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Biologie (Subject) / Zoologie (Lesson)

Prüfungsrelevante Studienleistungen M 3

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  • Poikilosmotische Tiere (Konformer) Betreiben keine Osmoregulation - Halten Blut mit Außenkonzentration gleich  Isotonisch - besitzen Ionenregler
  • Homoiosomotische Tiere (Regulatoren) Besitzen Hypotonie und Hypertonieregler Oft ist es der Hypothalamus der den Harnhaushalt regelt.  (Möwen besitzen Salzdrüsen, Kängeruhratte entzieht dem Kot Wasser)
  • Malphigi-Körperchen Hier findet Ultrafiltration statt. Er besteht aus Glomerulus und Bowmansche Kapsel
  • Hautatmung Tiere ohne spezielle Atemorgane  Cinedaria, Turbullaria, Amphibien, Fische
  • Blutfarbstoffe Hämoglobin (fötal, adult) : Wirbeltieren,  Hämocyanin: Mullusken, Arthroboden (Blut ist blau wenn O2 gebunden ist)
  • Kiemenatmung Dünnhäutige Ausstülpungen der Körperoberfläche Bei Arthropoden, Chordaten, Wirbeltieren
  • Kiemenatmung bei Fischen Nach Gegenstromprinzip. Knochenfische: Kiemendeckel zu - Mund offen - Unterdruck wird erzeugt - aktive Atmung Hai: Keine aktive Kiemenatmung, Kiemen offen beim Schwimmen - Wasser strömt ein nach Aufstauung
  • Kiemen bei Chordaten (Ascidie) Kiemendarm - Wasser verlässt Darm durch Durchblutete Kiemenspalten
  • Tracheenkiemen Bei aquatische Insektenlarven. Es ist ein bewegliches Kiemensystem. Das Tracheensystem mündet nicht nach außen.  Funktioniert nach Gegenstromprinzip
  • Akzessorische Atemorgan der Fische Manche Fische atmen Luft.  Besitzen lungenähnliche Ausstülpungender Kiemenhöhle die mit dem Mund in Verbindung steht - sog. Atemlabyrinth. (Labyrinth ist stark durchblutet) Die Schwimmblase dient als Lunge Bsp. Labyrinthfisch
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  • Atmung bei Asseln Landkiemen - Weiße Körperchen (Exopodien) am Hinterleib wurde zu Lungen umgebildet und funktionieren auch so.
  • Atmung bei Spinnen Fächerlunge: Einstülpungen am Hinterleib (parallel laufende Lamellen mit Hämolymphe) Sie dienen nur dem Gasaustausch- waren früher Kiemen Tracheen: Luft wird direkt zu Atemorgane durch Hämolymphe transportiert. 
  • Atmung bei Schnecken Lufgefüllter Hohlraum im Schneckenhaus, welches zusätzlich mit Kapillarsystem ausgestattet ist. 
  • Seegurke Wasserlunge - Atemwasser wird von After in Lunge eingepumpt
  • Atmung bei Landwirbeltieren kein Gegenstromprinzip, große Oberflächenvergrößerung 
  • Atmung bei Vögel Gegenstromprinzip - Kreuzstromprinzip.Besitzen 8-9 Luftsäcke. Beim Ausatmen wird Luft vom Luftsack in die Lunge gedrückt.  Luft wird bei jedem Ausatmen erneuert. 
  • Tracheensystem Bei Insekten. Gut verzweigtes Röhrensystem.  Je flugfähiger das Insekt desto komplexer das Tracheensystem. Viele Flugfähige Insekten haben zusätzlich noch Luftsäcke. (Gewichtsersparnis) einatmen - Hinterleib wird gesenkt , ausatmen - Hinterleib wird gehoben
  • Welche Tiere haben kein Blutkreislauf Proriferia, Cinidaria, Plattwürmer
  • Offener Blutkreislauf Schnecken, Muscheln (zusätzlich Venen) Arthropoden (Rückengefäß mit Ostien) - ihnen reicht Kreislauf wegen gut ausgedehntem Tracheensystem welches eine gute o2 Aufnahme gewährleistet.
