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Psychologie (Subject) / M1 (Lesson)

Klausurvorbereitung

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  • Welche der nachfolgenden Inhalte gehören nicht in den Methodenteil eines empirischen Artikels? A Beschreibung der Stichprobe B Erkenntnisgewinn der Studie C Verwendete Messinstrumente D Beschreibung des Forschungsdesigns E Methodenkritik Lösung: B E; S. 34, 35
  • Durch welche Organisationen wurden die Erörterungen der „Regeln guter wissenschaftlicher Praxis“ initiiert? A American Psychiatric Association B American Psychological Association C Deutsche Forschungsgemeinschaft D Deutsche Gesellschaft für Psychologie E Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen Lösung: C vgl. Seite 50. Die DGPs hat im Anschluss an die Arbeit der DFG und der DFGKommissionzusammen mit dem BDP ethische Richtlinien erstellt, ist aber nichtverantwortlich für die Initiierung des damals noch gesamt-wissenschaftlichen Prozesses, derdann in die einzelnen Fächer getragen wurde.
  • Welche der nachfolgenden Komponenten sind im „Psychologischen Modell des Schreibens“ enthalten und explizit genannt? A Kognition B Motivation C Emotion D Erleben E Verhalten Lösung: A C E
  • Welche Anordnungen der angegebenen Bestandteile von Literaturangaben sind nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie bei Literaturverzeichnissen korrekt? A Autor, Erscheinungsjahr, Buchtitel, Verlagsort, Verlag B Autor, Titel des Beitrages, Namen der Herausgeber, Seitenangabe, Titel des Herausgeberwerks, Erscheinungsjahr, Verlagsort, Verlag C Autor, Erscheinungsjahr, Titel des Beitrages, Namen der Herausgeber, Titel des Herausgeberwerks, Seitenangabe, Verlagsort, Verlag D Autor, Titel des Artikels, Seitenangabe, Angabe der Ausgabe oder des Bandes, Name des Journals, Erscheinungsjahr E Autor, Zugriffsdatum, Titel der Arbeit, URL-Angabe, Erscheinungsjahr Lösung: A C
  • Bei einer Datenbankrecherche erhalten Sie zu viele Treffer. Sie möchten die Treffermenge einschränken. Wie gehen Sie vor? A Suchbegriffe mit einer Trunkierung versehen B Suchbegriffe mit dem Booleschen Operator „UND“ verknüpfen C Suchbegriffe mit verschiedenen Schreibweisen versehen D Suchbegriffe mit dem Booleschen Operator „ODER“ verknüpfen E nicht benötigte Suchbegriffe durch den Booleschen „NICHT“ ausschließen Lösung: B E
  • Warum sollten Klassifikationen bei Datenbankrecherchen verwendet werden? A Aufsätze werden nach ihrer wissenschaftlichen Bedeutung in Qualitätsklassen eingeordnet. B Klassifikationen listen Aufsätze nach Häufigkeitsklassen auf, d.h. die am häufigsten zitierten Aufsätze erscheinen in einer absteigenden Ordnung. C Klassifikationen listen Aufsätze nach Häufigkeitsklassen gemäß der Häufigkeit der Suche nach ihnen auf, d.h. die am häufigsten gesuchten Aufsätze erscheinen in der Ergebnisliste zuerst. D Durch ihre hierarchische Struktur erlauben Klassifikationen eine detaillierte Einteilung der Fachbegriffe und damit der Suchbegriffe. E Klassifikationen erlauben einen schnellen Zugriff auf Zeitschriftenartikel, weil durch sie die Zeitschrift schnell zu ermitteln ist. Lösung: D
  • Lesen Sie das folgende Abstract zum Artikel “ Psychological Antecedents of Student Procrastination“ Abstract: The study examined three psychological explanations for procrastination: indecision (Janis & Mann, 1977); irrational beliefs about self-worth (Ellis & Knaus, 1977); and low self-esteem (Burka & Yuen, 1983). Times taken by 245 students in a first-year Psychology course to submit three separate assignments (a term-paper outline, a term paper, and a research questionnaire) were recorded and correlated with measures of indecision, irrational beliefs, and self-esteem, depression and anxiety. Similarly, students' self-reported frequency of procrastination was correlated with the above measures. Small but significant correlations were found between indecision, irrational beliefs, and low self-esteem