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Entwicklungspsychologie (Subject) / Entwicklungspsychologie (Lesson)

Entwicklungspsychologie

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  • Was fanden Hart & Risley zur Sprachentwicklung heraus? Studie in der elterliches Sprach. und Erziehungsverhalten, sowie Sprachentwicklung und Sprachkompetenz des Kindes über 2,5 Jahre beobachtet wurde   Ergebnisse: SChon mit 3 Jahren deutlicher Unterschied: Aus gebildeten Familien --> 30 mio. Wörter gehlrt aus Arbeiterfamilien --> 20 Mio Wörter gehört aus Sozialhilfefamilien --> 10. Mio Wörter gehört   FÜHRT ZU SCHERENEFFEKT
  • Neben der Meng an Sprache unterschieden sich die Kinder in der Studie von Hart & Risley außerdem in ... Wortverscheidenheit grammatische Kompelxitöt Argumentation Kohärenz zwischen Sprechen und Handeln Freundlichkeit Inhalte der Sprache Fernsehkonsum Freizeitverhalten Bücherzahl
  • was umfasst die Persönlichkeitsentwicklung? einzigartige, psychologische Eigenschaften eines Individuums, in denen es sich von anderen Unterscheidet
  • Was ist Persönlichkeit? alls personenbezogenen psychischen merkmale, die nicht Fähigkeit sind
  • Nenne Die Big 5 Neurotizismus Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen Extraversion Verträglichkeit Gewissenhaftigkeit
  • definiere Prüfungsängstlichkeit stört Aufmerksamkeit aufgrund aufgabenirrelevanter Kognitionen verbindet Schule mit negativen Emotionen Entsteht durch frühere Schlechte Schulleistug und mangelnde Fähigkeit
  • Nenne die von dir gelesene ZusatzliteraturRolf Oerter, Leo Montada 5., vollständig überarbeitete Auflage 2002, "Entwicklungspsychologie", BELTZ PVU Rolf Oerter, Leo Montada5., vollständig überarbeitete Auflage 2002, "Entwicklungspsychologie", BELTZ PVU kapitel 25 "Missbrauch, Vernachlässigung, Misshandlung"
  • Welche kausalattributionen gibt es? Lokalität Stabilität Kontrollierbarkeit Globalität  
  • in welchen Dimensionen werden kausalattributionen angewandt? Konsensus (hoch = viele Personen) Konsistenz ( hoch = immer) Distinktheit (hoch= nur bei dieser Aufgabe)
  • Was ist das Selbstkonzept? Gesamtheit der die eigene Person umfassenden Kognitionen umfasst Einstellungen, Urteile, Wertverhalten eines Individuums bezüglich SEINES eigenen Verhaltens, seiner Fähigkeiten und Eigenschaften
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  • Wodurch wird das Selbstkonzept gebildet? Erfahrung Soziale Interaktion Interpretation soziale Vergleichsprozesse
  • Woraus besteht das Slebstbild eines Kleinkindes? körperliche Merkmale Aktivitäten (radfahren) soziale Beziehungen (Geschwister) psychologische Merkmale (ich bin lustig)   Kind trennt noch nicht zwischen Realselbst und Idealselbst
  • Woraus besteht das Selbstbild eines Grundschülers? Gegensatzpaare (klein- groß) wissen, dass sie bewertet werden wissen, dass anderer Personen einen Standpunkt einnehmen
  • Woraus besteht das Selbstbild in der späten Kindheit? Selbstrepräsentationen werden koordiniert formuleiren von inneren Dimensionen, Eigenschaften die hinter dem Verhalten stehen sozialer Vergleich Selbsteinschätzung über Leistungsrückmeldung
  • Woraus setzt sich die Zielorientierung zusammen? aus der lernzielorientierung (selbstgeseckte Ziele) udnd der Lernzielorientierung im Vergleich zu andren im Wettbewerb
  • Was sind voilitionale Handlungen? konkurierende Interessen und Anreize müssen kontrolliert werden dafür nötig Wille Willensstärke voilitionale Handlungen  
  • Was ist Temperament? kaum von Persönlichkeit zu trennen oft bezeichnend für grundlegende sich frühzeigende Persönlichkeitszüge  
  • Was ist Selbstwirksamkeit? überzeugung subjektiver kontrolllierbarkeit kompetenzerwartungen in verschiedenen Anforderungssituationen
  • Was ist Emotionsdisposition? Neigung zu bestimmten Gefühlen oder Stimmungen
  • Was sind Einstellungen udn Werte?  Bestimmtes Maß an Zustimmung oder Ablehung von Sachverhalten
  • Was sit Identität? einzigartige Kombination von persönlichen unverwechselbaren Daten einzigartige persönlichleitsstruktur, verbunden mit dem Bild. das andere von dieser Persönlichkeitsstruktur haben
  • Wie hat Marcia die "Identitäten " untersucht? Proband erhält Fragen erfragen Ausmaß an Verplichtung in verschiedenen Bereichen
  • Welche 4 Identitätsformen postuliert Marcia? diffuse Identität keine Festlegung für Berufe oder Werte Moratorium gegenwärtige Auseinandersetzung mit beruflichen und sonstigen wertfragen übernommene Identität Festlegung von berufen udn Werten, durch vorgabe von den Eltern erarbeitete Identität festlegung auf Beruf und Wertpositionen, die selbst ausgewählt wurden
  • In welchen 3 Dimensionen unterscheiden sich die Identitäten von Marcia? Krise ( Ausmaß an Unsicherheit) Verpflichtung ( Umfang des Engagements) Exploration ( Ausmaß an Erkundungen mit dem Ziel einer besseren Orientierung und Entscheidungsfindung)
