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Einführung in die Psychologie (Subject) / begriffe (Lesson)

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  • equity theorie kognitive theorie der arbeitsmotivation; sie nimmt an dass mitarbeiter bestrebt sind faire und gerechte arbeitsplatzbeziehungen mit relevanten mitarbeiter aufrecht zu erhalten; diese modell postuliert auch, dass gerechte beziehungen sich durch ein angemessen proportionales verhältnis von beitrag und ergebnis der beteiligten auszeichnen. sie wurde ursprünglich für leistungs und berufsbereich entwickelt.
  • erblichkeit relativer einfluss der erbfaktoren gegenüber umweltfaktoren bei der festlegung von verhaltensmustern
  • erblichkeitsschätzung statistische schätzung der erblichkeit einer bestimmten eigenschaft oder verhaltensweise bestimmt durch die ähnlichkeit zwischen individuen unterschiedlicher genetischer verwandtschaftsgarde.
  • erlernen stadium eines klassischen konditionierungsexperiments in dem die konditionierte reaktion zum ersten mal durch den konditionierten stimulus augelöst wird.
  • erlernte hilflosigkeit verhaltensmuster das durch die fehlende reaktion auf schädliche reize gekennzeichnet ist. es tritt häufig auf wenn personen zuvor nicht kontingenten unabwendbaren aversiven reizen ausgesetzt waren.
  • erwartungsbestätigungsverhalten prozess durch den meschen sich in einer art und weise verhalten die bei anderen spezifische erwartete reaktionen auslöst. diese reaktion wird dann benutzt um die eigenen überzeugungen zu bestätigen.
  • erwartungseffekte ergebnisse die dadurch entstehen dass forscher oder beobachtende auf subtile weise mitteilen welches verhalten von ihnen erwartet wird und dadurch genau dieses verhalten produziert wird.
  • erwartungsmodell kogitive theorie der arbeitsmotivation die davon ausgeht dass mitarbeiter motiviert sind wenn sie erwarteten, dass ihre anstrengung und ihre arbeitsleistung zum gewünschten ergbnis führen.
  • erwerb phase in einem experiment zum klassischen konditioniere reaktion erstmalig auf den konditionierten stimulus auftritt.
  • es unbewusster und triebhafter bereich der menschlichen psyche der die bedürfnisbefriedigung in den vordergrund stellt.
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  • evolutionäre perspektive ansatz der die wichtigkeit der anpassungsfähigkeit durch verhalten und denken unterstreicht, basierend auuf der annahmen dass sich geistige fähigkeiten über millionen von jahre hinweg entwickelt haben um spezifischen anpassungserfordernissen an die umwelt gerecht zu werden.
  • experimentelle methoden forschungsmethoden bei denen unabhängige variablen verändert werden, um ihren einfluss auf abhängige variablen zu ermitteln
  • expliziter gedächtnisgebrauch bewusste anstrenung zur wiedergewinnung von informationen durch gedächntnissprozess
  • expositionstherapie verhaltenstechnik in der klienten für sie angst auslösende objekten oder situationen ausgesetzt werden.
  • exitatorischer input eingehende information die dem neuron signalisiert zu feuern
  • fallstudie intensive beobachtung einer bestimmten person oder einer kleineren gruppe von personen
  • farbwert dimension im farbenraum die den qualitativen farbeindruck wiedergibt und durch farbwörter bezeichnet werden kann
  • feldbeobachtung eine forschungsmethode bei der unauffällige beobachtungen von verhalten in natürlichen umgebungen vorgenommen werden
  • filter kontrolltheorie theorie über schmerzmodulation bestimmte zellen im rückenmark wirken als filter um einige schmerzsignale zu unterbrechen oder zu blockieren während andere den filter pasieren und zum gehirn gelangen.
  • fixierter quotenplan fr verstärkerplan unter dem ein verstärker immer für die erste reaktion nach einer festgelegten anzahl von reaktionen gegeben wird.
  • fixierter intervallplan fi verstärkerplan unter dem ein verstärker für die erste reaktion nach ablauf eines bestimmten zeitintervalls gegeben wird.
  • fixierung zustand in dem eine person weiterhin an objekte oder aktivitäten gebunden bleibt die für vorhergehnde phasen der psychosexuellen entwicklung angemessener sind.
  • flooding ( reizüberflutung) therapieform zur behandlung von phobien bei welcher patient nach einwilligung in der realität jenem reiz ausgesetzt werden den sie am meisten fürchten.
  • fluide intelligenz intelligenzaspekt der die fähigkeit betrift komplexe beziehungen zu erkennen und probleme zu lösen
  • fötale phase dritte phase pränataler entwicklung die von der neunten woche bis zur geburt des säuglings andauert.
