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Prüfungsfragen Alte Klausuren (Subject) / diverses (Lesson)

- diverses

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  • direkte, indirekte, pseudo-indirekte Veränderungsmessung direkte: ein Zeitpunkt, Einschätzung im Vergleich zu früherem (Angabe von "sehr verbessert" bis "sehr verschlechtert") indirekte: mehrere Messzeitpunkte, Differenzrechnung möglich, dadurch Effektstärkenmessung möglich pseudo-indirekte: aktuellen und erinnerten Zustand erfragen, Differenz errechnen
  • Minderjährige einwilligungsfähig wenn sie einsichtsfähig sind (nach MBO, Musterberufsordnung)
  • Benton-Test diagnostische Abklärung organischer Hirnschädigungen
  • Sicherstellung und Überprüfung ob Behandlung so durchgeführt wie vorgegeben, im Sinne der Prozessqualität, geht um Sicherheit und Überprüfung der Behandlungsintegrität
  • projektive Identifizierung Eigene unerwünschte Anteile werden dem Gegenüber „untergeschoben“ – indem ein Verhalten ausgelöst wird, das beispielsweise die eigene Wut beinhaltet
  • somatoforme Störungen sind Hypochondrie Somatisierungsstörung
  • Minuchin zentrale Störungskategorien aus struktureller Familientherapie? Loslösung und Verstrickung
  • Konzept der tiefenpsychologischen PT Therapeut nimmt Gegenübertragungsreaktion wahr und reflektiert sie Regressive Wünsche wahrgenommen aber nicht gefördert
  • charakteristische Symptome für Mukiviszidose chronischer Husten rezidivierende Bronchialinfekte chronische Durchfälle Leberschäden
  • welcher Evidenz-Typ hat höchste Evidenzstufe (1a)? mind. 1 Review basierend auf RCTs
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  • schwache zentrale Kohärenz Unfähigkeit, globale zusammenhängende Strukturen zu erfassen
  • Gedankenunterdrückung bei Zwängen fördert Zunahme der Gedanken, nennt man auch? Rebound-Effekt
  • äußere Übereinstimmung mit Beschwerdebild bei einer wichtigen Bezugsperson bei konversionsneurotischem Symptom welcher Abwehrmechanismus? Identifikation
  • Schnüffeln zählt zu welcher Tic-Art? einfach vokal
  • welches Medikament zur Langzeittherapie 1. Wahl bei Panikstörungen SSRI
  • übergeordnetes Bedürfnis nach Roger, daraus leiten sich alle Ansätze zur klientenzentrierten PT ab "need for positive regard"
  • Übertragungsfokussierte Psychotherapie (Kernberg) Borderline Behandlungstechniken- Klären- Konfrontieren- Deuten
  • Sharing Identifikationsfeedback,  unterstützende Anteilnahme  im Psychodrama
  • Dekonstruktion des Rahmens systemisch Infragestellung Hintergründe pers. Ansichten des Patienten die probl. Verhalten aufrechterhalten
  • Formen der Gegenübertragungsreaktion nach Racker! komplementäre Gegenübertragung- Identifikation mit Objekt konkordante Gegenübertragung- Identifikation mit Patient
  • Konfrontation bereitet Deutung vor
  • Übertragung Manifestation der Regression in Beziehung Wiederholung infantiler Vorbilder
  • Prehearsal (Kanfer) aktive, zukunftsorientierte Voraus-Übungen in Form von Rollenspielen
  • Konfluenz dient der Vermeidung gefürchteter Kon­flikte. Menschen, die sich übereifrig Normen, Konventionen und Erwar­tungen des Umfelds anpassen, sichern ihre Zugehörigkeit zum Preis eines abgeschwächten Ausdrucks ihrer Individualität. "Normopathen"
  • Augmentation Kombination mehrerer Psychopharmaka