  • Was versteht man unter Rollenflexibilität ich fülle mehrere Rollen aus Kommilitonin Tochter Schwester Vereinsmitglied etc
  • Wie läuft die Persönlichkeitsentwicklung laut Psychoanalyse ab? Welche Phasen gibt es? Orale Phase Anale Phase Phallische Phase Latenzphase Genitale Phase
  • Welche Gefahren treten bei der Persönlichkeitsentwicklung nach der Psychoanalyse auf? Fixierung auf einer Stufe Regression auf eine bereits abgeschlossene Stufe
  • Was versteht man unter geschlechtidentität? an das Geschelcht gebundene Rollenerwartung in Bezug auf: harrtracht Kleidung Verhalten Beruf etc
  • Welche 4 Etappen der Bindungsentwicklung unterschied Mary Ainsworth? Vorphase noch kein Unterscheid zwischen Personen, allgemeines Traurig sein, wenn allein Stadium differenzieller Ansprechbarkeit ab 3. Monat Zielgerichtete Bindung ab 7. Monat Kind kann Bindungsverhalten anderer Beeinflussen zielkorriegierte Partnerschaft ab 3-4 Jahre Kind nimmt absichtlich Einfluss auf Verhalten anderer
  • Wie untersuchte Mary Ainsworth das Bindungverhalten von Kindern? Mit dem fremde- Situations-Test
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  • Welche Bindungstypen gibt es nach mary Ainsworth sicher gebunden kruze Traurigkeit bei Trennung, Freude nach Wiederkehr der Mutter, spielen anschließend fröhlich weiter unsicher- vermeidend gebunden kein Kummer bei Trennung, zeigen wenig Emotionen bei Wiederkehr der Mutter, beschäftigen sich weiter mit Spielzeug haben gelernt emotionalen Ausdruck auf ein Minimum zu reduzieren haben höchsten Cortisolanstieg unsicher- ambivalent gebunden viel Kummer bei Trennung, auch nach Wiederkehr der  Mutter noch traurig, schwer zu beruhigen übertreiben Kummer damit er auch wirklich wahrgenommen wird desorientiert gebunden verhalten sich unsystematisch, widersprüchlich
  • Was zeichnet sicher gebundene Jugendliche aus? leiden unter weniger emotionalen Belastungen erfahren mehr soziale Unterstützung sing weniger ängstlich sind emotional offener
  • Welche Phasen der Partnerschaft gibt es? Frühphase der Beziehung Paare mit kleinen Kindern Paare mit älteren Kindern Paare in der anchelterlichen Phase Paare in der späteren lebensphase
  • Was ist Moral? Auffasung zum Sollen und Nichtsollen menschlichen Handelns bezieht sich auf gesellschaftliches Handeln
  • Was ist Ethik? etwas weiterer Begriff als Moral bezieht sich zum einen auf die Elemente eines Guten Lebens, zum anderen auf das Verhalten gegenüber anderen
  • Wie stellte sich Piaget die moralische Entwicklung vor? vormoralische Stufe (0-1) Fehlen von gemeinsamen Regeln heteronome Moral (5-10) Regeln gelten als unantastbar werden von Autoritäten aufgestellt autonome Moral Einsicht in soziale Geschaffenheit von Regeln selbst entwickelte nit anderen ausgehandelte Regeln nur durch Perspektivenwechsel erreichbar
  • was ist objektive Verantwortlichkeit? Bewerten von HAndlungen aufgrund ihrer äußeren sichtbaren Konsequenzen (10 vs 5 kaputte Tassen)
  • Was ist moralischer Realismus? Verfehlung ist eine objektive Verletzung vin Geboten oder Verboten oder Ungehorsam gegenüber autoritäten je älter das Kind, umso mehr achtet es auf Absicht, statt auf Handlungsausgang
  • Was interessierte Kohlberg? Entwicklung von urteilen und Orientierungen zur Urteilsbildung Untersucht mit Hilfe von moralischen Dilemmata nicht letztlich getroffene Entscheidung interessant, sondern die Prinzipien, die dieser Entscheidung zugrunde liegen
  • Was besagten die einzelnen Stufen der Moralischen entwicklung nach Kohlberg? Strafe und Autorität Strafvermeidung und Gehorsam Autorität bestimmt was richtig udn was falsch eigene Interessen Anerkennung von Interessen anderer Zweckorientierung Wohl der Primärgruppe Tendenz zur Erhaltung von wichtigen Sozialbeziehungen Ausweitung auf Staat und religionsgruppen Orientierung an öffentlichen Gesetzen Systemerhalt Gesellschaftsvertrag System nicht mehr fraglos als richtig hingenommen rationales Individuum Allgemeine und abstrakte ethische Prinzipien Menschenrechte sind nicht verhandelbar universale Gerechtigkeit rationalmoralisches Individuum
  • welche Aspekte vereint Gewalt? gegen Objekte - gegen Personen instrumentelle - expressive physische - psychische nach außen - nach innen gerichtet real - fiktiv personal- strukturell
  • Was ist Aggression? Motivcharakter, alle bei Gewalt vorkommenden Differenzierungen
  • Was ist Delinquenz? Straftat, Verstoß gegen das Gesetz mit Verantwortungszuschreibung einem Täter gegenüber
  • Welche Faktoren bedingen die Entwicklung von Aggressivität? biologische Lerntheorien
  • Was besagt die Frustrations-Aggressions-Theorie? Aggression sit die ANtwort auf vorausgegangene Frustration
  • Wie erklärt die Lerntheorie Aggression? Lernen an erfolgreich aggressiven modellen, operante Konditionierung durch Erfolg aggressiven Handelns