85

Ökologie (Subject) / Ökologie Klausur Kutte (Lesson)

Ökologie Klausur Kutte

This lesson was created by Lordresh.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

Advertisement
  • Kropfbildung bei Menschen ist ein Zeichen von Protein-Mangelernährung. F
  • Konstitutive Pflanzenabwehrmechanismen sind immer morphologische Strukturen. F
  • Konstitutive Pflanzenabwehrmechanismen sind immer vorhanden. R
  • Pflanzen können sich gegenüber Fressfeinden durch Änderung primärer und/oder sekundärer Pflanzeninhaltsstoffe wehren. R
  • Herzglykoside sind Alkaloide. F
  • Colchizin wird von Herbstzeitlosen gebildet. R
  • Von Sozialsystemen kann man zweifelsfrei auf Genflüsse innerhalb und zwischen Populationen schließen. F
  • Semelparie tritt bei Pflanzen nicht auf. F
  • Territorien von Tieren sollen so groß sein, dass das Kosten-Nutzen-Verhältnis für das Tier möglichst hoch ist. R
  • Territorien enthalten immer alle für das Überleben notwendigen Ressourcen. F
  • Advertisement
  • Allometrische Beziehungen beschreiben Zusammenhänge zwischen Körpergröße und morphologische Merkmalen. R
  • Populationen haben bei geringerer Dichte der Individuen immer eine höhere Wachstumsrate als bei höheren Dichten. F
  • Bei einer Metapopulation sind immer alle für die Art geeigneten Gebiete besetzt. F
  • Eine Population, die den Allee-Effekt zeigt, hat eine reduzierte Wachstumsrate. R
  • Die Fertilität ist in der Regel geringer als die Fekundität. R
  • Die Begriffe „Paarungssysteme“ und „Sozialsysteme“ sind Synonyme. F
  • Iteroparie tritt nur bei Tieren auf. F
  • Territorien von Tieren sollten immer möglichst Groß sein. F
  • Optimalitätsmodelle sind häufig durch Trade-offs gekennzeichnet. R
  • Monogamie ist die häufigste Form von Sozialsystemen bei Säugetieren. F
  • Klimadiagramme nach Walther & Lieth zeigen Jahresgänge der Monatsmitteltemperaturen und der gemittelten Monats-Niederschläge. R
  • Monatsmitteltemperaturen und gemittelte Monats-Niederschläge sind im Verhältnis 10°C = 20mm Niederschlag dargestellt, wodurch näherungsweise die Bilanz von Niederschlag zu Evaporation graphisch dargestellt wird. R
  • Die horizontale Achse der Klimadiagramme nach Walther & Lieth trägt von links nach rechts auf der Südhalbkugel die Monate von Juli bis Juni auf, auf der Nordhalbkugel die Monate von Januar bis Dezember. R
  • Humide und Aride Monate lassen sich aus den Klimadiagramm nicht ableiten. F
  • Die horizontale Achse der Klimadiagramme nach Walther & Lieth trägt von links nach rechts die Monate von Januar bis Dezember auf. F
  • Humide Monate sind durch gepunktete Muster, aride Monate durch vertikale Schraffur gekennzeichnet. F
  • Durch Denitrifikation wird elementarer Stickstoff hergestellt. R
  • Durch Nitrifikation wird Nitrat in Ammonium überführt. F
  • Durch Denitrifikation wird Nitrat in Ammonium überführt. F
  • Unter Stickstoff-Fixierung versteht man die irreversible Festlegung von Stickstoffdüngern in Ackerböden. F
  • Advertisement
  • Biologische Stickstoff-Fixierung wird von Bakterien, Cyanobakterien und Actinomyceten geleistet. R
  • Natürliche, abiotische N2-Fixierung (z.B. durch Blitze) trägt stärker zum globalen NKreislauf bei als anthropogene Verbrennungsprozesse und Verschmutzungen. F
  • Das Ozeanische Zonobiom (V) (Lorbeerwälder) kommt vor allem an Westküsten der Kontinente vor. F
  • Das Mediterane Zonobiom IV kommt vor allem an Ostküsten der Kontinente vor. F
  • Das Kontinentale (kalt-aride) Zonobiom VII weist mit kalten wintern und heißen trockenen Sommern zwei ungünstige Jahreszeiten auf. R!