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Medizin (Subject) / Mensch Gesellschaft (Lesson)

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  • allgemeine geburtenziffer/fruchtbarkeitsziffer anzahl der lebendgeburten eines jahres bezogen auf die anzahl gebärfähiger frauen
  • allgemeine sterbeziffer anzahl gestorbener/durchschnittliche anzahl der gesamtbevölkerungauf 100 personen und 1 jahr
  • altenquotient verhältnis der personen im rentenalter zu 100 personen im erwerbsf. alter
  • fertilität tatsächlich realisierte geburten eines paares/gruppe allgemeine und altersspez. fertilitätsrate , gesamtfertilitätsrate
  • inzidenzrate anzahl neuerkrankte pro jahr pro 100.000 einwohner
  • jugendquotient anzahl 0-19 jähriger zu 100 erwerbsf. personen
  • normale lebesndauer alter, in dem die meisten personen einer geburtenkohorte sterben
  • wahrscheinliche lebensdauer alter in dem die hälfte der geburtstkohorte starb (median)
  • letalität maß für häufigkeit an einer bestimmten krankheit verstorbene auf 1000 daran erkrankte (krankheitsspez. mortalitätsziffer)
  • kohorte gruppe mit gemeinsamem zeitbezog. charakteristikum
  • Advertisement
  • mikrozensus 1% der haushalte 4 jahre hintereinander ebfragt
  • mortalität oft durch allgemeine sterbeziffer
  • morbidität häufigkeit von krankheiten in bevölkerung, oft als prävalenz oder inzidenz
  • migrationssaldo differenz zu züge wegzüge innerhalb 1jahres
  • prävalenz häufigkeit der krnakheit zu bestimmtem zeitpunkt
  • sexualproportion mann/frau in best. alter
  • 106 männer 100 frauen
  • freiwillig versichertte personen mit wunsch in gkv zu bleiben obwohl über grenzeselbstständige die nicht in pkv wollen
  • nicht versichert migranten ohne aufenthaltsstatusarbeitlose ohne kontakt zu behörden obdachloseehemals privat versicherte die sich basistarif nicht leisten könnensonderfälle
  • leistungen der gkv mammografie zahnarzt schwangerenvorsorge u1-u9 koloskopie behandlungen arznei und verbandsmittel heil und hifltsmittel krankenpflege kh behandlung reha krankengeld transportkosten mitwirkungspflicht der versicherten gesundheitsbewusste lebensführung beteiligung an vorsorge krankenbehandlung und reha mitwirkung
  • vor und nachteile kostenerstattung + transparenz+ vermeidung doppeluntersucung+ freier dienstleistungsverkehr in der EU+ vorheriges gespräch über leistungen -> mündige patienten+ freie arztwahl- unterlassen notweniger behandlungen - arzt muss solvenz der patienten prüfen, trägt ausfallrisiko- vorschuss hoher rechnungsbeiträge mit hohen opportunitätskosten- mehraufwand der patienten
  • vor und nachteile sachleistung + bequem+ einfache inanspruchnahme+ administrative preise- freifahrermentalität- moral hazard- beschränkung auf vertragsärzte- angebotsinduzierte nachfrage- kürzungs und regressionsgefahr-miossbrauch der chipkarte
  • unterparitätisch An zahl exklusiv für krankentagegeld und zahnersatz
  • folgen klimawandel schmelzen eisschildeversiegen der tiefenwasserbildungozonlochmethanausgasungverringerte sonnenrückstrahlung störung natürlicher klimaschwankungstörung indischen monsunswiederbegrünung saharaversiegelung nährstoffreicher staubquellenkippen amazonasvegetationstörung maritime co2 pumpe-> mangelernährung, kardiov. system, durchfall, resp. system, infektionen, allergien durch pollen
  • hitzewellenmortalität ist höher, wenn luftverschmutzung höher istpollen staub hitze ozon feinstaub schimmel
  • vulnerable gruppen säuglinge ältere chronisch kranke lungenkranke sozial isolierte menschen in städten
  • folgen für gesundheit vom klima ozon effekt auf resporato. risikoluftqualitättemperatur -> mehr salmonelleninfektionenfallzahlen von FSME borreloise steigenerreger in gemäßige gebiete , dengue, leishmanienambrosiapollen bei gestiegenem co2 mehr malaria und cholera
  • synergistische noxen feinstaub -> atemwegsaustrocknung -> lungenkrebs -> atembeschwerden, hitze erschwert atmen -> schwitzen, wassereinlagerung, ozon reizt schleimhäute, kumulation von noxenvermehrt notfallmedizin bei extremwetterlagen (3-4x)flexible kapazitäten, erfahrenes personal mit notfallplan transportkapazitätenaufgeklärte bevölkerungfrühwarn, interventionssysteme für risikopatienteninnov. telemedizinidentifizieren von risikogruppenadapt. arzneimitteltherapie (lagerung, dosierung)
  • asymmetrie der beziehung definitionsmacht, experenmacht, steuerungsmacht
  • adhärenz 50 % nehmen medikamente nicht, 40% brechen therapie abursachen: angst vor nebenwirkungen, vergesslichkeit, psychoso. stress, motivation, wissen über erkrankung, vertrauen in therapie bildungsniveau, finanz. situation, alter , soz. umfeld/unterstützungsystemkapazität, aufklärung des patienten, vertrauen in med. personalkomplexität der therapie, behandlungsdauer, nebenwirkungen, behandöungsänderungen häufig; schwere der symptome, progressionsrate, komorbidität (sucht, depression), verfügbarkeit wirkbarer therapüien unabsichtlich: mangelnde fähigkeiten, rssourcen, tagesbalaufabsichtlich: motivation, vorliebe, verständnis
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  • adhärenzmessung indirekt: selbstbericht, tagebuch, angehörigenbericht
  • adhärenzmessung direkt kontrolle rezepteinlösung, tablettenzählen, elektron. verbrauchsmonitor, messung im blut, bio.phys. marker
  • adhärenzsicherung aufklärung, patientenschulung, beratung, erinnerung, digitale mediale unterstützung, identifikation und behandlung von negativ beeinflussenden komorbiditätenauswahl adäquate darreichungsformreduktion täglicher einnahmezeitpunkte besseres nebenwirkungsprofil sozialie unterstützung senkung des preises zuzahlung für medikamente verbesserung der gesundheitsbildung vereinfachter zugang fortbildungen finanzielle anreize für leistungserbringer
  • schritte bei sdm mitteilen dass entscheidung anstehtgleichberechtigungwahlmöglichkeitenvor und nachteile klärenverständnis, gedanken erwartung erfragenpräferenz ermittelnaushandelngemeinsame entscheidung vereinbarung zur umsetzung
  • nachteile für sdm wenig zeit schwierigkei mit verstädnismangel an verl. infoshäufige testsbezahlung unzulänglichgerichtliche klagen immer auf akt. forschungsstand ?
