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Psychologie (Subject) / M1 (Lesson)
Klausurvorbereitung
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- Welche der nachfolgenden Aussagen zu George Kellys konstruktivem Alternativismus sind falsch? A: Die Realität existiert zwar, kann aber nur insofern erkannt werden, als sie von Menschen bewertet und interpretiert wird B: Die Gegenposition zum konstruktiven Alternativismus ist der akkumulative Fragmentalismus. C: Der konstruktive Alternativismus ist eine Weiterentwicklung des radikalen Konstruktivismus. D: Es gibt keine absolute Wahrheit, sondern nur mehrere alternative Interpretationen, die man konstruieren und auswählen kann. E: Der Mensch nähert sich durch Konstruktion und Prüfung von alternativen Sichtweise. Lotse-Lösung: C, E
- Was ist Viabilität? A: Ein Kriterium, das Ernst von Glaserfeld eingeführt hat B: Ein Kriterium, das Ken Gergen eingeführt hat C: Ein Kriterium, das in ähnlicher Form bereits bei George Kelly auftaucht D: Ein Kriterium, nach dem eine Wirklichkeitskonstruktion dann wahr ist, wenn sie passt E: Ein Kriterium, nach dem eine Wirklichkeitskonstruktion sinnvolle Handlungsmöglichkeiten eröffnen, aber nicht wahr sein muss Lotse-Lösung: A, C, E
- Welche Aussagen zur Alltagpsychologie sind zutreffend? A: Der alltagspsychologische Forscher prüft an Einzelfällen, stützt sich auf Erfahrungen und generalisiert diese B: Der alltagspsychologische Forscher benutzt nur solche Methoden zur Datenerhebung, die er im alltäglichen Leben greifbar hat C: D: Alltagspsychologie macht Fehler beim Umgang mit Wahrscheinlichkeiten E: Alltagspsychologie macht Fehler beim Wahrnehmen, Denken und Erleben Lotse-Lösung: D, E
- Welche Aussagen zur Methodologie wissenschaftlicher Forschungsprogramme (Imre Lakatos) sind vollständig richtig? A: Im Fokus wissenschaftlicher Forschungsprogramme stehen nach Lakatos jeweils die einzelnen Theorien, ohne dabei den Bezug zu den anderen Theorien herzustellen B: Der Fortschritt eines wissenschaftlichen Forschungsprogramms wird durch dessen empirischen Gehalt und dessen Wahrheitsnähe beurteilt. C: Erkenntnisfortschritt im Sinne von Antwort b erfolgt über die progressive sowie degenerative Problemverschiebung. D: Positive und negative Heuristiken zielen darauf ab, Forschungsprogrammen Zeit für ihren Erkenntnisfortschritt zu geben und sie vor zu schnellen Falsifikationen zu schützen. E: Der harte Kern eines Forschungsprogramms(hard core) wird mittels negativer Heuristik festgelegt und tabuisiert. Lotse-Lösung: B, C, D, E
- Frage zu Forschungsprogrammen von Herrmann A: Domainprogramme erforschen ein Problemfeld vor dem Hintergrund einer Theorie B: In Quasi-paradigmatischen Forschungsprogrammen sucht man ein Anwendungsfeld für eine Theorie C: Sowohl Domain als auch Quasiparadigmatische Forschungsprogramme haben einen Annahmenkern, der weder wahr noch falsch ist und demnach weder verifiziert noch falsifiziert werden kann D: Sowohl D-P als auch Q-P haben einen indisponiblen Annahmenkern E: Domainprogramme und Quasi-paradigmatische Forschungsprogramme können dasselbe Problemfeld behandeln, allerdings mit unterschiedlichen Ausgangspunkten Lotse-Lösung: A, B, C, D, E
