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Entwicklungspsychologie (Subject) / Schuleintritt und Laufbahn (Lesson)

sasa

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  • Phase nach erikson 6- Pubertät Krise= Kompetenz (om sozialen und intelek. Fertigkeiten) vs. Minderwertigkeit (wenig Selbstwertgefühl,  undVergsaengefühl) - Umfasst Schulversagen, Lernbehinderung und Sprach, Scjhreiben, Lesen (Entw. und Förderung) sowie Leistung und Motivation
  • Schulversagen - kein diagn. Sammelbegriff = untolerierbare Diskreopanz zw. schulisch gesetzten Entw.normen und Lernvorraussetzungen bzw. dem Leistzingsstand - Folgen und Indikatoren: Zurückstellung/ verspätetet Einschulung (4,5%) Klassewiederholung (3%) Wechsel in niedrigere Schulstufe kein Schulabschluss (6%) sonderpäd. Förderung (6,4% davon 1,6% inklusiv) - Ursachen generelle lernbehinderung verzögerte Sprachentwicklung bei Schuleintritt (Förderung) Teilleistungsstörungen Aufmerksamkeitst. kritische Ererignisse un geringe Motivation (erklären plötzliches Versagen!)
  • Lernbehinderung (allgemein) - mögliche Ursache für Schulversagen - ebenfalls eine schulorganisatorische Diagnose = keine ausreichende lernfortschritte trotz angemessener Beschulung und Förderung Konsequenz ist die Förderschule - Kriterien: Leistungstand 2-3 a hinter Mitschülern mehrere Fächer über mehrer a betroffen kog. soz., und emo. Entw. rückständig Defizite in  IQ (55-85) Probelem gehen nicht auf Sinnesschädigung zurück - entsprechende klin. Diagnosen kobinierte St. schulischer Fähigkeiten  (unterdurch. in lesen, schreiben und Rechnen bei normalen IQ (Diskrepanzkriterium) leichte Intelligenzminderung (<70) learning disbaility (geringere Leistung in einzelnen Bereichen und norm. IQ)
  • Diskrepanzkriterium - leistungen die unterdurchschnittlich sind, obwohl ein normal IQ gegeben ist (leistung entpsircht nicht IQ) - ist heute fraglich, da die Symptomatiken bei erfüllung und nicgt erfüllung gleih sind und Förderung gleichmaßen wirktz
  • lernbehinderung (Infoverarb, und Lernen) - grundlegende Aspekte der Infoverarb. sind beeinträchtigt (v.a. AG) - ebenfalls eingeschränkte metakognitive Fähigkeiten (defizitätäre Rehearsalstrategien und oRGANISATIONSTratgien) --> ungünstige lern- und Problemlösestrategien, nur gering elaborierte Wissens- und Begriffsysteme und in Folge dessen auch eine geirnge Motivation Lernen erfolgt ineffektiv und inaktiv
  • Interventionen bei LB - allg. lernförderung wichtig Lernstrategien (Wiederholen, Organisation und Elaboration) sowie metakognitive Strategien vermitteln - zusätzlich auch einzelne Aspekte fördern ( Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Konzentration, induktives Denken) Individualdiagnostik durchführen!
  • Intervention induktives Denken (LB) - Denktraining I - für 5-7a durch gelenktes Entdecken und verbale Selbstinstruktion - induktives denken= Entdecken von Regelmäßigkeiten durch vergleichen von Merkmalen, Objekten und Relationen (z.B. generalisieren, Kreuzklassifikation und Beziehungen) - 120 Aufgaben ind 10 Sitzungen (5Wochen) - zeigt stabile Effekte
  • verzögerte Sprachentwicklung - wichtige Ursache für im Schulverlauf zunehmende ungleiche Bildungschancen von Migrationskindern und niederigeren soz. Schichten diese Kinder haben Defizite im Erwerb und Gebrauch der deutschen Sprache - - Sprachförderbedarf wird /sopll nach Möglichkeit früh festgestellt verpflichtende Feststellung bei Einschulung (stand. Test) oder 2a vorher (wenn keine Kita) (Besuch im Pfiffikushaus)
  • Sprachförderbedarf - varriiert in DE 1-2a vor schule bei 16-46% (v.a. Mirgraten und geringer SÖS) - Ursachen zu wenig Kontakt und Anregung in der Familie (27-45% der Migranten sprechen zhasuse kein Deutsch und bei n. SÖS wird weniger kommuniziert keine Sprachbad außerhalb der Familie durch räumliche und soziale segregation