and two measures of procrastination: time taken to submit a term paper and self-reported frequency of procrastination. Multiple regression analyses revealed that self-esteem and, to a lesser extent, indecision accounted for significant unique portions of the variance in procrastination. Significant correlations were also found between anxiety and depression and the two measures of procrastination. A significant negative correlation was found between selfreported procrastination and final course grade, indicating that procrastination is detrimental to academic performance. It was found that older students (21 and over) were less likely to procrastinate than younger students. Welche der folgenden Aussagen zum Inhalt des Abstracts sind richtig und lassen sich ohne weitere Annahmen aus dem Text herleiten? A Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen den psychologischen Erklärungen für Procrastination: Unentschlossenheit, irrationalen Überzeugungen über den Selbstwert und niedrigem Selbstwertgefühl. B Die selbstberichtete Procrastination korreliert mit Ängstlichkeit und Depression. C Bei 245 Studierenden zeigte sich folgender Zusammenhang: Je weniger selbstberichtete Procrastination, desto besser die Leistung. D Es besteht ein Zusammenhang zwischen allen erhobenen Maßen der Procrastination und der Unentschlossenheit. E Ältere Studierende erreichten eine bessere akademische Leistung als jüngere Studenten. Lösung: B C
  • Welche Aufgaben und Ziele der Psychologie werden von Selg und Dörner (2005) genannt? A Aufgabe und Ziel der Psychologie ist die umfassende und systematische Beschreibung menschlichen Erlebens und Verhaltens. B Aufgabe und Ziel der Psychologie ist die Erklärung des beobachteten Verhaltens von Tieren. C Aufgabe und Ziel der Psychologie ist die Simulation menschlichen Erlebens und Verhaltens. D Aufgabe und Ziel der Psychologie ist die Vorhersage von Verhalten. E Aufgabe und Ziel der Psychologie ist es, Beiträge zur Emanzipation des Menschen zu liefern. Nachtragen!
  • Welche Methoden gehören zu den bevorzugten Erhebungsmethoden der Allgemeinen Psychologie? A Projektive Verfahren B Korrelative Designs C Beobachtung D Interview E Experiment Nachtragen!
  • Welche Aussagen zum Bystander-Effekt sind richtig? A Je geringer die Anzahl der Bystander, umso geringer ist die Hilfsbereitschaft. B Situative Merkmale sind für Hilfeleistungen entscheidender als Merkmale der Bystander. C Die steigende Anzahl der Bystander erhöht die Befürchtung, als unsozial wahrgenommen zu werden, wenn man nicht hilft. D Steigende Anzahl der Bystander in einer Situation führt zu Verantwortungsdiffusion. E Mit steigender Zahl der Bystander nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass einem Opfer geholfen wird. Nachtragen!
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  • Was ist Komparationsforschung? A Der Vergleich von einem Merkmal bei zwei Individuen. B Bei verschiedenen Mitgliedern einer Gruppe wird der Vergleich eines Merkmals durchgeführt. C Der Vergleich von zwei oder mehreren Merkmalen innerhalb einer Individualität. D Zwei oder mehrere Individualitäten werden in Bezug auf ein Merkmal verglichen. E Der Vergleich von zwei oder mehreren Individualitäten in Bezug auf viele Merkmale - Vergleichen von 2 oder mehr Individuen in Bezug auf viele Merkmale
  • Welche der nachfolgenden Aussagen zur Konfundierung in entwicklungspsychologischen Querschnittdesigns sind richtig? A Forschungsergebnisse können auf die Interaktion von entwicklungsbezogenen Veränderungen und vorab existierende Kohortenunterschiede zurückgeführt werden. B Konfundierung in Querschnittdesigns kann durch Randomisierung ausgeglichen werden. C Konfundierung in Querschnittdesigns erschwert Aussagen über Entwicklungsverläufe. D Der jeweilige Erklärungsanteil von Alters- und Kohortenunterschieden lässt sich nicht eindeutig bestimmen. E In Querschnittdesigns sind Alters- und Kohorteneffekte vermischt. Nachtragen!
