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Medizin (Subject) / Mensch Gesellschaft (Lesson)
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- vitamin a creme - akne vulgaris -> anti falten creme
- orlistat, sibutramin bmi > 30 -> gewicht halten oder erreichen des schönheitsideals
- sildenafil, phentolamine erek. dysf. -> erhalten oder steigern der potenz
- minoxidil, finasterid androgen alopezie .> altersbed. alopezie
- botox hyperhydrosis -> stabil. d. normwert. phys. hyperhidrosis /soziophobie
- sibutramin wirkung appetitzügler im ehirn, verlängert wirkungsdauer von NT durch wiederaufnahmehemmung, stoffwechselanregung und wärmeproduktion kardiov. nebenwirkungen
- matricur quellendes kollagenpräparat, 18faces volumen, sättigung
- orlistat bindet pankreas/magenlipase -> resorption von fett gehemmt
- sildenafil, vardenafil, tadalapie hemmen phosphodiesterase 5, c gmp steigt und ca einstrom gehemmt ED enttabuisiert sexuelle dysbalance -> frauen?teuer und imitiert -> gesundheit ?
- androgene eiweißprod., verhaltensänderung anaboler effektviszeromegalie, akrenvergrößerung, leberschäden, glucoseintol., erektionsprobleme akromegalie, amenorrhoe
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- finasterid inhibitor der 5 alpha reduktase nebenwirkungen impotenz, libido, kopfschmerz, hodenschmerz, brustvergrößerung und empfindlichkeit
- neuroenhancement neuropeptide/steroideverbesserung kogn. leistung oder stimmung technisch: transkranielle magnetstimulationchemisch natürlich gingko oder pharmakooder betablocker, neuropeptide
- antidepressiva fluoxetin, citalopram, sertralin, reboxitin
- stimulanzien amohetamine, atomoxetin, methyphenidat, modafiniln
- antidementiva nootropikapiracetam, Ah esterasehemmer, donepezil, galantamin, rivastigmin, memantine
- gründe für NE steigerung der kogn. leistung, hohe wirkungswahrscheinlichkeit, peer pressure, prokrastination, prüfungsangst, geringe intrin. motivation, frühere ne erfahrungenverringerte bereitschaft: nebenwirkungen, hoher preis, verurteilung durch umfeld
- dopamin steuerung der extrapyrimidalen motorik beeinflussung von wahrnehmung von gefühlenhemmung prolaktin durchblutung bauchorganeverstärkung von empfindungenhoher cerebraler blutfluss motivationskontrolle, aufgabenrelevante informationswahrnehmungabhängigkeit, persönlichkeitsveränderung, selbstentfremdung, verschärfung von ungleichheit, ellenbogengesellschaft, druginteraktionen verschiebung der norm bzgl leistung und stimmung
- methylphenidat, modafinil nach wdh einnahme pos. wirkung auf stimmung, nicht konsistent
- antidepre. nebenwirkungen schlafstörung, schläfrigkeitn, müdigkeit,unruhe, tremor, kopfschmerz, schwindel, GI beschwerden
- methylphenidat pos. auf gedächtnis, nur bei komplesen aufgaben, erhöhte risikobereitshcaft, kein effekt auf aufmerksamkeit, stimmung, ex. funktionen
- modafinil aufmerksamkeitssteigerungnach schlafentzug wachheit, gedächtnis, ex. funktionennicht stimmung, aber tendentiell selbstüberschätzung
- donepezil gedächtnis, aufmerksamkeit, verbales/episo. gedächtnis
- kultursensible anamnese sprache, bevorzugte sprachekultureinfluss auf mentalitätverhältnis zu aufnahme und ursprungskulturkultur. erklärung füer erkrankung, ausdruck des leidens, wahrnehmung der symptome, schweregrad, norm der bezugsgruppeerklärungsmodelle für krankheit , aufsuchen von hilfe, auffassung zu behandlungmethodenpsychosoz. umgebung: interpretationenn sozialer belastungen, stressorenverfügbare unterstützung, rolle der religion,kulturelle elementeunterschiede status/kultur arzt/patientvertrauengrenze gesund/krankabschätzung des kult. einflusses auf diagnose und therapie
- dolmetscher keine familienmitglieder oder angestelltehinter patient, blickkontakt arzt patientanpassung an patientenkombination culture und evidence based medicine sensibilität, skepsis ggü stereotypen
- sonnenberger leitlinien niederschwelligkeit, kultursensitivität, kompetenzmultikulturelle behandlerteamskooperation mit migrationsfachdienstmigranten bei institutionsplanung einbeziehenmutterspr. medien zur informationaus fort weiterbildungpräventivstrategienselbsthilfegruppenqualitätsstandards in straf zivil asylrechtforschungsprojekte thema im curriculum
- effektgesetz verhalten, dem befriedigende zustände folgen beibehalten, unangenehme folgen -> weggelasen