- Welche Methode? benutzt der kritische Rationalismus? A: Deduktion B: Induktiv C: Abduktiv D: Pleonastisch E: Empirisch-Analytisch Lotse-Lösung: A, E
- Eine Theorie wird nur dann aufgegeben, wenn eine Alternativtheorie mit höherem Informationsgehalt und Wahrheitsnähe existiert. Welchem Konzept von Lakatos entspricht das? A: naiver Falsifikationismus B: dogmatischer Falsifikationismus C: raffinierter Falsifikationismus D: logischer Falsifikationismus E: kritischer Falsifikationismus Lotse-Lösung: C
- A: Irgendwas mit ein historisches Paradigma setzt sich aus mehreren Phasen zusammen B: In der Phase der Revolution setzt sich ein neues Paradigma durch C: In der Normalwissenschaft werden Anwendungen des Paradigmas gesucht D: Rätsel- und Aufräumarbeiten in der Phase der Anomalie Lotse-Lösung: A, C
- Was Versteht man unter der Extension eines Begriffes? A: Menge aller Einheiten, die unter den Begriff fallen B: Den Begriffsumfang C: Der Begriffsinhalt D: Die Begriffsbedeutung E: Menge der Attribute oder Merkmale, die eine Einheit aufweisen Lotse-Lösung: A, B
- Welche Kriterien müssen korrekte Definitionen nach Suppes (1957) erfüllen? A: Falsifizierbarkeit B: Vollständigkeit C: Nicht-Kreativität D: Reduzierbarkeit E: Kreativität Lotse-Lösung: C
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- Welche Aussagen zum Thema "Erklären in der Psychologie" sind richtig? A: Die Anforderungen des DN-Schemas können in der Psychologie erfüllt werden B: Das Modell absolutistischer Kausalerklärungen von Humphrey eignet sich besser als das Oppenheim-Schema C: In weiten Bereichen der Psychologie hat sich die Annahme einer multikausalen Bedingtheit psychischer Phänomene durchgesetzt D: In der Psychologie lassen sich in der Regel deterministische Zusammenhänge nachweisen E: Die meisten psychischen Phänomene, z.B. Psychische Störungen hängen von mehreren Bedingungen ab und sich nicht mehr vollständig rekonstruierbar Lotse-Lösung: C, E
- NU: Welche Aussagen zu den Gütekriterien beim Messen und Testen sind zutreffend? A: Die Objektivität einer Messung fordert die Unabhängigkeit der Ergebnisse von der anwendenden Person/Testleitung hinsichtlich Durchführung, Auswertung und Interpretation A: Die Objektivität einer Messung fordert die Unabhängigkeit der Ergebnisse von der anwendendenPerson/Testleitung hinsichtlich Durchführung, Auswertung und Interpretation
- Was kann auf einer Ordinalskala gemessen werden? A) Zigaretten pro Tag B) Windskala in km/h C) Windstärken auf der Beaufort Skala D) Berufsgruppen E) Militärränge Lotse-Lösung: C, E
- Welche "Sachen" werden mind. auf einer Intervallskala gemessen? A: Schulnoten B: Erreichte Punkte in einem Leistungstest C: Geschwindigkeiten in km/h D: Herzschlag pro Minute E: Zigarettenkonsum Lotse-Lösung: B, C, D, E
- Welche Aussagen zu den Testgütekriterien sind vollständig richtig? A: Die prädiktive Validität eines Tests kennzeichnet das Ausmaß in dem die Items den intendierten Konstruktbereich inhaltlich abbilden B: Die drei Aspekte der Objektivität eines Tests beziehen sich auf Planung, Durchführung und Auswertung C: Die Objektivität eines Tests kennzeichnet die Genauigkeit, mit der ein Test das misst, was er zu messen vorgibt D: Die Reliabilität eines Tests kann erhöht werden, wenn die Versuchspersonen sehr genau darauf achten, bei allen Messungen exakt dieselben Antworten zu geben E: Die Reliabilität kann u.a. mit Hilfe der Retest-Methode bestimmt werden Lotse-Lösung: E
