Allgemeine BWL (Fach) / Definitionen (Lektion)

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Definitionen, Fragen und verknüpfungen zu Grundlegenden Bwl Begriffen

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  • Zentralisierung: Kostengünstiger
  • Wahl der Fertigungssysteme: Starr oder umrüstbar(=Flexibilität)
  • Wahl der Fertigungssysteme: Starr oder umrüstbar(=Flexibilität)
  • Innovation des Produktionssystem: -Produktverbesserung-Änderung der Produktionsfunktion-Kosten Variantenvielfalt
  • Entscheidende Erkenntnis für Logistiksystem: Eine Interdependanz des Produktionssystems desUntenehmens mit dem von Lieferanten und Kunden
  • Wo lässt sich das Prduktionssystem des Unternehmens mit dem des Kunden/Lieferanten abstimmen? -Produktion und Transport-Qualitätsprüfung-Standorte, Kapazität der Produktions-stätten-„just in time“
  • Rechtsformen: -Personengesellschaft-Kapitalgesellschaft-Nichtkapitalistische Körperschaften (e.G.)
  • Personengesellschaft: -Einzelunternehmen-OHG-KG-GmbH & Co. KG-AG & Co. KG
  • Kapitalgesellschaft: -GmbH-AG-KGaA
  • Leitungsstruktur: -Organe (Kapitalgesellschaft)-Unternehmensziele
  • Vorstand/ Geschäftsführung: Leitung:-selbst sowie durch leitende Angestellte (Umstezten/Forcieren von Entscheidungen)
  • Vorstand/ Geschäftsführung: Leitung:-selbst sowie durch leitende Angestellte (Umstezten/Forcieren von Entscheidungen)
  • Aufsichtsrat/ Beirat: Kontrolle:-Auswahl Vorstandsmitglieder-Hinterfragen der Planung
  • Unternehmensziele: -Gewinn-Shareholder Value/Unternehmenswert-Stakeholder Value und andere Ziele-Zielsysteme-„Mission“
  • Shareholder: Anteilseigner
  • Stakeholder: Alle internen und externen Personengruppen, die vonden unternehmerischen Tätigkeiten gegenwärtig oderin Zukunft direkt oder indirekt betroffen sind
  • Zielsystem: Die der unternehmerischen Betätigung zugrundeliegenden Zielsetzungen, Grundlage der Analyse undErklärung unternehmerischer Verhaltensweisen
  • Motivation der Unternehmensleitung/ Leitende Angestellte: -Gehalt (fixe/ variable Anteile)-Aktienoptionen-Anschlussbeschäftigung/ Vertragsverlängerung-Persönliche Motive (Selbsverwirklichung/ Macht)
  • Aktienoption: Beinhaltet für den Käufer der Option das Recht, einebestimmte Menge einer Aktie zum Basispreis zueinem bestimmten Ausübungszeitpunkt oderinnerhalb einer bestimmten Ausübungsfrist zu kaufen(Call) oder zu verkaufen (Put)
  • Motivation des Aufsichtsrat/ Beirat: -Bezüge (fixe/ variable Anteile)-Verantwortlichkeit als Interessenvertreter-Persönliche Motive (Identifikation mitUnternehmen/Ansehen)
  • Zukunftsaufwand: Kein mittelbarer Bezug zum Erfolg
  • Strategische Führung (: -Strategische Planung-Kommunikation-Benchmarking
  • Strategische Planung: Langfristigplanung:-Konzepte ordnen und harmonisieren-Leitlinie für EntscheidungenStrat. Rahmen:-Kunden-WettbewerbZeitliche Planung-Meilensteine
  • Kommunikation möglichst: -Konkret-Präzise-Verständlich
  • „Benchmarking“: -Vergleichstest-Tiefer gehende Analyse
  • Umfang/ Stategie der F+E: -Finanzierung-Intensität-Umsetzung-Neue Produkte-Verfahrensverbesserung
  • Erfolg der F+E: -Implementierung/ Marktakzeptanz-Schutz (Patente)-Controlling (Zeit, Kosten, Erfolgsaussicht)-Verrechnung der Kosten
  • Bildung: -Ausbildung (duales System)-Weiter-/ Fortbildung (fachlich, allgemein)-Bildungswesen-Erfolgssicherung
  • Reputation: -Kunden-Netzwerke (horizontal, vertikal)
  • Umweltschutz: Erscheint nicht als eigene Aufwandsposition in derGuV
  • Definition/ Abgrenzung von Umweltschutz: -Räumlich-Sachlich-Zeitlich
  • Aufwand für Umweltschutz: -Menge-Wert
