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Biologie (Subject) / Zoologie (Lesson)

Prüfungsrelevante Studienleistungen M 3

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  • Furchung beim Frosch oligolecithal und telolecithal total - inäquale Furchung --> die vegetativen Zellen sind größer
  • Furchung beim Fisch, Haie, Vögel, Reptilien polylecithal und telolecithal  partielle Furchung bzw.discoidale Furchung (scheibenartig). Ungedottertes Ctoplasma liegt auf wie eine Kappe
  • Furchung Insekten, Arthropoden polylecithal und centrolecithal Partielle Furchung bzw. superfizielle Furchung Findet keine Zellteilung statt. Furchungskerne wandern zur Oberfläche. 
  • Furchungsablauf Zgote teilt sich - Zellklumpen sog. Morula - entstehen immer kleinere Blastomere - Zellen ordnen sich um einen zentralen Hohlraum an dem Blastocoel - Zgote nennt man nun Blastula
  • Keimblätter Ektoderm - äußerstes Keimblatt - Haut, Schädel, Augen, Ohren, Hirn und Rückenmark, Nerven Entoderm - innerstes Keimblatt - Darm, Kiemen, Lungen, Leber, Schilddrüse Mesoderm - mittleres Keimblatt - Chorda, Skelett, Muskel, Herz, Gonaden, Lungen, Leber, Bindegewebe, Blutgefäße
  • Acoelomaten dipoblastische Metazoen! 2 Keimblätter - Ectoderm und Entoderm. Sie besitzen kein Coelom. Bsp.: Radiata, Parazoa
  • Coelomaten Tripoplastische Metazoen. Besitzen alle 3 Keimblätter Bsp: Annelida, Arthropoda, Chordata, .... 
  • Gastrulation Keim wird mehrschichtig. Es bilden sich die Keimblätter aus.  Allgemeines Prinzip: Blastula stülpt sich ein (Invagination) sodass primäre Leibeshöhle verdrängt und zweischichtiger Keim Glastula entsteht. Der Hohlraum heißt Urdarm der nach außen durch Urmund geöffnet ist (sog. Blastoporus).  Bei sehr Dotterreichen stülpt sich Blastula nicht ein sondern durch Umwachsung, Einwanderung oder Abblätterung. 
  • Coelom Sekundäre Leibeshöhle - Hohlraum umgeben von Mesodermepithel
  • Furchung und Gastrulation allg. Übersicht in kurz Zygote - Morula - Blastula - Gastrula
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  • Gastrocoel Urdarm
  • Protostomier (Mehrheit der Bilateria) Urmünder - Aus Urmund wird Mund, After entwickelt sich sekundär, Herz dorsal (rücken), Nervensstem ventral (bauch)
  • Deuterostomier Neumünder - Urmund wird zum After, Mund bildet sich sekundär, NS liegt dorsal (Rücken), Herz ventral (Bauch)
  • Keimblatt und Leibeshöhle bei Plathelminthes Ektoderm, Mesoderm, Entoderm. Besitzt aber kein Coelom. - sog. Acleomater Bau Besitzen nur eine Öffnung für Mund und After! 
  • Keimblatt und Leibeshöhle von Fadenwürmer Besitzen alle 3 Keimblätter. und Pseudocoel (Leibeshöhle ohne Coelomwand) Es sind sog. Pseudocoelomaten. Raum wird von Mesoderm und Entoderm begrenzt. 
  • Keimblatt und Leibeshöhle vom Regenwurm Sog. Coelomaten.  Besitzen alle 3 Keimblätter. Besitzen ein Coelom! 
  • Entstehung Coelom Sekundäre Leibeshöhle - ist flüssigkeitsgefüllt.  Funktion: Schutz, dämpft mechanische Erschütterungen Coelom hat sich aus 4 Gastrulataschen entwickelt. (Mesodermale Aussackungen der Urdarmwand bzw. Zwischen Ekto und Entoderm kommen Mesodermzellen welche sich aufspalten) --> 3 Coelomabschnitte: Proto-, Meso- und Metacoel. Protocoel und Mesocoel bei fast allen Tieren reduziert (Außnahme Archicoelomaten - Deuterostomier)
  • Coelomtypen bei Archicoelomaten Protocoel (vorderer Bereich), Mesocoel (mittlerer Bereich), Metacoel (hinterer Bereich)
  • Neuroektoderm Liegt parallel zum ZNS als Neuronalleiste. Aus ihnen entwickeln sich Spiralganglien, Pigmentzellen, Seitenliniensystem
  • Biogenetisches Grundgesetz Ontogenie (Individualentwicklung) wiederholt die Phylogenie (stammesgeschichtliche Entwicklung)
  • Mixocoel Leibeshöhle der Arthropoden. Vereinigung von primärer und sekundärer Leibeshöhle. 
  • Chorion von Wirbeltieren Embronalhülle
  • Chorion Insekten Eihülle
  • Alle Embryonalhüllen Dottersack, Amnion, Serosa, Chorion Unterschied bei Amnioten Sauropside und höhere Säugetiere, Anamier
  • HOX - Gene Sind regulative Gene. Sie stellen Transkriptionsfaktoren her.  Aktivieren andere Gene und steueren Individualentwicklung. Bestimmte Körperabschnitte werden von HOX- Genen gesteuert. Bsp. Auge, Entwicklung von Körperteilen im frühen Embryostadium. Begründung warum Embryos alle so ähnlich aussehen. 
