Allgemeine Psychologie (Subject) / Probeklausuren (Lesson)
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Gesammelte MC-Fragen
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- Wie funktionieren Muskeln? 1. Motoneurone versorgen jeweils eine Muskelfaser der gestreiften Muskulatur. 2. Transmitter an der motorischen Endplatte ist das Adrenalin. 3. Die Bewegung der glatten Muskulatur wird durch das Verschieben der Aktin- und Myosinfilamente gegeneinander erzeugt. 4. Muskelzellen bestehen aus Aktin- und Myosinfilamenten, die sich gegeneinander verschieben können. 5. Die Bewegung der gestreiften Muskulatur wird durch das Verschieben der Aktin- und Myosinfilamente gegeneinander erzeugt. 1,2,3
- Welche Aussagen zum zentralen Nervensystem sind richtig? a Durch die Brücke (Pons) werden die beiden Hemisphären der Großhirnrinde verbunden. b Der präfrontale Kortex übernimmt wichtige Aufgaben der Impulskontrolle und Steuerung. c Dem Bereich des Rückens ist im somatosensorischen Kortex relativ gesehen eine geringere Ausdehnung zuzuordnen als den Lippen. d Mit neuronaler Plastizität wird die Tatsache beschrieben, dass nach Hirnverletzungen wieder gelernt werden kann. e Neokortikale Strukturen integrieren Informationen aus dem Sensorium und bereiten Bewegungen bzw. Handlungen vor. bcde Die Brücke verbindet nicht die Gehirnhälften: Der Pons (lateinisch für Brücke) ist ein Abschnitt des Gehirns, der zusammen mit dem Kleinhirn zum Metencephalon (Hinterhirn) gehört.
- Welche Reizeigenschaften stehen in einer wichtigen Beziehung zur Sehschärfe? a Helligkeit b Wellenlänge c Farbe d Leuchtdichte e Kontrast bde
- Welche Aussagen zu evozierten Potentialen (EVP) sind richtig? a Innere Reize spielen für die frühen Komponenten der EVPs keine Rolle. b N1 tritt vor P1. c Die Potentialverläufe sind gemittelte V erläufe. d Die Potentialverläufe sind Folge äußerer Reizpräsentationen. e Die Amplituden der EVPs sind weniger wichtig als deren Verlauf. acd
- Welche Namen benennen Komponenten eines Regelkreises? a Stellgröße b Regler c Sollwert d Komparator e Regelfühler abcd
- Welche Aussagen bezeichnen pragmatische Wirklichkeitskriterien ? a Intersubjektivität b Invarianz c Begreifbarkeit d Antizipierbarkeit e Intermodalität acd
- Welche Aussagen zu Grundprozessen der Wahrnehmung sind zutreffend? a Distale Reize sind Objekte und Ereignisse in der Umgebung eines Organismus und um diese wahrzunehmen ist es notwendig, dass diese als proximaler Reiz wirksam werden. b Ein Prozess ist eine Folge von Ereignissen, die sich zeitlich Ordnen lässt. c Transduktion bezeichnet die Reizleitung. d Der sensorisch-perzeptive Prozess lässt sich nicht lückenlos beobachten. e Reizungen führen zu bewussten Wahrnehmungen. abcd
- Als Pioniere des klassischen Konditionierens gelten... a John B. Watson b Iwan P . Pawlow c Wilhelm Wundt d Hermann Ebbinghaus e Frederic B. Skinner ab
- Welche Faktoren gehen mit in das Maß einer Gedächtnisleistung ein? a Lerndauer b Behaltensgeschwindigkeit c Prüfmethode d Lernmaterial e Lernmethode acde
- Als explizites Gedächtnisprüfverfahren für eine gezeigte Wörterliste zählt nicht... a das Wortwiedererkennen b die Fragmentergänzung c die Ersparnismethode d die Wortidentifikation e die Wortergänzung bcde
