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Prüfung_2014 (Subject) / Alles was ich noch nicht weiß (Lesson)
Noch zu lernen
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- Cloninger Persönlichkeitsmodell Vier Typen des Temperamtens: Schadensvermeidung, Novelty seeking, reward dependence und beharrlichkeit.
- maligne Regression RÙckschritt in einen kindlichen Zustand, der sich in der Therapie so auswirkt, dass s_mtliche Verantwortung an Behandler, Therapeuten und Verwandte abegegeben wird und man sich hilflos fÙhlt.
- Control Mastery Theory Weiss Sampson Widerlegung pathogener berzeugungen in der Therapiesituation.
- psychodynamische Therapie: supportive und expressive Techniken IchSt_rkung (Hilfs-Ich-Funktion) vs. Kl_rung und Aufdeckung.
- SGB V GKV.
- Psychotherapierichtlinien vom GBA erlassen, GBA achtet auf die Umsetzung des SGB V in Bezug auf Wirtschafltichkeit, Angemessenheit und NÙtzlichkeit der Verfahren aller Beteiligten im Rahmen der GKV.
- Einheitlicher Bewerungsma¤stab EBM GebÙhrenordnung der gesetzlichen Krankenversicherungen.
- Zentrales Beziehungskonfliktthema (ZBKT) Jemand der in der Jugend ein bestimmtes Thema hatte (bspw. Strenger Vater) Ùbertr_gt diesen Konflikt auch in andere Beziehungen im Erwachsenenalter. CCRT als Messinstrument.
- Reziprozit_tstraining auf positive Verst_rkung fÙr den Partner achten.
- Qualit_tszirkel Mit Hilfe eines Moderators werden in einem kleinen Zirkel von 6-9 Mitarbetitern meist auf niedrigerer Ebene die Arbeitsbedingungen und proesse in regelm_¤igen Abst_nden reflektiert.
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- Umlageprinzip Ausgaben werden aus den Einnahmen direkt finanziert, damit wird im Gegensatz zur Privaten KK keine RÙcklage gebildet.
- Sachleistungsprinzip Krankenkassen bezahlen direkt die Behandlung Ùber die Versichertenkarte
- Kostenerstattungsprinzip Privatversicherte: KK erstattet die Ausgaben des Patienten.
- Anerkennung PT-Verfahren Anerkennung Ùber GBA.
- Kopfschmerz-formen Migr_ne: H_ufiger bei Frauen, meist einseitig, anfallsartig und mit berlkeit, Erbrechen und berempfindlichkeit, Pr_valenz 10%, Spannungskopfschmerz: beidseitig, und Bing-Horton: streng einseitige extremste Kopfschmerzen.
- Verst_rker-Verlust Modell Lewinsohn Depression.
- Neutralität (PA) kein Bevorzugen oder Bewerten irgendeines Themas.
- metabolisches Syndrom Risiko fÙr KHK, Fettleibigkeit, Bluttfette, Insulinresistenz und Hypertonie.
- Schlaganfall Ursachen: Minderdurchblutung/isch_misch, Blutung, bzw. einblutung im Liquorraum und unklarer Ursache.
- szenisches Verstehen Verstehen von Interaktionen.
- Parentifizierung Kinder Ùbernehmen die Elternrolle, was h_ufig zu einer berforderung fÙhrt.
- Dyskinesien St_rung im Bewegungsablauf.
- malignes neuroleptisches Syndrom meist Akinese, Hyperthermie, Verwirrtheit, oft in den ersten vier Wochen nach Neuroleptike-Einnahme.
- Gutachterverfahren Beurteliung von Notwendigkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckm_¤igkeit.
- Kohorteneffekt Indikator fÙr Generationsdifferenzen.
- Positionseffekt Einfluss der Anordnung.
- Response cost Verts_rkerwegnahme.
- Kontraindikation PMR vasovagale Syncopen bei Migr_ne.
- Supportiv expressive PT SET Luborsky fÙr Heroin- und Kokain-abh_ngige: Supportiv bzgl. Verst_ndnis und expressiv in Bezug auf die Kl_rung interpersoneller Probleme.
- IPT Setzt an Bindung, Beziehung und Kommunikation an und widmet sich Trauer, Konflikte, Rollenwechsel, oder soziale Defizite.
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- Abstinenz (PA) Nicht Eingehen auf WÙnsche und BedÙrfnisse und Vermeidung von GegenÙbertragung.
- Psychopathologie Erfassung, Beschreibung und Benennung sowie Zuordnung von Symptomen zu Syndromen.
- Prodromalphase Vorl_uferphase.
- Kohortenstudie L_ngsschnittliche Bertachtung einer Gruppe.
- Pr_valenzrate Verh_ltnis Erkrankte zu nicht-Erkrankte.
- Fallregister bersicht Ùber alle Erkrankte bei allen Diensten aus einer Region.
- Effektstärke von 1 Verbesserung um rund eine Standardabweichung.
- Differentielle Indikation Welche Ma¤nahme ahct bei wem wann unter welchen Umst_nden sind.
- AMP nach Orlinsky Therapieerfolg h_ngt ab von Passung Behandlungsmodell des Therapeuten und Erkrankung des Patienten und therapierelevenaten Merkamlen auf Seiten von Patient und Therapeut.
- Grawe Ressourcenaktivierung, Problemaktualisierung, motivationale Kl_rung und aktive Hilfe zur Problembew_ltigung, ebenfalls Konsistenztheorie.
- Respondentes Lernen klassische Koditionierung Selbstwirksamkeit
- Triebtheorie Freund Unterscheidung in Lebenstrieb (Eros aus ich-trieben (Selbsterhaltung) und sexuellen Trieben /Arterhaltung) und Todestrieb.
- Triebtheorie Hull Motivation entsteht aus fehlender physiolisch verankerter Hom_ostase heraus, Triebziel ist Aufl_sung von Spannung, Reaktion = habit X drive X Anreiz.
- Leistungsmotivation gemessen zuerst mit TAT, nach Atkinson ist Leistungsmotivation = Erfolgsmotiv, Erfolgchance und Anreiz.
- Gründe für Gespräch Reziprozit_t (sich auf einander beziehen) und Appellation (was erwarte ich von anderen).
- Prochasca & DiClemente precontemplation, Contemplation, preparation, action, maintenance .
- Disengagement Losl_sung alter Meschen aus der Gesellschaft und Konzentration auf funktionale Bereiche.
- SOK (Selektion, Optimierung und Kompensation) Ûltere Menschen passen sich an die Umwelt entsprechend ihrer Ressourcen und Kompetenzen an.
- Schreck Einatmen, Richten der Aufmerksamkeit auf angstausl_senden Reiz, Anspannung von Nacken und RØckenmuskulatur, korreliert mit Lebenszufriedenheit.
- Polysomnographie Messung verschiedener Ma¤e gleichzeitig w_hrend des Schlafs.