239

Einführung in die Psychologie (Subject) / begriffe (Lesson)

x

This lesson was created by andrea101.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

Advertisement
  • deklaratives gedächtnis gedächtnis für informationen wie fakten und ereignisse ( wissen, dass )
  • dendriten verästelte fasern von neuronen die ankommende signale empfangen.
  • deskriptive statistik statistische verfahren, die dazu dienen, mengen von werten zusammenzufassen, um masse der zentralen tendenz, der variabilität und korrelationsmasse zu erhalten.
  • determinismus lehre, dass alle ereignisse, gleich ob physikalischer geistiger oder behavioralen natur, das ergebnis von spezifischen kausalfaktoren sind, die potenziell entdeckt werden können.
  • diatheses stress hypothese hypothese über die entstehung bestimmter störungen, wie beispielsweise der schizophrenie, die besagt, dass genetische faktoren eine prädisposition für eine bestimmte störung schaffen, dass jedoch umweltbedingte stressfaktorne wirksam werden müssen, damit sich das potenzialle risiko tatsächlich als störung manifestiert.
  • dichotisches hören exmerimentaltechnik bei der gleichzeitig beiden ohren unterschiedliche auditive reize dargeboten werden
  • diskriminativer hinweisreiz reiz, der zur vorhersage von verstärkung dient und anzeigt, wann ein bestimmtes verhalten zu positiver verstärkung führen wird
  • dispositionelle variablen oranische variablen bei menschen
  • dissoziative amnesie unfähigkeit, sich an wichtige persönliche erfahrnungen zu erinnern, hervorgerufen durch psychische faktoren und ohne eine organische grundlage.
  • dissoziative fugue störung, bei der jemand von zu hause oder der arbeit flüchtet, verbunden mit der unfähigkeit, sich ereignisse der eigenen vergangenheit ins gedächtnis zu rufen.
  • Advertisement
  • dissoziative identitätstörung dissoziative störung bei der innerhalb einer person mehrer voneinander unabhängige persönlichkeiten existieren. früher multiple persönlichkeitsstörung.
  • dissoziative störung persönlichkeitsstörung welche durch die fehlende integration von identität, gedächtnis und bewusstsein gekennzeichnet ist.
  • distaler reiz im prozess der wahrnehmung das physikalische objekt in der aussenwelt; im gegensatz zum proximalen reiz, dem optischen abbild der retina.
  • divergentes denken aspekt der kreativität, der sich durch die fähigkeit auszeichnet ungewöhnliche aber angemessene lösungen für probleme zu finden.
  • dns materielle basis der übertragung genetischer informationen
  • doppelblindtechnik experimentaltechnik bei welcher der einfluss der erwartungen von forschenden vermieden wird. weder versuchsleiter noch probanden wissen, welcher proband welcher versuchsbedingung zugewiesen wurde
  • dreifachkontingenz hierdurch lernen organismen, dass bei vorliegen des einen reizes nicht aber des anderen ihr verhalten mit grosser wahrscheinlichkeit einen spezifischen effekt auf die umwelt haben.
  • dsm iv tr aktueller diagnostischer und statistischer leitfaden der american psychiatric association, der psychische störungen klassifiziert, definiert und beschreibt.
  • dunkeladaption allmähliche zunahme der empfindlichkeit des auges nachdem licht von hell zu schwach wechselte
  • eben merklicher unterschied kleinste differenzierung zwischen zwei empfindungen die ihre unterscheidung erlaubt
  • echoisches gedächtnis sensorisches gedächtnis für auditive informationen. speichert mit sehr kurzer dauer
  • belief bias effect / effekt glaubhaftigkeitsbasierter urteilsneigung situation die eintritt wenn das vorwissen die einstellung oder die werte eines menschen den schlussfolgerungensprozess verzerren, sodass ungültige argumente akzeptiert werden.
  • effekt partieller verstärkung verhaltensprinzip das besagt dass reaktionen die mithilfe unterbrochener verstärkung erworben wurden, schwieriger zu löschen sind als solche die mit dauernder verstärkung erworben wurden
  • egozentrismus in der kognitiven entwicklung wird hiermit die unfähigkeit eines kleinen kindes im präoperatorischen stadium bezeichnet, die perspektive einer anderen person einzunehmen.
