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Steuerassistenz (Subject) / Büro - Kommunikation - Organisation (Lesson)

Fragen und Antworten zur LAP aus dem Bereich Büroorganisation

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  • Was wird alles zum sogenannten Rohaufschlag zusammengefasst? Regien, Gewinn, Kundenskonto, Kundenrabatt
  • Was ist ein Selbstbehalt? Hat der Versicherte für einen Teil des Schadens selbst aufzukommen, so spricht man von einem Selbstbehalt.
  • Was wird in einem Anlagenverzeichnis eingetragen? Laufende Nummer Anschaffungsdatum Art Name und Anschrift Lieferanten Anschaffungskosten Nutzungsdauer usw.
  • Erklären Sie das Akkreditiv! Das Akkreditiv ist eine Finanzierungsform, die hauptsächlich im Exportgeschäft vorkommt. Es wird die Bank des Käufers beauftragt gegen Übergabe der im Akkreditiv genannten Dokumente (z.B. Frachtdokumente) und Erfüllung bestimmter Bedingungen eine Zahlung an die Bank des Verkäufers zu leisten.
  • Unterscheiden Sie das Gewicht der Verpackung hinsichtlich Fakturierung! Fakturierung mit Verpackung: Reelle (wirkliche) Tara: Entspricht den tatsächlichen Verhältnissen, wird z. B. durch Abwiegen der Verpackung ermittelt. Stücktara: Diese Art der Ermittlung des Verpakcungsgewichtes beruht meist auf Erfahrungswerten aus früheren Lieferungen. Fakturierung ohne Verpackung (usuelle Tara): Prozenttara: Die Tara ist in Prozenten vom Bruttogewicht angegeben. Durchschnittstara: Von der gesamten Lieferung werden einige Verpackungseinheiten abgewogen, davon ein Durchschnittswert ermittelt, dieser Durchschnittswert wird wiederum auf die gesamte Lieferung umgerechnet. Super/Supratara: Es ist damit das Gewicht der inneren Verpackung zu verstehen, diese wird meist in das Nettogewicht eingerechnet. Fakturierung brutto für netto: bedeutet, dass die Verpackung wie die Ware verrechnet wird.
  • Was versteht man unter Rektawechsel? Nach dem Konsumentenschutzgesetz darf ein Unternehmer einen Wechsel, bei dem der Bezogene ein "Endverbraucher" ist, nur mit dem Vermerk "nicht an dessen Order (=Rekatklausel) ausstellen. Deshalb wir dieser Wechsel als Rektawechsel bezeichnet.
  • Warum steht das Eigenkapital im Normalfall auf der Schuldenseite? Weil es Schulden des Unternehmens an den Unternehmer darstellt.
  • Wie wird eingehende Post behandelt? Sortieren: trennen nach Privat- und Geschäftspost, sortieren nach Sachbearbeitern p.A., c/o:   Privatpost, diese muss ungeöffnet weitergeleitet werden. zu Handen:   Post darf geöffnet werden, "zu Handen" wird in der Anschrift nicht mehr geschrieben Öffnen: Mit Hilfe con brieföffnermaschinen. Die Maschine schneidet einen schmalen Streifen vom oberen rand der Briefhülle ab, ohne den Inhalt zu beschädigen. Kontrollieren: Überprüfen hinsichtlich Vollständigkeit der Beilage(n) Eingangsstempel anbringen: Datum, Bearbeitungsstelle, Zeichen des Bearbeiters, ... Verteilen: Weiterleitung nach Postverteilungsplan
  • Beschreiben Sie ausführlich die einzelnen Möglichkeiten der oben genannten Zahlungsformen in der Praxis! Barzahlung: Direkete Barzahlung: Der Verkäufer erhält vom Käufer Bargeld. Man unterscheidet zwischen Barerlag Barinkasso Indirekte Barzahlung: der Käufer bezahlt bar an einen Dritten (z.B. Post oder Kreditinstitut), dieser vermittelt weiter, der Verkäufer erhält Bargeld, z. B. Inlandspostanweisung (für Inland) Western Union Bargeld Transfer (für Ausland)   Halbbare Zahlung: Der Zahlungspflihctige zahlt bar auf das Konto des Empfängers ein, der Empfäner erhält eine Gutschrift auf seinem Konto z.B. Auslandserlagschein Nachnahmeverrechnugspostanweisung Bargeldlose Zahlung (Überweisung) Die bargeldlose Zahlung ist im Euro- Raum nu mehr mit SEPA- Zahlungsverkehrsprodukten möglich. Ab Jänner 2013 kann für Überweisungen nur mehr die SEPA Zahlungsanweisung verwendet werden.  
