anlagen, Gelände, Grundstücke)Werkstoffe: Diese werden in der Produktion verarbeitet/verbraucht(Rohstoffe/Energie)Ausführende ...
  • Wer bestimmt die Unternehmensziele? Entity-Konzept: Das Unternehmen setz sich selbst seine ZieleInteressens- oder Agency-Konzept:Am Unternehmen sind viele Personen, Gruppen und Institutionen beteiligt (Eigentümer, Kunde, Arbeitnehmer, ...
  • Definition von Motivation in der BWL? Summer der Mittel und Umstände, die die am Unternehmen Beteiligen bewegta) beim Unternehmen zu bleibenb) Zielgerichtet zu arbeitenWird als positiv betrachtet, kann aber auch negativ sein:Arbeitsmarktsituation, ...
  • Was ist die Anreiz-Beitrag-Theorie? Jeder, der an Unternehmen beteiligt ist, gibt dem Unternehmen Beiträge und verlangt dafür Anreize. Das Verhältnis bestimmt die Motivation. Beteiligter ⇒ Beiträge ⇒ Anreize Arbeitnehmer ⇒ Arbeitskraft ⇒ ...
  • Was sind Anreize im Verhältnis Unternehmen und Arbeitnehmer? ... Materielle Anreize:Man kann sie objektiv in Geld bewerten Jahresgehalt, Betriebsrente, Firmenwagen mit privater Nutzung, Firmenrabatte…Immaterielle Anreize:Diese sind subjektiv empfunden und nicht vergleichbar ...
  • Welche Führungsstile gibt es? Tendenz -> AutoritärChef entscheidet und setzt duch Patriarchalisch: „Vaterfigur“ Abteilung/Unternehmen als Familie, ausgeprägte Fürsorgepflicht Charismatisch: Überzeugung von de Ausstrahlung ...
  • Welche Führungsprinzipien gibt es? Oberprinzip:Management by delegation (Führung durch Aufgabendelegation) Einteilen in Teilaufgaben und zuordnen, Informationen abgeben und selbst nicht mehr alles wissen. Management by decisionrules ...
  • Welche Leitungssysteme gibt es? Leitungssysteme stellen die hierarchischen Gegebenheiten im Unternehmen dar. Stellen mit Leitungsbefugnis nennt man Instanz.Einliniensystem: Vorstand -> Bereichsleitung -> Hauptabteilung -> Abteilung ...
  • Welche Organisationsstrukturen gibt es im Unternehmen? ... Funktionale Organisation: Unternehmensleitung -> Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Verwaltung Bei großen Unternehmen zu unflexibel und zu geringe Marktnähe Spartenorganisation: Unternehmensleitung ...
  • Was ist eine Entscheidung unter Sicherheit? Bei einer Entscheidung unter Sicherheit kennt man genau das Ergebnis. Durch ein Zielbündel kann diese Entscheidung allerding erschwert werden.
  • Was ist eine Entscheidung unter Risiko? Bei einer Entscheidung unter Risiko sind die Ergebnisse bekannt, jedoch hängen sie von bestimmen Umweltzuständen mit bekannten Eintrittswahrscheinlichkeiten ab. Hierbei gilt das Bayes-Prinzip: Die Ergebnisse ...
  • Was ist eine Entscheidung unter Unsicherheit und welche ... Bei einer Entscheidung unter Unsicherheit können keine Eintrittswahrscheinlichkeiten für die Umweltzustände genannt werden. 1. Laplace-Regel: Jeder Umweltzustand erhält die gleiche Wahrscheinlichkeit ...
  • Welches sind die grundlegenden Beschaffungsziele? Qualitätssicherung: Qualität Einsatzstoff -> Qualität Endprodukt Sicherung der Lieferbereitschaft: Fristgerechte Versorgung mit Einsatzmaterialien Einzelbeschaffung im Bedarfsfall, Beschaffung mit ...
  • Was sind die Kapitalbindungskosten? Im Unternehmen wird auf das durchschnittlich Gebunde Kapital (Wert der gelagerten Rohstoffe) ein kalkulatorischer Zins berechnet (Opportunitätskostensatz) Dieser Zins ist zu den Beschaffungs- und Lagerkosten ...
  • Was ist eine ABC-Analyse? Dies bedeutet, dass die Produkte analysiert werden, ob sich bei deren Beschaffung eine Optimierung lohnt. Sie werden dann in die Klassen A,B und C eingeteilt. Eine Optimierung wird nur für Klasse A durchgeführt. ...
  • Was ist das Bestellpunktverfahren? Sobald ein Produkt den Meldebestand unterschreitet wird es neu bestellt, für den Fall, dass es dabei Probleme gibt, gibt es immer noch einen Sicherheitsbestand.
