Anzeigen:

Diese Anzeigen helfen uns dabei, den Service karteikarte.com kostenlos zu halten.

Anzeigen:

In dieser Lektion befinden sich 146 Karteikarten

Diese Lektion wurde von Steefano erstellt.

Lektion lernen

  • 4 Faktoren, die die Entwicklung antreiben körperliche ReifungErfahrungen mit der Umweltsoziale ERfahrungenÄquilibration
  • 4 Stadien der kognitiven Entwicklung nach Piaget sensomotorisches Stadium (0-2 Lj.) -> Zuhause oder Kitapräoperationales Stadium (2-7 Lj.) -> Anfang Kindergartenkonkret operationales Stadium (7-12 Lj.) -> EinschulungsphaseStadium der formalen Operationen ...
  • Akkomodation Anpassung: Erweiterung eines Schemasan einen dem Individuum begegnenden Reiz/ Situation etc., da dieser mit dem vorhandenen Wissensmuster nicht bewältigt werden kann
  • Äquilibrium gerät das Individuum in einen kognitiven Konflikt -> UngleichgewichtEntwicklung läuft jedoch auf ein Gleichgewicht (Äquilibrium) zwischen eigenen kognitiven Struktur und den Umweltanforderungen hinaus ...
  • Assimilation Unter der Assimilation versteht er den Prozess, durch den ein Kind Informationen von außen aufnimmt und diese mit Hilfe seines bisherigen Wissens oder Kenntnisstandes interpretiert. Ein Beispiel für ...
  • konkret operationales Stadium Lebensalter: 7.-11. LJ typische Entwicklungsmerkmale Schemata müssen nicht mehr motorisch vollzogen werden größere Beweglichkeit des DenkensReversibilität Dezentrierung (nicht nur auf das vordergründige ...
  • Kreisreaktion Zusammenspiel von Assimilation und Akkomodation primäre Kreisreaktionals lustvoll erlebte Handlungen werden wiederholt, auf eigenen Körper beschränkt (bis 4. Lebensmonat) sekundäre KreisreaktionHandlungen ...
  • präoperationales Stadium Lebensalter: 2.-7. LJ typische Entwicklungsmerkmale animistische Deutungen (Vermenschlichungen)finalistisches (zweckmäßige Erklärungen von Naturerscheinungen) und artifizielles Denken (alles wurde ...
  • Was ist ein Schema? Welche Formen werden unterschieden? ... = abstraktes, hypothetisches Konstrukt, das ein organisiertes Verhaltens- oder Wissensmuster umfasst und als individuell logische Verknüpfung von Begriffen entsteht Formen: Kognitives  vs. Handlungsschemata ...
  • sensomotorisches Stadium Lebensalter: bis zum 2. LJ typische Entwicklungsmerkmale Übung angeborener ReflexeKreisreaktionen (primär, sekundär, tertiär)Koordinierung erworbener SchemataObjektpermanenzsensomotorisches Spiel
  • Stadium der formalen Operationen Lebensalter: ab 12. LJ typische Entwicklungsmerkmale hypothetisch-deduktives und logisches DenkenProbleme vielfältig hypothetisch lösen könnenverbale Therapie
  • Entwicklungsverlauf der Bindung a) Geburt -3. Monat ... a) Phase der eingeschränkten Diskrimination der Bezugsperson: Säugling unterscheidet nicht zwischen Mutter und anderen Personen bzgl. Ausdruck bindungsrelevanten Verhaltens b) Phase der diskriminativen ...
  • 4 Strategien der Nähe-Distanz- und Emotionsregulation ... Nähe suchenKontakt haltenWiderstand gegen KörperkontaktVermeidungsverhalten hieraus entwickelte Ainsworth 3 Bindungsstile, der 4. (desorganisierte) wurde 1980 zugefügt
  • Bindungsstile Sicher (B) Unsicher-vermeidend (A) Unsicher-ambivalent (C) desorientiert/ desorganisiert (D)
  • BIndungsstil - sicher Bindungsverhalten des Kindes Kummer wird deutlich ausgedrückt lässt sich nicht von Fremden trösten freut sich deutlich, wenn Mutter wieder kommt Belastung ist durch Rückkehr der Mutter verschwunden ...
  • Bindungsstil - unsicher-vermeidend (A) Bindungsverhalten des Kindes zeigt keinen Kummer exploriert Raum beachtet Mutter bei Rückkehr NICHT scheint "gefühllos", Fokus auf Spielsachen starke physiologische Belastung nachweisbar -> MERKE: Kind ...
  • Bindungsstil - unsicher-ambivalent (C) Bindungsverhalten des Kindes lautstarker, wütender Protest bei Trennung ambivalente Reaktion auf Rückkehr der Mutter (oft ärgerliches Verhalten) starke, sichtbare Stressreaktion Fokus auf Mutter -> ...