  • 1. Was versteht man in der Psychologie unter dem Begriff "Urteilsfehler"? A: Urteilsfehler treten in erster Linie bei Kindern auf B: Halo-Effekt und Attributionsfehler sind Beispiele für Urteilsfehler C: Persönliche Motive und Erwartungen von Beobachtungen können zu Urteilsfehlern bei der Beurteilung von Personen und Ihren Handlungen führen D: Urteilsfehler sind per definitionem Fehler, die Pädagoginnen und Pädagogen bei der Beurteilung von Schülern unterlaufen E: Die Tendenz, das Handeln von Individuen eher durch innere Eigenschaften bzw. Dispositionen als durch situative Einflüsse zu erklären, ist ein typischer Urteilsfehler Lotse-Lösung: B, C, E
  • 2. Welche Aufgaben und Ziele der Psychologie werden von Selg und Dörner genannt? A: Aufgabe und Ziel der Psychologie ist die umfassende und systematische Beschreibung menschlichen Erlebens und Verhaltens B: Aufgabe und Ziel ist die Erklärung des beschriebenen menschlichen Erlebens und Verhaltens C: ist die Simulation menschlichen Erlebens und Verhaltens D: ist die Vorhersage von Verhalten E: ist es, Beiträge zur Emanzipation des Menschen zu liefern Lotse-Lösung: A, B, D, E
  • 3. Welche Aussagen zu den Anwendungsschwierigkeiten der Methode "Selbstbeobachtung" sind richtig? A: Die Methode Selbstbeobachtung ist nicht subjektiv B: Ist nicht objektiv C: Ist intersubjektiv D: Es kann nicht genau erklärt werden wie sie funktioniert E: Kann nur zusammen mit der Methode Fremdbeobachtung eingesetzt werden Lotse-Lösung: B, D
  • Ursprung psychologischen Denkens Welche Phänomene kann die Existenz eines psychischen Faktors abgeleitet werden A: Konstanzleistungen B: Inkontingenzerlebnisse C: Optische Täuschungen D: Kausale Wirksamkeit des Mentalen E: Diskrepanzerlebnisse Lotse-Lösung: A, C, D, E (Uneinigkeit bei D)
  • Erkenntnistheoretische Aspekte des Psychischen (beinhalten laut Studienbrief Überlegungen zu:) A: Ein Phänomen selber muss von dessen Beschreibung unterschieden werden (Abgrenzung Phänomen von dessen Beschreibung) B: Unterscheidung zwischen Phänomen und Erkenntnis C: Verhältnis Wahrnehmungsurteil und Wahrnehmungsepisode D: Zusammenhang Wahrnehmungsurteil und propositionalen Einstellungen E: Abgrenzung Phänomene und deren sprachliche Interpretation Lotse-Lösung: A, B, C, D, E
  • Welche Begriffe kennzeichnen nach Schönpflug Teilgebiete der Psychologie A: Paläontologische Psychologie B: Kunstpsychologie C: Religionspsychologie D: Protopsychologie E: SprachPsychologie Lotse-Lösung: B, C, E
  • Die Psychologie verfügt über zahlreiche Berührungspunkte und Überschneidungsbereiche mit anderen Wissenschaften. Welche Aussagen zum Verhalten von Psychologie und Soziologie sind vollständig richtig? A: Auch die Psychologie beschäftigt sich auf der individuellen Ebene mit sozialen Phänomenen in Organisationen und Kulturen. B: Da sich die Soziologie zumeist mit Phänomenen auf Meso- und Makroebene beschäftigt, findet eine Verbindung mit der Psychologie ausschließlich auf der Mikroebene statt C: Die Mikroebenen der Soziologie und der Sozialpsychologie überschneiden sich vor allem auf der Mikroebene. D: Die Psychologie geht wie die Soziologie von einer Eigenständigkeit sozialer Faktoren aus, die das individuelle Erleben und Verhalten von Personen beeinflussen können E: Die Phänomene Kultur und Zivilisation und Gesellschaft sind der zentrale Forschungsgegenstand sowohl der Sozialpsychologie als auch der Soziologie Lotse-Lösung: A, C, D