  • Erklären Sie das G+V Konto! Sollseite: Aufwendungen Habenseite: Erträge Differenz bezeichnet man als Reingewinn oder Reinverlust
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  • Was versteht man unter Rohgewinn? Differenz zwischen Warenverbrauch und Warenerlösen
  • Unterscheiden Sie Preise hinsichtlich der Angabe im Kaufvertrag. Brutto - Nettopreis: - brutto: inkl. USt - netto: excl. USt Fixpreis - freibleibender Preis: - Fixpreise: sind fix vereinbart  und können nicht mehr geändert werden - freibleibende: wenn im nachhinein Preise angepasst werden müssen (z.B. gestiegende Material- oder Lohnkosten) Kassapreis - Zielpreis: Kassapreis: ist der Preis, der unmittelbar nach Warenübergabe zu zahlen ist Zielpreis: der Preis, mit dem dem Kunde die Möglichkeit einer späteren Zahlung gegeben wird.
  • Was ist im Rechnungslegungsgesetz geregelt? Teil des UGB und regelt Buchführungs- und Bilanzierungsbestimmungen
  • Wie und wo kann ein Betrieb seine Waren präsentieren? Verkaufsraum bzw. Schaufenster Musterschauen bzw. Musterlager Diese sind auf bestimmte Produktgruppen spezialisiert und werden meist von einzelnen Unternehmungen und von Genossenschaften bzw. Fachverbänden eingerichtet. Beispiele: Musterlager der Gas- und Elektrizitätswerke, um die Konsumenten über das Angebot an Gas- und Elektrogeräten zu informieren. Messen Messen entwickelten sich immer mehr zu Mustermessen, auf denen nur noch Warenmuster zur Schau gestellt werden. ZUiel ist es, Kaufabschlüsse auf spätere Lieferung zu tätigen oder zukünftige Käufer über das Warenangebot zu informieren und so Kaufabschlüsse vorzubereiten. Messen finden meist regelmäßig statt. Ausstellungen Ausstellungen finden meist nur fallweise ohne festen jährlichen Termin statt und dienen in erster Linie der Information und Belehrung der Besucher oder auch der Förderung von Geschäftsabschlüssen. Beispiele: Gartenbauausstellung, Fremdenverkehrsausstellungen
  • Welche Kommunikationsformen werden von ihrem Lehrberechtigten eingesetzt? Individuell z.B.: E-Mail Brief Telefon Fax Intranet Internet
  • Unterscheiden Sie Versicherungen nach dem Versicherungsträger! Sozialversicherung Privatversicherung
  • Wie hat Ihre Anschrift zu lauten? a.) Das Schriftstück wollen Sie ungeöffnet erhalten! b.) Das Schriftstück kann geöffnet werden! Verwenden Sie dabei die Anschrift Ihres Lehrberechtigten! Beispiel: a.) Frau Martina Müller c/o Leitner & Schlömer GmbH Lambacher Straße 38 4600 Wels b.) Leitner & Schlömer GmbH Frau Martina Müller Lambacher Straße 38 4600 Wels
  • Wofür steht SEPA? Steht für einen einheitlichen, europaweiten Euro-Zahlungsverkehrsraum, in dem es keinen Unterschiede zwischen Inlands- und grenzüberschreitenden Zahlungen gibt. Dieser Zahlungsverkehrsraum umfasst alle 27 EU-Länder sowie Liechtenstein, Monaco, Norwegen, Island und die Schweiz.  
