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Psychologie (Subject) / Vokabeln allgemein (Lesson)
Alles mögliche, was Grundlagen sind
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- Kontinuierliche Verstärkung nach jedem erwünschten Verhalten wird verstärkt
- Intermittierende Verstärkung Das Verhalten wird nur teilweise verstärkt, z. B. erst nachdem es vier Mal aufgetreten ist
- Primäre Verstärker physiologische Grundbedürfnisse; Wärme, Nahrung, Körperkontakt
- Sekundäre Verstärker konditionierte Verstärker; Geld, gute Noten, Prestige
- Soziale Verstärker verbales Lob, Umarmung etc.
- materielle Verstärker Süßigkeiten, Spielsachen
- Premack-Prinzip beliebte Aktivität für eine weniger beliebte Aktivität als Verstärker
- Löschung findet statt, wenn eine erwartete Konsequenz auf ein Verhalten ausbleibt. Der Zusammenhang zwischen Verhalten und Konsequenz wird gelöscht
- Zwei-Faktoren-Theorie der Angst - wird über klassisches Konditionieren erklärt - Störungsaufrechterhaltung wird über operante Konditionierung erklärt
- Erlernte Hilflosigkeit Wenn in einer Situation weder Flucht- noch Vermeidungsverhalten gegenüber einem aversiven Reiz möglich ist
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- Soziales Lernen/Modelllernen - Aneignungsphase (Akquisition) mit Aufmerksamkeitsprozessen und Behaltensprozessen- Ausführungsphase (Performanz) mit motorischen Reproduktionsprozessen und Verstärkungs- und Motivationsprozessen
- Kognitives Lernen - Wahrnehmen, Urteilen, Verstehen, Problemlösen, Schließen, Begriffserwerb- Kognitives Lernen erfolgt durch Einsicht statt durch Versuch und Irrtum
- Problemanalyse 1. Präzise Beschreibung des Problems 2. Erfassung und Beschreibung situationaler Bedingungen des Verhaltens 3. Bisheriger Umgang mit dem Problem 4. Erfassung des Selbstregulationssystems 5. Genese und Entwicklung des Problems 6. Erfassen des Health-Belief-Modells des Patienten 7. Erstellen eines hypothetischen Bedingungsmodells
- Verhaltensanalyse -Teil der Problemanalyse-Versuch das problematische Verhalten, die auslösenden Bedingungen und aufrecht erhaltenden Faktoren zu beschreiben
- horizontale Verhaltensanalyse - beschränkt sich auf Mikroprozesse (Analyse beispielhafter Situation) - Vorausgehend, begleitend und nachfolgende Bedingung eines verhaltensrelevanten Ausschnitt
- horizontale Verhaltensanalyse SORKC-Schema - S-Situation - O-Organismus - R-Reaktion - K-Kontingenzverhältnis - C-Konsequenz
- Vertikale Verhaltensanalyse Ziel: Beschreibung des Verhaltens aufgrund von verhaltenssteuernden Motiven und Bedürfnissen und Strategien zur Erreichung dieser Bedürfnisse -> Pläne
- Pläne Einstellungen, Meinungen, Haltungen, Werte, Erwartungen, Ansprüche
- Organismusvariable wird bei der vertikalen Verhaltensanalyse genauer analysiert und mit Inhalten gefüllt
- Buttom-Up Wozu? Von Verhalten auf höhere Pläne schließen
- Komplimentäre Beziehungsgestaltung Der Begriff "komplementär" kann im Sinne von "bedürfnisbefriedigend" oder "motivbefriedigend" verwendet werden: Sich einem Klienten gegenüber komplementär zu verhalten, bedeutet, dass ein Therapeut im Rahmen der therapeutischen Regeln wichtige Motive des Klienten in der Interaktion mit diesem Therapeuten befriedigt.
- Verhaltenstest Kombination aus Selbst- und Fremdbeobachtung
- Zielanalyse SMART-Regel S- spezifisch M- messbar A- attraktiv R- realistisch T- terminiert
- Verhaltensexzesse Eigentlich angemessenes Verhalten aber zum falschen Zeitpunkt, zu häufig oder zu stark
- Verhaltensdefizite angemessenes Verhalten, welches zu selten oder zu schwach auftritt
- Geleitetes Entdecken durch gezielte Fragen wird der Patient angeleitet neue, zielführende Informationen selbst zu entdecken
- Sokratischer Dialog irrationale oder unangemessene Denkmuster werden reflektiert und hinterfragt indem sich der Therapeut naiv und unwissend stellt
- Komorbidität Auftreten von zwei oder mehreren unterschiedlichen psychischen Störungen
- Pica-Störung Essen von Nicht-essbaren Dingen
- Parentifizierung Rollentausch im therapeutischen Setting
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- graduierte Exposition langsame Vorgehensweise, bei der sich schrittweise dem am stärksten angstbesetzten Stimuli angenähert wird
- Flooding massierte Konfrontation - Exposition wird mit dem am stärksten angstauslösenden Reiz begonnen
- Sublimierung Ablenkung eines Triebes auf ein neues, nicht sexuelles Objekt. Verwandlung von sexualisierter Triebenergie in desexuelle Kultur
- Regression Vorgang in welchem ein einmal erreichtes Entwicklungsniveau verlasen und zu einem lebensgeschichtlich früheren bzw. struktuell niedrigerem Niveau des Denken, Fühlens und Handelns zurückgekehrt wird
- Kollusion unbewusst abgestimmtes Zusammenspiel zweier oder mehrer Personen
- Kohärenz Gedankengang ist in sich logisch , zusammenhängend und nachvollziehbar Ist ein wesentlicher Gesichtspunkt unter dem die formalen Denkabläufe von PAtienten beurteilt werden
- Kopropraxie beinhaltet das Zeigen unwillkürlicher, obszöner Gesten (Herausstrecken der Zunde, Masturbationsbewegung)
- Palilalie Krankhafter Zwang EIGENE Sätze und Wörter wiederholt zu sprechen
- Echolalie Wiederholen von Sätzen und Wörtern von Gesprächspartnern (ANDEREN)
- Koprolalie Krankhafte Neigung zum Aussprechen unanständiger, obszöner Wörter
- Eckokinese Nachahmen von Bewegungen und Handlungen
- Parasomnie Unerwünschte und unangemessene Verhatensauffälligkeiten, die überwiegend aus dem Schlaf heraus auftreten
- dissoziative Fugue plötzliches, unerwartetes Weglaufen aus der gewohnten Umgebung verbunden mit der Unfähigkeit sich an seine Vergangenheit zu erinnern
- Adaptabilität Fähigkeit zur Veränderung
- Delegation Ein Auftrag seitens eines Elternteils an das Kind, der den eigenen unbewussten Wünschen der Eltern entspricht
- Kollusion Unbewusst abgestimmtes Zusammenspiel zweier oder mehrer Personen
- Idiopathisch "ohne bekannte Ursache" oder "als selbständiger Krankheitszustand"
- Akathisie Sitzunruhe allgemeine motorische Unruhe bis hin zur Unfähigkeit still sitzen zu können
- Dyskinesie Störung des Bewegungsablauf
- Therapeutische Allianz beschreibt die Verbindung/Übereinstimmung von Behandler und Patient innerhalb des "therapeutischen Arebitsbündnisses"