Schlecht durchsetzungsfähig | gut durchsetzungsfähig
Rezessiv | dominant
Erbgänge mit mehreren Merkmalen.
Dihyride | Polyhyride Erbgänge.
Mendelsche Regeln.
Uniformitätsgesetz – Kreuzt man Individuen (Eltern- oder Parentalgeneration P), die sich in bestimmten Merkmalen reinerbig unterscheiden, zeigen die Nachkommen der nächsten Generation (1. Tochter- oder Filialgeneration F1) diese Merkmale in gleicher Ausprägung (gleicher Genotyp). Spaltungsgesetz – Kreuzt man die Individuen der F1 Generation untereinander, spalten sich die Merkmale der Nachkommen der 2. Filialgeneration F2 in einem bestimmten Zahlenverhältnis auf. Unabhängigkeitsgesetz – Kreuzt man reinerbige Individuen, die sich in zwei oder mehreren Merkmalen unterscheiden, spalten sich die Nachkommen der 2. Filialgeneration F2 unabhängig voneinander auf. https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/biologie/kapitel/6-grundlagen-der-genetik http://www.zum.de/Faecher/Bio/SA/stoff12/mendel_begriffe.htm
Eine andere Bezeichnung für die Erste Mendelsche Regel.
Uniformitätsgesetz.
Eine andere Bezeichnung für die Zweite Mendelsche Regel.
Spaltungsgesetz.
Eine andere Bezeichnung für die Dritte Mendelsche Regel.
Unabhängigkeitsgesetz.
Arten der Vererbung
dominant-rezessive Vererbung kodominante Vererbung (→ beide Merkmale werden komplett ausgeprägt, z.B.: Blutgruppen) intermediäre Vererbung (→ Mischform durch Ausprägung beider Merkmale, z.B.: Blütenfarbe mancher Blumen)
Konduktor.
Überträger.
Polygenie | polygen
Ein Merkmal wird durch das Zusammenspiel mehrerer Gene hervorgerufen.
Polyphänie | Pleiotropie
Ein Gen ist kausal für mehrere Merkmale.
Zwei zueinander zugehörige Chromatide
Schwesterchromatide
Ziel der Meiose
Rekombination (Meiose I) und Entstehung hapluider Zellen (Meiose II)
Synonym Meiose I
Reduktionsteilung
Synonym Meiose II
Äquationsteilung
Meiose — Prophase I
Paarung homologer Chromosomen (intrachromosomale Rekombination — crossing over) Auflösung der Kernhülle
Meiose — Metaphase I
Chromosomen ordnen sich in der Äquatorialebene an Der Spindelapparat wird an den Zellpolen ausgebildet
Mittelpunkt der Zelle
Äquatorialebene
Meiose — Anaphase I
zufällige Trennung der homologen Chromsomen Interchromosomale Rekombination
Meiose — Telophase I
Trennung der Tochterzellen Entstehung eines hapluiden Chromosomensatzes (1n 2C)
Meiose — Prophase II
wie Prophase I: Auflösung des Zellkerns
Meiose — Metaphase II
Anordnung der Chromosomen in der Äquatorialebene Ausbildung eines Spindelapparats an den Zellpolen (auch in der Prometaphase)
Meiose — Anaphase II
Teilung der zwei-Chromatid-Chromosomen zu ein-Chromatid-Chromosomen (1n 1C)
Meiose — Telophase II
Trennung der Zelle, Entstehung von insgesamt vier Tochterzellen mit hapluiden Chromosomensatz Ausbildung eines Zellkerns Entstehung von Keimzellen
Bezeichnung der drei Keimzellen der weiblichen Meiose
Polkörperchen (Hilfszellen)
Form der DNA in der Interphase
Arbeitsform
Form der DNA in der M-(Mitose)Phase
Transportform.
Männliche Meiose.
Spermatogenese
Weibliche Meiose.
Oogenese
Ureizelle
Oozyte
Grund für die Entstehung lediglich einer Eizelle
Inäquale Teilung in der Meiose
Interchromosomale Rekombination
Durch unterschiedliche Tetradenbildungen (Bivalentbildungen) erfolgen unterschiedliche Trennungen in den Telophasen I und II
Intrachromosomale Rekombination
auch Crossing over genannt geschieht nur in der Prophase I bei der Tetratenbildung (Bildung eines Bivalents) und nur zwischen homologen Chromosomen und nicht-Schwester-Chromatiden durch Überlappung einzelner Chromosomenabschnitte (Bildung eines Chiasmas) werden Informationen dieser Abschnitte rekombiniert
Nummerische Chromosomenanomalie
Nondisjunktion— erste Meiose: 2x Trisome, 2x Monosomie als mögliche Zygoten— zweite Meiose: 2x Disomie, 1x Mono- und 1x Trisomie meistens letal wenn Autosome (Ausnahme, Trisomie 13, 18, 21)