  • In welcher Form kann die innerbetriebliche Kommunikation geführt werden? Mündliche Kommunikation / Persönliches Gespräch Telefon Mail Pager Gegensprechanlage Intranet  
  • Unterscheiden Sie zwischen Sozial- und Privatversicherung Sozialversicherung: gesetzlich, einkommensabhängig, Kranken, Arbeitslosen, Unfall- und Pensionsversicherung Privatversicherung: freiwillig, nach Risiko
  • Was versteht man unter einem "unverbindlichen Richtpreis"? ...sind Preise, die vom Produzenten den Wiederverkäufern vorgeschlagen werden, aber an die man sich nicht unbedingt halten muss.
  • Warum werden Privatversicherungen abgeschlossen? Um Risiko in kalkulierbare Kosten umzuwandeln
  • Unterscheiden Sie zwischen Valuten und Devisen! Valuten und Noten: ausländisches Bargeld Devisen:                  Überweisungen, Wertpapiere usw., die auf eine ausländische Währung lauten
  • Wie wird der Verkaufspreis in einem Erzeugungsbetrieb ermittelt? Fertigungsmaterial + Materialkosten                  -> Materialkosten Fertigungslöhne + Fertigungskosten               -> Fertigungskosten                                            + Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten                                                 Selbstkostenpreis                                             +  Gewinn                                                                                               Barverkaufspreis                                              +  Kundenskonto                                                                                         Zielverkaufspreis                                               + Kundenrabatt                                                                                             Nettoverkaufspreis                                                + USt                                                                                                          Bruttoverkaufspreis      
  • Wozu dient eine Versicherung? Versicherungsgesellschaft verpflichtet sich gegen die Zahlung eines Beitrages, für den Fall eines bestimmten Schadenfalles den entstandenen Schaden zur Gänze oder teilweise zu ersetzen.
  • Wie bekommt man ein Postfach? Der Empfänger kann einen Antrag auf Abholung der Post stellen. Gegen Gebühr wird ihm dann ein Postfach zur Verfügung gestellt. In diesem Fall holt der Bote die Post ab. Der Vorteil eines Postfaches liegt darin, dass die Post mehrmals täglich und rund um die Uhr abgeholt werden kann. Für nachzuweisende Sendungen (Einschreiben, Wertbriefe) wird zunächst eine Benachrichtigung in das Postfach gelegt. Man erhält die Sendung nur gegen Vorlage der Benachrichtigung (=Auslieferungsschein)
  • Welche Möglichkeiten der Kommunikation gibt es nach außen? Briefsendungen (Priority, EMS, Einschreiben, RSa, RSb) Postkarten Info-Mail oder Info-Post Antwortsendungen Telefon (Festnetz) Mobil-Telefon Anrufbeantworter Fax (Telefax) Internet Mailbox
  • Was versteht man unter Aktenvermerk, Protokoll, Manuskript? Aktenvermerk: Für internen Gebrauch bestimmt, zum Festhalten von Vereinbarungen und Informationen, etc. Protokoll: Niederschrift einer Konferenz, Sitzung o.ä. Manuskript: Vorlagen  
  • Skizzieren Sie kurz die Bedeutung der Valuten Kurse und deren Anwendungen in der Praxis! Valutenkurse sind die "Preise" der ausländischen Banknoten und Münzen im Inland. Bedeutung und Verwendung in der Praxis: Kursumrechnung in Fremdverkehrsbetrieben                                        Kauf ausländischer Währungen bei Banken
  • Welche Behandlungs- bzw. Bearbeitungsvermerke für den Empfänger können angebracht werden? Dringend, Vertraulich, Eilt, Wichtig, Persönlich
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  • Beschreiben Sie Ihr Firmenbriefpapier! Individuell zu beantworten.