  • Was ist die Produktionsfunktion? Die mengenmäßige Beschreibung des Produktionsprozesses, also das Verhältnis Output (X) zu Inputmengen (r). X = f(r1,r2,…rn) X = Outputmengen r1, r2, ..., rn: Mengen der Inputfaktoren
  • Welche Austauschbarkeiten der Einsatzfaktoren gibt ... total substitutionelle Einsatzverhältnisse der Produktionsfaktoren: Einsatzfaktoren sind vollständig austauschbar (z.B. Energieerzeugung)begrenzt substitutioneller Einsatzverhältnisse der Produktionsfaktoren: ...
  • Was bedeutet Faktor-Variation und welche Formen gibt ... Diese Unterstellen, wie sich theoretisch der Output verändern sollte, wenn man das Einsatzverhältnis der Einsatzfaktoren verändert. totale Faktorvariation: Diese unterstellt eine proportionale Veränderung ...
  • Was sind fixe und variable Kosten? Fixkosten:In einer bestimmten Kapazität bleiben diese unverändert, sie sind unabhängig von der Produktionsmenge (Miete, Abschreibungen, Gehälter, Verwaltung). Konstant nur in einer bestimmten Kapazität. ...
  • Welche unterschiedlichen Verläufe gibt es bei den ... Proportionaler Verlauf: ...Überproportionaler Verlauf: Typisch in Engpasssituationen: Exotische Beschaffungsmaßnahme, Feiertagszuschlag, Überlastung der MaschinenUnterproportionaler Verlauf:Je mehr ...
  • Was ist der Deckungsbeitrag? Deckungsbeitrag = Verkaufserlös minus variable KostenDamit können Fixkosten abgedeckt werden. Break-Even-Point: Ab diesem Punkt werden Gewinne erzielt, d.h. Umsatz = Kosten oder Gesamtdeckungsbeitrag ...
  • Wie wird in einer Engpasssituation entschieden? Wenn auf einer Maschine mehrere Produkte hergestellt werden und es zu einem Engpass kommt wird über den relativen engpassbezogenen Deckungsbeitrag entschieden. Berechnung: Stückdeckungsbeitrag [€/Stk.] ...
  • Was sind die 4 Teilbereiche des Marketing-Mix? 1. Produkt- und Sortimentspolitik? Welche Produkte passen zum Unternehmensimage? 2. Preis- und Konditionspolitik Eine Grundlage ist die Position als Billiganbieter oder Hochpreisanbieter 3. Kommunikationspolitik ...
  • Welche 3 Teile der Produktpolitik gibt es? Produktinnovation: Erforschung, Entwicklung, Produktion und Vertrieb eines ganz neuen Produktes Risiken Forschungsrisiko: Sehr teuer und Ergebnisse sind unsicher -> Konzentration zur Erhöhung der Chancen ...
  • Wie ist das Produktlebenszykluskonzept und welche ... Einführung: Sehr hoher Preis, kaum Konkurrenz, wenige Unternehmen, hohe Investitionen in Kapazitäten und Marketing. Aufbau des Vertriebsnetzes und Werbung: Die Werbung dient dem Bekanntheitsgrad und ...
  • Welche beiden Teile umfasst die Sortimentspolitik? Sortimentstiefe (Produktdifferenzierung): Vielfalt in einer Produktart (z.B. Sorten, Größen, Ausstattung)Sortimentsbreite (Produktdiversifizierung): Unterschiedliche Produktarten im Unternehmen Das ...
  • Welche Formen der Unternehmenszusammenschlüsse gibt ... Akquisition: Mehrheitlicher Kauf eines Unternehmens Freundliche Übernahme: Aufsichtsrat und Vorstand sind einverstanden Feindliche Übernahme: Aufsichtsrat und Vorstand sind nicht einverstanden Fusion: ...
  • Welche Integrationsstufen gibt es bei Unternehmenszusammenschlüssen? ... Horizontale Verbindungen: Unternehmen gleicher Brache (VW und Porsche) Ziel: Marktanteile sichern, economies of scale, Kosteneinsparung durch Zusammenlegung von Verwaltung und VertriebVertikale Verbindungen: ...
  • Was ist die Portfolioanalyse des Sortiments? Unternehmensprodukte werden nach 2 Kriterien eingeteilt. Marktwachstum: Wachstumsraten werden beobachtet. Phase im Produktlebenszyklus soll bestimmt werden. Relativer Marktanteil: Marktposition in Verhältnis ...
  • Welche Einteilungen gibt es in der Portfolioanalyse? ... 1. Star Das Produkt befindet sich in der Einführungs-/Wachstumsphase, das Unternehmen ist Marktführer. Hervorragende Zukunftsperspektiven! 2. Cash-Cow Das Unternehmen ist Marktführer in der Reifephase. ...

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