  • Bereiche Interindividueller Differenzen nach Weber und Rammsayer (2005) A: Psychologischer Bereich B: Bereich der Vermögen und Dispositionen C: Emotional-kognitiver Bereich D: Bereich der Fähigkeiten und Kompetenzen E: Sozialer Bereich Lotse-Lösung: C, D, E Persönlichkeitsunterschiede im:- Bereich der FÄHIGKEITEN und KOMPETENZEN- EMOTIONAL-KOGNITIVEN Bereich- SOZIALEN Bereich
  • Die Items eines Intelligenztest umfassen Aufgaben, die A: Auf die Interpretation mehrdeutigen Reizmaterials abzielen B: An Hand einer mehrstufigen Ratingskala zu beantworten sind C: Richtig oder falsch gelöst werden können D: Im Rahmen eines strukturierten Interviews zu beantworten sind E: Als frei gestaltbares Material zu bearbeiten sind Lotse-Lösung: C
  • Welche Aussagen zu invasiven Verfahren sind richtig? A: Invasive Verfahren sind das hauptsächliche Forschungsverfahren der Pädagogischen Psychologie und der Entwicklungspsychologie (nur so ähnlich). B: Invasive Verfahren sind so wie elektrophysiologische Verfahren per Gesetz in der EU verboten C: ? D: ? E: Als invasiv bezeichnet man solche Verfahren, bei denen ein Eindringen unter die Körperoberfläche notwendig ist Lotse-Lösung: EIch glaube, D war etwas mit "in der Psychologie hauptsächlich in Humanversuchen eingesetzt"D war ob es eine Methode der Gemeindepsychologie ist, A war die Antwort mit den Humanversuchen,in der Biologischen Psychologie
  • Welche der nachfolgenden Antworten zur Konfundierung im entwicklungspsychologischen Querschnittdesign sind richtig? A: Forschungsergebnisse können auf die Interaktion von entwicklungsbezogenen Veränderungen und vorab existierenden Kohortenunterschiede zurückgeführt werden B: Konfundierung kann durch Randomisierung ausgeglichen werden C: Konfundierung im Querschnittdesign erschwert Aussagen über Entwicklungsverläufe D: Der jeweilige Erklärungsanteil von Alters- und Kohortenunterschieden lässt sich nicht eindeutig bezeichnen E: Im Querschnittdesign sind Alters- und Kohorteneffekte vermischt Lotse-Lösung: D, E
  • Welche Aussage zur Datenmodalität, erfassbaren Varianz und Reaktionsobjektivität von Verhaltensbeurteilungen sind zutreffend? A: Verhaltensbeurteilungen lassen sich nicht im Feld durchführen B: Verhaltensbeurteilungen basieren auf mentalen Repräsentationen des zumeist bereits vergangenen Verhaltens C: Verhaltensbeurteilungen basieren auf objektiv beobachtetem Verhalten D: Verhaltensbeurteilungen lassen sich im Labor durchführen E: Reaktionsobjektivität bei Verhaltensbeurteilungen ist gegeben, wenn eine Person ihr Verhalten selbst einschätzt Lotse-Lösung: B, D
  • Welche englisch- und deutschsprachigen Bezeichnungen für die Big Five-Faktoren sind richtig? A: Openness, Conscientiousness, Extraversion, Activity, Neuroticism B: Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrung, Gewissenhaftigkeit, Verträglichkeit C: Extraversion, Introversion, Offenheit für Erfahrung, Gewissenhaftigkeit, Verträglichkeit D: Gewinnorientierung, Intelligenz, Neurotizismus, Extraversion, Gewissenhaftigkeit E: Openness, Conscientiousness, Extraversion, Agreeableness, Neuroticism Lotse-Lösung: B, E
  • Weche Merkmale treffen auf die Modifikationsdiagnostik zu? A: Modifikationsdiagnostik ist kriteriumsorientierte Prozessdiagnostik zur Entscheidungs- und Behandlungsoptimierung B: beruht auf Verhaltensdiagnostik C: In der Organisationspsychologie wird Modifikationsdiagnostik zur Veränderung von Kompetenzen der Mitarbeiter eingesetzt D: Veränderung von Bedingungen E: ? Lösung: A, B, DAntwortmöglichkeiten nicht in der richtigen Reihenfolge und auch nicht wörtlich übernommen