- Welche Wörter bezeichnen Analyseebenen bzw. Bereiche der Sprachpsychologie/Linguistik? a Logik b Semantik c Phonologie d Phonetik e Dialektik bcd
- Welche Aspekte teilt ein Gefühl nicht mit einer Emotion? a Erlebensaspekt b Objektbezug c zeitlich begrenzte Qualität d Verhaltensbezug e variable Intensität b
- Dem appetetiven Motivationssystem entsprechen welche Reiz-Reaktions- Kombinationen in der klassischen Konditionierung? a positive Verstärkung b negative Verstärkung c keine der Genannten. d positive Bestrafung e negative Bestrafung a
- Wodurch unterscheiden sich laut Goschke (2008) Intentionshandlungen von vollendeter Volition nicht? a In der Art der kognitiven Kontrolle. b Im Ausmaß der kognitiven Kontrolle. c In der Ebene der kognitiven Kontrolle. d Im Ausmaß der Abschirmung gegen Distraktoren. e Im Automatisiertheitsgrad der kognitiven Kontrolle. abde
- Im Falle einer Handlungsinitiierung vor Vollendung der Fertigprogrammierung kommt es... a zu einer zufälligen Einschätzung der benötigten Kraft. b zu einem im Allgemeinen im niedrigen Bereich einzuordnenden Krafteinsatz. c zu einem im Allgemeinen im mittleren Bereich einzuordnenden Krafteinsatz. d zu einem weniger in die Extreme gehenden Krafteinsatz. e zu einem im Allgemeinen im hohen Bereich einzuordnenden Krafteinsatz. cd
- Welche Aussagen zum Nervensystem sind richtig? a Das Nervensystem hat auch Anteile außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks. b Die kleinste funktionelle Einheit des Nervensystems ist der Nerv. c Das Nervensystem wird unter topographischen Gesichtspunkten in Zentralnervensystem und peripheres Nervensystem untergliedert. d Die Entwicklung des Nervensystems ist beim Menschen mit der Geburt abgeschlossen. e Funktionell wird das sympathische Nervensystem vom vegetativen Nervensystem unterschieden. ac
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- Welche Aussagen zum optischen System sind richtig? a Durch on-off-Felder lassen sich sowohl Kontrastphänome als auch das Farbsehen erklären. b Auf jeder Ebene der Sehbahn werden optische Reize verarbeitet und weitergeleitet. c An der Fovea centralis verlässt der Sehnerv das Auge d Für die Wahrnehmung von Bewegungen gibt es am Rande der Retina spezialisierte Rezeptoren. e Ein Mensch, der auf einem Auge erblindet, kann nicht mehr räumlich sehen. ab
- Welche Probleme werfen physiologische Messungen psychischer Phänomene auf? a Die Auswertung physiologischer Parameter erfolgt über technische Auswertungs- verfahren und ist deshalb objektiv (unabhängig vom Untersuchungsleiter bzw. der Untersuchungsleiterin). b Die Interpretation physiologischer Maße ist schwierig, da psychische und physiologische Vorgänge meist unabhängig voneinander ablaufen. c Da physiologische Maße intraindividuell variieren, sollte immer ein Ausgangswert erhoben werden. d Physiologische Messungen sind immer mit Verletzungen verbunden (invasiv) und daher ethisch bedenklich. e Physiologische Messungen sind immer reaktiv und deshalb vorsichtig zu interpretieren. ce
- Welche Aussagen zur Interpretation von fMRT-Daten sind richtig? a Die fMRT-Daten bilden die elektrische Aktivität von Nervenzellen direkt ab. b Um fMRT-Daten verschiedener Probanden vergleichen zu können, müssen die Daten in Koordinaten eines Standardgehirns transformiert werden. c Das fMRT erfasst die Aktivierungsverteilung von Nervennetzen im Gehirn. d Aussagen zu aktiven Hirnarealen werden über Vergleiche zwischen Ruhe- und Aktivierungspotenzialen ermöglicht. e Durch das fMRT können Hirnaktivitäten relativ eindeutig psychischen Prozessen zugeordnet werden. bcd
