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Biologie (Subject) / bio (Lesson)

Biologie

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  • abiotisch durch die unbelebte natur bedingt
  • adaption anpassung spezziell von sinnesorganen oder rezeptoren an unterschiedlich reizintensitäten
  • adaptive radiation Aufspaltung einer ursprungsart in zahlreiche abgeleitete arten durch evolutive anpassung an verschiedene ökologische Bedingungen 
  • aerob werden stoffwechselprozesse genannt die nur in gegenwart von sauerstoff ablaufen
  • allel eine von meheren möglichen ausführungen eines gens,von dem diploide Körperzellen eins enthalten , haploide keimzellen eins
  • allen regel abstehende körperteile gleichwarmer tiere sind bei formen, die in kaltenGebieten leben, häufig kleiner entwickelt als bei nahen verwandten formen in wämeren klimazonen
  • allopatrische artbildung entstehung von arten aus geografisch isolierten populationen einer ursprungsart
  • altruismus gegenteil von egoismus
  • anaerob werden stoffwechselprozesse genannt, die ohne Beteiligung von Sauerstoff ablaufeb
  • analogie Ähnlichkeit in gestalt oder anderen Merkmalen, dieaufgrund übereinstimmender Selektionsbedingungen unabhängig entsatanden sind und die nicht auf gemeinsamer herkunft beruhen
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  • anticodon Basentriplett eines t-rna-moleküls das komplimentär zu eienm m-rna-codon ist
  • art Man unterscheidet zwei verschiedene Sichtweisen, die beide je nach zusammenhang sinvoll sind: morphologische Art:eine gruppe von lebewesen, die in wesentlichen merkmalen übereinstimmen. Genetische Art:alle individuen die unter natürlichen Bedingungen derselben fortpflanzungsgemeinschaft angehören und von anderen getrennt sind.
  • Artbildung Prozess der entstehung neuer arten aus einer ursprungsart man unterscheidet allopatrische artbildung bri räumlicher trennung von populationen und sympatrische artbildung bei gemeinsamen vorkommen
  • Atmungskette kette von redoxreaktionen in mitochondrien, bei der elektronen von wasserstoffhaltigen berbindungen auf sauerstoff übertragen werden aufgrund des enthstehenden h+- gradienten wird atp gebildet
  • atp wichtigster energiespeicher und-überträger des soffwechsels entsteht aus ADP und phophat unter energie aufnahme setzt beim zerfall 30,5 kj frei und treibt dadurch endergonische reaktionen an oder macht durch übertragung von phosphat andere stoffe energie reicher und damit reaktionsfähiger
  • autökologie teilbereich der ökologie der sich mit den beziehungen einer art zu seiner umwelt beschätigt
  • autosom Chromosom,das im gegensatz zum gonosom keine geschlechtsbestimmten gene trägt, in Körperzellen sind bei diploiden zellen von jedem autosom zwei homologe ausgaben vorhanden
  • Bergmann-regel bei nahen verwadten,gleichwarmen tierarten nimmt die grösse von warmen zonen in richtung kalter häufig zu
  • biogenetische grundregel während der keimesentwickliung zeigen einige stadien merkmale von organismengruppen, die man als frühe stuffen der stammesentwicklung ansieht.Die keimesentwicklung scheint also die stammesgeschichte sehr kurz zu wiederholen
  • biomasse die gesamte masse aller lebewesen in einem lebensraum , wird oft nur auf bestimmte teilbereich (populationen,trophiestufen)
  • biomembran doppelmembran mit einer immergleichen grundstruktur, die jede zelle umgibt bzw. in kleinere räume aufteilt
  • biomembran doppelmembran mit einer immergleichen grundstruktur, die jede zelle umgibt bzw. in kleinere räume aufteilt
  • biosphäre der vom leben erfüllte raum der erde
  • biotisch durch lebewesen bedingt oder beeinflusst
  • biozönose lebensgemeinschaft aller organismen in einem lebensraum
  • chromosom Hauptträger der erbinformationen in einer zelle, chromosomen enthalten gene (DNA) in spezifischer anordnung und können identisch verdoppelt werden (Replikation).Bei Eukaryoten werden sie vor allem bei der Zellteilung lichtmikroskopisch sichtbar. im erweiterten sinne wird auch die ringförmige DNA der prokaryoten als (Bakterien-)chromosom bezeichnet
  • Chromosomenmutation Veränderung der erbinformationen die durch bruch und fusion zum umbau eines chromosoms führt; dabei können teile eines chromosoms verloren gehen (Deletion), an eine andere stelle verlagert werden (translokation),verdoppelt werden (Duplikaton)oder um 180° gedreht werden (inversion)
  • genetischer Code verschlüsselte Anweisung für die Proteinsynthese, nach der die genetische information der DNA (Basensequenz)inder aminosäuresquenz der proteine übersetzt wird.