  • Nennen Sie einige Sparformen -Sparbuch -Kapitalsparbuch -Bausparen -Wertpapiersparen, man unterscheidet:     Festverzinsliche Wertpapiere, z.B. Anleihen    Anteilspapiere, z.B. Aktien    Mischformen, z.B. Investmentzertifikate -Versicherungssparen Hinweis: Erkundigen Sie sich vor der Lehrabschlussprüfung bei Ihrer Bank über den aktuellen Zinssatz für ein Sparbuch!  
  • Welche Funktionen bietet ein Diktiergerät? Gesprächaufnahme (je nach Kassette - 2 x 15 oder 2 x 30 Minuten) Konferenzmikrofon Telefonkoppler Ohrhörer / Kopfhörer Wiedergabeeinrichtung z.B. mit Fußschaltung
  • Erklären Sie den Begriff "Auktion"! Eine Auktion (auch Versteigerung oder Lizitation) ist bei einem Verkauf eine besondere Art der Preisermittlung. Dabei werden von potenziellen Käufern oder Verkäufern Gebote abgegeben. Es erhält derjenige Käufer die Ware, der mündlich das höchste Preisangebot macht. Für die Durchführung der Auktion ist an das Auktionshaus eine Provision zu entrichten. Bieten die Käufer nicht selbst, sondern beauftragen sie einen Sensal mit der Lizitation (= Bieten der Preise durch den Käufer), so erhält dieser ebenfalls eine Provision (Courtage). Nach erfolgtem Zuschlag ist zumindest ein Teil des Kaufpreises sofort zu bezahlen.
  • Was müssen Geschäftspapiere laut UGB enthalten? Rechtsform, Sitz der Gesellschaft, Firmenbuchnummer und Firmenbuchgericht
  • Unterscheiden Sie Kaufverträge hinsichtlich Mengenangaben(n). - Verträge mit genauen Mengenangaben: Die bestellte Menge muss mit der gelieferten übereinstimmen. Eine Abweichung bedarf der Zustimmung beider Partner - Verträge mit ungefähren Mengenangaben (Zirka-Verträge) Er wird vereinbart, dass der Leiferant (Verkäufer) einen bestimmten Prozentsatz mehr oder weniger liefert. Die mögliche Abweichung wird entweder im Vertrag festgelegt (z.B. 2% mehr oder weniger) oder durch Usancen geregelt. - Verträge ohne Mengenangaben Der Käufer hat in der Regel die Ware vorher besichtigt und besitzt einen ungefähren Überblick über die Gesamtmenge.
  • Was ist eine Registratur? Schriftgutverwaltung
  • Nennen und erklären Sie sonstige Kaufvertragsbestandteile? Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB sind einseitig vorformulierte Vertragsbedingungen. Häufig findet man diese AGB auf der Rückseite von Bestellscheinen, Rechnungen etc. es enthält oft Informationen ber Liefer- und Zahlungsbedingungen, Haftung, Erfüllungsort etc. Eigentumsvorbehalt (erst bei vollständiger Bezahlung der Ware geht das Eigentum vom Verkäufer auf den Käufer über) Pönale (Konventioanalstrafen) (Zur Sicherung der Einhaltung eines fix vereinbarten Fertigstellungs- bzw. Liefertermins kann eine Pönale vereinbart werden. Wird z. B,. ein Geschäftsumbau nicht rechtzeitig fertig, muss der säumige Handwerker an den Auftraggeber eine fix vereinbarte Summe bezahlen, unabhängig von tatsächlich eingetretenen Schaden.
