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Prüfung_2014 (Subject) / Alles was ich noch nicht weiß (Lesson)

Noch zu lernen

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  • EEG-Wellen Delta, Theta, Alpha, beta, Gamma schnell.
  • Psychische St_rungen bei Frauen Depression, Angst, Essst_rungen, PTBS, Borderline, weniger Drogen und antisozial.
  • Pr_valenzen Kinder Im Schnitt 17%, am h_ufigsten ADHS, oppositionelles Trotzverhalten, Angst und Depression.
  • Pr_valenzen Erwachsenenalter Depression, Angst, somatoform.
  • Pr_valenzen Geronto 75% machen Demenzen aus, 50% delir und Demenzen.
  • Pr_valenzen allgemein um 15% fÙr Angst, Abh_ngigkeiten und Depression, Rest um 1-2%.
  • Erstmanifestation Am h_chsten in den ersten drei Lebensjahrzehnten, vor dem 20. LJ Phobien, Drogen, Essst_rungen.
  • Multiaxiales System zur Klassifizierung psychischer St_rungen bei Kindern/Jugendlichen 1) klein. Psychichiatrisches Syndrom, 2) St_rung zwischen F70 und F98, 3) Intelligenzniveau, 4) andere St_rungen aus Icd, 5) soziale Umst_nde, 6) Funktionsniveau
  • Selbstkontrolle Aufschub kurzfristiger Verst_rker zugunsten langfristiger.
  • Selbstmanagement Kanfer.
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  • Topographisches Modell nach Freud bewusst, vorbewusst und unbewusst; Strukturmodell: Es, ich und  berich.
  • Bedürfnisse des Subjekts im Rahmen der Selbstpsychologie Spiegelung (einfÙhlsame Reaktion eines Objekts), Idealisierung (beschÙtzende Reaktion des Objekts) und Gleichheit/Zugeh_rigkeit (gemeinsame Aktivit_ten), Vertreter Kohut.
  • Konfliktpathologie (Freud) 1) _u¤erer/interpersoneller Konflikt (Ich-objekt), 2) Innerer Konflikt (Es- berich, 3) Verinnerlichter Konflikt ( berich-ich) 4) normaler Konflikt und 5) Angst/Schuld/Scham.
  • Symptombildung nach Freud Durch Symptom entsteht Angstvermeidung wenn Abwehr nicht ausreicht.
  • 5 Symptomneurosen depressive Neurose, Zwangsneurose, Angstneurose, hysterische Neurose/Konversion, hypochondirsche Neurose.
  • Strukturpathologie Durch zu wenig verinnerlichter Objekte w_hrend der Kindheit, die steuern, reguliern, berugihen und anerkennen kommt es zu defizit_rer Selbstregulation.
  • Ich-Funktionsdefizite St_rung in Bezug auf die Realit_tsprÙfung.
  • Typ1 - 2 Trauma Sequentiell vs. Kumulativ.
  • Salutogenese Antonovosky definiert Verstehbarkeit, Bew_ltigbarkeit und Sinnhaftigkeit als sence of coherence.
  • sense of coherence Zuversicht, dass die Welt vorhersagbar und handhabbar ist.
  • Ûhnlichkeitsfehler Eigene Eigenschaften erden anderen zugeschrieben.
  • Zentrale Tendenz Tendenz einen uncharakteristischen Mittelwert einzugeben wenn man sich nicht sicher ist.
  • Indikatnionen Selektiv-differentiell vs. Prozessual-adaptiv.
  • Querschnittsdiagnose Diagnosstellung ohne BerÙcksichtigung der Lebensentwicklung.
  • Suizid: Risikopopulationen Depression 15%, Schizophrenie 10%.
  • Suizide absoult 13000.
  • Suizid und Geschlecht M_nner mehr vollendet, Frauen mehr versuche.
  • Präsuizidales yndrom nach Ringel Einengung, Aggressionsstau, Todesphantasien.
  • Suizid Medikamente Niedrigpotente Neuroleptika und AD mit Benzos.
  • Somatische Ursachen Manie Tumor, H_modialyse, psychotrope Substanzen.
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  • Somatische Ursachen Angst MS, Anginga pectoris, Lungenembolie.
  • Wichtigste Komorbidit_ten Depression (60%), Angst (54%) und Somatoform (40%).
  • Symptome Korsakow antergogerade Amnesie, Konfabulation, Antriebsarmut, ErmÙdung und GefÙhlsschwankungen).
  • Suchtphasen Voralkoholisch, Prodromal, kritische Phase, chronische Phase.
  • Symptome der Abh_ngigkeit mind. Drei aus cravin, Entzug, Toleranz, Vernachl_ssigung anderer Interessen und Konsum trotz sch_dlicher Folgen.
  • Amotivationales Syndrom Desorganisiertheit, niedrige Frustrationstoleranz, Kogn. Einschr_nkung und Teilnahmslosigkeit.
  • Entzug Stimulatntien Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit und Unruhe, ggf Depression paranoidit_t.
  • Typ I Schizophrenie Negativsymptomatik.
  • Typ II Schizophrenie Positivsmptomatik.
  • Behandlung rapid cycling Lithim (50-80% Symptomfrei).
  • Neutralisieren UnterdrÙcken von Zwangsgedanken durch Rituale.
  • checking behavior Kontrolle von K_rperfunktionen und Organen bei somatoformen St_rungen, aber auch bei Zwang.
  • Basics Anorexie und Bulimie Prävalenz 90% weiblich, ca. 1% der jungen Frauen Anorexie, 6% Bulimie.
  • Häufigkeit Sprachstörungen KJP 5% der Jungen.
  • Lernbehinderung Entwicklungsst_rung schulischer Fertigkeiten zusammen mit niedrigem IQ.
  • Autismus Prävalenzen Kanner, Jungs 4x h_ufiger, bei Asperger Jungs 8x h_ufiger.
  • Hyperkinetische Störung Prävalenz 10% aller Kinder, Jungs vielfach h_her.
  • Primäre vs. Sekund_re Enuresis Prim_r von Beginn an, sek nach erfolgreicher Blasenkontrolle.
  • Entwicklungsstufen nach Piaget Sensumotorisches Stadium (0-2), pr_operationales Denken (2-7), konkret-operationales Denken (7-11), formaler Operationen ab 12.
  • Reaktionen im Fremde-Situations-Test desorganisiert (Kinder erstarren bei Zugehen auf die Mutter, bizarres Verhalten), vermeidend-unsicher (wenig BindungsbedÙrfnis, Mutter wie fremde Person), ambivalent-unsicher (Trennungsangst und Abh_ngigkeit), sicher.