  • Bindungsstil - desorientiert/desorganisiert (D) Bindungsverhalten des Kindes widersprüchliches, unklares Verhaltensmuster fraktionierte Kommunikation unterbrochene Bewegungen abnorme Körperhaltungen -> MERKE: abweichende, auffällige, desintegrierte ...
  • Moral nach Kohlberg konventionelles Stadium (Jugendliche und Erwachsene)Familie und Primärgruppe als wichtige Rahmen moralischen Handelns, zunehmende Orientierung an Institutionen (Staat), -> law and order postkonventionelles ...
  • Kindliche Entwicklung - 0-3 Monate MotorikMoro-ReaktionFußgreifreaktionMittelstreckung des Kopfes in RückenlageBeginn der Kopfdrehung Spracheunterschiedlich intensives SchreienPlaudern (R-Laute, ga-ga)zunehmend melidöser, diffuse Vokalisationen ...
  • Kindliche Entwicklung - 4-6 Monate MotorikKopfkontrolle im SitzenHeben von Armen und Beinen in BauchlageDrehen von Rücken in Bauchlage und umgekehrtGreifen SpracheLallperiode I: grurren, quietschen, juchzen SozialverhaltenHinwendung ...
  • Kindliche Entwicklung - 7-12 Monate MotorikFreies SitzenKrabbeln, RobbenStehenerste Gehversuche (mit Unterstützung) SpracheLallperiode II:Äußerungen ganzer Silben, Lautnachahmungbeginnendes Sprachverständniszufälliges Entstehen erster ...
  • Kindliche Entwicklung - 12-18 Monate MotorikFreies Stehen und GehenTreppe am Geländer laufenrückwärtsgehen SpracheBabysprache mit eigenen Worten, früher Worterwerb mit spezifischen Benennungen SozialverhaltenImitationen alltäglicher ...
  • Kindliche Entwicklung - 18-24 Monate Motorikweitere Präzisierung der Bewegungen SpracheBenennungsexplosion mit Zweiwortsätzen, Beginn des Fragealters Sozialverhaltens. 12-18 MOnate
  • Kindliche Entwicklung - 2 Jahre Motoriklaufen, hüpfen, auf 1 Bein stehen Spracheschnelles Wortlernen, immer weitere Ausdifferenzierung der Grammatik SozialverhaltenIdentifikation mit Eltern (v.a. gleichgeschlechtlicher Teil) und ...
  • Kindliche Entwicklung - 3 Jahre Motorikauf Zehenspitzen gehen SprachePersonalpronomen "ich", ständig und viel Sprechen
  • Kindliche Entwicklung - 4 Jahre MotorikTurnen, Klettern, immer präszisere Körperbeherrschung SozialverhaltenStadium der heteronomen Moral: (Piaget) alles, was Autoritäten für schlecht halten, ist verboten; alles, was bestraft wird, ...
  • Kindliche Entwicklung - 5 Jahre SpracheKontrolle eigener Äußerungen, ANpassung an Normen
  • Kindliche Entwicklung - 6 Jahre Sozialverhalten Erweiterung des sozialen UmfeldsLehrer als wichtige BezugspersonOrientierung und Austausch mit Gleichaltrigengeschlechts typische Interessen und Aktivitäten PersönlichkeitGewissensbildunginterne ...
  • Kindliche Entwicklung - 8 Jahre SozialverhaltenStadium der autonomen Moral (Piaget): Selbstentscheidung, Vereinbarung von Regeln unter Maßstäben der Gerechtigkeit Kohlberg: präkonventionelles Stadium (bis zum 9. LJ): "wie du mir, ...
  • Kindliche Entwicklung - Pubertät ThemenIdentitätSexualitätAutorität Körper12-14 LJ: pubertärer Wachstumsschub, bei Mädchen etwas früherEinteilung Pubertäsphasen (Tanner)Def. von 5 Entwicklungsstufen, gemessen an externen primären ...
  • Entwicklungsaufgaben nach Havighurst a) Frühe Kindheit ... Frühe Kindheit (0-2 J.) Abhängigkeit (social attachement) Objektpermanenz sensomotorische Intelligenz schlichte Kausalität motorische Funktionen Kindheit (2-4 Jahre) Selbstkontrolle (v.a. motorisch)SprachentwicklungFantasie ...
  • Was sind destabilisierende bzw. stabilisierende Faktoren ... a) destabilisierend =  Vulnerabilität und Risikofaktoren b) stabilisierend = Resilienz und Schutzfaktoren
  • Was ist ein autoritativer Erziehungsstil? Lenkung/ Kontrolle und Wärme/Zuneigung akzeptierendes, kindzentriertes, aber forderndes Verhalten der Eltern; klare Vermittlung der Verhaltenserwartungen und Überwachung entsprechender Verhaltensweisen; ...