  • Codon aus 3 Nucleotiden betehender m-RNA-Abschnitt (Basentripplet) der für eine Aminosäure codiert.
  • Crossingover wechselseitiger austausch von Chromosomenstücken zwischen homologen Chromosomen während der maiose; ein crossingover führt zur rekombination der Erbinformationend.h. gene die zuvor auf dem gleichen chromosom lagen, können auf verschiedene Chromosomen verteilt werden oder ehemals getrennte gene können auf das gleiche chromosom gelangen.
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  • Cytokinese Zellteilung nach der Kernteilung (siehe Mitose)
  • Destruent organismus ,der sich von totem organischen Matrial ernährt und es zu anorganischer Substanz abbaut.
  • Detritus organische Reststoffe, die beim Zerfall von Organismen entstehen und sich z.b. als flockige masse auf dem grund von gewässern ablagern
  • Diffusion Konzentrationausgleich duch vermischung verschiedener teilchen aufgrund der Brown`schen Molekularbewegung.
  • diploide zelle zelle mit zwei homologen Chromosomen sätzen 2n , von denen einer von der Mutter und einer vom Vater stammt.
  • Divergenz beschreib das auseinaderlaufen verschiedener evolutiver Entwicklungslinien zu gröseren Unterschieden hin.
  • dominates Allel Allel. das bei heterozygoten lebewesen zur ausprägung eines merkmals führt
  • Endoplasmatisches Retikulum Organell in Eukaryotenzellen, das aus einem Membransystem besteht,es wirkt bei synthese, Umwandlung und Transport von stoffen
  • Enzym Protein,das als biokatalysator wirkt und dadurch die chemische umsetzung bei stoffwechselprozessen beschleunigt
  • Epidermis Abschlussgewebe bei Pflanzen und Tieren
  • Erbgang statistisch-gesetzmäsiges Auftreten von merkmalen in der nachkommen generation;beim rezessiv-dominaten erbgang bestimmt das Allel von nur einem Elternteil die Ausprägung des Phänotypsin der mischerbigen Filialgeneration,beim kodominanten Erbgang Erdgang dagegen zwei allele.Beim intermidären Erbgang finet man eine abgeschwächte ausprägung des merkmals in der mischerbigen Filialgeneration.
  • Eutrophierung Anreicherung eines Gewäsers mit mineralstoffen
  • Genmutation Mutation,die zu einer veränderung der chromosenzahl in einer zelle führt; eskönnen entweder einzelne chromosome hinzukommen oder verloren gehenoder der ganze chromosomensatz kannverfielfacht ider halbiert werden
  • Genotyp Beschreibung der gesamtheit der gene eines organismus
  • Golgi-apparat Gesamtheit der <dictysomen in einer zelle, modifieziert und speichert produkte des er
  • Gonosom Chronosom,das im gegensatz zum autosom geschlechtsbestimmende Gene träg.Gonosomen legen bereite in der diploiden Zygote das Geschlecht fest und werden meist als x- oder y-chromosom bezeichnet
  • hemizygot trotz diploide mit nur einem allel für ein bestimmtes merkmal ausgestattet; dies gilt z.b. für viele Alelle auf den geschlechtschromosomen
  • heterozygot mit zwei verschiedenen Allellen für ein bestimmtes Merkmal ausgestattet
  • homologie Ähnlichkeit in gestalt oder anderen Merkmalen, die sich auf verwandschaft bzw. gleicher herkunft und damit ähnlichr genetische Ausstattung grünted
  • homozygot mit zwei identischen Allelen für ein bestimmtes merkmal ausgestattet
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