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Nachhaltiger Getreidebau (Subject) / Olfs Kakau (Lesson)
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- NFK des Bodens sehr gut
- Luftversorgung Gut
- Wärmehaushalt mittel -> erwärmen dauert länger
- natürlicher Nährstoffvorrat und Haltevermögen gut - sehr gut
- Wasserdurchlässigkeit mittel
- Bodenpunkte 75 - 85
- Optimaler pH-Wert 6,5 - 6,7 pH
- Bodenart Kalkmarsch
- Bodentyp sandiger Lehm
- Begriff Nachhaltigkeit Gleichgewicht zwischen- Ökologie- ökonomischen Gesichtspunkten- solziale Gerechtigkeit
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- Gute Fachliche Praxis - grundsätze des IPS einhalten- gesunderhaltung und qualitätssicherung von Pflanzen und deren Erzeugnissen - Gefahrenabwehr bei der Durchführung von PS-Maßnahmen
- Fruchtfolge Aufbau - Zuckerrübe- Winterweizen-> ZF- Kartoffeln- Winterweizen-> ZF
- Sortenwahl Welche Warum Julius- A-Weizen- spätsaaten verträglich- Standfest -> beschreibende Sortenliste -> Landessortenversuche
- Aussaat Wann Warum - spätere Aussaattermin 15.10. -> Mehltau, Blattläuse, Ackerfuchsschwanz - höhere Aussatstärke -> geringerer Auflauf und weniger Halm pro Pflanze - ca. 400 Körner/m2
- Düngung Ablauf Startgabe - 2dt ASS -> 26kg S und 52kg N Mastschweinegülle - 84kg N Spätgabe - 1 dt Harnstoff 46kg N -> ändern in KAS oder ASS
- Gehalte KAS 27kg N13,5 nitrat 13,5 ammonium
- Gehalte ASS 26kg N -> 7kg Nitrat / 19kg Ammonium 13kg S
- Umwandlung von Amid zu Ammonium Amid - Urease + H2O-> Ammoniak NH3+ CO2 - H2O + Wärme -> Ammonium NH4+
- Umwandlung Ammonium zu Nitrat - Nitrosomas + Sauerstoff-> Wasser + Wasserstoff + NO2- (Nitrit)- Nitrobacter + Sauerstoff-> NO3-
- Wofür ist der Schwefel wichtig - Proteinbildung -> Schwefelhaltige Aminosäuren
- Viren die von Blattläusen übertragen werden Gelbverzwergungsvirus -> von Gerste auf Weizen
- welches Virus von der Zikade auf den Weizen Weizenverzwergungsvirus
- tierische Schadorganismen Weizen - Schnecken - Zickade -> Weizenverzwergungsvirus- Blattläuse - Getreidelaufkäfer- Brachfliege -> Larven in Kartoffel / Rübenbestände, schädigen danach den Weizen
- Thema Kalk sher junger Boden -> in der Entwicklung -> hoher pH-Wert wenn überhaupt Erhaltungskalkung über gesamte Fruchtfolge -> nach den Kartoffeln 1,5-2 Tonnen langsamwirkenden kohlensauren Kalk
- Thema Humusbilanz - in Fruchtfolge negativ aber sehr humoser Standort ist zu vertreten -> durch Mist aufwerten, kein Stroh abfahren, Zwischenfrucht
- Thema Zwischenfrucht - Resistenz gegen Rübennematoden - unterdrückt Nematoden die Eisenfleckigkeit übertragen - Unkrautunterdrückung - gute Durchwurzelung des Bodens
- Krankheitsdruck -> weniger Probleme mit... - DTR da kein Stoppelweizen - Fusarien kein Mais als Vorrfrucht
- Krankheitsdruck -> mehr Probleme - Gelbrost + Braunrost -> durch späte Aussaat weniger Probleme zu erwarten -> mehr Feuchtigkeit, höhere Gefährdung - Septoria -> viel Tau, feuchte Witterung, langsameres Abtrocknen - Mehltau -> im Herbst bei früheren Saaten z.B. nach der Kartoffel
- Einsatz von Wachstumsreglern 31-32 -> CCC37-39 -> CCC + Moddus -> Internodienkürzung
- BBCH Namensgebung Biologisches BundesamtBundessortenamtChemische Industrie