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Prüfung_2014 (Subject) / Alles was ich noch nicht weiß (Lesson)
Noch zu lernen
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- Pica Essen von sŠmtlichen GegenstŠnden bei Kindern.
- therapeutische Ich-Spaltung Einnahme einer Metaperspektive in der Therapie um die im Inneren ablaufenden prozesse zu reflektieren.
- interne QualitŠtssicherung interne PrŸfung.
- Vier-Prinzipein-Modell (Ethik) Gleichheit, FŸrsorge, Nicht-SchŠdigung und Autonomie.
- Habituationstraining (in vivo in sensu) in sensu: Syste. Densensibilisierung bzw. implosion, in vivo: Konfrontation und flooding
- supportive psychodynamische PT Indikation: PersSt. Bei denen keine Therapie funktioniert: Durcharbeiten ohne Deutung, zudeckende Therapie.
- Versuchungssitation (PA) Situationen, in denen es zu einem Nachgeben ggŸ den Triebimpulsen kommen kann.
- Verarbeitung/BewŠltigung bei depressivem Grundkonflikt (psychodynamische Krankheitskehre) Objektsehnsucht, frŸher Verlust, kann entweder zum Teil der eigenen Person werden oder sich auf Objekte beziehen.
- OPD Konflikte Geborgenheit/Autonomie, AbhŠngigkeit/Kontrolle, Versorgung/Autarkie, Selbtwertkonflikte, Schuldkonflikt, šdipaler, sexueller Konlikt, IdentitŠtskonflikt.
- transaktionales Stressmodell Lazarus Zuerst Appraisal: PrimŠr, sekundŠr und dann Neubewertung, danach: Coping: Lšsungsorientiert, emotionsorientiert und Bewertungsorientiert.
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- Bellak Ich-Funktionen RealitŠtsprŸfen, Urteilen, RealitŠtssinn, Regulationv von Trieben, Denke, Objektbeziehungen, Abwehr, Autonomie, adaptive Regression, BewŠltigungskompetenzn.
- Grundlagen GT Mensch besitzt Selbstaktualisierungstendenzen
- Prompting Aufmerksamkeit auf Zielverhalten lenken.
- Kontingenzmanagement gezielte VerstŠrkung von Verhalten.
- Segregationsanalyse rŠumliche Aufteilung von Personen.
- invalidierendes Umfeld GefŸhl/Gedanken, dass die eigene Person nicht wahrgenommen oder wertgeschŠtzt wird, bspw. Durch Ignoranz, Missbrauch oder †bergehen.
- Ich-Psychologie nach Adler ist Ich selbststŠndiger Akteur mit BemŸhen um Anerkennung, sozialen Status und auch um aggressive Selbstbehauptung
- Individualpsychologie Mensch ist unteilbares Ganzes, dass sich als Teil seiner sozialen Umwelt definiert, nach Adler, GemeinschaftsgefŸhl zentral
- Objektbeziehungstheorie Melanie Klein: Zentrale Bedeutung der frŸhen Mutter-Kind-Beziehung als Grundlage fŸr Persšnlichkeitsentwicklung und Beziehungsgestaltugn.
- Selbstpsychologie Wahrnehmung der eigenen Person bestehend aus Ich, †ber-Ich und Triebimpulsen.
- Triebtheorie angeborene treieb
- Intellektualisierung †berbetonung des Verstandes.
- psychotische Projektion Psychose: Zusammenbruch des Ich
- parathymes vs synthymes psyhotisches Syndrom Wahninhalte passen bzw. unpassen zur affektiven Stimmung.
- Wells GAS Behandlung Etablierung von Metakognitionen um dysfunktionale Kognitinonen in spezifischen Situatioen zu erkennen und sich flexibel verhalten zu kšnnen
- Pharmakodynamik /kinetik Kinetik: Aufnahme, Verteilung, Um-Abbau, Ausscheidung, Dynamik: unmittelbare Wirkung am Wirkort
- SensualitŠtstraining StreichelŸbungen nach Masters und Johnson.
- Clark Wells soziale Phobie Situation fŸhrt zur Aktivierung frŸher Erfahrungen und Gedanken, was wiederum in einer Aufmerksamkeitsfokussierung mŸndet. diese fŸhrt zu Sicherheitsverhalten oder Angstsymptomen.
- Experiencing Explorieren von ganzheitlichen Prozessen (kšrper, kognitionen etc.) in Bezug auf ein Problem impressionistischer Denkstil
- Alogie Sprachverarmung.
