Anzeigen:

Diese Anzeigen helfen uns dabei, den Service karteikarte.com kostenlos zu halten.

Anzeigen:

BWL (Fach) / Begriffe (Lektion)

In dieser Lektion befinden sich 71 Karteikarten

Begriffe

Diese Lektion wurde von JoernAW erstellt.

Lektion lernen

  • K0 bei einmaliger Zahlung Abzinsen -> Faktortabelle 
  • K0 bei wiederholter Zahlung Kapitalisierungsfaktor
  • Kn bei einmaliger Zahlung Aufzinsen 
  • Berechnen sie r bei wiederholter Zahlung Wiedergewinnungsfaktor 
  • Ordentliches Ergebnis zu Betriebseinkommen Ordentliches Ergebnis + Pachtaufwand+ Personalaufwand + Zinsaufwand- Zinszuschüsse- betriebliche Unfallversicherung = Betriebseinkommen 
  • Begriff Liquidität Zahlungsfähigkeit eines Betriebes 
  • Cash Flow 3 Einahmen - Ausgaben + Abschreibungen -> Cash Flow 2 - Tilgungen -> Cash Flow 3 
  • Ordentliches Ergebnis zu Reinertrag (je Betrieb, je ... ordentliches Ergebnis + Zinsaufwnad - Zinszuschuss- Lohnansatz für nichtentlohnte (Familienak)= Reinertrag (je Betrieb, je ha) 
  • Ordentliches Ergenis zu Unternehmergewinn ordentliches Ergenis - Lohnansatz für nicht entlohnte AK- Zinsansatz für EK- Pachtansatz Boden = Unternehmer Gewinn / Verlust 
  • Gewinn / Verlust zum ordentlichen Ergebniss Gewinn / Verlust + Steuern Einkommen und Ertrag + zeitraumfremde Aufwendungen + außerordentliche Aufwendungen - zeitraumfremde Erträge - Außerordentliche Erträge - Investitionszulagen -19% ...
  • Abschreibungsschwelle Nutzungsdauer in Stunden durch die Nutzungsdauer in Jahren wenn die wirkliche Nutzung im Jahr (in Stunden) höher ist, wird nach Stunden abgeschrieben sonst nach Jahren 
  • Formel Abschreibung Anschaffungskosten - Restwert ------------------------------------------          Nutzungsdauer 
  • Zinsansatz Formel ((Anschaffungskosten - Restwert) * f-Wert + Restwert) * 0,04 Zinssatz-> f-Wert wenn nicht gegeben immer 0,5
  • Betriebs und Reperaturstoffe Anschaffungswert * 0,04 (angegeben in % je Jahr)
  • Durchschnittliche Gesamtkosten im Jahr Abschreibung + Zinsansatz + Betriebs und Reparaturstoffe 
  • F- Wert -> Bedeutung durchschnittlich gebundenes Kapital unter 0,5 -> weniger als die Hälfte des Kommentars gebunden 
  • Kennzahlen der Stabilität - Kapitalstrukturanalyse EK Anteil FK Anteil - Vermögensstrukturanalyse Analgeintensität -> Kapitalbidung Veralterungsgrad - Deckungsstrukturanalyse Übereinstimmung Finanzierungs und Vermögensaufbau - ...
  • EK Anteil         EK        -----            * 100 Gesamtkapital 
  • FK Anteil         FK-----------------     * 100 Gesamtkapital 
  • Anlageintensität abnutzbares Anlagevermögen-------------------------------------------    *100         Gesamtkapital 
  • Veralterungsgrad           Buchwert abnutzbares Anlagevermögen------------------------------------------------------------------  *100Anschaffungs Herstellungskosten des abnutzbares AV
  • Anlagedeckung           EK----------------------  *100Anlagevermögen
  • Grenzwertprinzip Wie viel mehr ist sinnvoll -> lohnt es noch 20kg mehr zu düngen bzw. Ernte ich dadurch mehr 
  • Goldene Bankregel Kongurenz zwischen Finanzierung und Investition 
  • Goldene Bilanzregel langfristig gebundenes Vermögen muss mit EK (langfristigem FK) finanziert werden 
  • Opportunitätskostenprinzip Kosten einer Handlung stehen in Verhätnis zu dem Nutzenentgang der besten alternativ Handlung 
