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Biologie (Subject) / Bio2 (Lesson)

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  • Merkmale Monocotyledonen (Einkeimblättrige) 1 Keimblatt Homorrhizie (viele dünne verzweigte Wurzeln) Ataktostele -> Leitbündel im Querschnitt verteilt Leitbündel geschlossen Blätter parallelnervig ganzrandig nicht gestielt  oft Blattscheiden keine Nebenblätter wechselständig Blüten pentazyklisch, trimer: *P3+3A3+3G(3) _ Perianth als Perigon Pollen monokolpat
  • Anemophilie (Windbestäubung) exponierte Narben mit großer Oberfläche (z.Bfedrig)exponierte Staubbeutelsehr viel PollenPollen ohne Pollenkitund flugfähig (z.BLuftsäcke)häufig eingeschlechtliche Blüten oder diözische PflanzenBlütenhülle unscheinbar oder reduziert -> zB: Bromus inermis
  • Zoophilie (Insektenbestäubung) Häufig auffällige Blüten Spezielle Mechanismen zur Anlockung:Geruch, Blütenfarbe, Nachahmung von Weibchen (Orchideen)Blüten meist mit Nektar zur Belohnung der BestäuberBlütenformen auf Bestäuber angepasst: Vogel-, Schmetterlingspflanzen, etc.Anpassung an spezielle Bestäuber reproduktive Isolation Artenvielfalt!
  • Hydrophilie (Wasserbestäubung) bei einigen submersen WasserpflanzenBlüten eingeschlechtlich = diklinPollen ohne Pollenkit und schwimmfähig,viel Pollen, „Fadenpollen“ (vorzeitige Keimung, Oberflächenvergrößerung)exponierte NarbenMechanismus zur Anheftung der Pollen an Narben unter Wasser ->zB:zostera marina (gewöhnliches Seegras)
  • Merkamle Dicotyledone (im Vgl zu basalen Ordnungen) Blüten mit wirteliger statt schraubiger Anordnung Tricolpate Pollen
  • Kerneudicotyledone weitgehende Festlegung auf fünfzählige Organwirtel Blütenhülle aus Kelch + Krone Pollenkörner IMMER tricolpat -> 3 Keinungsöffnungen Ellagsäure vorhanden
  • Ebenen der Biodiversität 1.genetische Diversität2.Artendiversität3.Ökosystem-Diversität4.Funktionale Biodiversität
  • Biodiversitätskonvention Übereinkommen über biologische Vielfalt -> Verpflichtung zum Schutz der Vielfalt des Lebens auf der Erde Ziele: Erhaltung biologischer Vielfalt,nachhaltige Nutzungihrer Bestandteilegerechte Aufteilungder Vorteileaus der Nutzung biologischer Ressourcen
  • Nomenklatur von Pflanzen binäre Nomenklatur durch Linné seit 1753
  • Einordnung der Pflanzen (Klären der Verwandtschaft) DNA-Sequenzanalysen früher: Sortierung der Blütenpflanzen nach:-Geschlechtsverteilung in den Blüten-Zahl, Verwachsung, Anordnung undrel. Länge der Staubblätter 1. Erfassung der Merkmale (z.B. Nebenblätter, Wurzelknöllchen, ...)2. Bewertung der Merkmale nach dem relativen Zeitpunkt ihrerEntstehung durch Schwesterngruppenvergleich:Ist das Merkmal eine Apomorphieoder eine Plesiomorphie?
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  • 3 Großgruppen der Angiospermen basale Ordnungen -> paraphyletisch Monocotyledonen Eudicotyledonen
  • wirtschaftlich genutzte Arten der basalen Ordnungen der Angiospermae Lorbeerbaum (Laurus nobilis) -> Lauraceae : Nutzung der Blätter Pfeffer (Piper nigrum)-> Piperaceae: Nutzung der Steinfrüchte
  • ursprünglichste Angiospermen-Art Amborella trichopoda (Amborellaceae -> nur 1 Art) Perigon, spiralig, Zahl variabel viele Staubblätter Fruchtblätter frei, Zahl  variabel
  • ursprünglichste Angiospermen-Art basale Ordnung Amborella trichopoda (Amborellaceae -> nur 1 Art) Perigon, spiralig, Zahl variabel viele Staubblätter Fruchtblätter frei, Zahl  variabel
  • primitive Merkmale im Blütenbau freie Kronblätter radiärsymmetrische Blüten getrennte Staubblätter Blüten mit vielen Teilen zwittrige Blüten -> zB Adonis vernalis
  • typische Merkmale für basale Ordnungen der Angiospermae holzig einfache Blätter ohne Nebenblätter ätherische Öle in kugeligen Idioblasten Pollenkörner monosulcat Blüten schraubig Fruchtblätter frei oder nur 1 Fruchtblatt
  • Diasporen Überdauerungs- + Verbreitungseinheiten von Pflanzen
  • Bestäubungsmechanismus Arum maculatum (Aronstab) Gleitfalle Insektenbestäubung Anlockung von Insekten durch Geruch -> rutschen auf glatter Innenseite der Pflanze nach unten Pollen haftet sich an Insekten an, die später (da rutschige Öltröpfchen verschwinden) fliehen können, und so den Pollen verteilen
  • Überleben von Orchideen ohne Chlorophyll Art? zB Vogel-Nestwurz Mykhorriza-Parasiten-> bekommen Stoffe vom Pilz, geben aber nichts zurück
  • Überleben von Orchideen ohne Chlorophyll Art? zB Neottida nidus-avis Mykhorriza-Parasiten-> bekommen Stoffe vom Pilz, geben aber nichts zurück