  • formale diagnostik systematische vorgehensweise und messinstrumente die von entsprechend ausgebildeten spezialisten benutzt werden um die funtionstüchtigkeit eignungen fähigkeiten und geisteszuständen von personen zu diagnostizieren.
  • fluide intelligenz intelligenzaspekt, der die fähigkeit betrifft, komplexe beziehungen zu erkennen und probleme zu lösen.
  • formale diagnostik systematische vorgehensweise und messinstrumente, die von entsprechend ausgebildeten spezialisten benutzt werden, um die funktionstüchtigkeit, eignungen, fähigkeiten und geisteszustände von personen zu diagnostizieren.
  • formatio reticularis region des hirnstamms, die den celebralen cortex auf eintreffende sensorische signale hinweist und für die aufrechterhaltung des bewusstseins und das erwachen aus dem schlaf verantwortlich ist.
  • formkonstanz fähigkeit, die wahre form eines objekts trotz veränderungen der form des  retinalen abbilds wahrzunehmen.
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  • fotorezeptoren lichtempfindliche rezeptorzellen in der retina
  • fovea gebiet im zentrum der retina, das dicht gepackte zapfen enthält und den bereich des schärfsten sehens darstellt.
  • freie Assoziation therapeutische methode, bei der personen fortlaufend über ihre auftauchenden gedaken wünsche körperliche empfindungen und vorgestellten bilder berichten
  • frequenztheorie sie zeittheorie
  • frontallappen einer von vier teilen des neocortex, der motorische funktionen übernimmt, bewegung kontrolliert, in kognitive aktivitäten involviert ist und sozialverhalten steuert.
  • fruststrations aggressions hypothese nach dieser hypothese tritt frustration in situationen auf, in welchen menschen in ihrer zielerreichung behindert oder von ihr abgehalten werden;ein anwachsen an frustration führt dann mit einer grösseren wahrscheinlichkeit zum auftretten von aggression.
  • fundamentaler attributionsfehler die gleichzeitige tendenz bei beobachteten, den einfluss der situativen faktoren auf das verhalten einer person zu unterschätzen und den einfluss dispositionaler faktoren zu überschätzen.
  • fünf Faktoren Modell big five postuliert fünf hauptdimensionen der persönlichkeit. dem modell folgen, lässt sich jeder mensch auf folgenden skalen einordnen : neurozittismus, extraversion, offenheit für erfahrungen, verträglichkeit und gewissenhaftigkeit.
  • funtkionale fixierung unfähigkeit eine neuartige verwendungsweise eines objektes zu erkennen, das zuvor mit einem anderen zweck assoziiert war : wirkt sich negativ auf die kreativität und das problemlösen aus.
  • funktionale mrt bildgebendes verfahren, das die vorteile von mrt und pet durch die messung magnetischer veränderungen im blut zufluss des gehirns kombiniert.
  • funktionalismus perspektive auf geist und verhalten, die sich auf die untersuchung der funtionen im hinblick auf die interaktionen eines organismus mit der umwelt bezieht.
  • furcht rationale reaktion auf eine tatsächlich vorhandene gefahr, die bei einer person entweder zu flucht oder zu einem gegenangriff führen kann.
  • ganglienzellen zellen des visuellen systems, die impulse vieler bipolarzellen zu einem einzigen impuls integrieren.
  • gedächtnis mentale fähigkeit, inmentale fähigkeit, informationen zu enkodieren, zu speichern und abzurufen.
  • gegenfarbtheorie nach dieser theorie entstehen alle farbeindrücke auf der grundlage von drei systemen. jedes system besteht aus gegensätzlichen elementen ( rot grün blau gelb schwarz und weiss)
  • gegenkonditionierung technik die auf dem verfahren der konditionierung basiert und in der therapie eingesetzt wird, um eine fehlangepasste reaktion durch eine neue reaktion zu ersetzen.
  • gegenübertragung umstände unter welchem psychoanalytiker persönliche gefühle gegenüber klienten entwickeln - sie wird durch wahrgenommene ähnlichkeit der klienten mit wichtigen personen im leben der therapeuten verursacht.
  • gelenkte suche bei der visuellen wahrnehmung paralleles absuchen der umgebung nach objekten mit einzelnen grundlegenden merkmalen um die aufmerksamkeit auf jene orte zu lenken wo sich wahrscheinlich objekte it komplexeren kombinationen von merkmalen befinden.
  • gemiensame wirkfaktoren zur therapeutischen effektivität beitragende komponenten, die sämtliche psychotherapeutische schulen miteinander teilen
  • generalisierte angststörung form der angststörung bei welcher die betroffene person über einen zeitraum von mindestens sechs monaten beinahe durchgängig ängstlich oder besorgt ist, ohne dass eine akute bedrohliche ursache auszumachen wäre.