  • Welche Merkmale treffen auf die Gemeinde- bzw. Community Psychology zu? A: Im Mittelpunkt steht das Konzept des Sence of Coherence B: Sie hat sich als eigenständige Disziplin in den 1960er Jahren entwickelt C: Es werden Erkenntnisse aus anderen Anwendungsdiziplinen z. B. Gesundheitspsychologie, Umweltpsychologie angewandt D: Die Behandlung psychischer Störungen ist Individuumsbezogen E: Die Community Psychology sorgt für die gemeindenahe Versorgung psychischer Störungen zur Verbesserung der urbanen Lebensqualität (NIEDERSCHWELLIGE psychologische Versorgung) Lotse-Lösung: B, C, E
  • Welche Aussagen zur Pädagogischen Psychologie sind zutreffend? A: Pädagogische Psychologie ist angewandte Persönlichkeitspsychologie B: Im Mittelpunkt der Pädagogischen Psychologie steht die Erforschung der Entstehung psychischer Funktionen an sich. C: Typische Fragestellungen der Pädagogischen Psychologie betreffen den Bereich Lehren und Lernen sowie Erziehung und Sozialisation. D: Gegenstand der Pädagogischen Psychologie ist sowohl die Beeinflussung psychischer Prozesse als auch die Entwicklung wirksamer Fördermöglichkeiten für Individuen. E: Die Entwicklungspsychologie liefert als Grundlagenfach wichtige Erkenntnisse für die Praktische Arbeit im Bereich der Pädagogischen Psychologie. Lotse-Lösung: C, D, E
  • 17. Welche Aussagen zur Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) sind zutreffend? A: Der DGPs können psychologisch interessierte Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren beitreten B: Die DGPs umfasst mehrere Fachgruppen, die sich mit psychologischen Grundfächern beschäftigen. C: Die DGPs ist der Fachverband der in Forschung und Lehre tätigen Psychologinnen und Psychologen. D: Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) gehört zu den Teilgruppen der DGPs E: Die DGPs umfasst mehrere Fachgruppen, die sich mit psychologischen Anwendungsfächern beschäftigen Lotse-Lösung: B, C, E
  • 18. Welche Aussagen zur Geschichte vor Platon sind richtig? A: Die Werkzeuganalyse zeigte, dass Steinzeitmenschen bereits Motive kannten (Oder so?) B: Die Steinzeitmenschen hatten einen Zeitbegriff (wegen Totenbestattung) C: Die Forschung hat gezeigt, dass Steinzeitmenschen die Seele überwiegend in Vernunft- und Geistseele unterteilten (oder so ähnlich) D: Im Alten Testament wird an vielen Stellen das Leib-Seele-Problem diskutiert E: In griechischen Texten aus der Antike finden sich Hinweise, dass die Seele als Hauchseele verstanden wurde B, E bzw. Lotse-Lösung: B, D  Uneinigkeit
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  • Welche Aussagen zur Seele im Mittelalter sind richtig? A: Tugend B: Ich-Identität C: Lebenspraktische und medizinische Überlegungen zur Seele D: Unter religiösen Gesichtspunkten ... E: Erforschung von Motivation und freiem Willen Lotse-Lösung: B (A, C, D wurden gutgeschrieben)
  • Aristoteles hat in verschiedenen Schriften eine "Wissenschaft von der Seele" formuliert. Welche Aussagen zum Begriff der Seele nach Aristoteles (bzw. zur aristotelischen Seelenlehre) sind richtig? A: Die Geist- oder Vernunftseele unterteilt Aristoteles in den aktiven bzw. wirkenden Verstand und den passiven bzw. leidenden Verstand B: Nach Aristoteles besitzt der Mensch vier Seelen C: Die Teilsysteme der Seele existieren nach Aristoteles nebeneinander und sind von einander unabhängig D: Die Nährseele kann nach Aristoteles ohne die übergeordneten Seelenteile auskommen E: Aristoteles unterscheidet zwischen einem mutartigen Seelenteil und einem begehrenden Seelenteil Lotse-Lösung: A, D
