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Prüfungsfragen Alte Klausuren (Subject) / diverses (Lesson)
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- Risikofaktoren für frühzeitige Osteoporose bei Magersucht Beginn der Essstörung in Präpubertät langfristig ausgeprägte Kachexie (Kräfteverfall mit Appetitlosigkeit, Blutarmut) verminderte Kalzium- und Vitamin D-Zufuhr lange Dauer Amenorrhoe KEIN Risikofaktor hohe körperliche Aktivität
- Zwangsprozess - welcher Mechanismus um ihn aufrechtzuerhalten? negative Verstärkung
- günstige Beeinflussung der kardiovaskulären Erkrankung bei Betroffenen - welche Art von Prävention? sekundäre Prävention
- was macht den psychodynamischen Fokus aus? Formulierung von Hauptproblematik bedeutsamster Konflikt Bezug auf wichtigsten Beziehungskonflikte bedeutsamsten Beziehungserfahrungen mögliche unbewusste Hintergründe
- Azidose Störung des Säure-Basen-Haushalts
- Urämie Harnvergiftung
- Überaktivierung Dopamin Unterversorgung Dopamin Schizophrenie Parkinson
- Unterschied Alzheimer - vaskuläre Demenz Alzheimer:- progredienter Verlauf- Beginn schleichend- Ursache Zelluntergang, Veminderung von Acetylcholin- Therapie u.a. Cholinesterasehemmer vaskuläre Demenzen:- sprunghafter Verlauf- Beginn plötzlich- Ursache Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen- oft zusätzlich Depressionen, Epilepsie
- Cochrane Evidenzstufen 1a Wenigstens ein systematischer Review auf der Basis methodisch hochwertiger kontrollierter, randomisierter Studien (RCT´s) 1b Wenigstens ein ausreichend großer, methodisch hochwertiger RCT 2a Wenigstens eine hochwertige Studie ohne Randomisierung 2b Wenigstens eine hochwertige Studie eines anderen Typs quasiexperimenteller Studien 3 Mehr als eine methodisch hochwertige nicht experimentelle Studie 4 Meinungen und Überzeugungen von angesehenen Autoritäten (aus klinischer Erfahrung); Expertenkommissionen; beschreibende Studien
- Transaktionales Stressmodell nach Lazarus - welche drei Formen primärer Bewertung führen zu Stress? Herausforderung (challenge) Schaden/Verlust (harm/loss) Bedrohung (threat)
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- Umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache (F80.0) rezeptive Sprachstörung expressive Sprachstörung Artikulationsstörung Landau-Kleffner-Syndrom NICHT Legasthenie (F81.0, umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertgkeiten)
- wesentliche Elemente vertikaler Verhaltensanalyse Pläne und Ziele
- wichtigsten Pathomechanismen bei Enuresis nocturna Polyurie fehlende Unterdrückung des Entleerungsreflexes schwere Erweckbarkeit
- Unterschied soziale Ängstlichkeit des Kindesalters - soziale Phobie des KA: wenn in früher Kindheit schon auftreten, hier übermäßige Ausprägung alterstypischer Ängste
- 10-Jahres-Letalität Anorexia nervosa nach Metaanalysen klinischer Stichproben 5-6%
- Personen mit Angststörungen suchen Personen auf, in deren Gegenwart sie weniger Angst haben, wie werden die Personen, bzw. wie wird das Phänomen genannt? Sicherheitsverhalten NICHT MUTMACHER. Ey.
- Objektskonstanz PA: interaktionelle Beziehungen aufrecht erhalten können
- typischer Abwehrmechanismus für Zwangsneurose Reaktionsbildung aber auch Ungeschehen machen
- Zwangsgedanken zählen zu Störung des inhaltlichen Denkens
- Kennzeichen für Alexithymie Defizite in Unterscheidung von Emotionen udn körperl. Sensationen im Konkreten verhafteter Denkstil reduzierte imaginative Fähigekt und Phantasiearmut Defizite beim Erkennen und Ausdruck von Emotionen NICHT Herabsetzung der Körperwahrnehmung zur Hemmung aggressiver Handlungsimpulse
- Response - Remission ansprechen auf Behandlung Rückgang, Genesung
- Begriff antipsychotische Wirksamkeit von Neuroleptika neuroleptische Potenz
- Synonyme operante Verfahren Konsequenzkontrolle Kontingenzmanagement
- operante Verfahren gehen zurück auf welches Gesetz? law of effect - Thorndike
- Risikofaktoren Entwicklung Schizophrenie Cannabiskonsum im Jugendalter Komplikationen bei Geburt virale Infektionen vor Geburt
- 10 dissoziative Störungen laut ICD dissoziative Fugue dissoziative Krampfanfälle diss. Stupor diss. Amnesie diss. Bewegungsstörungen diss. Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen Trance- und Besessenheitszustände multiple Persönlichkeit(sstörung) Ganser-Syndrom transitorische diss. Störungen in Kindheit und Jugend
- Behandlungseffekt in PT - was gibt es zu Response und Remission zu sagen? Häufigkeit von Response mind. so hoch wie die von Remission