  • Beseitigung von „Abprodukten“: -Verschmutzungsrechte-Umweltsteuern-Gesetzliche Grenzwerte
  • Welche Maßnahmen dienen zur Vermeidung von „Abprodukten“? (integrierte Systeme) -Umweltfreundliche Produkte-Umweltfreundliche Produktionsverfahren-(geschlossene) Kreislaufszsteme
  • Wie kann ein Unternehmen die Umweltverträglichkeit von Produkten beeinflussen? -Produktentwickling-Größe/ Gewicht-Lebensdauer-Recycling/ Entsorgung-Abschätzung von Folgen
  • In welcher Form legen Unternehmen Rechenschaft über Umweltschutz ab? -Umweltbeauftragte-Umweltberichte und -erklärungen
  • Standort: Der Standort is der Ort, an dem sich dieRäumlichkeiten eines Unternehmens befinden
  • Gebundene Standorte: Der Standort ist nicht frei wählbar, sondern anbestimmte materielle Vorraussetzungen gebunden(z.B. Kohlengruben oder Wasserkraftwerke)
  • Freie Standorte: Der Standort kann frei gewählt werden
  • Ebenen des Standortproblems: -Internationale Standortwahl-Regionale Standortwahl-Lokale Standortwahl-Innerörtliche Standortwahl-Innerbetriebliche Standortwahl
  • Standortfaktoren: Die Standortfaktoren umfassen alleStandortabhängigen Kosten- und Leistungarten
  • Transportkosten: Enstehen bei der Beschaffung vonProduktionsfaktoren und beim Absatz der fertigenErzeugnisseEinfluss:-Transportzeit-Menge-Qualität-Entfernung-Verkehrsmittel
  • Kosten und Verfügbarkeit der Arbeitskräfte: -Die Kosten sind vom jeweiligen Gebiet oder auchvon Tarifverträgen abhängig. In Ballungsgebieten istder Lohn wegen hoher Lebenshaltungskosten höherals in ländlichen Gebieten-Ist in der Nähe genügend geeignetes Personalverfügbar?-Ist der Standort für Fach- und Führungskräfte, dievon auswärts angeworben weden müssen, attraktiv?
  • Konkurrenz: Spielt die örtliche Konkurrenz für IhrGeschäftsvorhaben eine Rolle? Wie stark ist sie?
  • Kundennähe und Absatzleistungen: Die möglichen Absatzleistungen sind vor allem fürHandelsbetriebe ein Standortfaktor. Es mussentschieden werden ob der Standort in derInnenstadt, in einem Wohnviertel oder am Stadtrandliegen soll.Für Zulieferbetriebe wird es immer wichtiger naheam Kunden angesiedelt zu sein, da immer mehr Justin-Time produziert wird und so zeitnah geliefertwerden muss.Auch bei der internationalen Standortwahl wichtig,da man dort eventuell näher am Kunden ist unddadurch Kosten sparen kann
  • Steuern: Nationale Steuerunterschiede:-Gewerbesteuer: eine, durch die Gemeinde erhobeneund von den dort beheimateten Unternehmen,jährlich zu entrichtende Steuer auf denGewerbeertragInternationale Steuerunterschiede:-Führen zu Steueroasen-Doppelbesteuerungsabkommen-Außensteuergesetz
  • Abschreibungs- und Zinsbelastung: And verschiedenen Standorten unterschiedlich hoch,weil die Ausgaben für den Aufbau des Betriebesregional und international differieren. Oft werdenauch Abschreibungsvergünstigungen gewährt.
  • Staatsleistungen: Hohe Inflationsraten, unzugängliches Schul- undGesundheitswesen, politische Instabilität, fehlendeStraßen, Eisenbahnlinien und Häfen, eine mangelndeEnergie- und Wasserversorgung sowieKommunikationsinfrastruktur und andereUnzugänglichkeiten schrecken potentielle Investorenab
  • Fazit: Ein Betrieb sollte den Standort wählen, an dem diestandortabhängigen Gewinne die standortabhängigenKosten am höchtsten übersteigen
  • Einteilung der Standortfaktoren -Beschaffungsorientierte SOF (Grundstücke,Arbeitskräfte, Verkehr, Energie)-Fertigungsorientierte SOF (natürl. und techn.Gegebenheiten)-Absatzorientierte SOF (Absatzpotential, Image,Verkehr)-Staatl. Festgelegte SOF (Steuern, Wirtsch. Ordnung,Umweltschutz, Förderung)