- Welche Aussagen sind für das Messen auf Absolutskalenniveau zutreffend? A: Das empirische Relativ ist eindeutig im numerischen Relativ abgebildet B: Die Absolutskala ist gekennzeichnet durch das Fehlen eines absoluten Nullpunkts C: Die Gleichheit (x1=x2) sowie die Rangfolge von Merkmalsausprägungen (x1<x2<x3) sind erlaubte numerische Operationen bzw. Aussagen auf der Absolutheitsskala D: Die lineare Transformationen y=ax+b gehört zu den zulässigen Transformationen auf Absolutskalenniveau E: Die Absolutskala hat eine natürliche Maßeinheit Lotse-Lösung: A, C, E
- Welche Probleme sind Gegenstand der Messtheorie? A: Bedeutsamkeitsproblem B: Eindeutigkeitsproblem C: Korrespondenzproblem D: Kausalitätsproblem E: Repräsentationsproblem Lotse-Lösung: A, B, E
- Welcher spezifische Begriff kennzeichnet eine Variable, die den Zusammenhang mit einer anderen Variablen vorhersagt. A: Abhängige Variable B: Prädiktoren C: Mediatorvariablen D: Unabhängige Variable E: Kriterien Lotse-Lösung: B
- Wobei handelt es sich um negative Zusammenhangshypothesen? a) mit steigendem Zigarettenkonsum sinkt die körperliche Fitness. b ) Mit steigendem Zigarettenkonsum steigt das Risiko für kardio-viskuläre Erkrankungen c) je weniger Zeit Kinder durchschnittlich mit fernsehen verbringen desto besser sind sie in der Schule d) je geringer Bildungsstand desto geringer das Einkommen. e) Frauen haben bei gleichem Bildungsstand wie Männer ein geringeres Einkommen Lotse-Lösung: A, C
- 58. Frage zu Forschungsprogrammen von Lakatos A) Theorienreihe steht zur Überprüfung statt einer Theorie B) Irgendwas mit Problemverschiebungen: progressiv und degenerativ C) Irgendwas mit: Negative Heuristik schützt den Annahmekern vor vorschnellen Falsifikationen D) E) Positive und Negative Heuristiken sind dazu da, um sich für die Theorieentwicklung Zeit zu nehmen oder so Lotse-Lösung: A, C, D
- Welche Operationen sind bei korrelativen Designs möglich? A: Zusammenhangshypothesen mittels multipler Regressionsanalyse B: Multivariate Zusammenhänge mittels Moderatorenhypothese C: Multivariate Mediatoranalyse D: Faktorenanalyse E: Einschränkung von Kausalhypothesen durch ein Cross-lagged-Panel-Design Lotse-Lösung: A, B, C, D, E
- Welche der nachstehenden Maßnahmen sind besonders gut geeignet, um die interne Validität einer experimentellen Untersuchung zu erklären? A: Die empirische Studie sollte möglichst als Feldexperiment durchgeführt werden und nicht im Labor B: Die empirische Studie sollte die valide Messung aller Variablen sicherstellen, insbesondere der abhängigen Variablen C: Die Versuchspersonen der Kontrollgruppen sollten möglichst Freiwillig sein, damit die Dropout- Rate möglichst gering gehalten werden kann D: Die Versuchspersonen der Experimentalgruppe(n) sollten möglichst transparent und ausführlicht über die Hintergründe und Ziele der Untersuchung aufgeklärt werden, damit ihre Konstruktive Mitarbeit während des Untersuchungszeitraums sicher gestellt ist E: Zur Bestimmung von Testeffekten sollte der Vier-Gruppen-Plan nach Solomon verwendet werden Lotse-Lösung: B, E