- diskrim. hinweisreize lassen konsequenzen erwarten folge klass. konditionierung
- phobie angst vor spezif. objekten oder situationenangst als irrational erkanntvermeidung des objekts/situationpreparednesstheorie: reize aus evol. sicht dazu da, angst auszulösen
- modellernen beobachtung von verhalten, aneignung, hemmung, enthemmungmerkmale des lernenden: aufmerksamkeit, merkfähigkeit = aneignungsphaseausführungsphase: motorisches kopieren, verstärkung, motivationmerkmale des modells: ähnlichkeit, autorität, positiv bewertet, anerkannt, sympathie, erfolg , soziale macht
- kogn lernen voraussetzungkognitiv. entwicklungproblemlösung ohne probierverhaltenantizipation und kontrolle über handlung (kontrollüberzeugung)erwartung von konsequenzenursachenzuschreibung/attributionerwerb innerer modelle
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- versorgungssituation von migranten geringere durchimfpungsrateversicherungsstatus, finanzierung kommunikationsproblemeuntersch. krankheitsverständnisnutzungsverhalten, bedingt durch rollenverständnis: geschlecht, generation, profession eher rettungsstellen mehr zwangseinweisung in psych. klinikenstärkere inanspruchnahme der versorgung bei depression und psychosom. störungenunterrepräs. inb offenen stat. und teilstat. einrichtungen und psychat. ambulanzenweniger präventionspäter, wenn schwangerkaum nutzung von selbsthilfegruppen-> zugänglichkeit und annehmbarkeit haben einfluss
- gesundheitsrisiken von migranten todesfälle (geburt, 1. lj)tuberkulose und infektiojnenerbliche seltene stoffwechselerkrakungpsychso. belastung
- zugangsbarrieren rechtlicher zugangsprache, alphabetisierungsgradadmin. / büro. faktoren, kenntnis des systems, misstrauen
- Ottawa Charta 1986 gesundheitsfördernde gesamtpolitik mehr als medizinische versorgungin allen politikbereichen relevant konsequenzen pol. entscheidungen, verantwortung der politiker für gesundheitmehr einfluss der menschen auf eigene gesundheit alle politikbereiche: beitrag: gesundheitliche konsequenzen politischer entscheidungeneinzelne: persönlichkeit hin zu gesundheitsfördernden kompetenzen verändern , informierte entscheidungen treffen
- Kinderernährung im Säuglingsalter Menge und AufteilungGesellschaft: Erzeugung und Verteilung der Mittel zum Lebensunterhalt mit Vermehrung der MitgliederIch: für gerechte Verteilung einsetzen und profitierne von starker Gesellschaft -> Prävention durch ökonom. Formel, veränderbar vom einzenen durch gesellsch. Fortschritt
- Stillen kontra künstliche Ernährung Durchschnitt der Säuglinge wird in guter Konstitution nach Vorbild der naturvölker gestärkt, Mütter sollen stillen = reine Auslese -> prävention durhc natürliche Auslese, die Volkskörper stärkt
- HIV Infektionsschutz gesamte Bevölkerung: informieren ! Risikogruppen: selbstinformation/artikulation untereinadnerberatender: indiv. hindernisse und abniegungen gegen risikovermeidendes verhalten überwinden-> prävention nur zu erreichen, wenn aufklärung die bedürfnisse unterschiedlichen risikogruppen beachtet
- wie kann prävention betrachtet werden? hinsichtlich aufgabenverteilung für individuum und gesamtpolitik politische und ökonom. vorgabenidentische sproblem, andere strategienimmer im kontekt der gesellschaft
- kompressionstheorie verschiebung der mortalität auf die letzten lebensjahre
- medikalisierungsthese gesamtmorbidität nimmt zu
- oberarmumfang OAM = OAU - (Pi*TSF)
- folgen von adipositas im kindesalter selbstwertgefühl, depression, verhalten, essstörungm angststörung, somatoforme störung, asthma, schlaf apnoe syndromgallensteine fettleberglomeruloskerosefemurkopfepiphyseolysis, senkfusspseudotumor cerebrifettstoffwechselstörungbluthochdruckchron. entzündungendothel. dysfunktiontyp ii diab. pubertas praecoxhypogonadosuspolyzyst. ovarsyndrom 5fach geringere lebensqualität
- leitfaden adipositas anamnese hausärzte frühzeitig intervenierensituationsangemessen, wertfreie haltung, keine veruteilung und stereotypenindivid. lebenswelt und alltag einbeziehenmotivierende gesprächsführungselbstwirksamkeitserwartung des patienten -> an erfolge anknüpfen, glaube dass er etwas ändern kanngemeinsam für strategien entscheidenrealistische ziele