- Welche Aussagen im Zusammenhang mit der Direkten Skalierung treffen zu? a Es werden nur Methoden der Urteilsfindung verwendet. b Vpn beurteilen die Abstände zwischen Reizen c Es wird angenommen, dass aus der Verhältnisschätzung unmittelbar Verhältnisskalen resultieren d Stevens Potenzfunktion basiert vor allem auf Methoden der Verhältnisschätzung e Sie geht aus der Kritik am Vorgehen Fechners hervor, Unterschiedsschwellen als Maßeinheiten zu verwenden bcde
- Signalentdeckungstheorie: Wovon hängt die Lage des Entscheidungskriteriums eines Beobachtenden ab? a Von den erwarteten Kosten einer Entscheidung. b Vom Wunsch, möglichst keine Fehler zu machen. c Von der Häufigkeit der Reize, die keine Signale sind. d Von der Risikobereitschaft e Von der Einschätzung der apriori-Wahrscheinlichkeit des Signals. abde
- Welche Typen von Wahrnehmungsleistungen werden in der Wahrnehmungspsychologie vor allem untersucht? a Entdecken. b Transformieren. c Identifizieren. d Sortieren. e Diskriminieren. ace
- Grundlage für Ebbinghaus ́ Theorie im Bereich Gedächtnis war... a der Empirismus. b das TOTE-Modell. c das Weber-Fechner-Gesetz d die Gestaltpsychologie e die Assoziationspsychologie ae
- Bei der Reproduktion einer Liste von Wörtern stellt sich meist der serielle Positionseffekt ein. Darunter versteht man... a dass die ersten Items der Liste besser erinnert werden. b dass die mittleren Items der Liste besser erinnert werden. c den Recency-Effekt. d dass die letzten Items der Liste besser erinnert werden. e den Primacy-Effekt. acde
- Welche Aussagen zum TOTE-Modell sind zutreffend? a Es werden Soll- und Ist-Werte verglichen. b Test- und Handlungsphasen sind hierarchisch angeordnet. c Es ist ein kybernetisches Modell operanten Lernens. d Die Grundeinheit ist ein Rückkopplungskreis. e Die TOTE-Einheit kann als Teil eines Produktionssystems verstanden werden. abde
- Eine systematische, logische Regel, die sicher zur Lösung eines Problems führt, nennt man ... a selbstabbrechende Suche b Formalismus c mentales Set d Heuristik. e Algorithmus. e
- Welche der folgenden Theoretiker vertraten einen kognitiven Ansatz zur Emotionsentstehung? a Lazarus b Plutchik c James d Weiner e Watson ad
- Über die realisierungsorientierte Bewusstseinslage kann man sagen, dass... a Sie die Wahrnehmung in Richtung Monitoring moduliert. b Sie dominant in der Lageorientierung vorherrschend ist. c Sie im Handlungs- und Planungsschritt auftritt. d Sie die Ausführung komplexer Tätigkeiten hemmt. e Sie ähnliche kognitive Auswirkungen wie Emotionen hat. ce
- Im Rahmen der Handlungsregulation spielen auch Emotionen eine wichtige Rolle. Welche Emotionstheorien betonen die Rückwirkungen von Emotionen auf Handlungen, ihre Initiierung, Durchführung und Energetisierung? a Appraisaltheorie nach Lazarus b Zweifaktorentheorie nach Schachter und Singer c Fight or Flight – System nach Cannon d Attributionstheorie nach Weiner e Basisemotionstheorie nach Watson acd
