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Biologie (Fach) / Genetik (Lektion)

In dieser Lektion befinden sich 105 Karteikarten

4. Semester; Vorlesungs- und Praktikumszusammenfassung;

Diese Lektion wurde von Kerstin1990 erstellt.

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  • Gen Abschnitt in DNA trägt Information eines spezifischen RNA-Moleküls bzw eines bestimmten Polypeptids  
  • haploider Chromosomensatz Chromosomen einer Zelle liegen einzeln vor KZ idP haploid (n)  
  • Phänotyp Gesamtheit aller Merkmale eines Individuums. Alle morphologischen und physiologischen Merkmale  
  • Heterosom geschlechtschromosom/ Gonosom chromosomen, deren Karyotyp das genetische Geschlecht eines Individuums bestimmt  
  • Karyotyp alle zytologisch erkennbaren chromosomeneigenschaften eines Individuums; anzahl der Chromosomen einer zelle etc  
  • homozygot sind die beiden allele für die Ausbildung eines merkmals auf den homologen c gleich , so ist das Individuum im bezug auf dieses merkmal reinerbig  
  • heterozygot mischerbig  
  • Erbgang bei dem nur die Vererbung eines merkmals betrachtet ... monohybrid  
  • Allele verschiedene zustandsformen eines gens; in homologen chromosomen liegen sie an gleicher stelle  
  • Crossing over Stückaustausch zwischen väterlichen und mütterlichen Chromosomen während der Entwicklung der Keimzellen, genauer während der Meiose. An die nachfolgende Generation werden also Chromosomen weitergegeben, ...
  • Chromosomen Strukturen, die Gene und damit Erbinformationen enthalten. Sie bestehen aus DNA, die mit vielen Proteinen verpackt ist. Diese Mischung aus DNA und Proteinen wird auch als Chromatin bezeichnet. aus 2 Chromatiden ...
  • Gamet Geschlechts oder KZ haploid Eizelle und Spermium--> Zygote  
  • Genotyp Erbbild eines Organismus; Gesamtheit der genetischen Info  
  • Autosomen C. die nicht zu Geschlechtschromosomen ghören  
  • nicht in Erscheinung tretend rezessiv  
  • gekoppelte Gene idR gemeinsam vererbt auf selben Chromosomen  
  • Uniformitätsregel Regel 1: Uniformitätsregel Die Uniformitätsregel oder Reziprozitätsregel gilt, wenn zwei Eltern (Parentalgeneration P) miteinander verpaart werden, die sich in einem Merkmal unterscheiden, für das ...
  • Spaltungsgesetz Regel 2: Spaltungsregel Die Spaltungsregel oder Segregationsregel gilt, wenn zwei Individuen gekreuzt werden, die beide gleichartig heterozygot sind, also z. B. zwei Pflanzen, die für die Blütenfarbe ...
  • Unabhängigkeitsregel Die Unabhängigkeitsregel beschreibt das Vererbungsverhalten von zwei Merkmalen (z. B. Schwanzlänge und Haarfarbe) bei der Kreuzung reinerbiger Individuen und derer Nachkommen. Beide Merkmale werden ...
  • Ontogenese Individualentwicklung  
  • Ektoderm Keimbereich, Begrenzungen  
  • Mesoderm Muskulatur  
  • Entoderm Verdauungstrakt  
  • morphogene Substanz formbildende Substanz zb in Form eines Gradienten im Embryo  
  • Gap Gene in der Mutation ist jeweils ein zusammenhängender bereich von segmenten defekt  
  • Segmentspolaritätsgene in jedem segment ein defekt  
  • Paarregelgene Im mutanten Phänotyp fehlt jedes 2. Segment  
  • Embryo ventral mit Zähnchenbändern  
  • Embryo anterior "Mund" skelett  
  • Embryo postterior blaue Streifen Zähnchen breiter als bei anterior  
  • Promotorsequenzen bei von RNA-Polymerase II transkribierten Genen unmittelbar stomaufwärts vor Transkriptionsstart  
  • Enhancer weiter von Gen entfernt als Promoter. In beide Richtungen möglich Bindungsstelle für - Transkriptionsaktivatoren und -repressoren - Proteine  
  • Generelle Transkriptionsfaktoren GTF assoziieren mit Promotor und sind für die Initiation der Transkription durch die RNA-PII verantwortlich  
  • RTF regultorische Transkriptionsfaktoren binden an Enhancerelemente für differentielle Regulation der Genexpression  
  • Enhancer-trap-Experiment zeigt Wechselspiel der Aktivierung/Inaktivierung von RTFs+ Musterbildung im Embryo  
  • Transposons mobile,springende Gene Bewegung innerhalb einer DNA oder verschiedenen  
  • Transposase katalysiert den Vorgang der Transpostition  
  • Transkriptionsfaktor Protein, das für die Initiation der RNA-Polymerase bei der Transkription von Bedeutung ist Binden an DNA und aktivieren oder reprimieren Promotor  
  • Wie nennt man Veränderungen bei denen druch Mutationen ... homeotische Tranformation  
  • Welchen Effekt hat eine ektopische Antennapedia Expression ... Antennen durch Beinstrukturen ersetzt  
  • Welche Körperbereiche werden durch 1. den Antennapedia-Komplex ... 1. Segmente im Kopf und vorderen Thorax 2. Identität des posterioren Thorax und des Abdomens  
  • Wo hat Drosophila Geschmacksrezeptoren? auf den Tarsen Proboscis Flügelvorderkante  
  • 3 Körperachsen entlang derer die Musterbildung von ... anterior-posteriore, dorsoventrale und proximodistale Achse  
  • 3 Adulte Drosophila Strukturen die sich aus Imaginalscheiben ... Beine, Flügel, Augen und Halteren entwickeln sich aus Imaginalscheiben und sind adulte Drosophila Strukturen  
  • Zellzyklus Der Zellzyklus der Zelle ist in zwei Phasen gegliedert: Nach der Mitose (Kernteilung) kommt die Zelle in die Interphase (Zwischenphase), auf die wieder eine Mitose folgt. Die Interphase wird in die G1-, ...
  • G1- Phase G1-Phase (für engl. gap Lücke, Abstand), postmitotische Phase oder Präsynthesephase: Im Anschluss an die Mitose beginnt die Zelle wieder zu wachsen, Zellbestandteile (Zytoplasma oder Zytosol, Zellorganellen) ...
  • S-Phase S-Phase, Synthesephase: Reduplikation (Replikation) der DNA, Produktion der Histone. Danach hat jedes Chromosom zwei Chromatiden. Diese Phase dauert ca. 7 Stunden.  
  • G2-Phase G2-Phase, prämitotische Phase oder Postsynthesephase: Das Endoplasmatische Retikulum wird eingeschmolzen, die Zelle bereitet sich auf die Mitose vor. In Geweben lösen sich die Zellkontakte zu den Nachbarzellen, ...
  • M-Phase M-Phase (Mitosephase): Hier findet die Teilung der Chromosomen, des Zellkerns (Karyokinese) und der Zelle (Zytokinese) statt. Die 0,5 bis 1 Stunde dauernde Mitose ist in die Phasen Prophase, Prometaphase, ...
  • G0-Phase G0-Phase, Ruhephase: Ausgereifte (ausdifferenzierte), nicht mehr teilungsfähige Zellen, die eine bestimmte Aufgabe innerhalb des Organismus wahrnehmen, verbleiben in der G1-Phase, die dann als G0-Phase ...

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