- Zu den Datenerhebungsmethoden bzw. Datenquellen mit besonders hoher Reaktionsobjektivität gehören nach Pawlik.. A: Projektive Tests B: Objektive Tests C: Psychophysiologische Diagnostik D: Fragebögen E: Verhaltensspuren Lotse-Lösung: B, C, E
- Vermischungen von Drittvariablen mit der systematisch variierten unabhängigen Variablen führen zur... A: Einschränkung der Objektivität B: Der internen Validität C: Der Konstruktvalidität D: Der Reliabilität E: Der Interpretationsmöglichkeit hinsichtlich direkter Einschränkung (Vorher: Zusammenhänge) zwischen der abhängigen und unabhängigen Variablen Lotse-Lösung: B, E
- Welche der folgenden experimentellen Designs zur Evaluation von Trainingsmaßeinheiten erlauben die eindeutigsten Aussagen über kausale Zusammenhänge zwischen der abhängigen und der unabhängigen Variable? A: X O1 B: O1 X O2 C: R O1 X O2 D: R O1 XA O2 XB O3 R O1 XA O2 O3 R O1 O2 O3 E: O1 O2 O3 X O4 O5 O6 O1 O2 O3 O4 O5 O6 Lotse-Lösung: C, D
- Welche Aussagen zu Mediatoren sind richtig? A: In der hierarchischen Regressionsanalyse werden Interaktionseffekte im Rahmen von Mediatorhypothesen untersucht B: Ein Mediatoreffekt liegt vor, wenn die Beziehung zwischen zwei Variablen von der Ausprägung einer dritten Variable abhängt C: Eine Mediatorvariable spezifiziert den Mechanismus, durch den eine Prädiktorvariable eine Kriteriumsvariable beeinflusst D: Ein Mediatoreffekt liegt vor, wenn eine qualitative oder quantitative Variable die Richtung u./o. Enge des Zusammenhangs zwischen einem Prädiktor und einer Kriteriumsvariable beeinflusst E: Eine Mediatorvariable "erklärt", warum ein Zusammenhang zwischen zwei anderen Variablen besteht Lotse-Lösung: C, E
- Suppressionseffekt liegt vor? B: Ein Prädiktor der den Vorhersagebeitrag einer anderen Variablen unterdrückt C: Ein Prädiktor der den Vorhersagegehalt einer anderen Prädiktorvariable erhöht, in dem er irrelevante Varianzanteile unterdrückt D: Ein Prädiktor der den Vorhersagebeitrag mehrer Prädiktorvaiablen erhöht, in dem er irrelevante Varianzanteile unterdrückt E: Ein Prädiktor der den Vorhersagebeitrag einer anderen Prädiktorvariablen erhöht, in dem er relevante Varianzanteile unterdrückt Lotse-Lösung: D (A wurde gutgeschrieben)
- Welche Aussagen sind für Cross-lagged-Panel Designs zutreffend? A) Geht auf Campbell zurück b) In einem C-L-P design gibt es 2 Synchrone Korrelationen, 2 Diachrone Korrelationen und 2 zeitversetzte Kreuzkorrelationen c) Kann als Längsschnittdesign gewertet werden. d) Um einen kausalen Einfluss einer Variable zu zeigen, muss eine der beiden Kreuzkorrelationen größer sein als die andere e) Die Synchronen Kreuzkorrelationen spielen für die Beurteilung keine Rolle Lotse-Lösung: C, D (B wurde gutgeschrieben)
- Repertory Grid Technik A: Verbindet qualitative und quantitative Methoden B: Erster Schritt: Auswahl von 15-20 Elementen, die für den interessierenden Gegenstandsbereich repräsentativ sind C: Gridtests liefern idiosynkratische Selbstbeschreibungsdimensionen, die man auch in den nomothetischen Dimensionen der Big Five vorfinden kann (Grice) D: Inkrementelle Validität personaler Konstrukte im Vergleich zu konventionell erfassten Persönlichkeitsmerkmalen bei der Vorhersage von emotionaler Labilität (Watson und Watt) E: Eingeführt von Kelly zur Erfassung der subjektiven Theorie einer Person (war aber B, meine ich). Lotse-Lösung: C, D (B wurde gutgeschrieben)
