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Ökologie (Fach) / Ökologie Klausur Kutte (Lektion)
Ökologie Klausur Kutte
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- Kropfbildung bei Menschen ist ein Zeichen von Protein-Mangelernährung. F
- Konstitutive Pflanzenabwehrmechanismen sind immer morphologische Strukturen. F
- Konstitutive Pflanzenabwehrmechanismen sind immer vorhanden. R
- Pflanzen können sich gegenüber Fressfeinden durch Änderung primärer und/oder sekundärer Pflanzeninhaltsstoffe wehren. R
- Herzglykoside sind Alkaloide. F
- Colchizin wird von Herbstzeitlosen gebildet. R
- Von Sozialsystemen kann man zweifelsfrei auf Genflüsse innerhalb und zwischen Populationen schließen. F
- Semelparie tritt bei Pflanzen nicht auf. F
- Territorien von Tieren sollen so groß sein, dass das Kosten-Nutzen-Verhältnis für das Tier möglichst hoch ist. R
- Territorien enthalten immer alle für das Überleben notwendigen Ressourcen. F
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- Allometrische Beziehungen beschreiben Zusammenhänge zwischen Körpergröße und morphologische Merkmalen. R
- Populationen haben bei geringerer Dichte der Individuen immer eine höhere Wachstumsrate als bei höheren Dichten. F
- Bei einer Metapopulation sind immer alle für die Art geeigneten Gebiete besetzt. F
- Eine Population, die den Allee-Effekt zeigt, hat eine reduzierte Wachstumsrate. R
- Die Fertilität ist in der Regel geringer als die Fekundität. R
- Die Begriffe „Paarungssysteme“ und „Sozialsysteme“ sind Synonyme. F
- Iteroparie tritt nur bei Tieren auf. F
- Territorien von Tieren sollten immer möglichst Groß sein. F
- Optimalitätsmodelle sind häufig durch Trade-offs gekennzeichnet. R
- Monogamie ist die häufigste Form von Sozialsystemen bei Säugetieren. F
- Klimadiagramme nach Walther & Lieth zeigen Jahresgänge der Monatsmitteltemperaturen und der gemittelten Monats-Niederschläge. R
- Monatsmitteltemperaturen und gemittelte Monats-Niederschläge sind im Verhältnis 10°C = 20mm Niederschlag dargestellt, wodurch näherungsweise die Bilanz von Niederschlag zu Evaporation graphisch dargestellt wird. R
- Die horizontale Achse der Klimadiagramme nach Walther & Lieth trägt von links nach rechts auf der Südhalbkugel die Monate von Juli bis Juni auf, auf der Nordhalbkugel die Monate von Januar bis Dezember. R
- Humide und Aride Monate lassen sich aus den Klimadiagramm nicht ableiten. F
- Die horizontale Achse der Klimadiagramme nach Walther & Lieth trägt von links nach rechts die Monate von Januar bis Dezember auf. F
- Humide Monate sind durch gepunktete Muster, aride Monate durch vertikale Schraffur gekennzeichnet. F
- Durch Denitrifikation wird elementarer Stickstoff hergestellt. R
- Durch Nitrifikation wird Nitrat in Ammonium überführt. F
- Durch Denitrifikation wird Nitrat in Ammonium überführt. F
- Unter Stickstoff-Fixierung versteht man die irreversible Festlegung von Stickstoffdüngern in Ackerböden. F
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- Biologische Stickstoff-Fixierung wird von Bakterien, Cyanobakterien und Actinomyceten geleistet. R
- Natürliche, abiotische N2-Fixierung (z.B. durch Blitze) trägt stärker zum globalen NKreislauf bei als anthropogene Verbrennungsprozesse und Verschmutzungen. F
- Das Ozeanische Zonobiom (V) (Lorbeerwälder) kommt vor allem an Westküsten der Kontinente vor. F
- Das Mediterane Zonobiom IV kommt vor allem an Ostküsten der Kontinente vor. F
- Das Kontinentale (kalt-aride) Zonobiom VII weist mit kalten wintern und heißen trockenen Sommern zwei ungünstige Jahreszeiten auf. R!