- Konfundierung Störvariable Existenz von Drittvariable in empirischer Untersuchung diese hängt mit Risikofaktor und mit Erkrankung zusammen zB uV Fernsehkonsum (hoch, niedrig) aV Aggression 3. Variable Geschlecht (hängt mit beiden Variablen zusammen)
- Mentalisierungsfunktion nach Fonagy - Modi Zielgerichteter (teleologischer) Modus (9. Monat bis 1,5 Jahre)- Interpretation eigener oder fremder Handlungen als zielgerichtet- kein Erkennen dahinterliegender Ursachen und Motive- nur was beobachtet werden kann, zählt psychische Äquivalenz (1,5 - 4)- kein Unterschied Gedanke und äußere Realität- Ängste, Gedanken, Wünsche als real empfunden Als-Ob-Modus (1,5 - 4)- Gedanken, Ängste, Motive von Realität getrennt (wie im Spiel) Reflexiver Modus (ca. ab 4.-5- LJ)- Integration der versch. vorher getrennt voneinander existierenden Modi- Nachdenken über eigenes Selbst und vermutetes Innenleben anderer Menschen- Anerkennen und Einbeziehen von unterschiedlichen Perspektiven und falschen Überzeugungen
- Person sagt immer wieder das Gleiche - welches Symptom? Perseveration
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- Korsakow-Syndrom meist chron. Alkoholismus Auslöser, aber auch Läsionen, Hirnblutungen, best. Formen von SHT, Vergiftungen, Sauerstoffmangel, Infektionen Thiaminmangel anterograde (stärker) und retrograde Amnesie andere Symptome (Depressionen, Müdigkeit, Euphorie, Antriebslosigkeit)
- Unterschied inhaltliche und formale Denkstörungen inhaltliche Denkstörungen:- falsche Interpretation realer Wahrnehmungen oder - Vorstellungen, die selbst als unangenehm empfunden oder- von anderen nicht verstanden werden - Zwangsgedanken- überwertige Ideen (zB Körperschemastörungen)- Wahnvorstellungen formale Denkstörungen:- Ablauf der Gedanken ist gestört- Denkhemmung, -Verlangsamung, -Armut- Perserveration- umständliches Denken- Neologismus- inkohärentes Denken (Zerfahrenheit)- Gedankenabrisse, -drängen- Ideenflucht (von einem zum nächsten)- Vorbeireden- Grübeln
- neue Zusatzskalen CFT 20-R Wortschatztest (kristallin) Zahlenfolgetest (fluid) vier Skalen generell:- Reihenfortsetzen- Klassifikationen- topologische Schlussfolgerungen- Matrizen
- Merkmale schizoide und paranoide PS schizoid:- tiefgreifende Kontaktstörung - geringe Fähigkeit, Gefühle zu zeigen- hölzern, starr- Rückzug in Fantasien paranoid:- übertrieben misstrauisch- nachtragend, übertrieben empfindlich- Interpretation als feindselig, negativ- rechthaberisch, streitsüchtig, eifersüchtig
- Merkmal VT in Gruppen Einzeltherapie in Gruppen
- Anomalie der Geschlechtschromosomen Klinefelter-Syndrom Turner-Syndrom
- autosomale Anomalien Trisomie 21 Edwards-Syndrom (Trisomie 18) Pätau-Syndrom (Trisomie 13) Katzenschrei-Syndrom
- UAWs bei TZA durch Hemmung des cholinergen Systems
- Implosionstherapie massiert und imaginativ (in sensu)
- Einflussgröße auf Effektstärke cohens d: Je homogener die Behandlungsgruppe bezgl. des Effektmaßes ist, desto höher fällt Effektstärke aus
- wer gilt laut JGG als Heranwachsender? 18, aber noch nicht 21
- 5 Motivationssysteme/Bedürfnisse nach Lichtenberg Befriedigung physiologischer Bedürfnisse Bedürfnis nach Bindung Bedürfnis nach Selbstbehauptung und Exploration Bedürfnis nach Widerspruch und Rückzug Bedürfnis nach sinnlichem Vergnügen oder sexueller Erregung
- Phasenprophylaktika bei bipolaren Störungen Lithium Antikonvulsiva
- Unterschied Problemlösetraining und Verhaltensexperiment VE: Überprüfen dysfunktionaler Überzeugungen in Situation - pouläre Beispiele "Nicht an den weißen Bären denken", "shame-attacking-exercises" Ellis PLT: Problembeschreibung Problemanalyse Zielanalyse Lösungs- und Veränderungsplanung Ausprobieren der Lösung oder Probehandeln Bewertung des Probehandelns Transferplanung
- attributables Risiko den Anteil von Erkrankungen, der Exposition gegenüber best. Risikofaktor zugeschrieben werden kann
- Unterschied Identifikation / Introjektion Identifikation = reif Introjektion = unreif
- emotional-soziale Kompetenz-Skala enthält zum Beispiel IDS - Intelligenz- und Entwicklungsskalen für Kinder von 5-10 Jahren
- zentrales Merkmal für dissoziative Störungen Willkürmotorik und/oder Sensorik betroffen
- welches Verhalten reicht einmal um SSV zu diagnostizieren? NICHT Tierquälerei, aber Einbruch in Gebäude
- Unterschied parathymes und synthymes psychotisches Symptom synthym passend zur Stimmung parathym:- Verfolgungswahn - Beziehungswahn ohne affektiven Inhalt - Affektiv neutrale Halluzinationen synthym:- Schuldwahn - Wahn von Wertlosigkeit (nihilistischer Wahn)- Verarmungswahn- Wahn von körperlicher Krankheit - Wahn von drohenden Katastrophen - Spöttische oder verdammende akustische Halluzinationen