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Einführung in die Psychologie (Subject) / begriffe (Lesson)

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  • axon ausgedehnte Faser eines neurons, über die nervenimpulse vom soma zu den endknöpfchen wandern.
  • basilarmembran membran in der cochlea; in bewegung versetzt, stimuliert sie haarzellen, welche die neuronalen effekte der auditiven stimulation erzeugen.
  • basisebene ebene der kategorisierung, die am schnellsten aus dem gedächtnis abgerufen und am effizirntesten genutzt werden kann.
  • Bedrohung durch stereotypen die angst von mitgliedern einer sozialen gruppe, ihr verhalten könnte ein negatives stereotyp gegen ihre gruppe bestätigen.
  • bedürfnishierarchie maslows ansicht, dass grundlegende menschliche motive hierarchisch angeordnet sind und dass die bedürfnisse jeder tieferen ebene befriedigt werden müssen, bevor die nächste erreicht werden kann.
  • begründungszusammenhang unter dem begründungszusammenhang sind im rahmen des empirischen forschungsprozesses jene schritte zu verstehen mit deren hilfe eine fragestellung oder ein problem untersucht werden soll.
  • basisebene ebene der kategorisierung, die am schnellsten aus dem gedächtnis abgerufen und am effizientesten genutzt werden kann.
  • Bedrohung durch stereotypen die angst von mitgliedern einer sozialen gruppe, ihr verhalten könnte ein negatives stereotyp gegen ihre gruppe bestätigen.
  • begründungszusammenhang unter dem begründungszusammenhang sind im rahmen des empirischen forschungsprozesses jene schritte zu verstehen mit deren hilfe eine fragestellung oder ein problem untersucht werden soll.
  • behaviorismus wissenschaftlicher ansatz der das feld der psychologie auf messbars, beobachtbares verhalten reduziert.
  • Advertisement
  • behavioristische perspektive psychologische perspektive, die sich hauptsächlich mit beobachtbaren verhalten, das objektiv aufgezeichnet werden kann, sowie mit der beziehung zwischen beobachtbarem verhalten und umweltstimuli beschäftigt.
  • beobachterabhängige urteilsverzerrung verzerrung von befunden durch persönliche motive und erwartungen des beobachters.
  • beobachtungslernen prozess, neue reaktionen durch beobachtung des verhaltens anderer zu lernen.
  • beruhigungsmittel medikament, das die aktivität des zentralen nervensystems verlangsamt
  • bestrafung 1 art positive bestrafung auf ein unerwünschtes verhalten folgt ein aversiver reiz, der die wahrscheinlichkeit des verhaltens senkt.
  • bestrafung 2 art negative bestrafung auf ein unerwünschtes verhalten folgt der wegfall eines angenehmen reizes, wodurch die wahrscheinlichkeit dieses verhaltens sinkt.
  • bestrafungsreiz jeder reiz, der unter kontingenzbedingungen mit einer reaktion die wahrscheinlichkeit dieser reaktion senkt.
  • between subjects design forschungsdesign bei dem die teilnehmenden zufällig auf experimental und kontrollbedingungen verteil werden.
  • bewegungsparallaxe effekt in der wahrnehmungspsychologie, der sich optisch ergibt, wenn verschiedene objekte untersciedlich weit voneinander entfernt in einer landschaft verteilt sind und sich beobachter parallel zu diesen objekten seitlich fortbewegen und dabei in richtung horizont blicken
  • bewusstsein zustand des erkennens von inneren ereignissen und der äusseren umwelt
  • bindung emotionale beziehung zwischem einem kind und der person die regelmässig für das kind sorgt.
  • binge eating störung esstörung bei der es zu heisshunger anfällen kommt ohne dass das gegessene im gegensatz zu bulimie anschliessend erbrochen wird.
  • binokulare tiefenhinweise tiefenhinweise, bei denen informationen über entfernungen aus beiden augen stammen.
  • biofeedback selbstregulatorische technik durch die willkürliche kontrolle über unbewusste biologische vorgänge erlangt wird.
  • biologische perspektive ansatz, der sich bei den ursachen des verhaltens auf die funktionsweise der gene, des gehirns, das nervensystem und des endokrinen systems konzentriert.
