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Einzelhandel (Fach) / Lernfeld 1 (Lektion)

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Food Akademie Neuwied

Diese Lektion wurde von britta_250648 erstellt.

Lektion lernen

  • Betriebsorganisation: Welches sind die Hauptaufgaben ... Aufgrund der Nachfrage auf dem Markt kauft der Handel ein, lagert dieses und verkauft die Waren an den Kunden.
  • Betriebsorganisation: Wodurch erfolgt die Stellenbildung ... Indem festgestellt wird, welche Aufgaben vorhanden sind und welche Aufgaben zusammengefasst werden können.
  • Betriebsorganisation: Wonach können in Unternehmen ... Nach Warengruppen oder nach der Tätigkeit
  • Betriebsorganisation: Was versteht man unter einer ... Dort ist geregelt, wer für welche Aufgaben zuständig ist
  • Betriebsorganisation: Welche Aufgaben kann man zur ... "Zuerst begrüßen Sie den Kunden freundlich und danach fragen Sie ihn, wie sie ihm helfen können"
  • Betriebsorganisation: Wodurch unterscheiden sich Einliniensystem ... Beim Stabliniensystem ist noch eine beratende Stelle ohne Entscheidungsfunktion zu finden.
  • Das Unternehmensleitbild Es verdeutlicht schriftlich die allgemeinen Grundsätze eines Unternehmens, die sich nach innen an die Mitarbeiter richten und nach außen an seine Kunden bzw. die gesamte Öffentlichkeit. In knappen ...
  • Funktion von Unternehmensleitbildern - Stärkung der Motivation der Mitarbeiter - Identifikation von Mitarbeiterin und Kunden mit Unternehmen - Abgrenzung von Mitbewerbern - Orientierungshilfe für tägliche Arbeit (Festlegung wie Mitarbeiter ...
  • Inhalte von Unternehmensleitbildern 1. Grundwerte und Überzeugungen (Warum tun wir etwas?) 2. Verhaltensregeln und Normen (Wie tun wir etwas?) 3. Erkennungszeichen und Symbole (Wie zeigen wir dies?) *Leitbider von Einzelhandelsbetrieben ...
  • Umsetzung des Leitbildes durch Corporate Identity durch sie, bekommt das Unternehmen eine Persönlichkeit  - diese wird von den Mitarbeiten und Kunden wahrgenommen und prägt sich bei ihnen als Corporate Image ein *in Übereinstimmung mit den Unternehmensgrundsätzen ...
  • die einzelnen Elemente der Corporate Identity 1. Corporate Design 2. Corporate Communications 3. Corporate Culture
  • Corporate Design Visuelle Identität 1. Firmenzeichen (Logo) überall wo möglich zu sehen, vom Briefkopf übers Preisschild, Türschild ... 2. Farben (gelb/blau = Edeka), Fassaden, Lieferwagen, Mitarbeiterkleidung ... ...
  • Corporate Communications → alle nach außen gerichteten Aktivitäten sind formal und inhaltlich abgestimmt (z.b. Unternehmensfarben tauchen in Werbung, Mitarbeiterkleidung und Veraufsraumgestaltung auf, entsprechendes Verhalten ...
  • Corporate Culture = Firmenkultur - betriebsinterner Umgang der Mitarbeiter untereinander (Art des Führungsstils, Art und Umfang Mitarbeiterschulungen, Förderung Zusammengehörigkeitsgefühl)
  • Zielharmonie kontra Zielkonflikte - Zielharmonie = wenn es gelingt, wirtschaftliche Ziele in Einklang mit anderen unternehmerischen Zielsetzungen zu bringen - Zielkonflikt = wenn mehrere Ziele verfolgt werden und diese sich gegenseitig ...
  • Kundenorientierung als herausragendes Unternehmensziel ... Kundenorientierung muss als herausragende Zielsetzung erkannt und praktiziert werden Im Einzelhandel dreht sich alles um den Kunden; sie bringen das Geld, das die Existenz und das Einkommen der Mitarbeiter ...
  • Definieren Sie Marktwirtschaft, gerne ergänzend mit ... Als Marktwirtschaft bezeichnet man eine Wirtschaftsordnung, in der sich die Produktion und die Verteilung von Gütern (Waren) und Dienstleistungen nach dem Angebot (Hersteller) und der Nachfrage (Kunde) ...
  • Wie steuern Bedürfnisse die Marktwirtschaft? Der Teil der Bedürfnisse, den sich der Kunde leisten kann, wird Bedarf genannt. Wird der Bedarf dann zum tatsächlichen Kauf von Gütern und Dienstleistungen, spricht man von der Nachfrage. Die vielfältigen ...