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- Daniel Stern Selbstentwicklung auftauchendes Selbst, Kernselbst, subjektives Selbst, verbales Selbst, narratives Selbst.
- PrŠventionsebenen PrimŠr: auf alle bezogen, sekundŠr vor erstmanifestation, tertitŠr zur RŸckfallprophylaxe und quartiŠr zum Schutz vor †berbehandlung.
- Strukturniveau integration OPD desintegriert (Strukturpathologie) vor allem bei Borderline, meist Spaltung, gering integriert (Klonfliktpathologie mit inteakten Ich-Funktionen, aber gestšrtern Selbst-Objektbeziehung, meist Idealisierung/Entwertung, mŠi§g integriert (klassische Neurose mit VerdrŠngung) und gut integriert (keine Entwicklungsstšrung aber dennoch Entwicklung von Stšrungen, zB reaktiv oder posttraumatisch mšglich).
- Wissenschaftlicher Beirat jeweils sechs Vertreter aus BPK und P€K, zur Entwicklung von Bewertunsma§ytŠben und Bewertung an sich zusŠndig, jedoch verwaltungsgerichtlich bereits Befugnis abgesprochen.
- Bundespsychotherapeutenkammer Arbeitsgemesinschaft der Landeskammern, Mitgliedspflicht KV
- systemische Familientherapie Beschreibung des Symptoms und seiner Ursachen auf Systemebene, mailŠnder Modell: bestimmtes Vorgehen in Bezug auf reflectin team etc., Heidelberger Schule: lšsungsorientierter narrativer Ansatz.
- Familientherapie psychoanalystisch: aufdecken unbewusster dysfunktionaler Muster, bspw. †ber Abwehrmechanismen einzelner Mitglieder, humanistisch: Erleben im Hier und jetzte, Minuchin: Stuktur und Grenzen, Kommunikationspsychologisch: gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg.
- Reflecting Team Team berŠt sich Ÿber Interaktion zwischen Therapuet und Klient.
- Stimuluskontrolle VerhaltensŠnderung durch VerŠnderung der Reizbedingungen, die dem Zielverhalten vorausgehen.
- Psychopathologie Lehre von den Symptomen und der Beschreibung von Erkrankungen.
- Nosologie Lehre Ÿber die Entstehung von Erkrankungen.
- motivational interviewing Menschen sind nicht grundsŠtzlich unmotiviert sondern oftmals ambivalent. Ziel ist es, in der ersten Phase VerŠnderungsmotivation zu entwickeln und in einem zweiten Schritt VerŠnderungsziele zu definieren.
- treatment aptitude Anpassung der Lernform an den Ausgnagszustandund FŠhigkeiten des Patienten.
- Borkovec Vermeidung als Sorge vor den Sorgen.
- Erikson Stufenmodell ¥ Urvertrauen - Urmisstrauen: orale Phase. ¥ Autonomie Ð Scham/Zweifel: anale Phase ¥ Initiative - SchuldgefŸhl: phallische Phase ¥ Flei§ - Minderwertigkeit: Latenz ¥ IdentitŠt - Rollenkonfusion: Adoleszent ¥ IntimitŠt Ð Isolation: frŸhes Erwachsenenalter ¥ GenerativitŠt Ð Stagnation: mittleres Erwachsenenalter ¥ Ich-IntegritŠt Ð Verzweiflung: Šltere Menschen.
- Neugeborenen Untersuchung und Pr_vention Kindervorsorgeunterscuhungen im gelben Heft, von ersten Geburtstunden zu Adoleszenz, sollen frÙhzeitig Defizite aufdecken.
- Fokaltherapie Deutung basiert auf Therapeut-Patient Interaktion. Die therapeutische T_tigkeit in einer Fokaltherapie wird auf die Herausarbeitung, Kl_rung und Bearbeitung eines Kernkonflikts konzentriert.
- interaktionelle Psychotherapie stÙtzende Therapie fÙr Ich-Schwache Patienten. (Narzissmus-Borderline) Therapeut als verlässliches Objekt.
- transferrence-foucs therapy Ùbertragungsfokussierte PT fÙr Pers.St des Cluster B, bertragung in Therapie wird analyisert, ohne dabei eine Regression zu f_rdern, Kl_rung gest_rter Objektbeziehung.
- Landespsychotherapeutenkammer Regelung der Rechten und Pflichten von Therapeuten auf L_nderebene. Selbstverwaltung und Schutz gegenÙber der staatlichen berwachung. mentalisierungsbasiertre Psychotherapie