  • biomedizinische Therapien behandlung psychischer störungen durch veränderung der gehirnfunktionen mithilfe chemischer oder physischer intervenitionen, wie beispielsweise einer medikamentösen therapie, chirurgische eingriffe oder elektrokrampftherapie
  • biopsychosoziales Modell modell von gesund und krankheit, welches annimmt, dass verbindungen zwischen nervensystem, immunsystem, verhaltensweisen, kognitiver verarbeitung und faktoren in der umwelt die risiken für eine krankheit erhöhen.
  • bipolare störung affektive störung bei der phasen der depression und phasen der manie im wechsel auftretten
  • bipolarzellen nervenzellen des visuellen systems, die impulse vieler rezeptoren kombinieren und das ergebnis an ganglienzellen übertragen.
  • blitzlichterinnerung detaillierte und lebhafte erinnerung als reaktion, auf ein persönnliches oder öffentliches ereignis, das emotional als äusserst signifikant erlebt wird.
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  • blockierung phänomen, dass ein organismus einen neuen stimulus, der einen unkonditionierten stimulus signalisiert, nicht mehr lernt, da der neue stimulus gleichzeitig mit einem stimulus präsentiert wird, der bereits als effektives signal wirkt.
  • borderline persönlichkeitsstörung störung, die durch instabilität und intensität der persönlichen beziehungen wie auch turbulente emotionen und impulsives verhalten gekennzeichnet ist.
  • bottom up verarbeitung wahrnehmungsanalyse, die auf den sensorischen daten aus der umgebung beruht; ergebnisse der analyse werden zu abstrakten repräsentationen weitergeleitet.
  • broca areal hirnregion die gedanken in sprache oder gebärden übersetzt.
  • brücke pons region des hirnstamms, die das rückenmark mit dem gehirn und verschiedene teile des gehirns untereinander verbindet.
  • bulbus olfactorius gehirnzentrum, zu dem die geruchsempfindlichen rezeptoren ihre signale senden; es befindet sich direkt unterhalb der frontallappen des grosshirns.
  • bulimia nervosa essstörung, die durch esssattacken gekennzeichnet ist, auf die massnahmen (zb erbrechen) folgen, um die überschüssigen kalorien wieder aus dem körper zu entfernen.
  • burn out im beruf syndrom emotionaler erschöpfung depersonalisierung und vermindertem persönlichem engagements.
  • cannon brad theorie der emotion theorie, die aussagt, dass ein emotionaler ausdruck zwei gleichzeitig ablaufende reaktionen hervorruft - errung und erleben von emotion- die sich gegenseitig nicht bedingen.
  • cerebellum kleinhirn an den hirnstamm angrenzende region, welche die motorischen koordinaten, haltung das gleichgewicht sowie die fähigkeit kontrolle über die körperbewegungen zu erlernen steuert.
  • cerebrale hemnisphäre hälften des grosshirns die durch das corpus callosum verbunden sind.
  • cerebraler cortex grosshirnrinde äussere oberfläche des grosshirns
  • chronischer stress kontiniurlicher erregungszustand, wobei ein individuum die anforderungen als grösser als die inneren und äusseren ressourcen wahrnimmt, die zum umgang mit den anforderungen zur verfügung stehen.
  • chunking prozess, einzelne items von informationen auf der basis von ähnlichkeit oder einem anderen organisationsprinzip zu rekodieren.
  • cochlea primäres organ des hörens; eine mit flüssigkeit gefüllte röhre im innenohr
  • compliance verhaltensänderung, die in übereinstimmung mit der direkten bitte einer kommunikationsquelle steht.
  • ct computergesteuerte achsentomografie technik, die zahlreiche röntgenaufnahmen des gehirns aus verschiedenen winkeln zu einem kompletten bild zusammengefügt.
  • corpus callosum nervengewebe, das die beiden hemnisphären des grosshirns verbindet.
  • deduktives schliessen form des denkens bei der spezifische, logische schlussfolgerungen aus etwas allgemeingültigem gezogen werden.
  • deinstitutionalisierung bestrebung, menschen mit psychischen störungen im rahmen der normalen umgebung statt in psychiatrischen einrichtungen zu behandeln.