  • Welche Aussagen zur Psychologie im 19. Jh. sind falsch? A: Man beschäftigte sich hauptsächlich mit der Metaphysik B: Die Psychologie wurde an Universitäten institutionalisiert C: Es wurde versucht, die Mathematik auf die Psychologie anzuwenden D: Experimente wurden zur Forschung nicht angewendet (oder ähnlich) E: Der Psychologismusstreit wurde beendet Lotse-Lösung: A, D, E
  • Welche Aussagen zur Psychologie im 20. JH. sind richtig? A: Ende des 20. Jahrhundert hat sich ein Integratives Modell zum Verständnis der Seele durchgesetzt B: Im 20 Jahrhundert gewinnt die Intelligenzforschung an Bedeutung C: Im 20. Jh. etablieren sich die psychologischen Schulen D: Handlungspsychologie gilt als Basis der integrativen Psychologie, die sich im 20. Jh. gebildet hat E: Im 20. Jh. dominiert innerhalb der Psychologie die sprachpsychologische Schule nach Wygotski Lotse-Lösung: B, C
  • Welche Schulen gehören zur Gestaltpsychologie/-theorie A: Berliner Schule B: Frankfurter Schule C: Wiener Schule D: Leipziger Schule E: Münchener Schule Lotse-Lösung: A, B (D wurde gutgeschrieben)
  • Welche Aussagen zur Würzburger Schulen sind vollständig richtig? A: Fritz Heider, Oswald Külpe, Narziss Ach und Wilhelm Wundt gehörten zur Würzburger Schule B: Von Gegnern werden der Würzburger Schule Scheinexperimente vorgeworfen C: Aha-Erlebnis D: Methode des tiefenpsychologischen Interviews E: Führten das fort, was Wundt aus seinen Experimenten ausschloss (Die Erforschung von Bewusstsein, oder so) Lotse-Lösung: B, C, D
  • Welche Aussagen zur "Kognitiven Wende" sind vollständig richtig? A: Begann in den 1980er Jahren B verbindet man mit der Kognitionspsychologie C: Betraf eher Amerika wegen des dort vorherrschenden Behaviorismus und Deutschland weniger weil dort die Gestaltpsychologie und Psychoanalyse vorherrschten D Die kognitive Wende läutete irgendwas ein... Mensch von passivem Individuum zum denkenden Individuum? Lotse-Lösung: C, D, E
  • Welche Psychologen haben Deutschland nach der nationalsozialistischen Machtübernahme in den 1930er Jahre verlassen? A: William Stern B: Carl Gustav Jung C: Friedrich Sander D: Kurt Lewin E: Max Wertheimer Lotse-Lösung: A, D, E
  • 27. Welche Typen und Methoden der Geschichte Psychologie sind richtig? A: Die Geschichte der Psychologie zielt darauf ab, die historische Wahrheit zu ermitteln B: In der Ideengeschichte dominiert der chronologische Gesichtspunkt C: Die Historische Geschichte ist eng mit der Geschichte der großen Männer verbunden D: In der Problemgeschichte steht die systematische Betrachtung einer Idee sowie damit zusammenhängender Begriffe, Methoden und Forschungspraxen im Vordergrund E: In der Sozialgeschichte geht es darum, die gesellschaftlichen, politischen und institutionellen Bindungen und Bedingungen psychologischer Forschung herauszustellen Lotse-Lösung: B, D, E
  • Descartes A: Abwertung der Seelenmetaphysik B: Dualismus (Geist und Materie) C: Man kann alles bezweifeln, außer die zweifelnde Person oder sowas D: Hat einen Schnitt zwischen Menschen und Tieren gemacht (oder so) E: Trennung von res extensa und res cogitans A,B,E Lotse-Lösung
