117

Psychologie (Subject) / Persönlichkeit I (Lesson)

PP

This lesson was created by sofiesfood.

Learn lesson

Advertisement
  • Methodik IF Pa allg verarbeitungsgeschwindigkeit durch metal speed test, zugriff aufkurzzeitgedächtnis akndkib war b dabei? explizites wissen durch fragebogen , interview implizites wissen durch iat, einstellungen, slebstkonzept
  • Empirische Bewährung IF Pa oft nichtbeahctung stabilität und konsistenz fehlende aggregation über sturkturell ähnliche aufgaben priming zu inkosistent un instabil, iat gute interne konsistenz .7-.8, niedrige stabilität .5-.6
  • Bewertung IF Pa eigenschaften eingebettet in prozessmodell der infoverarb gefahr grundlagen des eigenschaftskonzepts zu ignorieren stabilität von eigenschaften nicht beachtet --> eigenschafts und infoverarb keinen gegensätze sondern  gut vereinbar
  • Neurowiss Pa infoverabr: aktivität nervenssystem kleinste einheit: neurone zentrales (gehirn, rückenmark) und peripheres nervensystem (somatisch mit sensorisch und motorisch und autonomes mit symp udn parasympatikus)
  • afferente neurone infos durch rückenmakr zu gehirn
  • effernte neurone von gehirn ausgehen,d kontroliieren den körper
  • nervensystem in Wechselwirkung mit anderen biolog systemen wie muskulatur, hormonelles system etc --> P unterschiede sind auch auf herzkreislauf, hormonelles und immunsystem bezogen
  • erleben und verhalten beruht auf infoverarbeitung in nervensystem, infoübertragung innerhalb und zwischen neuronen durch elektr impulse und biochem botenstoffe
  • wie viele neurone im Hirn 100 milliarden, im prinzip mit jedem anderne verbunden
  • emotionen finden wo statt? im ganzen körper, nicht nur limbisches system
  • Advertisement
  • komplexe psych funktionen weiträumig erregungs und hemmprozess ebeteiligt, oft in wechselwirkung mit anderen systemen
  • Hormone haben Auswirkung... auf Persönlichkeit, oxytocin beim stillen ausgeschüttet und wirkt beruhigend, bindung mutter kind entsteht selbst großzügigkeit beeinflusst
  • Persönlichkeitsunterschiede NPa Architektur biolog Systeme anatomische Feinstruktur, umweltabhängige vernetzung neurone, myelisiniersunghypothese physiologische aktivität der systeme: autonomes nervensystem reagiert wie beis tress? aktivationsschwelle ist hoch/niedrig?
  • Methodik NEPa EKG; EDA Neuroimagaing durch MRI PET EEG: Hirnalktivtät  Hormone udn Neurotransmitter messen
  • IAT 1. wörter werden gezeigt, müssen so schnell wie möglich zugeordnet werden 2. in schritt eins: ich und nicht ich, jetzt angenehm und unangenehm 3. kategorienw erden zusammengelegt, erster kritischer teil, angenehm ich / unangenehm nicht ich 4. vertauschen, üben 5. kritischer teil zwei, unangnehm ich / angenehm nicht ich
  • interneurone vermitteln zwischen affenerten und efferenten neuronen
  • Beispiels Neuroimaging herausgefunden, dass intelligente Menschen bei zunehmender vertrautheit mit aufgabe weniger neurone aktivieren weiße gehirnmasse und  intelligenz hängen stark zusammen größe gehirn und iq: nur 0.36
  • Stabile, reife und big five ZSH mit A, C und niedriges N : serontonines system mit hypothalamus, amygdaala, thalamus 
  • plastizität / exploration und big five e und o: dopaminerges System: nucleus accumbens, präfontaler kortex
  • Bewertung NW Paradigma kumulierte befunde zu dopaminergen System: reife udn exploration mit big five spez. P eigenschaften bisher so schwer erklärbar sehr statisches bild der Persönlichkeit
  • Dynamisch Interaktionistisches Pa beschäftigt sich mit Pentwicklung, Wechselwirkung P und Umwelt, dies ist in einem prozess der sich über die Zeit hinwe enwtickelt Im Gegensatz dazu psychoanalyse udn behaviorismus
  • genom Umwelt interaktion (DIP) P unterschiede sowohl zurückzuführen auf Umweltunterschiede als auch auf genetische Unterschiede
  • Gen Umwelt Korrelationen aktiv - mensch sucht sich aufgrund genetischer veranlagung umwelten aus, zB musikalischer mensch eght ins orchester passiv - andere menschen schaffen Umwelt für einen, zB musikalische Eltern melden ihr Kind in der Musikschule an. reaktiv - andere reagieren auf genetisch beeinflusste Pmerkmale, der Musiklehrer erkennt zB die Musikalität des Schülers und nimmt ihn zusätzlih ins Orchester auf.
  • 3 Grundannahmen DIP organisation des verhaltens und der umwelt einer eprson: mittelfristig kosntant person udn umwelt können sich aber langfristig ändern es gibt verschiedene gründe für änderungen: innerhalb de rumwel/person und einflüsse der umwelt/person
  • Modell der Umwelt von Bronfenbreener wie eine Zwiebel in verschiedene Schalen gegelieder umweltienflüsse können durch alle schalen indirekt auf person einwirken, direkt auf eprson nur mikrosystem  Kultur bedingt das Familiensystem, was die Struktur der Familie eines Kindes bestimmt, auf das Kind wirkt sich nur das Verhalten der einzelnen Familienmitglieder aus