- Formen von Beeinträchtigungen in psychologischen Untersuchungen (Lewin) A: Beabsichtigte Beeinträchtigungen B: Vernachlässigbare Beeinträchtigungen C: Unvermeidbare Beeinträchtigungen D: Direkte Beeinträchtigungen E: Unbeabsichtigte Beeinträchtigungen Lotse-Lösung: A, E
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- Rückert (2000) unterscheidet verschiedene Formen von Procrastination. Um welche Formen handelt es sich? A: Zweckmäßiges Aufschieben B: Blockade C: Hartes Aufschieben D: Alltägliches Aufschieben E: Problematisches Aufschieben Lotse-Lösung: B, C, D, E
- Welche Aussagen zum Peer-Review-Verfahren sind richtig? A: Peer-Review ist ein teilstandardisiertes Beobachtungsverfahren im Rahmen der Entwicklungspsychologie. B: Ein Peer-Review-Verfahren garantiert bei einer wissenschaftlichen Zeitschrift einen gewissen Mindeststandard C: Im Rahmen des Peer-Review-Verfahrens begutachten Experten ein bei einer Zeitschrift eingereichtes Manuskript hinsichtlich der Bedeutsamkeit der Fragestellung, der Originalität und Gültigkeit des Lösungsansatzes, der Plausibilität der Resultate sowie methodischer Fehler. D: Die Gutachter im Peer-Review-Verfahren bleiben anonym E: Als Gutachter im Peer-Review-Verfahren werden Studierende eingesetzt, die für diese Tätigkeit Versuchspersonenstunden bescheinigt bekommen Lotse-Lösung: B, C, D
- Welche der nachfolgenden Kriterien nach Rost (2007) werden im Studienbrief zur Beurteilung einer wissenschaftlichen Arbeit genannt? A: Präzise Beschreibung der Stichprobe B: Angemessene Entlohnung der Versuchspersonen C: Relevanz der Fragestellung D: Phantasievolle Gestaltung der Versuchsmaterialien E: Präzise Formulierung der Fragestellung Lotse-Lösung: A, C, E
- Welches sind bekannte Fälle bzw. Personen, die im Zusammenhang zu Verstößen gegen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis stehen? A: Brach B: Burt C: Roberts D: Winter E: Weber-Wulff Lotse-Lösung: A, B
- Empfehlungen der DFG-Kommission A: Wissenschaftliche Daten sollen 5 Jahre aufbewahrt werden B: Aufgabe der Hochschulen ist es den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern C: Studierende an deutschen Hochschulen müssen zu Beginn ihres Studiums ... D: Ein Ombudsman der DFG wurde als Vertrauensperson ernannt E: Empfehlungen betreffen auch Regelungen zu Autorenschaften Lotse-Lösung: B, D, E
- Formale Richtlinien von Literaturangaben A: (Name & Name, Jahr) B: Name & Name (Jahr) C: Name und Name (Jahr) D: Name und Name, Jahr E: Name und Name zeigten Jahr, dass ... Lotse-Lösung: C, E
- Präsentationstechniken - Welche Aussagen zu Posterpräsentationen sind korrekt? A: Poster bieten gegenüber einem Vortrag in der Vorbereitung keine Zeitersparnis. B: Poster dienen dazu, dass Wissenschaftler Arbeitsangebote bekommen, in dem Sie ein Poster mit Ihrem Lebenslauf präsentieren C: Poster können moderiert oder unmoderiert präsentiert werden. D: Bei moderierten Postern ist der Kontakt zum Publikum intensiver. E: Posterpräsentationen auf Kongressen sind ausschließlich Studenten der Psychologie vorenthalten. Lotse-Lösung: A, C, D
