83

Biologie (Subject) / bio (Lesson)

Biologie

This lesson was created by heinrich85.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

Advertisement
  • Hybridisierung Molekularbiologisches verfahren;komplimentäre Einzelstränge von Nucleinsäure unterschiedlicher Herkunft lagern sich nach gemeinsamer erhitzung bei anschliesender abkühlung bei hinreichender Ähnlichkeit zusammen
  • indikatororganismen lebewesen,das besonders empfindlich auf bestimmte Ökofaktoren reagiert und deshalb als Nachweisorganismus für eben diese Umweltbedingungen verwendet werden kann; indikatororganismen spielen vor allem bei der Beurteilung von wasser eine rolle:
  • intermidiär dazwischen befindlich;phänotypische zwischenform
  • isolation trennender Mechanismus, der den genaustausch von individuen unterbindet;man unterscheidet Präzygote Mechanismen, die vor der befruchtung einer Eizelle wirken, und postzygote Mechanismen, die die Entwicklung der Zygote zu einem fruchtbaren individuum verhindern.isolation trennt verschiedene Genpools bzw. Arten und ermöglicht dadurch deren eigenständige Entwicklung.
  • Koevolution gegenseitiger Beeinflussung der Evolution zweier oder meherer Arten, die miteinander in Wechselbeziehungen stehen und durch Anpassung bzw. Gegenanpassung ihre Existenz und fortpflanzung zunehmend sichern
  • konkurrenzausschlussprinzip Verschieden Arten in einem Lebensraum können auf dauer nicht koexistieren, wenn sich ihre ökologischen Nischen bezüglich der genutztenknappen Ressourcen gleich bzw. zu ähnlich sind.
  • KOnvergenz beschreibt eine im verlauf der Evolution zunehmende Ähnlichkeit von individuen oder organen bei verschiedenen Entwicklungslinien; Ursache ist meist ein ähnlicher selektionsdruck
  • K-Strategie Lebewesen, das seine Biomasse und Energie vorwiegend in der Sicherung der eigenen Existenz investiert und dadurch konkurrenzstark und langlebig ist.
  • liebig`sches Minimumgesetz Das Gedeihen von Pflanzen wir ma?geblich von dem Mineralstoff bestimmt, der im Vergleich zum Bedarf in der geringsten Konzentratin vorliegt.
  • Lotka-Volterra-Regeln drei aus dem Lotka-volterra-Modell abgeleiteten Regeln der Interaktion von Räuber- und Beutepopulation und der wechselseitigen Beeinflussungihrer individuendichte : 1.periodische Schwankungen der Bestandsdichte 2.langfristige Konstanz der Mittelwerte 3.schnellere erholung der Beutepopulation nach einer Dezimierung
  • Advertisement
  • Meiose zweischrittige Kern- und Zellteilung im Rahmen der geschlechtlichen Fortpflanzung;die meiose führt zur Bildung von keimzellen mit einem einfachen chromosomensatz aus urkeimzellen.Dabei wird dir genetische information neu kombiniert. 
  • medelsche regeln drei von gregor mendel aufgestellte Vererbungsregel(uniformitätsregeln,spaltungsregel und neukombinationsregeln)
  • Mimese täuschende nachahmung eines belebten oder unbelebten Objektes der umgebung,das für die eigenen Fressfeinde ohne Bedeutung ist, durch ein Lebewesen,dessen Wahrscheinlichkeit dadurch steigt.
  • Mitose Kernteilung,bei der die beiden Chromatiden eines Chromosoms auf die beiden neu enstehenden Tochterzellen verteilt werden; die chromosomenzahl bleibt erhalten. Der kernteilung folgt in der Regel die zellteilung.
  • ökologische Nische Gesamtheit der Ansprüche ,die eine Art an ihre Umwelt stellt, die Ansprüche werden durch den Einfluss von Umweltfaktoren und durch die nutzung von lebensnotwendigen Resourcen bestimmt
  • nucleolus Kernkörperchen: Syntheseort der ribosomalen RNA im Zellkern
  • oligotroph arm an Mineralstoffen (besonders Phosphat), was bei stillgewässern meist mit hohem Sauerstoffgehalt einhergeht, im gegensatz zu eutrophem hoher Gehalt an Mineralstoffen.
  • Phänotyp Gesamtheit der Mekmale eines Organismus
  • PID Verfahren, beidem einzelne Zellen eines mehrzelligen Embryos entnommen und auf genetischen Schäden untersucht werden,bevor der ebryo in den Mutterleib übertragen und ausgetragen wird;PID ist in Deutschland verboten
  • ökologische Potenz Reaktionsbreite einer Art gegenüber einem Umweltfaktor sie wird quantitativ als Vitalität(Überlebensfaähigkeit etwa Biomassenzuwachs,überlebensrate etc.) in Abhängigkeit von diesem Umweltfaktor beschrieben.
  • Primer engl. Starter; kurze einsträngige Nukleotidkette, die basenkomplementär zu einer Matrize(z.b. DNA) ist; dient als Ausgangspunkt für die Synthese des Komplementärstranges durch Polymerasen vgl. PCR
  • Promoter DNA-Abschnitt am anfang eines Gens,der als startsequenz für die DNA-Polymerase dient die m-rna herstellt
  • Protein hochmolekulare Kette aus verschiedenen Aminosäuren mit einer dreidimensionalen Struktur,die eine grosse Bedeutung in der zelle als Gerüstsubstanz, Enzyme.
  • Proteinbiosynthese Herstellung von Proteinen nach den informationen der DNA mit den beiden Teilschritten Transkribtion und Translation
  • rezessiv Eigenschaft eines Allels,bei heterozygoten Lebewesen nicht ausgeprägt zu werden
  • r-strategie Lebewesen, das vorwiegend in Fortpflanzungsprodukte investiert; es hat zahlreiche konkurrenzschwache Nachkommen
  • Selektionsfaktoren Faktoren, die den unterschiedlichen Fortpflanzungserfolg verschiedener Phänotypen bewirken; man unterscheidet abiotische selektionsfaktoren(z.b. Kälte , Dunkelheit)und biotische Selektionsfaktoren(z.b. Räuber,Parasiten)
  • Selektionstypen 1. Aufspaltende Selektion individuen am rande des Phänotypischen Spektrums werden gegenüber denen in der Mitte begünstigt. Folge:im ursprünglichen Maximum der Haufigkeitskurve entsteht ein minimum 2.Gerichtete Selektion Individuen eines Teils des Phänotypischen Spektrums Folge: Häufigkeitsverteilung Verschiebt sichin die richrung der begünstigten Teilpopulaton 3.Stabilisierende Selektion individuen in der mitte des PhänotypischenSpektrums werden gegenüber denen am rande begünstigt Folge: Häufigkeitsverteilung bleibt konstant.
  • sympatrisch vergleicht das vorkommen verschiedener Arten oder Populationen bzw. den weg der Artbildung
  • Transformation Übertragung von Dna in eine beliebige lebende Zelle
  • Advertisement
  • Transkription Synthese von m-RNA-Molekülen am codogenen DNA-Strang;Teil der Proteinbiosynthese
  • Translation Polypeptid-Synthese anhand einer m-RNA an Ribosomen;TEIL der Proteinsynthese
  • trophogene Zone Die oberste Schicht des Gewässers erhält genügend Licht,sodass eine Netoproduktion der Pflanzen vorhanden ist.Mit zunehemender Tiefe nimmt das Licht ab, bei der Kompensationspunkt erreicht. Darunter beginnt die tropholytische Zone.
Advertisement