- Welche Zuordnungen von Hirnstrukturen zu Funktionen sind – vereinfacht betrachtet - richtig? a Nervus trigeminus: motorische und sensorisch Versorgung des Gesichts. b limbisches System: Emotionen. c Parietallappen: Somatosensorik. d Temporallappen: Sprache (motorisch). e Formatio retikularis: Aktivierung. abce
- Welche Aussagen zu Axonen sind richtig? Axone ... a dienen der Nährstoffversorgung von Neuronen. b können von Myelinscheiden umgeben sein. c erreichen eine Länge von maximal 10 cm. d haben typischerweise Stützfunktionen für Neurone. e leiten meist die elektrische Erregung vom Zellkörper eines Neurons fort. be
- Unter Habituation versteht man... a eine Form der Hemmung von Orientierungsreaktionen b eine Form der Adaptation von Sinnessystemen. c dass eine Gewöhnung an wiederholte gleichartige Reize eintritt d dass die Häufigkeit der Orientierungsreaktionen auf eine Serie gleichartiger Reize zurückgeht. e das Gegenteil von Sensitivierung cde
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- Welche Worte bezeichnen klassische psychophysische Methoden? a Konstanzverfahren b Grenzverfahren c Rangordnungsverfahren d Kategoriales Urteilsverfahren e Herstellungsverfahren abe
- Welche Aussagen zur „negativen Verstärkung“ sind zutreffend? a Es wird ein aversiver Reiz entfernt. b Die Auftretenswahrscheinlichkeit eines Verhaltens wird erhöht. c Negative Verstärker werden positiv gemacht. d Es wird eine Bestrafung vorgenommen. e Es handelt sich um eine Form des operanten Konditionierens. abe
- Beim instrumentellen oder operanten Konditionieren werden/wird was untersucht? a Die Verbindung zwischen Modell und Beobachter b Die Verbindung zwischen Aktion und deren Effekt c Das Lernen von Reizverbindungen d Auftretenswahrscheinlichkeitserhöhung/-verminderung von Verhalten e Automatisiertes Verhalten bd
- Welche Systeme beinhaltet das Arbeitsgedächtnis nach Baddeley? a artikulatorische Schleife (phonologische) b Gedächtnisspanne c Konsolidations-Schleife d zentrale Exekutive e räumlich-visueller Notizblock ade
- Was ist ausschlaggebend für den Erwerb neuer Reiz-Reaktions-Verbindungen? a Reflex-Reaktion b Kontiguität zweier Reize c Inhibitorische Hemmung d Auslöserreiz e Verstärkung b
- Welche Basisemotionen werden laut Watson ausgelöst durch einen Verlust von Halt? a Furcht b Hass c Traurigkeit d Wut e Überraschung a
- Warum bevorzugen erfolgsmotivierte Menschen nach Atkinson Aufgaben mittlerer Schwierigkeit? a Um möglichst oft erfolgreich zu sein. b Sie langweilen sich bei zu einfachen Aufgaben. c Die Ergebnisse mittlerer Aufgaben haben den höchsten Aussagegehalt über die Person. d Sie haben Angst, bei zu schweren Aufgaben zu versagen. e Die Summe aus Erfolgswahrscheinlichkeit, Erfolgsmotiv und Erfolgsanreiz ist dort am höchsten. c
- Was ist laut verschiedenen Entwicklungspsychologen (u.a. Vygotski) für volitionale Handlungen notwendig? a Fähigkeit, sich in die Perspektive eines anderen versetzen zu können. b Fähigkeit, eigene Bedürfnisse anderen mitteilen zu können. c Fähigkeit, eigene Antriebe abstrahiert zu betrachten. d Fähigkeit, eigene Gedanken zu versprachlichen. e Fähigkeit, sich selbst als Handelnder zu erkennen. cd
- Welche der folgenden Theorien enthalten Äquivalente zum appetetiven und aversivem Motivationssystem? a Weiners Attributionstheorie b Atkinsons Risikowahlmodell c Skinners operantes Konditionieren d Lewins Feldtheorie e Banduras soziale Lerntheorie bcd