  • Kostendeckungsprinzip Ob überhaupt eine Kostendeckung in dem Produktionszweige herrscht -> berücksichtigt alle anfallenden Kosten -> auf ganze Betriebszweige bezogen 
  • Interner Zinsfuß Zinssatz bei dem Investition wirtschaftlich wird -> Kapitalwert = 0 ist Interner Zinsfuß von 10% -> ab einem Zins von 10% is es rentabel 
  • Kapitalwert berechnen immer Abzinsen p ist in % gegeben Geldwert in dem Jahr teilen durch 1,04 (p=4%) hoch das Jahr Vorzeichen des Geldwertes beachten Summe bilden -> positiv lohnt sich, negativ lohnt sich nicht wenn ...
  • Gewinn nach dem Erwartungswert In der Zeile alles mal dem jeweiligen Faktor rechnen und dann summieren 
  • Sicherheitsäquivalent Vergleichswert zu dem jemand bereit ist einen sicheren oder einen unsicheren Überschuss zu wählen.risikoavers -> Sicherheitsäqivalent kleiner Erwartungswert Risikofreudig -> SÄ größer als EW 
  • Annuitätendarlehn -> Wiedergewinnungsfaktor Gesamtschuld mal den Faktor = Kapitaldienst Zinsen über Zinssatz mal Anfangsschuld von Kapitaldienst abziehen gleich Tilgung 
  • Tilgungsdarlehen Tilgung bleibt konstant -> am günstigsten da am wenigsten Zinsen -> am Anfang höhere Belastung, wird zum Ende weniger 
  • Vorteil Annuitätendarlehn Konstante Jährliche Rückzahlung -> am Anfang geringere Belastung als Tilgungsdarlehn, aber dafür zum Ende noch genauso viel 
  • Rückzahlungsdarlehn Ersten Jahre nur Zinsen -> zum Ende alles auf einmal Tilgen -> teuer da die ersten Jahre Zinsen auf die gesamte Summe 
  • Leverageeffekt Eigenkapital Rentabilität durch Aufnahme von Fremdkapital erhöhen -> wenn der Zins des FK geringer ist als der Zins des Gesamtkapitals
  • Formel Weizenanbau gegeben Max und optimalen Ertrag ... Maximaler Ertrag  -> 1 Ableitung und Nullsetzen -> maximale N Aufwandmenge Wert für Nmax in die Formel einsetzen und Y also Weizenertrag ausrechnen optimaler Ertrag 1 Ableitung Y Strich = Düngerpreis ...
  • Aufbau Finanzplan Zahlungsmittel zu Beginn MittelherkunftMittelverwendungVerfügbare Mittel am Ende 
  • Offene Posten Buchhaltung Einnahmen + Aufwendungen werden direkt bei Rechnungsein- und Ausgang gebucht -> erfasst Zahlungsströme sehr schnell -> besser für Controlling 
  • Welche Punkte für einen Finanzplan nich berücksichtigen ... - Kalkulatorische -> Abschreibungen - Ansätze (Pachtansatz, Lohnansatz)
  • Eigenkapitalveränderung Gewinn/Verlust nach Buchführung -Entnahmen+Einlagen = Eingenkapitalveränderung 
  • Gesamtkapitalrentabilität    Reinertrag  ----------------  *100Gesamtkapital
  • Rentabilität Gewinn im Verhältniss zum KapitaleinsatzWie erfolgreich die Prod.Faktoren eingesetzt werden 
  • Optimale Produktkombination nach Rechtsoben gewölbt 
  • Optimale Faktorkombination nach links unten gewölbt 
  • Optimale spezielle Intensität nach links oben gewölbt                                        x-Achse -> eingestzte Faktormenge (N)Gerade kommt aus dem negativen                       ...
  • Varianz Mittlere quadratische Abweichung vom arithmetischen Mittelwert 
  • Risikoneutrale wählen das mit dem höchsten Erwartungswert 
  • Risikoneutraler wählt das mit dem höchsten Preis -> Risiko egal 
  • Risikoaverse nimmt das wo er auch bei einem niedrigen Preis noch plus machen würde 

AdBlocker erkannt!

Um den kostenlosen Service und die Inhalte von karteikarte.com nutzen zu können, deaktiviere bitte deinen AdBlocker.

×