  • versteckte und manipulierbare Bedürfnisse - langfristiger Erfolg, wenn man an Bedürfnisse denkt, die Kunde noch gar nicht äußert Versteckte Bedrüfnisse = sind bereits vorhanden aber noch verborgen, werden durch Werbung/soziale Umwelt geweckt ...
  • Bedürfnisspyramide + 2 Werbeslogans von unten nach oben 1- Physiologische Bedürfnisse (Schlaf, Essen, Trinken...) 2- Sicherheitsbedürfnisse (sicherer Job, Bezugspersonen) 3- Soziale Bedürfnisse (Familie, Freunde, Partner) 4- Wertschätzung ...
  • Welche Arten von Bedürfnissteuerung kennen Sie? Werbung gesellschaftlicher Einfluss Standort
  • Dringlichkeit der Bedürfnisse - Existenz -  - Kultur -  - Luxusbedürfnisse sind für jeden individuell, da sie nicht für jeden gleich sind. Was für den einen ein Kulturbedürfnis sein kann ist für den anderen ein Luxusbedürfnis ...
  • Individual -/ Kollektivbedürfnis Individualbedürfnis = des einzelnen Menschen (Wunsch nach Inlineskates) Kollektivbedürfnis = von allen als gleichermaßen notwendig empfunden, bestimmte Aufgaben gemeinsam zu löse, weil alleine ...
  • Vom Bedürfnis über den Bedarf zur Nachfrage Wünsche scheinen unbegrenzt Bedürfnissbefriedigung hängt ganz von Vermögens- und Einkommenssituation ab => diese finanziellen Mittel sind die Kaufkraft der Teil, den sich Kunde mit Kaufkraft erfüllen ...
  • Einteilung von Bedürfnissen 1. nach der Dringlichkeit/ Bedürfnisskala Existenzbedürfnisse Kulturbedürfnisse Luxusbedürfnisse 2. nach Art der Befriedigung materiel (Waren, Dienstleistungen) immateriel (Anerkennung, Liebe) ...
  • knappe Güter vs. im Überfluss vorhandene Güter - Natur stellt Mittel zur Verfügung, die man braucht um Güter zu produzieren - häufig mühsamer Prozess um zur Bedürfnisbefriedigung nutzbar => Güter sind knapp
  • Einteilung von Wirtschaftsgütern 1.1 Bereitstellung als öffentliche Güter (Kollektivgüter) (Parks) private Güter (Individualgüter) (privater PKW) 1.2. Erscheinungsform als materielle Güter (Sachgüter) immaterielle Güter (1. ...
  • Das ökonomische Prinzip 1. Maximalprinzip = mit gegebenem Mitteleinsatz den größtmöglichsten Nutzen erzielen 2. Minimalprinzip = vorgegebens Ziel mit minimalen Mitteln erreichen
  • Definieren Sie das wirtschaftliche Handeln nach dem ... Das ökonomische Prinzip beschreibt einen Grundsatz des Wirtschaftens, bei dem mit gegebenen Mittel der größtmögliche Ertrag oder ein bestimmer Erfolg mit kleinstem Aufwand erzielt wird. Wirtschafltiche ...
  • Lässt dich das ökonomische Prinzip in der Praxis ... Nein, da nicht immer nur der günstigste Preis ausschlaggebend sein muss für eine Entscheidung sondern auch andere Faktoren wie zb. langjährige Geschäftsbeziehungen, Beratung usw. Außerdem müssen ...
  • Was versteht man unter dem Begriff Wertschöpfungskette? ... Die meisten Produkte durchlaufen einen Herstellungsprozess, bevor sie zu gebrauchen sind. Durch produktive Tätigkeiten; entwickeln herstellen lagen präsentieren verkaufen gewinne diese Produkte an ...
  • Beschreiben Sie die verschiedenen Wirtschaftsprozesse ... 1. primäre Wirtschaftsbereich = Urproduktion/Gewinnung von Rohstoffen 2. sekundärer Wirtschaftsbereich = Weiterverarbeitung zu fertigen Produkten 3. tertiärer Wirtschaftsbereich = Verteilung über ...
  • Was ist die Hauptaufgabe des Einzelhandels? Die von den Endverbrauchern nachgefragten Waren zu beschaffen, diesen als kundengerechtes Sortiment zu präsentieren und an die Endverbraucher zu verkaufen
  • Versorgungshandel vs Erlebnishandel Versorgungshandel versorgt den Kunden mit den lebensnotwendigen Gütern (Discounter) Erlebnishandel bietet höherwertiges an und durch Beratung und fachkundiges Personal sowie Präsentation und angenehmer ...
  • Beschreiben sie den Prozess, unternehmerische Wertschöpfung. ... Jedes einzelne Handelsunternehmen hat als Hauptziel möglichst viele Waren und Dienstleistungen anzubieten und durch deren Verkauf Gewinne zu erzielen. Die Waren müssen eingekaut, die Dienstleistungen ...