  • Reptilien Geruchssinn Jacobsonische Organ - Bsp. Züngeln der Schlange
  • Tastsinn bei Insekten Stiftsinneszellen (Skolopodien). Viele Skolopodien bilden das Tympanalorgan. 
  • Darmvergrößerung Darmzotten beim Menschen Spiraldarm beim Hai --> für eine größerer Resorption!
  • Verdauung bei Protozoen Amöbe: Vakulolenbildung am ganzen Körper Paramecium (Pantoffeltierchen): Mund - Nahrungsvakuole - Verdauungsenzyme binden an Vakuole - Ausscheidung
  • Verdauung von Prorifera Körper wird von Kanal und Kammersystem durchsetzt - Aufgenommenes Wasser verläst Schwamm wieder über eine Öffnung
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  • Verdauung Cinedaria Wasser wird in Mund gestrudelt und verlässt es durch Mund wieder. 
  • Verdauung Würmer Gastrovaskularsystem
  • Verdauung von Schnecken und Tintenfischen Besitzen eine Raspelzunge (Radula) die Nahrung vorher zerkleinert
  • Darmlänge Fleischfresser - kurz Pflanzenfresser - lang
  • Verdauung von Muscheln Fangen Nahrng mit Kiemen oder Mundlappen - Im Verdauungstrakt (Magen) befindet sich ein Kristalstiel. Er besteht aus einem Darmsekret und wandelt Stärke in Zucker um!
  • Verdauung Insekten Besitzen Gastrointestinaltrakt und zerkleinernde Mundorgane
  • Verdauung von Spinnen Extraintestinal (Vorverdauung findet außerhalb vom Körper statt) Verdauungssäfte werden in Tier injektziert - Nahrung muss nur noch von Pumpmagen aufgesaugt werden. 
  • Verdauung von Neunauge (agnatha) Hornzähnchen bohren sie sich in Opfer und saugen sich fest. Besitzen einen Kiemendarm
  • Verdauung bei Wiederkäuer 4- Mägen: Zuerst in Pansen - danach in Netzmagen (befinden sich Prokaryoten und Ciliaten die die Cellulose verdauen) - würgen ihr Essen nochmal hoch - Blättermagen - Laubmagen
  • Exkretionsstoffe Amoniak (wasserlöslich) - Ammoniotelische Tiere: Aquatische Tiere Harnstoff (wasserlöslich) - Ureotelische Tiere: Säugetiere, Haie, landleb. Anphibien Harnsäure (wasserunlöslich) - uricotelische Tiere: Vögel, Reptilien, Insekten, Schnecken (alle Tiere die mit Wasser sparsam umgehen müssen)
  • Maphigische Gefäße Bei Insekten, Spinnen  Schlauchförmige Darmanhänge des Enddarms. Epithel besteht aus Sternzellen und Hauptzellen.  Nieren! Hier findet keine Ultrafiltration wie in Säugetiernieren, Protonephridium, Metanephridium statt sondern aktive Trnsportprozesse.
  • Exkretionsorgane der Regenwürmer Chloragogzellen: Besteht aus Coelomepithel und umspinnt Darm und Blutgefäße. NH3 wird in Harnstoff oder Harnsäure umgewandelt. Speichern Fett Protonephiridie (bes. bei Plattwürmer): röhrenförmige Einstülpung der Epidermis. Es sind blind endende Kanäle. Die Zellen nennt man auch Reußenapperrat in der Cilien (Wimperflamme) welche einen Wasserstrom erzeugen. 
  • Metanephridium Wimpertrichter - zu finden bei Regenwürmern mit Coelom. Ausleitung der Geschlechtszellen und des Harns.  (Beim Flusskrebs Antennendrüsen (Abgeleitete Metanephridien)
  • Urgenitalsystem Harn und Geschlechtsapperat
  • Niere besteht aus... Anamier (Fische, Amphiebien): Pronephros (Vorniere), Mesonephros (Urniere) Amnioten (Sauropside, Säugetiere): Pronephros, Mesonephros, Metanephros (Nachniere) Beide besitzen Müllerischer Gang und Wolfferscher Gang
  • Wolffscher Gang primäre Harnleiter ; Ausführgang der Vorniere und Urniere
  • Sekundärer Harnleiter Besitzen nur Amnioten. Die Exkretionsprodukte der Nachniere werden hier weggeleitet. 
  • Ziel von Osmoregulation Ionenkonzentration in der Körperflüssigkeit konstant zu halten
  • Süßwasserfisch Osmoregulation Hyperosmotisch Wasser diff. in Fisch hinein - Fisch scheidet über Kiemen viel Harn aus, dass er nicht platzt. Müssen nicht trinken!
  • Salzwasserfisch Osmoseregulation Hypoosmotisch  Wasser diff. aus Fisch über Kiemen heraus - Fisch muss trinken! - Überschüssige Ionen werden über Kiemen abgegeben.
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