  • Welche Börsen kennen Sie? Wertpapierbörsen: für Aktien usw. Warenbörsen: für Edelmetalle (z.B. Gold), Rohstoffe (z.B. Kaffee, Weizen)
  • Unterscheiden Sie zwischen Einzel- und Gemeinkosten? Einzelkosten werden direkt ermittelt. Sie setzen sich zusammen aus: Fertigungsmaterial Fertigungslöhnen       Gemeinkosten können nicht direkt ermittelt werden und müssen deshalb mit einem bestimmten Prozentsatz auf die Einzelkosten aufgeschlagen werden. Man unterscheidet: Materialgemeinkosten - werden com Fertigungsmaterial berechnet Fertigungsgemeinkosten - werden von den Fertigungslöhnen berechnet Verwaltungs- und Vertriebskosten - werde´n von den Herstellungskosten berechnet
  • Gibt es in Österreich eine Börse Ja, in Wien eine Wertpapierbörse
  • Was ist eine Ausschreibung? Bei der Ausschreibung werden Verkäufer bzw. Anbieter von Leistungen (Baumeister, Installateure, Straßenbaufirmen) aufgefordert, schriftlich Verkaufs- bzw. Leistungsagebote zu erstellen, um sich um einen ausgeschriebenen Auftrag zu bewerben. Ausschreibungen sind üblich bei Großaufträgen von Bund, Land, Gemeinden und anderer öffentlicher Körperschaften.
  • Was versteht man unter Valuta? Darunter versteht man den Zeitpunkt, and dem die Zahlungsfrist zu laufen beginnt. Die Valuta hat besonders bei Saisonwaren große Bedeutung.
  • Nennen Sie mögliche Mengenangaben. Liter, Kilogramm, Meter, Quadratmeter, Kubikmeter (für Schnittholz), Festmeter (für Rundholz), Raummeter (für Brennholz), Kartons, Säcke, Ballen,....
  • Nennen Sie die Voraussetzung für eine funktionierende Kostenrechnung? Voraussetzung für eine funktionierende Kostenrechnung ist eine korrekte Buchhaltung
  • Nennen Sie die Voraussetzungen für SEPA Zahlungen AUftraggeber und Empfäner müssen ihr Konto im SEPA Raum haben und die Zahlung muss als SEPA Überweisung beauftragt werden. IBAN und BIC sind als eindeutige Empfängerdaten anzugeben. SEPA Zahlungen sind ausschließlich in Euro möglich    
  • Wie gliedert sich das kaufmännische Rechnungswesen? -Buchhaltung -Kostenrechnung -Betriebswirtschaftliche Statistik -Planungsrechnung
  • Nennen Sie die Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten? Man unterscheidet: Sichtbare Merkmale: Zeichen auf der Vorder- und Rückseite ergeben nach Durchsicht eine vollständige Zahl.                         Wasserzeichen                                                                        Sicherheitsfaden Spürbare Merkmale: Einzelne Bildelemente sind ertastbar Kippen: Beim Kippen erscheint je nach Betrachtungswinkel das jeweilige Architekturmotiv oder die Wertzahl
  • Wie wickeln Sie die ausgehende Briefpost ab? Die geschriebenen Schriftstücke werden zunächst auf Richtígkeit kontrolliert, mit den Durchschlägen bzw. mit den erforderlichen Beilagen in die Unterschriftenmappe gelegt (Durchschläge werden nur abgezeichnet). Es kann auch ein Postausgangsbuch verwendet (zur Portoberechnung bzw. zur Kontrolle der abgesandten Post - Beweis im Fall einer Reklamation) werden. Falzen - Brieffalzmaschine:   Falzen Schriftstücke automatisch mit hoher Geschwindigkeit Kuvertieren - Kuvertiermaschine:   Wiegen, Schließen - Briefwaage, Briefschließmaschine Frankieren - Frankiermaschine:   Sendungsform, Sendungsart und Gewicht bestimmen die Postgebühr einer Sendung.
  • Nennen Sie die einzelnen Stufen des Kaufvertrages? Anbahnung (Werbung-Anfrage-Angebot) Abschluss (Bestellung-Auftragsbestätigung) Erfüllung (Lieferung-Zahlung)