- 81. Was gehört zu den spezifischen Lernstrategien? A) Den Lernstoff gliedern und strukturieren B) Einen Zeitplan für die Prüfungsvorbereitung erstellen C) Verfügbarkeit des Lernmaterials prüfen D) Den Lernstoff zusammenfassen, umschreiben, verständlich machen E) Ausreichende Beleuchtung verschaffen Lotse-Lösung: A, B, D
- Welche Aussagen zu UB Hagen sind vollständig richtig? A: Die UB Hagen ist keine öffentliche Bibliothek mit öffentlichen Öffnungszeiten B: Die Leihfrist beträgt 40 Tage C: Der Versand ist kostenlos D: Die geliehenen Werke müssen innerhalb der Leihfrist zurückgesandt werden E: Wird die Leihfrist überschritten, so fallen Säumnisgebühren an Lotse-Lösung: B, D, E
- Welche Vorteile bietet die Metasuche in mehreren Datenbanken gegenüber der Suche in einer einzelnen Datenbank? A: Fachübergreifendes Suchen, da Datenbankgruppen zusammengestellt werden können B: Die Metasuche bietet speziellere Suchfelder, was genauere Ergebnisse zu Folge hat C: Überblick über ein Thema gewinnen, wenn Trefferlisten klein sind D: Das integriert Bestellsystem erspart den Aufwand, bei externen Lieferanten zu bestellen E: Alle Antworten A-D sind zutreffend Lotse-Lösung: A, C, D
- Precision und Recall A: Qualitätsmerkmale, die Datenbankinhalt beschreiben, damit verschiedene Datenbanken des gleiches Fach miteinander verglichen werden können B: Parameter, mit denen die Güte eines Suchergebnisses bestimmt werden kann C: Faktoren, die die Anzahl der Suchbegriffe mit der Anzahl relevanter Deskriptoren des Thesaurus in Beziehung setzen D: Regeln, um die Klasse einer Faktorklassifikation hierarchisch ordnen E: Eigenschaften, die die Schnelligkeit von Datenbanken bestimmen Müsste nur B sein
- Welche Aussagen zu Abstandsoperatoren bei Datenbanken sind Korrekt? A: Die Suchergebnisse werden nach vorab festgelegten Abständen sortiert B: In den Treffern kann eine bestimmte Anzahl weiterer Wörter auftreten C: Es wird nach zeitlichen Abständen zwischen zwei Aufsätzen desselben Autors gesucht D: Abstandsoperatoren erhöhen die Treffsicherheit bei einer Suchanfrage E: Die genaue Verwendung solcher Operatoren ist Datenbankspezifisch Lotse-Lösung: B, E Abstandsoperatoren ermöglichen, nach zwei und mehr Suchbegriffen suchen zu lassen, die in einem bestimmten Abstand zueinander vorkommen (treffereinschließende Abstandsoperatoren) oder nicht vorkommen (trefferausschließende Abstandoperatoren). Alle Operatoren können Sie ins Suchanfragefenster schreiben (UND, ODER, NICHT können mit großen oder kleinen Buchstaben im Suchanfragefenster stehen; in den Beispiel-Suchanfragen wurden grundsätzlich kleine Buchstaben verwendet).
- Sie haben zu einem Thema zu wenige relevante Treffer gefunden, was tun Sie? A: Suchbegriffe mit UND verknüpfen B: Abstandsoperatoren C: Deskriptoren D: Unterbegriffe E: Feldspezifisch statt feldübergreifend suchen Lotse-Lösung: A, B, C, D, E
- Thesaurus und Klassifikation A: Beide sind hierarchisch B: Thesaurus ordnet nach Ähnlichkeit C: Ein Beispiel für eine Klassifikation ist die Online-Systematik der FU Hagen D: Thesaurus ist nach internationalen Normen aufgebaut E: Alle Antworten A-D sind richtig. Lotse-Lösung: B
- Für Welche Datenbanken hat die FU Hagen Lizenzen? A: PsyINDEXPlus B: Ovid C: Psy(c?)INFO D: Psy(ch?)Journals E: Psy(c?)ARTICLES Lotse-Lösung: A, C, E