  • eingreifen umstehender wille einer person in not beizustehen
  • einsicht wenn jemanden beim problemlösen plötzlich eine lösung einfällt
  • einsichtstherapie technik bei welcher therapeuten zu einer einsicht in den zusammenhang zwischen aktuellen symptomen und in der vergangenheit liegenden ursachen führen.
  • einstellung gelernte relativ stabile tendenz auf menschen konzepte und ereignisse wertend zu reagieren
  • Einwilligung nach erfolgter aufklärung prozess bei dem personen über den ablauf die risiken und den nutzen eines experimentes informiert werden bevor sie schriftlich ihr einverständis erklären als proband teilzunehmen
  • elaboration likelihood modell beschreibt die auswirkungen einer persuasiven mitteilung auf empfänger hinsichtlich ihrer einstellung gegenüber dem thema der mitteilung. es ist unter anderem eine der bekanntesten modelle auf dem gebiet der medienwirkungsforschung
  • Advertisement
  • elaborierendes wiederholen technik zur verbesserung der erinnerungsleistung, indem die enkodierte information angereichert wird.
  • eeg elektroenzephalografie die elektroenzephalografie ist eine methode der medizinischen diagnostik und der neurologischen forschung zur messung der summierten elektrischen aktivität des gehirns durch aufzeichnung der spannungsschwankungen an der kopfoberfläche. das eeg ist die grafische darstellung dieser schwankung.
  • elektrokrampftherapie auslösung von krämpfen mithilfe eletrischer schocks zur behandlung schwerer depressionen.
  • embryonale phase die zweite phase der pränatalen entwicklung in der regel zwischen der dritten und achten woche nach der empfängnis
  • emotion komplexes muster von veränderungen das physiologische erregung gefühle kognitive prozesse und verhaltensreaktionen als antwort auf eine situation die als persönlich bedeutsam wahrgenommen wurde umfasst.
  • emotionale intelligenz intelligenzart welche die fähigkeit betrifft, emotionen genau und angemessen zu erkennen zu beurteilen und zum ausdruck zu bringen . emotionen zur unterstützung des denkens eiinsetzen emotionen zu verstehen und zu analysieren , emotionales wissen effektic einzusetzen und die eigenen emotionen zu kontrollieren, dass sie emotionales und intelektuelles wachstum fördern.
  • emotionsregulation prozess durch den menschen intensität und dauer der von ihnen erlebten emotionen steuern.
  • emotionstheorie der kognitiven bewertung theorie die aussagt dass das erleben von emotionen der gemeinsame effekt von physiologischer erregung und kognitiver bewertung ist. die kognitive bewertung bestimmt wie ein mehrdeutiger innerer errungszusstand etikettiert wird.
  • empfindung prozess durch den die stimulation eines sensorischen rezeptors einen neurolanen impuls auslöst, der in einer erfahrung oder dem bewusstsein von zuständen innerhalb und ausserhalb unseres körpers resultiert.
  • endknöpfchen knollenartige strukturen an den enden der axone die mit neurotransmitter gefüllte vesikel enthalten
  • endokrines system netz von drüsen das hormone produziert und in die blutbahn entlässt.
  • engramm physikalische gedächtnisspur einer information im gehirn
  • enkodierspezifität prinzip dass der spätere abruf von informationen verbessert wird, wenn die hinweisreize beim abruf mit jenen bei der enkodierung übereinstimmen
  • enkodierung prozess der eine mentale repräsentation im gedächtnis aufbaut
  • endeckungszusammenhang dorschungphase in der beobachtungen überzeugungen informationen und allgemeinwissen zu einer neuen idee oder einer neuen sichtweise auf ein phänomen führen.
  • entscheiden prozess der wahl zwischen alternativen
  • entspannungsreaktion zustand in dem muskeltonus cortexaktivität herzfrequenz und blutdruck sinken und sich die atmung erlangsamt.
  • entwicklungsalter zeitpunkt zu dem die meisten kinder einer altersstufe eine bestimmte form geistiger körperlicher oder sozioemotionaler entwicklung erreicht haben
  • episodisches gedächtnis subkomponente des langzeigedächtnisses für autobiografische ereignisse bzw erlebnisse und den kontext in dem sie auftratten
  • eq pendant zum iq aus dem bereich der emotionalen intelligenz