  • Demenz beruht auf cholinergem Defizit Acetylcholin nicht ausreichend übertragen durch Hemmung des (Abbau-)Enzyms Acetylcholinesterase Ausgleich schaffen
  • wieviel % aller Messwerte haben eine Abweichung von höchstens 1.. vom Mittelwert? 68,27% 34,13 + 34,13 34,13 eine Standardabweichung ab Mittelwert
  • wieviel % aller Messwerte haben eine Abweichung von höchstens 2.. vom Mittelwert? 95,45% 34,13 + 34,13 + 13,59 + 13,59 34,13 eine Standardabweichung vom Mittelwert 13,59 zwei SA vom MW
  • wieviel % aller Messwerte haben eine Abweichung von höchstens 3.. vom Mittelwert? 99,73% 34,13 + 34,13 + 13,59 + 13,59 + 2,14 + 2,14 34,13 = 1 SA vom MW 13,59 = 2 SA vom MA 2,14 = 3 SA vom MW
  • Kurzregel für Nomalverteilung 68 - 95 - 99
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  • z-Transformation Standardisierung sämlticher Normalverteilungen
  • Broca wo frontal links
  • Wernicke wo temporal links
  • Homöostase Streben nach Gleichgewicht Set-Point-Theorie
  • Zystitis Blasenentzündung
  • psychogene Dysurie erschwerte gewollte Blasenentleerung
  • Pollaskisurie häufige Miktion kleinerer Mengen
  • Pyelonephritis Nierenbeckenentzündung
  • Grawe Modell Grundbedürfnisse Konsistenztheorie Organismus strebt nach Übereinstimmung von neuronalen und psychischen Prozessen Konsistenzregulation vier Grundbedürfnisse1. Orientierung/Kontrolle2. Lustgewinn/Unlustvermeidung3. Bindung4. Selbstwerterhöhung/-Schutz motivationale Schemata um Grundbedürfnisse zu erreichen dabei Annäherungs- (dienen Erfüllung) und Vermeidungsschemata (Vermeidung von Verletzung, etc.) Inkongruenz wenn Ziele verfehlt
  • Moderatorvariable Moderator Aufregung beeinflusst Leistungsvermögen und Prüfungsergebnis Moderator Geschlecht beeinflusst emotionales Befinden bei Psychotherapie C = Moderator, davon abhängig wie Effekt A auf B ausfällt 
  • Theory of mind wann? 3-5 Jahre
  • Aufgaben des sensorisch-diskriminativen Schmerzsystems Identifikation spezifischer Charakteristika  wie zB Lokalisation und Intensität
  • Psychopathologie Aufgaben Beschreibung von Syndromen einheitliche Erfassung, Beschreibung, Benennung der Symptome psych. Erkrankungen Zuordung in nosologische Klassen, d.h. Diagnosen
  • emotionale Trennungsangst des KA - typische Symptome extremes, wiederholtes Leiden in Erwartung der Trennung unrealistische anhaltende Angst, dass Hauptbezugsperson etwas zustoßen könnte
  • Dyslexie Leseschwäche kann sich in Schwierigkeiten der Lautdiskriminationen äußern
  • motivierende Gesprächsführung nach Rollnik - 5 Schritte Empathie Diskrepanz erzeugen Widerstand aufnehmen Selbstwirksamkeit stärken Beweisführung vermeiden
  • Wie nennen sich Phasen mit erhöhter neuronaler Plastizität? sensible Phase
  • Normbegriff in zB ICD, psych. Krankheiten definiert, durch Ausmaß an Beeinträchtigung in Arbeit, Famile, Freizeit funktionale Norm
  • Transtheoretisches Modell der Verhaltensänderung - Was in einzelnen Stufen als Beratung? Sorglosigkeit - Schaffung des Problembewusstseins Bewusstwerdung - Auflösung möglicher Ambivalenzen, Bestärkung Vorbereitung - Zielplanung in kleinen Schritten Handlung - Stärkung des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten Aufrechterhaltung - Rückfallprophylaxe Andauernde Aufrechterhaltung - Automatisierung des Zielverhaltens
  • Diskriminationslernen am Beispiel Ein- und Durchschlafen Zielverhalten wird verstärkt in Gegenwart von  definiertem Zielreiz (zB Schlafzimmer)