  • Wachstum und Keimung von Orchideensamen enthalten kaum Reservestoffe Endomikorrhiza -> erhalten Kohlenhydrate vom Pilz
  • Artenreichtum bei Orchideaceae Spezifität der Bestäuber führt zu reproduktiver Isolation-> fördert Bildung neuer Arten
  • Öffnungsfrüchte: Fruchttypen + Bsp Balgfrucht -> Anemone nemorosa Schote ->chelidonium majus
  • Schließfrüchte: Typen + Bsp Beere-> Musa (Banane) Steinfrucht-> rubus idaeus
  • Schließfrüchte: Typen + Bsp Beere-> Musa (Banane) Steinfrucht-> prunus cerasus
  • Sammelfrüchte . Typen + Bsp Sammelnussfrucht-> fragaria (erdbeeren) Sammelsteinfrucht-> rubus idaeus (Himbeere)
  • Elaiosomen -> was ist das, vorteil fettreiches Anhängsel an Samen von Pflanzen, die zB durch Ameisen ausgebreitet werden (Myrmekochorie) -> dienen Ameisen als Nahrung-> tragen zur Ausbreitung bei
  • Trockenheitsanpassungen Cactaceae Sukkulenz (Wasser speicher im Körper) kleine oder keine Blätter Blätter zu Dornen umgewandelt (Verdunstung) Wachsschicht kugelige Körperform (Minimierung der Oberfläche) Photosynthese in Sprossachsen Rippen/Warzen -> Beschattung
  • Pseudanthium Scheinblüte Asteraceae
  • Cyanthium spezielle Scheinblüten der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae)
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  • Blütenstand Caryophyllaceae Dichasium Stiel teilt sich, an Gabelung Endblüte +  Tragblätter
  • Wieso können Fabaceae auf Stickstoffarmem Boden wachsen? Symbiose mit Wurzelknöllchenbakterien (Rhizobien)
  • Vertreter der Fabaceae, der Nahrung für Menschen ist Arachis (Erdnuss)
  • Fabaceae -> Warum fruüchte Proteinreich Versorgung des Embryos über Proteine, Stärke, Fette in Keimblättern
  • Aufbau Hülse (Querschnitt) 1 Fruchtblatt Bauch- + Rückennaht -> Öffnung an 2 Seiten Samen nur an einer Nahtseite (aber links und rechts)
  • Querschnitt Schote 2 Fruchtblätter Bauch- +  Rückennaht Öffnung an 2 Seiten mit falscher Scheidewand Samen sowohl an Bauch als auch an Rückennaht
  • Querschnitt Schote-> Familie Brassicaceae 2 Fruchtblätter Bauch- +  Rückennaht Öffnung an 2 Seiten mit falscher Scheidewand Samen sowohl an Bauch als auch an Rückennaht
  • Anpassungen der Fagales (Buchenartige) an Windbestäubung viel Pollen Perianth reduziert Blütezeit vor Laubaustrieb Blüten eingeschlechtlich
  • Capula =Fruchthülle aus Vorblättern
  • keine Verfärbung der Blätter vor Abwurf bei Erlen (Alnus) bekommen durch Symbiose mit Bakterien genug Nährstoffe und müssen diese nicht erst den Blättern entziehen
  • Brassicaceae: Nutzpflanzen Brassica napus (Raps) -> Ölsamen Brassica oleraceae (Klippenkohl) -> Wurzel Brassica nigra (schwarzer Senf) -> Senfkörner Raphanus sativus (Radieschen)-> Knolle
  • Familien mit zahlreichen Gewürzpflanzen Brassicaceae Apiaceae da sie ätherische Öle enthalten
  • Frucht der Esskastnie (Castanea sativa) vs. Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) Esskastanie: Frucht = Nuss Rosskastanie: Frucht= Samen
  • Aufbau Zitrusfrüchte + Bsp Frucht = Beere Exokarp ledrig Karpellwand mit "Safthaaren" nicht durch Kreuzung entstanden:  Mandarine Pampelmuse durch Kreuzung entsanden Zitrone Orange
  • Mechanismen der Pollenpräsentation von Campanulaceae + Asteraceae Campanulaceae:zuerst reifen der Staubblätter, dann Fruchtblätter (keine Selbstbestäubung) Asteraceae: Zungenblüten und Röhrenblüten
  • Asteraceae: Blütenstand =Korb  auf Blütenboden sitzen mittig Röhrenblüten auf, am Rand Zungenblüten, an der Seite Involukralblätter bildet Pseudanthium
  • Verbreitung der Früchte bei Asteraceen Ausbildung von haarförmigem Kelch (Pappus) -> dient als Flugorgan-> Ausbreitung über Wind
  • Fruchtformen Rosaceae mit Bsp, Ausbildung der Fruchtwand Sammelnussfrüchte-> Erdbeere -> Exokarp verholzt Nüsschen -> Hagebutte, -> Exokarp verholzt Steinfrüchte-> Mädesüß ->Fruchtwand fleischig Apfelfrucht-> Apfel -> Fruchtwand häutig Sammelsteinfrucht-> Himbeere -> Fruchtwand fleischig
  • interspezifische Konkurrenz = Wettbewerb um Ressourcen von Individuen verschiedener Arten
  • Hohenheimer Grundwasserversuch untersucht inzerspezifische Konkurrenz drei Gräserarten Alopecurus pratensis, Arrhenatherum elatiusund Bromus erectus (zum Beispiel)  alle drei Arten wachsen bei mittlerer Grundwassermenge am besten In Mischkultur aber kommen Alopecurus pratensis und Bromus erectusin diesem Bereich nicht zum Zuge, da die Konkurrenz durch Arrhenatherum elatiuszu groß ist
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