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Psychologie (Subject) / Persönlichkeit I (Lesson)
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- 5 Phasen Freud oral - 1 anal 2-3 phallisch 3-5 latenz 6-12 genital - pubertät
- oraler charaktertyp einnehmend: sensationslust, wissbegierde aggressiv: sarkasmus, streitlust
- analer charaktertyp retentiv: geiz,ordnungsliebe, zwanghaftigkeit explusiv: mangel an selbstkontrolle
- phallischer Charakter mann: macho, übermäßiges erfolgsstreben fraz: aufreizendes verhalten, leugnen der sexuellen absicht des verhaltens
- Erwartungen mal Wert Modell nach Rotter Verhaltenspotential: (VPX, S, V) wkeit, dass verhalten x in einer situation s mit aussicht auf einen verstärker v auftritt. hausaufgaben gemacht. eis vonmama Erwartung (EX, S, V) porzent inwieweit verhalten x führt in situation s zu verstärker v führt, hausaufgaben gemacht, 70% chance auf eis von mama verstärkungswert (VWV, S): wie attraktiv verstärker v in situation s eigeschätzt wird, bei großem hunger eis cooler
- erwartungen entwickeln sich auf basis bisheriger erfahrungen funktion: schnelles abwägen und handeln in spez situationen
- 4 quellen der selbstwirksamkeit meisterung schiweriger situationen beobachtung von vorbildern, wenn ähnlich dann selbstwirksamkeit + soziale unterstützung physiologische reaktionen: bei stress höhere aktiviertheit
- Eigenschaft mittelfristig stabil, nicht direkt beobachtbar, situationskonsistent, bedingt verhalten in bestimmten situationen
- Menschenbild EIGPa situation -> erkevebm gedanken, motivation --> verhalten persönlichkeitseigenschaften beeinflsusen erleben und verhalten
- Eigenschaftsparadigma: Erfassung Individualität durch... betrachtung individueller eig, durch vergleich mit referengruppe füllt black box mit eigenschaften
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- Transaktive Konsistent unterschiede von personen in der interessierenden eigenschaften sindzwischen ähnlcihen sitautionen gleich ängstliche Person sowohl beim Blutabnehmen als auch vor Prüfung ängstlich
- nachteile individuumszentrierter Ansatz aussagen über individuelle Dispositionen sagen nichts über die Besonderheiten von Menschen aus, denn wir wissen nciht haben alle diese iegenschaft oder nur sie? bezug zu referenzgruppe fehlt verstehen und vorhersagen bei eine rperson schwierig
- zwei arten Forschung variablenorientiert variationsforschung: 1 merkmal viele personen korrelationsforschung: 2 merkmale, viele personen -> im mittelpunkt steht variablen in population
- zwei arten Forschung personenorientiert Psychographie bei nur einer Person, Neo FFI Komparationsforschung bei zwei Personen --> Beschreibung gesamte Perösnlichkeit
- Situations Reaktions Inventare bestimmte hypothetische situationen mit gewissen reaktionen die man ankreuzen muss -> indiv. Situationsprofil Unterschiede in profilniveau und profilgestalt Verzerrung: nur wiel man sich hypothetisch so verhält heisst das nicht, dass es in der relaität tatsächlich so ist
- Fazit Eigenschaftsparadigma eigenschaftsmaße stimmen zwischen beurteilern relativ gut überein, sind internetn konsistent und zeitlich relaitv stabil wichtig: validität und trans. konsistenz -> debatte: mehr geprägt durch situation als eigenschaft? verhaltne stark sitautionsabhöngig, aver die eigenschaft its hoch konsistent, person zwar unterschiedlich fruendlic in versch situationen, aber generell freundlicher las perosn b
- Qualität Persönlichkeistbeurteilung Informiertheit Beobachter Alltagsnähe Situation und Beobachtbarkeit Verzerrung des Urteils, zB Halo Effekt Aggregationsniveau