  • Was kennzeichnet laut Studienbrief den materialistischen Monismus als eine der Grundpositionen zum Leib-Seele-Problem? A: Der Physikalismus mit seinen Varianten ist ein Monismus B: Die zentrale Annahme dieses Monismus ist, dass es nur mentale Entitäten gibt C: Mentale und physische Entitäten existieren unabhängig nebeneinander D: Zentrale Annahme des materialistischen Monismus ist, dass es keine mentalen Entitäten gibt E: Der Eliminative Physikalismus bzw. der Materialismus gehören zu den monistischen Grundpositionen Lotse-Lösung: A, D, E
  • Abwärtsverursachung und Epiphänomenalismus (Detel) A: Werden synonym verwendet B: Es besteht eine kausale Beziehung zwischen Epiphänomenalismus und Abwärtsverursachung C: Abwärtsverursachung als Gegenargument des Epiphänomenalismus D: Abwärtsverursachung beweist den Epiphänomenalismus E: Die Abwärtsverursachung zeigt auf worauf die psychologische, phänomenalische und repräsentationale Seite des Geistes wirkt Lotse-Lösung: A, C Als Abwärtsverursachung wird der Effekt bezeichnet, dass man das beobachtete kausale Wirken einer höheren Beschreibungsebene auf eine niedere nicht auf die Abläufe der niederen Ebene reduzieren kann. Als Epiphänomen bezeichnet man eine Entität, die zwar kausal verursacht wurde, aber selbst keine kausale Wirkung hat. ...http://de.wikipedia.org/wiki/Epiphänomenalismus
  • Welche Aussagen zum Zusammenhang zwischen dem Konzept der Abwärtsverursachung und dem Epiphänomenalismus sind vollständig zutreffend ? A: Das Konzept der Abwärtsverursachung und der Epiphänomenalismus sind Synonyme. B: Der Epiphänomenalismus unterstellt wie das Konzept der Abwärtsverursachung die Wirkungslosigkeit mentaler Prozesse. C: Das Konzept der Abwärtsverursachung ist ein Gegenargument zum Epiphänomenalismus. D: Das Konzept der Abwärtsverursachung zeigt im Gegensatz zum Epiphänomenalismus, dass physikalische Prozesse notwendige, aber nicht hinreichende Bedingungen für mentale Prozesse sind. E: Das Konzept der Abwärtsverursachung und der Epiphänomenalismus stehen in einem kausalen Zusammenhang. Lotse-Lösung: C, D Detel (2007) schlägt ein Modell der mentalen Verursachung vor, das von dem Konzept der Abwärtsverursachung (metaphorisch im Sinne von Geist = obere Ebene und Physisches/Körper = untere Ebene) Gebrauch macht. Es geht von der Idee aus, dass in komplexeren Systemen durch die Interaktionen der Systemele-mente kausale Kräfte entstehen, auftauchen bzw. „emergieren“ können, die nicht durch die einzelnen Elemente allein erklärbar sind. In der Formulierung des Kerngedanken des Konzeptes der Abwärtsverursachung betont Detel, dass: die Aktivierung bestimmter kausaler Kräfte der konstitutiven Teile eines Gesamtsystems zuweilen von den Relationen und Interaktionen zwischen diesen Teilen innerhalb des Gesamtsystems bestimmt wird. Dabei können dann allgemeine Eigenschaften (insbesondere auch mentale Eigenschaften) eine autonome kausale Kraft entfalten, die nicht auf die kausalen Kräfte ih-rer physikalischen Realisierer reduzierbar ist (Detel, 2007, S. 48ff.). Im Hintergrund steht das Problem, wie überhaupt Ursache-Wirkung-Beziehungen in komplexen, dynamischen offenen Systemen, wie es z. B. Lebewesen sind, rea-lisiert werden. Solche Systeme zeigen vor allem statistische Ursache-Wirkung-Beziehungen, z. B. dass Mittelwerte aus Mikrozuständen als Makrozustände ande-re Makrozustände kausal verändern können. Ein Beispiel ist die Gastemperatur, die als Mittelwert der Summe kinetischer Energien von einzelnen Gasmolekülen wirksam ist.