  • Mehrsprachigkeit . i.d. R. keine Ursache für verzögerte Sprachentwicklung - simultan problemlos möglich, bei sukzessiv mit zunehmenden Alter schwer bis 4 (bei regen Kontakt) problemlos 4-7a: Grammatikprobleme 7-10a: Gramatik und Worstellungsmuster ab 10a: entspricht einem Fremdsprachenwerb - meist gibt es eine dominante Sprache udn große Unterscheide z. Sprachverständnis und produktion - das Niveau kann sich in den einzelnen Sprachen unterscheiden - es kommt oft zu Transfereffekten und code-mixing, die sich aber durch eiteren Kontakt mt den Sprachen verwachsen - unklar ist, wie sich Kinder die Sprachen sukzessiv aneigenen und wie man bei mehrsprachigen Kindern den Sprachentwicklungsstand richtig bestimmen kann (Normen von einsprachigen? Abgrenzung zu Sprachentw.störung)
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  • Sprachförderung in der Familie - es gitb viele Programme (Hippy, Rucksack) Eltern als Sprachvorbild und Redepartner Informationsangebote und persönliche Beratung Hausbesuche und Gruppentreffen ABER: Angebote werden nicht von den genutzt, die es bräuchten (ähnlich der KITA)
  • Außerfamiliäre Sprachfärderung als Kompensation- Implikationen - Kindern sollten früh und lange in eine Kita o.a. (aber wird nicht von Zielgruppe genutzt) - Anregungen und Srechgelegenheiten können wordt gebotzen erden (aber teilweise auch in KiTA sozialräumliche Segregation!) - gutes personal (aber Sprachförderung war bisher kein Thema in der Ausbildung!) - dennoch gibt es gute Ansätze in Kitas alltagsintegrierte Sprachförderung, bei der Sprachanlässe geschaffen und genutzt werden (offeme Fragen, elaborierter Sprachstil) pädag. Fachkraft als Sprachvorbild (Fortbilungen, Supervision und beratung wictig) die Erstprache der Kindern wird berücksichtigt Zeit f+ür Spracherwerb gegeben (früh ansetzend)
  • Teilleistungsstörungen = lernschwierigkeirten in Teilesitungsbereichen Lese-Rechtschreibst- und Rechenst.
  • Lese-Rechtschreib-St. (Legasthenie) allg. - fordert Diskrepanzkriterium/ eine Lese-Rechtscjreibschwäche nicht (aber keine Unterschiede bei verlauf, Ätiologie und Therapie)--> allg. Lese-Rechtschreibschwierikeiten (1 sd unter Durchscnitt) = Probleme bei Erwerb des lesens und Schriebens Prävalenz= St. 2-7% (Jungen doppelt) und Schwierigkeiten 15% - Prävention ist wichtig, da Sekundärsymptome auftreten: Motivation, Emotionale problem und Viktimisierung--> führen zu schlechter Prognose und geringer Wirksamkeit von Interventionen früher ersrt in der 2./3. Klasse erkannt, heute im frühkindelichen Bereich z.B. Bielefelder Screening
  • Lesen vs. Rechtschreiben -es sind zwei verschiedene Prozesse (Lesewrwerb und Rechtschreiberwerb) mit einer eigenen Entwicklung - nach den Modellen werden hier unterschiedliche Anforderungen gestellt z.B. Phonem-Graphem-Korrespondenzregel (ein Phonem hat meis viele Grapheme,ein Graphem jedoch nur ein Phonem)
  • Welche Bereiche umfasst die phonologische Informationsverarbeitung? phonolo. Bewusstheit=  Identifikation von Wörtern und Silben und auch Einzellauten (phonemische Bewusstheit kommt beim Schrifterwerb) phonetisches Rekodieren im AG= schriftliche Symbole werden im AG lautlich repräsentiert und Infos abzurufen phonolo. Rekodieren bim Zugriff auf das semantische Lexikon= ebenfalls über lautsprachliches Repräsentation --> alle drei Bereiche sind für das lesen und schreiben sowie Schule wichtig
  • Mittel zur frühen Risikodioagnose von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten = Bielefelder Screening - in der Vorschule genutzt und umfasst/erfasst: phonolog. Bewusstheit (reime erkenne, Silben unterteilen, Laute sprechen und Wort erkennen) phonolo. AG (Fantasieworte Nachsprechen) zugriff aufs semantische Lexikon (Farben benennen) visuelle Aufmerksamkeit (buchstabenfolgen vergleichen) - gute prognostisches Validität! hohe Sensitivität (wahr. Kranke zu erkennen)= 50% der am Ende 2. Klasse unterdurchschnittlichen wrden im Kiga als Risikokind erkannkt gute prädiktortrefferquote= 50% der Risikokinder waren Ende der 2. Klasse tatsächlich unterdurchschn.