- biomedizinisches modell krank = abweichen von normen, werte objektiv gemessenjeder krankheit liegt veränderung des organischen substrats zugrundedurch gene bakterien viren chem. phys. einflüssediagnose physik. oder chemischtherapie: path. veränderung rückgängig machen oder aufhaltenunwohlsein keinen stellenwertfunktionelle erkrankungen ohne nachweisbare org. veränderung sind problematischfestlegung der grenze normal pathologisch schwierig2 pole eines kontinuumsdominanz pathogenet. faktoren/salutogenese ?gesundheit als negativdefinition: abwesenheit von krankheit, nur körperliche dimension) mensch = maschine mit betriebsschaden
- verhaltensmedizinisches modell gesundheit = folge gesundheitsfördernder/vermeidung gesundheitsschädigenden verhaltensinterdisziplinärverhalten abhängig von lernprozessen, verhaltensweisen ausdruck einer krankheit oder ursache einer krankheitkrankheitsrelevante körperliche reaktionsmuster direkt beeinflussengesundheitsschäd. verhalten vermeidenkrankheit und gesundheit durch individuum beeinflussbarüberbetonung rationaler elementeauslösung von schuldgefühlen
- soziologisches konzept soziale strukturen und faktoren an pathogenese beteiligt und beeinflussen verhalten risiken und häufigkeitsuntersuchung abh. von soziallstatusgesundheit = zustand des gleichgewichts von risiko und schutzfaktoren, bewältigung innerer (körper und psyche) und äußerer (soz und materiell) anforderungen schaffen -> wohlbefinden und freudepositiver ganzheitlicher begriffprozesshaftigkeitreaktion auf gesellschaftstadien relativer gesundheit, objektiv und subjektiv
- Naturheilverfahren Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten unter Einsatz von Hilfsmitteln die Ursprung in natürlicher Umwelt habenLeben im Einklang mit natürlichen Bedürfnissen begünstigt GesundheitUnterstützung der körpereigenen RegulationsfähigkeitDiagnose: Basis der konventionellen medizin unter berücksichtigung von konstitutionsmerkmalen und lebensstilphytotherapie ernährungstherapie hydrotherapie bewegungstherapie ordnungstherapie patientenorientierte kombination der therapieoptionenaktive einbeziehung der patienten (selbstaktivierung)regulationsprinzipjahrtausendlange erfahrunghohe inanspruchnahme in der bevölkerunganwendung durch ärzte fehlender unvollständiger wirkungsnachweishäufig einsatz ohne kenntnis betreuender konventioneller ärztegrenzen der verfahren zT nicht beachtet nebenwirkung unbekannt
- Cholera griff ausnahmslos auf alle Schiochten über 1830 medizinische deutung: gesundheit und krankheit resultat von umwelteinflüssenjede krankheit individuell, da jeder körper individuell (temperament, alter, geschlecht, konstitution, gewohnheiten)jede krankheit von eigenheiten her behandelt und verstanden miasmentheorie (pettenkofer)umwelteinflüsse wie luft, wasser geogra. bedingungen, soz. bedingungentherapie: diätetik, hygiene -> eukrasie erreichengesundheitskonzepte die auf dieser vorstellung basieren: attraktiv, da betonung aktiven handelns, aufsteigende bürgerliche klasse, individuelle möglichkeiten und verbesserung der gesundheitsverhältnisse, kanalisation etc kontagionismus: kochunsichtbare erreger, pilzekontagium: agens von aussen kontagiöse krankheiten = göttliche strafemilitärische maßnahmen gegen ausbreitung der seuche/ sperrcodons, desinfektion, isolationfür verdächtige , wirtschaft gefährdet, logik absolutistischer geschlossener handelsstaatenmiasmentheorie glaubwürdiger im absolutismus
- demografieentwicklung beruhend auf rückgehende säuglingssterblichkeit, infektionskrankheitenbekämpfung,hygiene, lebensbedingungen, ernährung, wohnen, bildungsniveau, medizinfortschritt, pyramide -> urne -> pilz
- auswirkung demografie auf gesundheit veränderung der häufigen todesursacheninfektionen -> krankheiten d. herz kreislaufsystems, tumorelebenserwartung steigtzunehmende vitalität für ältere, jedoch mehr chronische leiden, psycha. erkrankungen, pflegebedürftigkeitmultimorbidität, fähigkeitsstörung behinderungchronizität schmerzendemenzgesundheitsversorgungprävalenz: anstieg chronischer krankheiten im verhältnis zu akuterkrankungen, veränderung in primärversorgung klinische versorgung: diagnostik und therapie immer komplexer, größtenteils ohne ausreichde evidenzpatientenrolle: eher püassivkoordination: unzureichende kommunikation zw. akteuren, fragmentierung der versorgung und mehrfachbehandlungkontinuität: fokussierung auf akutmedizin, vernachlässigt systematisches beobachten der behandlungsergebnisse