  • Was unterscheidet DIP von anderen Paradigmen? Annahmen, dass Änderungen auf Veränderungen innerhalb person oder Umwelt oder Einflüsse der Umwelt auf die Person oder der Person auf die Umwelt beruhen verschiedene Modelle dazu
  • Modell der Umweltdetermination entspricht behav. Auffasung Mensch als Opfer seiner Umwelt indiv. Reaktionen auf aktuelle Umwelt --> kein Entwicklungsprozess unabh von Umwelt
  • Modell der Entfaltung Steuerung der Entwicklung durch Genom Umwelt hat zeitl begrenzte Wirkung, langfristig setzt sich program desgenoms durch geeignet für beschreibung körperl Merkmale, zB Körpergröße
  • Modell der Kodetermination bei psych. Entwicklung: langfristig durch Umwelteinwirkungen können genet gesteuerte Reifeprozesse verändern
  • Modell der dynamischen Interaktion umfassenstes Modell, einzig wichtiges modell Umwelt und Personen stehen in vielseitiger Beeinflussung hauptunterschied zu anderen paradigmen: berückscihtigung von einflüssen derperson auf umwelt
  • Advertisement
  • drei einflussraren person auf Umwelt auswahl, zB partnerwahl herstellung zB beziehungen knüpfen, dating Veränderung: zB heiraten, sich scheiden lassen >Transaktion: kontinuierliche wechselwirkung zw person und umwelt
  • Perösnlichkeitskonzept DIP nur veränderungen bei differentiellen veränderungen, wird durch z transformierte werte beschrieben
  • Methodik DIP: Interventionsstudien individuumszentriert : gezielte  intervention --> veränderung der merkmalsausprägung einer person, oftmals mit natürl experimenten wie zB erste stabile partnerschaft, beenden einer stabilen partnerschaft
  • Beispiels Interventionsstudie 489 Personen 18-30 Jahre bzgl N udn sozialen Beziehungen: Dauersingles, beginner, dauerhafte, getrennte dauersingles am neurotischsten, bei beginnern nahm n ab, getrennte und dauerhafte blieben gleich neurotisch bei beiden messzeitpunkten
  • pro / contra "natürliche Experimente" pro: ursache relativ klar (kausalität), effekte umwelt persönlichkeit lassne sich prüfen, obwohl kausalaussage nciht so star ie bei echtem experiment contra: mehrdeutigkeit von korrelationen
  • Korrelationsstudien Methodik DIP zB Erziehungsstil Mutter Aggressivität Kind kann aber such durch drittvariable beeinflusst werden
  • Empirische Bewertung DIP wenig studien längsschnittlich ergebnisreplikation schwierig da große stichproben notwendig, person umwelt korrelation quasi experimente: keinen kausalschluss prozesse sind meist nicht erfasst
  • bewertung DIP Umfassendes Modell möglicher langfristiger wechselwirkungen Person und Umwelt offen für einflussmöglichkeiten vergleichsweise wenig untersuchungen gute studien sehr aufwendig
  • Dispositionstheorie Lauken system von Überzeugungen über menschliches verhalten und erleben und deren ursachen
  • Dispositionen stabiles Merkmal, disponierte personen sind dazu bestimmt in bestimmten situationen bestimmtes verhaltenn zu zeigen
  • äussere Merkmale kommen zustande durch Vererbung, veränderungsresistent
  • Verhaltensdispositionen beruhen auf Vererbung und Lernen vererbbare Merkmale resistenter
  • 7 Eigenschaften von P-Merkmalen internerne latente faktoren: nicht direkt beobahctbar interindividuelle unterschiede konsistent zeitlich stabil verhaltensrelevant nichtpathologisch populationsabhängig: referenzgruppe ist wichtig, vielleicht offen zuhause aber nicht inuni
  • naive Porzesstheorie Vorstellung über aktuell ablaufende Prozesse der Infoverarbeitung wahrnnehmungs- kognitive, motivationale udn emotionale prozesse
  • Merkmale Wissenschaft (8) Explizitheit, Widerspruchsfreiheit, Vollständigkeit, Sparsamkeit, Produktivität, Anwendbarkeit, empirische Verankerungen und empirische Prüfbarkeit
  • perösnlichkeitspsyhcologie empirische Wissenschaft der mittelfristig stabilen Unterschiede zwischen Menschen im verhalten, Erleben und Denken
  • Arten von P Merkmalen Leistungs und Fähigkeitsmerkmale: Intelligenz zb emotionale und motivationale Merkmale: temperament zB körperliche Merkmale sofern sie elrben beeinflussen: genetische iegenschaften zB
  • 3 zentrale Aufgaben PP beschreiben, erklären, vorhersagebn einzigartigkeit vs generalisierbarkeit, innenperspektive vs außenperspektive, person versus situation
  • Paradigma Definition einigermaßen kohärentes von vielen wissenschaftlern geteiltes bündel an theoretische leitsätzen, fragestellungen und emthoden, die länger eperioden in der entwicklung einer wissenshcafr überdauerten
  • Abwehrmechanismen Angst Verdrängung: völliges Ausschliessen der Triebregung Projektion: eigene Triebregung wird anderne zugeschrieben Verleugnung: unerwünschter Teil der Realität mihilfe Phantasie geleugnet Rationalisierung: Umdeuten des eigenen Verhaltens, nachhinein scheinbar logische erklärung sublimierung: ersatzhandlung, zB man will ncith alt werdne udnzieht sich jung udnhip an