  • arzt und abhängigkeit spannungsfeld von einfluss und anforderung78% resignativ oder unzufriedenidealismus, verantwortungsbewusstsein, übereifer, perfektionismus, verkopfung, zwanghaftigkeit, prävalenz für sucht gleich hoch wie in allg. bevölkerung47% medikamente und alkohol überfoderung, langer arbeitstag abnehmende arbeitsfreude leichter zugang
  • missbrauch unangepasstes muster von substanzgebrauch das in klinisch bedeutsamer weise zu beeinträchtigung oder leiden führt bei wiederholtem gebrauch 1kriterium innerhalb von 12 monaten: versagen bei pflichterfüllungkörperliche gefährdungwiederkehrende probleme mit dem gesetzfortgesetzter gebrauch trotz sozialer probleme
  • schöädlicher gebrauch konsummuster psychotroper substanzen das zur schädigung der psychischen und physischen gesundheit führt nachweis dass substanzgebrauch schuld an schädenart der schädigung klar feststellbar, gerbauchsmuster seit mind 1 monat pder wiederholt in letzten 12 monatenauf störung kriterien anderer verhaltensstörung nicht zutreffend
  • abhängigkeitssyndrom in einem zeitraum von 12 monaten erfüllung 3 oder mehr kriterienstarker wunsch substanz zu konsumierenverminderte kontrollfähigkeitbeim absetzen körperlicher entugssyndromtoleranzentwicklungvernachlässigung sozialer und beruflicher aktivitätensubstanzgebrauch trotz eind. schädigung fortgesetzt, konsument darüber im klaren
  • früherkennung von sucht screeningfrage zum substanzkonsum während anamnese tests: fagerström: nikotincage: alkoholmotivierende gesprächsführunginfomaterialmedikam. konsum erfragen und drogen auch gespräch: informationen -> absichtslosigkeit -> absichtsbildung -> vorbereitung -> handlung -> aufrechterhaltung oder rückfall persönliche beratung, klärung der situation, entzugsbehandlung, entwöhnung, nachsogre, selbsthilfegruppen
  • soziales netzwerk geflecht sozialer beziehungen, an denen mitglieder wechselseitig mit einer gewissen regelmäßigkeit und verbindlichkeit teilnehmen größe stabilität dichte qualität menge sozialer einheiten zusammen mit den zwischen den einheiten bestehenden sozialen beziehungen
  • soziale kohäsion bestimmte qualität sozialer interaktionen zwischen menschen in überschaubaren sozialräumlichen einheiten gemeinsam getragene normen und werte / vertrauen hilfsbereitschaft gemeinsinnstarke kohäsion -> bessere bewältigung von belastungen weniger gefahren in öffebtlichen räumen , gesundheitssteigerung soz. netzwerk voraussetzung für kohäsion kohäsion: sozialer zusammenhalt des netzwerks , protektiver faktor 
  • wirkungsweisen sozialer kohäsion 1. haupt direkt effekt: fehlen von sozialem rückhalt = eigenständiger risikofaktor 2. puffer moderator modell: personen die über einen guten soz. rückhalt verfügen werden im falle einer krise vor deren krankheitswertigen folgen besser geschützt als solche ohne rückhalt
  • netzwerkforschung strukturelle aspekte: wie viele welche art von beziehungen, dichte zusammensetzung stabilität dauer gegenseitigkeitfunktionelle aspekte: funktionale bedeutung der beziehungen für die person / vertrauen anerkennung emotionaleinstrumentelle hilfe
  • emotionaler rückhalt wertschätzung, zuneigung, vertrauen, interesse, zuwendung
  • rückhalt durch anerkennung bestätigung, feedbacl, pos. so. vergleich
  • rückhalt durch informationen rat vorschläge handlungsanweisung geteiltes wissen
  • instrumentaler rückhalt hilfe durch zeitliche präsens, mitarbeit, finanzielle mittel
  • ausmaß wahrgenommener sozialer unterstützung entspricht oft nicht ausmas der erhaltenen unterstützung -> persönlichkeitseinfluss und erwartungen
  • soziale schicht und netzwerke untere schicht dichtes aber kleines netzzur beältigung geringe ressourcen eher sek. gesellsch. bindungen und netzwerke nützlich soz. fertigkeiten und gelegenheiten zum aufbau eines netzes steigen mit schicht