  • Was sind Produktionsfaktoren? - die wirtschaftlichen Leistungselemente, die zur Herstellung einer Ware oder zum Anbieten einer Dienstleistung benötigt werden
  • Wie lassen sich die Produktionsfaktoren für den Einzelhandel ... - hier wird normal nicht produziert sondern fertige Ware angeboten somit besteht die Leistungserstellung eines Einzelhändlerts v.a. aus  Beschaffung Lagerung (Präsentation) Verkauf die dazu eingesetzen ...
  • Welches sind die Elementarfaktoren im Einzelhandel? ... 1. Mtarbeiter (Leistung entscheidet maßgebend über Erfolg) 2. Standort (entscheidet oftmals über Existenzfähigkeit) 3. Betriebsmittel (Sachausstattung; Regale, Klimaanlagen, Grundstück/Gebäude usw.) ...
  • Was beschreibt der dispositive Faktor? - umfasst die Unternehmensführung und -leitung (selbst, EH, Management großer Konzerne, Marktleiter) Aufgaben: Planung Leitung Organisation Überwachung des Unternehmens => kombinieren und setzen ...
  • Kombination der betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren ... Durch die Kombination und das Zusammenwirken diese Faktoren entsteht die betriebliche Leistung Art und Ausmaß von Verkaufsform abhängig Bsp: Herrenausstatter brauch hochwertige Produkte und kompetente ...
  • Was versteht man unter Rationalisierungsmaßnahmen? ... - notwendig zur Erreichung einer optimalen Kostenstruktur Ziel = Steigerung des betrieblichen Erfolgs (bessere Nutzung vorhandener Möglichkeiten) EH kann Umsatz konstant halten aber weniger Produktionsfaktoren ...
  • Substitution der betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren ... - im EH werden immer mehr Vollzeitkräfte durch Teilzeits-/Aushilfskräfte substituiert da es kostengünstiger ist - spielt sich jedoch auch zwischen den Elementarfaktoren ab, durch technischen Fortschritt ...
  • Ökonomische Beziehung - der Wirtschaftskreislauf In einer Volkswirtschaft stehen sich Nachfrage und Anbierter als Wirtschaftssubjekte gegenpber. Ihre Beziehungen zueinander sind sehr vielfältig. Zwischen ihnen fließen ständig Ströme von Gütern ...
  • Stellen sie den einfachen Wirtschaftskreislauf dar siehe KK Wirtschaftsbeziehungen zwischen Unternehmen und privaten Haushalten (ohne Staat und Ausland) Annahme: HH geben gesamtes Einkommen für Konsumgüter aus *Volkswirtschaft, die ausschließlich Konsumgüter ...
  • Stellen sie den erweiterten Wirtschaftskreislauf dar ... siehe KK - wird um die Sektoren Banken und Staat ergänzt (Ausland nicht einbezogen) => kommt dem tatsächlichen WIrtschaftsgeschehen schon sehr nahe Private HH geben hier nicht gesamtes Einkommen aus, ...
  • Welches sind die verschiedenen Wirtschaftsgruppen ... 1. Haushalte (priv. HH stellen den Unternehmen Produktionsfaktoren = Arbeitskraft zur Verfügung und Geld, erhalten von den Unternehmen Einkommen in Form von Gehältern, Zinsen und Mieten) 2. Unternehmen (verkaufen ...
  • Nennen Sie 3 wichtige Marktarten (gehandelte Güter) ... 1. Konsumgütermarkt / Handelsgegenstand = Lebensmittel, Möbel usw. 2. Immobilienmarkt / Handelsgegenstand = bebaute und unbebaute Grundstücke 3. Gebrauchtswagenmarkt / Handelsgegenstand = gebrauchte ...
  • Marktarten / Beschaffenheit des Markts 1. Annahme: alle gehandelten Gütern sind absolut gleichartig/homogen 2. Annahme: der Markt ist für alle Beteiligten transparent 3. Annahme: keine Bevorzugung bestimmer Käufer und Verkäufer (freundlich, ...
  • Definieren Sie Preissteuerung durch; a) Nachfrage ... a) Je höher der Preis, desto geringer die Nachfrage und andersrum b) ? c) bei diesem Preis sind Angebots- und Nachfragemengen gleich groß
  • Marktarten/ Anzahl der Marktteilnehmer 1. Monopol = kein Wettbewerb, da entweder nur ein Anbieter oder ein Nachfrager 2. Oloigopol = Markt wird von wenigen Anbietern/Nachfragern beherrscht 3. Polypol = es herrscht Wettbewerb, viele Anbieter ...