30

Nachhaltiger Getreidebau (Fach) / Olfs Kakau (Lektion)

...

Diese Lektion wurde von JoernAW erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

Anzeige
  • NFK des Bodens sehr gut 
  • Luftversorgung Gut
  • Wärmehaushalt mittel -> erwärmen dauert länger 
  • natürlicher Nährstoffvorrat und Haltevermögen gut - sehr gut 
  • Wasserdurchlässigkeit mittel
  • Bodenpunkte 75 - 85
  • Optimaler pH-Wert 6,5 - 6,7 pH
  • Bodenart Kalkmarsch
  • Bodentyp sandiger Lehm
  • Begriff Nachhaltigkeit Gleichgewicht zwischen- Ökologie- ökonomischen Gesichtspunkten- solziale Gerechtigkeit 
  • Anzeige
  • Gute Fachliche Praxis - grundsätze des IPS einhalten- gesunderhaltung und qualitätssicherung von Pflanzen und deren Erzeugnissen - Gefahrenabwehr bei der Durchführung von PS-Maßnahmen 
  • Fruchtfolge Aufbau - Zuckerrübe- Winterweizen-> ZF- Kartoffeln- Winterweizen-> ZF 
  • Sortenwahl Welche Warum Julius- A-Weizen- spätsaaten verträglich- Standfest -> beschreibende Sortenliste -> Landessortenversuche 
  • Aussaat Wann Warum - spätere Aussaattermin 15.10. -> Mehltau, Blattläuse, Ackerfuchsschwanz - höhere Aussatstärke -> geringerer Auflauf und weniger Halm pro Pflanze - ca. 400 Körner/m2 
  • Düngung Ablauf Startgabe - 2dt ASS -> 26kg S und 52kg N Mastschweinegülle - 84kg N Spätgabe - 1 dt Harnstoff 46kg N -> ändern in KAS oder ASS 
  • Gehalte KAS 27kg N13,5 nitrat 13,5 ammonium 
  • Gehalte ASS 26kg N -> 7kg Nitrat / 19kg Ammonium 13kg S
  • Umwandlung von Amid zu Ammonium Amid - Urease + H2O-> Ammoniak NH3+ CO2 - H2O + Wärme -> Ammonium NH4+
  • Umwandlung Ammonium zu Nitrat - Nitrosomas + Sauerstoff-> Wasser + Wasserstoff + NO2- (Nitrit)- Nitrobacter + Sauerstoff-> NO3-
  • Wofür ist der Schwefel wichtig - Proteinbildung -> Schwefelhaltige Aminosäuren 
  • Viren die von Blattläusen übertragen werden Gelbverzwergungsvirus -> von Gerste auf Weizen
  • welches Virus von der Zikade auf den Weizen Weizenverzwergungsvirus 
  • tierische Schadorganismen Weizen - Schnecken - Zickade -> Weizenverzwergungsvirus- Blattläuse - Getreidelaufkäfer- Brachfliege -> Larven in Kartoffel / Rübenbestände, schädigen danach den Weizen 
  • Thema Kalk sher junger Boden -> in der Entwicklung -> hoher pH-Wert wenn überhaupt Erhaltungskalkung über gesamte Fruchtfolge -> nach den Kartoffeln 1,5-2 Tonnen langsamwirkenden kohlensauren Kalk
  • Thema Humusbilanz - in Fruchtfolge negativ aber sehr humoser Standort ist zu vertreten -> durch Mist aufwerten, kein Stroh abfahren, Zwischenfrucht 
  • Thema Zwischenfrucht - Resistenz gegen Rübennematoden - unterdrückt Nematoden die Eisenfleckigkeit übertragen - Unkrautunterdrückung - gute Durchwurzelung des Bodens 
  • Krankheitsdruck -> weniger Probleme mit... - DTR da kein Stoppelweizen - Fusarien kein Mais als Vorrfrucht 
  • Krankheitsdruck -> mehr Probleme - Gelbrost + Braunrost -> durch späte Aussaat weniger Probleme zu erwarten -> mehr Feuchtigkeit, höhere Gefährdung - Septoria -> viel Tau, feuchte Witterung, langsameres Abtrocknen - Mehltau -> im Herbst bei früheren Saaten z.B. nach der Kartoffel 
  • Einsatz von Wachstumsreglern 31-32 -> CCC37-39 -> CCC + Moddus -> Internodienkürzung
  • BBCH Namensgebung Biologisches BundesamtBundessortenamtChemische Industrie