  • Was ist ein Paradigma? A: Ein Paradigma liefert allgemeine Handlungsanweisungen, wie zu einem bestimmten Gegenstand oder einer Forschungsfrage nachgedacht und geforscht werden soll B: Ein Paradigma ist ein wissenschaftliches Leitbild C: Paradigmen sind für die heutige Psychologie nur noch aus historischer Perspektive relevant D: In der Psychologie besteht ein strikter Paradigmen-Monismus E: Im Rahmen eines psychologischen Paradigmas werden diverse Theorien und Konstrukte entwickelt Lotse-Lösung: A, B, E
  • Welche Aussagen zu den Abwehrmechanismen (nach Sigmund Freud) sind zutreffend? A Projektion = nicht erwünschte Impulse (?) werden auf andere übertragen B Irgendwas mit Relativismus. C Der einzig akzeptable Abwehrmechanismus nach Freud ist die Sublimierung D E Verdrängung ist der wichtigste Abwehrmechanismus (als Konflikt zwischen Ich, Es und Über-Ich) Lotse-Lösung: A, C, E
  • Welche Aussagen zu den Abwehrmechanismen (nach Sigmund Freud) sind zutreffend? A Projektion = nicht erwünschte Impulse (?) werden auf andere übertragen B Irgendwas mit Relativismus. C Der einzig akzeptable Abwehrmechanismus nach Freud ist die Sublimierung D E Verdrängung ist der wichtigste Abwehrmechanismus (als Konflikt zwischen Ich, Es und Über-Ich) Lotse-Lösung: A, C, E Abwehrmechanismen nach Freud:- PROJEKTION- SUBLIMIERUNG- VERDRÄNGUNG- REGRESSION- RATIONALISIERUNGAusrede für das eigene problematische Verhalten suchen.- REAKTIONSBILDUNG:Nicht akzeptable Impulse werden durch Betonung des Gegenteils in Gedanken oder im Handeln abgewehrt. Mutter hasst Kind --> kümmert sich besonders stark um das Kind
  • Welche Aussagen zum Behaviorismus stimmen? A: Im Neo-Behaviorismus werden keine intervenierenden Variablen angenommen (oder so ähnlich). B: Watson kann dem radikalen Behaviorismus zugeordnet werden C: Im Behaviorismus werden Verhaltenseinheiten als ganzheitliche Einheiten angesehen (so ähnlich). D: Der Behaviorismus wurde früher als Reiz-Reaktions-Theorie bezeichnet E: War da nicht noch was mit Kontingenz oder Kontinguität? Lotse-Lösung: B, C, E
  • Welche Aussagen zu Gestaltpsychologie/Gestalttheorie sind richtig A: Die Gestaltpsychologie übernahm den Elementarismus von Wundt und bestätigte ihn B: Fritz Heider, Max Wertheimer, Kurt Koffka sind gestaltpsychologischen Paradigmen zugeordnet C: Im Rahmen der Gestaltpsychologie bzw. -theorie werden Probleme als unvollständige Gestalten beschrieben, die einer Umstrukturierung bedürfen damit es zu einer Lösung kommt D: Die Gestaltpsychologie war nie eine dominante Schule der Psychologie, hat aber zahlreiche andere Strömungen und Theoriebildungen der Psychologie beeinflusst E: Ein experimentales Vorgehen wurde von der Gestaltpsychologie stets abgelehnt Lotse-Lösung: B, C, D
  • Welche Aussagen zur Gestalttheorie/Gestaltpsychologie nach Wolfgang Metzger sind zutreffend? A: Die Gestalttheorie/Gestaltpsychologie bezeichnet Metzger als Ansatz zum Verhältnis der Ordnung seelischen Geschehens. B: Zentrale Annahme der Gestalttheorie/Gestaltpsychologie nach Metzger ist: " Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“. C: Im Focus der Gestalttheorie/Gestaltpsychologie nach Metzger stehen neben den Wahrnehmungsprozessen der Menschen auch die der Tiere. D: Zentrale Annahme der Gestalttheorie/Gestaltpsychologie nach Metzger ist: " Das Ganze ist etwas anderes als die Summe seiner Teile". E: Die Tendenz zur guten Gestalt bzw. die Prägnanztendenz werden von Metzger zu den Gestaltgesetzen gezählt. Lotse-Lösung: A, C, D, E
  • Welche Aussagen zum Chinesischen-Zimmer-Argument von Searle sind richtig? A) Mit dem Chinesischen-Zimmer-Argument kritisiert Searle den Turing Test B) Das Chinesische-Zimmer-Argument stützt den Turing-Test C) Das Bestehen des Turing-Tests belegt, dass ein Computer als intelligent gelten kann D) Das Bestehen des Turing-Tests ist kein hinreichender Beleg für das Verstehen von Sprache E) Ein Computer kann genau dann als intelligent gelten, wenn ein Mensch im Dialog mit dem Computer nicht mehr unterscheiden kann, ob ein Mensch oder ein Computerprogramm antwortet Lotse-Lösung: A, D