Allgemeine Psychologie (Subject) / Klausurfragen (Lesson)

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Klausur

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  • Erklären Sie den recency-Effekt beim seriellen Abruf. Gibt es überdies weitere experimentelle Evidenz für Vergessensprozesse im KZG? ..
  • Beschreiben und erklären Sie das working-memory Modell von Baddeley in seiner aktuellen Variante. Beschreiben Sie dann ein beliebiges Experiment, das Evidenz für eine Komponente liefert. ..
  • Beschreiben Sie ein Experiment zur Enkodier-Spezifität. Erklären Sie in diesem Zusammenhang, „Vergessen von Informationen“. ..
  • Erklären Sie die Prozess-Dissoziations-Prozedur von Jacoby et al. (1983) und wozu diese genutzt wird. ..
  • Was versteht man unter transfer-appropriate-processing? Beschreiben und erklären Sie ein Experiment dazu. ..
  • Erklären Sie Rahmungseffekte in Entscheidungssituationen mit der Prospect-Theorie von Kahneman und Tversky. ..
  • Erläutern Sie die Signalentdeckungstheorie in ihrer Anwendung auf das Problem der Wahrnehmungsschwelle! ..
  • Was versteht man unter lateraler Inhibition? Erklären Sie mit diesem Prinzip die Wahrnehmung des Hermann-Gitters! ..
  • Gesichterwahrnehmung hat gegenüber der Wahrnehmung anderer Objekte eine spezifische Eigenschaft. Welche? Wie zeigt man sie? Warum ist diese Eigenschaft aber letztlich nicht so spezifisch? ..
  • Was ist der Texturgradient? Welche Rolle spielt er bei der Wahrnehmung? Schildern Sie ein Experiment, das hierfür Evidenz gibt! ..
  • Erläutern Sie (frühe) Theorien zur auditiven Aufmerksamkeit (Stichworte: Broadbent, Treisman, Deutsch&Deutsch) einschließlich empirischer Studien, die durchgeführt wurden, um zwischen ihnen zu unterscheiden. ..
  • Aufmerksamkeit kann orts- und objektbasiert sein. Erläutern Sie eine experimentelle Anordnung, die beides belegt. ..
  • Wie wird versucht, im Paradigma der visuellen Suche zwischen automatischen, nicht der Aufmerksamkeit bedürfenden (präattentiven) Prozessen und aufmerksamkeitgesteuerten Prozessen zu unterscheiden? ..
  • Für die Kapazität des KZG prägte Miller (1956) den Begriff der „magical number seven (plus minus two)“. Wie kann man z.B. die Kapazität des KZG bestimmen? Was müsste man dabei beachten? ..
  • In der Gedächtnispsychologie unterscheidet man zwischen „intentionalen“ und „inzidentellen“ Lernbedingungen. Was ist gemeint? Wie kann man erklären, dass die Gedächtnisleistung bei freier Wiedergabe relativ besser unter intentionalem, bei Wiedererkennen relativ besser unter inzidentellem Lernen ist? ..
  • Eine wichtige Unterscheidung in der Gedächtnispsychologie ist zwischen explizitem und implizitem Gedächtnis. Erläutern Sie Unterschiede! Wie gelangte man zu der Vermutung, dass unterschiedliche Strukturen oder Prozesse hinter dieser Untersuchung stecken (Stichwort: „Dissoziation“)? ..
  • Welche Befunde zur Kategorisierung kennen Sie, die den so genannten „Klassischen Ansatz“ innerhalb der Theorien zu Kategorien und Konzepte unplausibel machen? ..
  • Wenn Sie einen Text lesen und verstehen, können wir drei Arten von inneren Repräsentationen unterscheiden. Welche? Skizzieren Sie ein Experiment, das sich als Evidenz für eine dieser Arten interpretieren lässt! ..
  • Was versteht man unter Einstellungseffekten in der Denkpsychologie? Erläutern Sie anhand der Wasserumschüttaufgaben von Luchins! ..
  • Sind wir gute „Bayesianer“? Geben Sie ein Pro- und ein Contra-Argument und erläutern Sie an einem Bsp! ..
  • Skizzieren Sie die Funktionen der dorsalen/parietalen und der ventralen/temporalen Bahn und zeigen Sie ein Experiment, das diese Trennung nachweist (nicht den Einzelfall der Patientin D.F. nennen!) ..
  • Wie versuchen Psychologen zu zeigen, dass unbewusste Verarbeitungsprozesse stattgefunden haben? Berücksichtigen Sie hierbei die Begriffe „direkter“ und „indirekter Test“. ..
  • Skizzieren Sie die Theorie der Mentalen Modelle des schlussfolgernden Denkens von Johnson-Laird. ..
  • Was besagt die Theorie der Objekterkennung von Biedermann? ..
  • Wie wird versucht im Paradigma der visuellen Suche zu zeigen, dass es initiale Prozesse ohne Aufmerksamkeit und aufmerksamkeitsgesteuerte Prozesse gibt? ..
  • Schildern Sie die Spotlight-Metapher der Aufmerksamkeit von Posner und beschreiben Sie das cuing paradigma. (berücksichtigen Sie dabei die Begriffe: endogenes und exogenes System, peripherer und zentraler cue) ..
  • Was versteht man in der Gestaltpsychologie unter „funktionaler Fixierung“? Wie lässt sie sich experimentell nachweisen? ..
  • Was versteht man unter dem Prinzip der Enkodierungsspezifiät? Schildern Sie ein Experiment dazu. Wie hilft dieses Prinzip uns, „Vergessen“ zu verstehen? ..
  • Skizzieren Sie das 2-Hochschwellenmodell und gehen Sie dabei auch auf die Parameterherleitung ein. ..
  • Was bedeutet der Begriff Mehrspeichermodell? Schildern Sie ein Experiment, bei dem das LZG an KZG-Prozessen beteiligt ist (Stichwort: Proaktive Hemmung). ..
  • Skizzieren Sie das 2-Hochschwellenmodell und gehen Sie dabei auch auf die Parameterherleitung ein. ..
  • Was bedeutet der Begriff Mehrspeichermodell? Schildern Sie ein Experiment, bei dem das LZG an KZG-Prozessen beteiligt ist (Stichwort: Proaktive Hemmung). ..
  • Bestimmt das Ausmaß des Memorierens die Übernahme ins LZG? Zeigen Sie ein Experiment, dass diese Erklärung unplausibel macht. ..
  • Bestimmt das Ausmaß des Memorierens die Übernahme ins LZG? Zeigen Sie ein Experiment, dass diese Erklärung unplausibel macht. ..
  • Was ist der Unterschied von direkten und indirekten Tests? Welche wichtige Unterscheidung kommt ihnen auf der Gedächtnisebene zu? ..
  • Was ist ein Prototyp? Wie lässt er sich in einem Experiment nachweisen? Welche Befunde kann der Prototyp-Ansatz nicht erklären? ..
  • Wie lässt sich nachweisen, dass allein aufgrund von Querdisparation Tiefenwahrnehmung möglich ist? Gehen Sie auch auf die Begriffe Horopter und Panum-Areal ein. ..