  • Wie kann Lesen und Schreiben bzw. phonol Infoverarb. vorschulisch gefördert werden? - phonol. Bewusstheit ist gut zu fördern ( phonol. AG und die Infoverarb.geschwin. nur begrenzt!) - Studien zeigen Erfolg der Förderungen bzgl.Lesen und rechtschreibung - Würzburger Trainingsprogramm für Kinder im letzten KiGA-Jahr, das trainiert: phonolo. Bewusstheit  (Hören-lauschen-Lernen) Buchstaben-laut-Zuordnungstraining - Effekte des WTP: es fördert phono. Bewusstheit und Lese-Rechtschreibung in der GS über alle Leistungsgruppen gleichermaßen Risikokindern (BISC) sind nach Förderung in ihrere Leseleistung unaffällig Rechtschreiben v.a. durch kombinierte Trainings (phonol. B. und Buchstaben-laut-Zuordnung) verbessert (phonol. Verknüpfungshypothese) Kombi-Training bei Risikokindern und in Sprachföerderkitas--> kurzzeitig bessere phonol-B., aber keine Vorteile zum Ende der 1. Klasse in L. und Schreiben bei Kindern mit Migrationshintergrund wird Rückstand aufgeholt und die Effekte halten sich bis Ende der 1.Klasse (phono. B. hängt ebenso stark mit Leistung zusammen!)
  • phonol. Bewssutheit - zentrales Vorläufermerkmal des Schriftspracherwerbs
  • Motivation im chulkontext - spielt eine wichtige Rolle bei der schulischen leistung - oft als Sekundärsymptomatik der anderen Schwierigkeiten! Misserfolge bedingen: neg. Selbstkonzept/begabungsselbstbild geringer selbswert und slebstschädigende Attributionen ger. Erfolgszuversicht und Kontrollerwartung erlernte Hilflosigkeit ungünstige bzw. fehlende leistungsmotivation
  • integratives Modell der Leistungsmotivation (heckhausen und Heckhausen) = spez. Erwartungs-*Wert-Theorie -leistungsmotvation = Bestreben, die eigene Tüchtigkeit zu zeigen bzw, zu steigern Tüchtigkeitsmaßstab wird angenommen, der über Erfolg bzw. Misserfolg entscheidet - Handlungsanreiz ist die erwartete Emotion -leistungsmotiv kann dabei 2 Motovkomponenten haben: Hoffnung auf Erfolg (erwartet wird Stolz) (wählen mittlere bis schwere) Furcht vor Misserfolg (Scham) (leichte oder zu schwere) Modell: Aufgrund von Erfahrungen und dem jeweiligen Leistungsmotiv sowie den Bezugsnormen (sozial, individuell und sachlich) wird ein Anspruchsniveau gesetzt und die Aufgabe bearbeitet. Es kommt dann zu Erfolg oder Misserfolg, wobei die Bewertung erneut von en Normen abhängt. Je nach Resultat erfolgen Attributionen (Zuschreibung zu Fähigkeit, Anstrengung, Schwierigkeit oder Zufall) und eine Emotione (Stolz/Scham) wird erlebt. Dies bestimmt die Leistungsmotivation für kommende Aufgaben. - häufiger Misserfolg führt zu Ansgt vor Misserfolg und bestimmt Selbstbild und Aufgabenwahl
  • Bezugsnormen individuell = lernzielorientiert (pers. wunsch) sachlich= z.B. Lehrplanangaben, bnormen sozial= leistungszielorientiert (Vergleich mit Mitschülern)
  • Motivation bzgl. weiterführenden Schulen - gute Motivationkomponenten gehen verloren (Selsbtwirksamkeit, Fähigkeitskonzept), da sozialer Vergleich gefordert wird wordurch Lernzielorientierung der Lesitungszielorientierung weicht und Fähigkeit differenziert wird Vergleich mit anderen kann zu big fish little pond führen
  • Motivationsförderung Probleme am meisten bei 10-12jährigen - für Misserfolgsängstliche gibt es Training oft in Kombi mit Training für Bezugsnormorientierte Lehere 16 Sitzungen um real. Ziele zu setzen. pos, Selsbbewerten udn besser zu Attribieruen --> Furcht vor Misserfolg lässt nach, aber sonst ändert sich wenig
  • Systemkritik - Fokus liegt auf leistung und Selektion mit dem Ziel einer homogene Lerngruppe einen spez. Inhalt beizubringen folglich 3 Schularten und Ausgrenzung lernbehinderter Schüler Lernschwierigkeiten bedingen nur aufgrund des Systems schulversagen! - Maßnahmen bei Schulversagen wenig effektiv Klassenwiederholung zeigt keine besseren Leistungen und sozial-emotionale Anpassung als bei schwachen aber versetzten Schülern Förderschulen zeigen geringere leitungsentwicklung als integrative Schulen und es gibt deshalb versuche zu kooperativem lernen, Binnendifferenzierung und individ. bezugsnormorientierung