  • Geschlossener Blutkreislauf Regenwurm, Tintenfisch (2 Kiemenherzen, Herz) Fisch (einfacher Kreislauf) Amphibien und Reptilien (doppelter Kreislauf mit verbundenen Herzkammern) Vögel und Säuger (doppelter Kreislauf mit getrennten Herzkammern)
  • Schleimaal Blutkreislauf Schwanzherz
  • Säuger Blutkreislauf 4- kammeriges Herz , doppelter Kreislauf
  • Amphibien Blutkreislauf Vermischung von ateriellen und venösen Blut, doppelter Kreislauf deren Herzkammern verbunden sind. 
  • Typen von Botenstoffe Hormone, Neurotransmitter, Parahormone (Peptidhormone), Pheromone
  • Arten von Hormonen Neurohormone, Drüsenhormone, Gewebshormone
  • Orte der Hormonproduktion Menschen: Hypophyse (Neurohypophyse und Adenohypophyse) Insekten: neurosekretische Zentren im Gehirn, y-Organ (Prothoradrüse) Krebstiere: Hormondrüsen Herz/ Gonaden/ Herz
  • Hormonregulation Schlüssel- Schloss- Prinzip, Neuroendokriner Reflexbogen, negativ/ positiv gekoppelter Regelkreislauf
  • Epiphyse Ehemaliges Lichtsinnesorgan, Fortsatz des Zwichenhirns.  Sie ist unsere innere Uhr
  • Nervensysteme Nervennetze - diffuse NS - Quallen --> Erregung breitet sich in alle Richtungen aus. Zentrales Nervennetz - Wirbeltieren, Insekten, Tintenfischen Insekten und Anneliden besitzen Spezialform vn ZNS das sog. Stirickleiternervensystem. Es sind nah aneinanderliegende Ganglien
  • Paramecium Fortpflanzung Geschlechtlich durch Konjugation Ungeschlechtlich durch Teilung
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  • Exkretionsorgan von Turbellaria Protanephridien
  • Blutkreislauf von Fisch und Lurchlarven Trennung von venösem und ateriellem Blut
  • Trochophora Larve der Vielborster (Annelida)
  • Planula Larvenform der Nesseltiere (Cinedaria) Blastula wird zur Planula
  • Unterschied Wirbeltierauge und Tintenfischauge Tintenfisch: Einstülpung der Epidermis, die Iris ist ein Teil der Epidermis, Sinneszellen liegen evers Wierbeltiere: Ausstülpung des Gehirns, Iris ist Teil des Augenbechers, Sinneszellen liegen invers
  • Exkretionsorgan von Anneliden Protonephridien und Metanephridien
  • Wierbeltierklassen Säugetiere, Reptilien, Vögel, Amphibien, Fische Kreuzstromprinzip: Vögel, Säugetiere Gegenstromprinzip: Fisch Hautatmung: Amphibien
  • Wiederkäuer vermeiden Stickstoffmangel Ruminohepatischer Kreislauf - zwischen Pansen und Leber Harnstoff wird im Pansen zu Co2 und NH3 
  • perithrophische Membran Chitinfaser bestehende Membran die den Mitteldarm der Arthropoden umgibt.  Nicht- zelluläre Abscheidungen die den Nahrungsbrei einschließen können.  Funktion: Schutz und Kompartimentierung
  • Primäre Leibeshöhle bei adulten Wierbeltieren Lumen der Blutgefäße
  • Unterschiede Säugetierfossilien und anderen Säugetiere: Unterkiefer besteht nur aus einzigem Knochen (Dentale), 3 Knöchelchen als Mittelohr (Hammer/Malles aus Articulare, Amboss/ Incus aus Quadratum, Steigbügel/Stapes), besitzen Schneide-, Backen-, und Eckzähne -->Der Kiefer kann sich vielfältig bewegen Andere: Unterkiefer besteht aus mehreren Knochen, Besitzen nur Steigbügel im Mittelohr, wenig differenzierte Zähne und wenig Bewegungsfreiheiten des Kiefers. 
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