  • FAI: Family Adversity Index (Rutter-Index) Risikofaktoren, die signifikant auf eine kindliche Störung hinweisen (nach RUTTER): niedriger sozialer Statuspsychische Störung der Muttersehr viele Familienmitgliederaggressive Auffälligkeit ...
  • Welche Punktprävalenz findet sich unter Kinder-und ... a) 20% b)  ca. 10% leiden an Angststörung 7% leiden an Störungen des Sozialverhaltens 5% leiden an ADHS 2% Depressionen (Kinder), 6% Jugendliche 
  • Beschreiben Sie die epidemiologischen Unterschiede ... Jungen gelten allgemein eher als anfällig und zeigen bis zum 10. LJ. eine höhere Empfänglichkeit für psychische Störungen (Verhältnis: 2:1) Jungen: anfälliger für geistige Behinderungen, frühe ...
  • Welche Faktoren begünstigen die Entstehung einer ... Kombination aus männlichem Geschlecht, Störung des Sozialverhaltens, ADHS und einer Broken-Home-Situation
  • Kinder-DIPS strukturiertes Interview zur Diagnostik psychischer Störungen von 6-18 J., strenge Orientierung an ICD-10 und DSM-IV-ForschungskriterienEltern- und Kinderinterview Achsen: (vgl. DSM-IV) 1) klinische ...
  • MEI: Mannheimer Elterninterview strukturiertes und standardisiertes Interview im Alter von 6-16 J., Eltern- und Kindversion,ermöglicht ICD-10-Diagnose 1) Demografie und Sozialstatistik von Eltern und Kind2) soziofamiliäre Bedingungen ...
  • CASCAP-D psychopathologisches Befundsystem: Clinical Assessment Scale for Child and Adolescent Psychopathology 98 psychopathologische Merkmale, die in 13 Bereiche zusammengefasst werdenhalb-strukturiertes Interview ...
  • OPD-KJ-2 Anpassung der OPD an Kinder und Jugendliche -> Integration entwicklungspsychologischer und familien-dynamischer Aspekte 4 Achsen BeziehungKonfliktStrukturBehandlungsvoraussetzungen
  • CBCL (sowie zugehörige YSR: Youth-Self-Report und ... dimensionale Verfahren, die Verhalten von Kindern und Jugendlichen auf Kontinuum darstellen;  -> Bildung von 2 Hauptcluster psychischer Beschwerden: internalisierendes VerhaltenDepressionAngstpsychosomatische ...
  • MAS: Multiaxiale Klassifikationsschema für psychische ... von WHO für kinder- und jugendpsychiatrischen Bereich an ICD-10 angepasste MAS mit 6 Achsen:  Achse 1: klinisch-psychiatrisches SyndromAchse 2: umschriebene EntwicklungsstörungenAchse 3: IntelligenzniveauAchse ...
  • 3 unterschiedliche Aspekte der OPD-KJ-2 vs. OPD: 1) Entwicklungsdimension durchzieht gesamte OPD-KJ-2: Struktur, Konflikt und Beziehungsdimension werden abhängig vom Entwicklungsstadium des Kindes oder Jugendlichen operationalisiert 2) Handlungsdimension: ...
  • ZERO TO THREE (1999): Diagnostische Klassifikation ... Kategorien des DSM-V und ICD-10 ist für Diagnostik von Säuglingen und Kleinstkindern nicht geeignet -> Lücke soll von "Diagnostische Klassifikation 0-3" des amerikanischen National Center für Infants, ...
  • Diagnostische und therapeutische Funktion von -> Therapeutischem ... Differenzieren zwischen Fantasie und RealitätFähigkeit zum Als-ob-SpielVerhältnis zu Regeln und Vorgaben Konflikt- und Strukturpathologie bzgl. freies Spiel: neurotische Erkrankungen manifestieren ...
  • Wie wird in der verhaltenstherapeutischen Arbeit bei ... 1) unerwünschtes Verhalten soll ignoriert und nur im Extremfall, z.B. durch Verstärkerrückgabe (response cost) bestraft werden 2) Bestrafungen nur in geringem Umfang und stets in Verbindung mit positiver ...
  • Konfrontationsverfahren in der Behandlung mir Kindern- ... systematische Desensibilisierung wird zur Behandlung phobischer Störungen des Kindesalters, Trennungsangst und Störungen mit sozialer Ängstlichkeit angewandt bis 12. LJ: graduiertes Vorgehen bei Konfrontation ...
  • Manuale für Aufbau von Selbstsicherheit, z.B. Training ... 1) Durchsetzung eigener Rechte 2) Einbringen eigener Gefühle 3) Bedürfnisse und Wünsche in Beziehungen zu nahe stehenden Personen 4) Knüpfen und Aufrechterhalten von Kontakten zu anderen, auch fremden ...