- Über die realisierungsorientierte Bewusstseinslage kann man sagen, dass... a Sie dominant in der Lageorientierung vorherrschend ist. b Sie im Handlungs- und Planungsschritt auftritt. c Sie die Wahrnehmung in Richtung Monitoring moduliert. d Sie ähnliche kognitive Auswirkungen wie Emotionen hat. e Sie die Ausführung komplexer Tätigkeiten hemmt. bd
- Im Rahmen der Handlungsregulation spielen auch Emotionen eine wichtige Rolle. Welchb e Emotionstheorien betonen die Rückwirkungen von Emotionen auf Handlungen, ihre Initiierung, Durchführung und Energetisierung? a Zweifaktorentheorie nach Schachter und Singer b Appraisaltheorie nach Lazarus c Fight or Flight – System nach Cannon d Basisemotionstheorie nach Watson e Attributionstheorie nach Weiner bce
- Welche möglichen Verhaltensaspekte werden am kontroversesten diskutiert, ob sie eine Voraussetzung von Handeln im Gegensatz zu bloßem Verhalten sind? a Zielgerichtetheit b Komplexität c Bewegung d Intentionalität e Wahlfreiheit e
- Welche Aussagen zu EEG und MEG treffen zu? a Beide Verfahren ermöglichen eine zeitliche Auflösung im Millisekundenbereich. b Beide Verfahren sind nicht-invasiv. c Beide Verfahren erlauben die unmittelbare Darstellung der Aktivität in einer bestimmten Gehirnregion. d Beide Verfahren beruhen auf der Messung magnetischer Felder. e Beide Verfahren erfassen sowohl spontane als auch ereigniskorrelierte Aktivität des Gehirns. abe
- Welche Aussagen zum Gedächtnis sind richtig? a Im Langzeitspeicher werden hauptsächlich sprachliche Informationen abgelegt. b Dem Gedächtnis lassen sich bereits auf zellulärer Ebene strukturelle Veränderungen zuordnen. c Der sensorische Speicher bezieht sich jeweils auf eine einzige Sinnesmodalität. d Der Hippokampus ist vor allem bei der kurzfristigen Informationsspeicherung (im senorischen Speicher sowie dem Arbeitsgedächtnis) aktiv. e Im sensorischen Speicher verbleiben Informationen ca. 0,5 Sekunden. bce
- Welche Aussagen zur Wahrnehmung als Organisation/Konstruktion sind zutreffend? a „Binding“ bezeichnet die Verknüpfung von Informationen zu einem Objekt. b Die Trennung von Vordergrund und Hintergrund ist ein Beispiel für „segmentation“. c Wahrnehmen ist immer perspektivisch. d Die Selektivität der Wahrnehmung beruht auf willkürlicher Aufmerksamkeit. e „Gestaltgesetze“ beschreiben die Organisation von Wahrnehmungsprozessen. abce
- Welche Aussagen zu den Begriffen mentale Repräsentation, mentale Repräsentationsrelation sind zutreffend? aMentale Repräsentationsrelationen sind dreistellig. b Begriffe sind als Repräsentate zu verstehen. c Repräsentate repräsentieren ihre Repräsentanda immer richtig. d Die mentale Repräsentationsrelation ist asymmetrisch. e Was es nicht gibt, kann auch nicht repräsentiert werden. abd
- Welche Aussagen bezeichnen Aufmerksamkeitsmechanismen, die im Dienste von Selektionsproblemen stehen? a Verhaltenshemmung b Entscheiden c Handlungskoordination d Reizauswahl e Regulation des psychophysischen Erregungsniveaus acde
- Welche Phasen bzw. Prozesse sind Teil von Banduras Theorie des Lernens am Modell? a Aufmerksamkeitsprozesse b Gedächtnisprozesse c Selbstverstärkungsprozesse d Diskriminationsprozesse e Motorische Reproduktionsprozesse abce
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