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B&E (Subject) / B&E-Prüfung (Lesson)

Dräck

This lesson was created by LionGirl12.

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  • Was sind die Stärken des Utilitarismus?   Er ist einleuchtend: Alle Lebewesen ziehen ihr Wohl dem Leiden vor. Warum gehen wir freundlich miteinander um? Ums uns gegenseitig das Leben angenehmer zu gestalten. „Das grösste Wohl der grössten Zahl“: Man solle nicht nur auf sich selber achten. Auch Tiere handeln so.
  • Was sind die Schwächen des Utilitarismus?   Kompliziert: Um wirklich die beste aller Handlungsmöglichkeiten zu wählen, müssten vor jeder Handlung die positiven und die negativen Konsequenzen abgewogen werden. „Wohl“ und „Lust“ variieren bei verschiedenen Personen; was der eine als angenehm empfindet, entspricht dem anderen nicht. Es gibt „edle“ und „unedle“ Wünsche. Der Wunsch eines Sadisten, andere zu quälen, darf nicht gleich gewichtet werden wie der Wunsch einer Person, einer anderen zu helfen. Schwierigkeiten beim „Nutzen-Vergleich“: Empfindet eine Labormaus gleich viele Schmerzen wie ein Mensch? Dürfen wir der Labormaus Qualen zumuten um Menschenleben zu retten? Gerechte Verhältnisse sind nicht das Ziel des Utilitarismus. Es soll lediglich der Gesamtnutzen gesteigert werden, nicht der Nutzen des Einzelnen. Der Utilitarismus kann die Menschenrechte nicht begründen: Was wäre, wenn der Gesamtnutzen gesteigert werden könnte, wenn wir auf die Pflege alter und kranker Menschen verzichten würden? Was wäre, wenn die Nachfrage für Kinderpornografie so gross wäre, dass sie zum Wirtschaftswachstum beiträgt?
  • Kann der Utilitarismus die Menschenrechte begründen? Der Utilitarismus kann die Menschenrechte nicht begründen: Was wäre, wenn der Gesamtnutzen gesteigert werden könnte, wenn wir auf die Pflege alter und kranker Menschen verzichten würden? Was wäre, wenn die Nachfrage für Kinderpornografie so gross wäre, dass sie zum Wirtschaftswachstum beiträgt?
  • Welche Position nahm Peter Singer (1946) ein?   Singer schlägt vor, dass bei der ethischen Beurteilung menschlicher Handlungen die eigenen und fremden Interessen gegeneinander abgewogen werden sollen. Wenn Hanna mehr zu verlieren als Hans zu gewinnen hat bei einer Handlung, dann ist es besser, die Handlung nicht zu tun. Die Befriedigung von Bedürfnissen soll soweit gehen, bis die Kosten für eine weiter gehende Befriedigung den Nutzen übersteigen; Brötchen essen, bis ich keinen Hunger mehr habe oder aber darüber hinaus. Ein Geschäftsmann soll nicht so viel spenden, bis der Wohlstand zwischen ihm und der Spendenorganisation ausgeglichen ist. So würde er seine berufliche Stellung gefährden und könnte bald nicht mehr spenden.
  • Die Befriedigung von Bedürfnissen soll soweit gehen, bis die Kosten für eine weiter gehende Befriedigung den Nutzen übersteigen; Brötchen essen, bis ich keinen Hunger mehr habe oder aber darüber hinaus. --> Wer ist dieser Meinung? Peter Singer (1946).
  • Welche Arten der Kooperation gibt es?   Symmetrische Kooperation: Kooperation unter Gleichgestellten. Asymmetrische Kooperation: Kooperation in einem Machtgefälle; z.B. Lehrer-Schüler- Verhältnis.
  • Was versteht man unter symmetrischer Kooperation?   Kooperation unter Gleichgestellten.
  • Was versteht man unter asymmetrischer Kooperation?   Kooperation in einem Machtgefälle; z.B. Lehrer-Schüler-Verhältnis.
  • Was versteht man unter der Goldenen Regel? Welche Formulierungen gibt es? Welche Regeln gibt es?   Negative Formulierung: „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem andern zu!“ Positive Formulierung: „Behandle die anderen so, wie du selbst behandelt werden möchtest!“   Einfühlungsregel: „Behandle den anderen so, wie du dir wünschst, dass der andere dich behandelt.“ Autonomieregel: „Betrachte das Verhalten, das du von anderen erwartest, auch für dich selbst als verbindlich.“ Diese Regel betrifft das Verhalten gegenüber Dritten.
  • Wie lautet die negative Formulierung der Goldenen Regel? Negative Formulierung: „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem andern zu!
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  • Wie lautet die positive Formulierung der Goldenen Regel? „Behandle die anderen so, wie du selbst behandelt werden möchtest!“
  • Wie lautet die Einfühlungsregel der Goldenen Regel? Einfühlungsregel: „Behandle den anderen so, wie du dir wünschst, dass der andere dich behandelt.“
  • Wie lautet die Autonomieregel der Goldenen Regel? Autonomieregel: „Betrachte das Verhalten, das du von anderen erwartest, auch für dich selbst als verbindlich.“ Diese Regel betrifft das Verhalten gegenüber Dritten.
  • Wo findet man erste Formulierungen der Goldenen Regel? Wozu sollen sie gut sein?   Schon in der Bibel stehen diese Formen der Goldenen Regel. Auch im antiken Griechenland und im Mittelalter wurde sie angewandt. Diese Regel bildet die Grundlage jeder stabilen Kooperation zwischen zwei Personen.
  • Wie kann die Goldene Regel umgekehrt werden?   Bosheit dient nicht wirklich dem eigenen Gewinn, sondern vor allem der Erniedrigung des Gegenübers. Bosheit ist es nur, wenn es aus voller Absicht geschieht.
  • Wann spricht man von Bosheit?   Bosheit dient nicht wirklich dem eigenen Gewinn, sondern vor allem der Erniedrigung des Gegenübers. Bosheit ist es nur, wenn es aus voller Absicht geschieht.
  • Die Verallgemeinerungs- oder Universalisierungsregel: Wofür gilt sie? Wann ist sie entstanden? Welche beiden Formulierungen gibt es?   Sicherstellung von Kooperation in der Gruppe. Sie ist viel jünger (18. Jahrhundert) als die Goldene Regel und auch weniger bekannt. Negative Formulierung: „Entscheide dich zu keiner Strategie, die du nicht akzeptieren könntest, wenn alle anderen sie auch benützen!“ Positive Formulierung: „Benütze nur Strategien, die du auch dann akzeptieren kannst, wenn alle anderen sie ebenfalls anwenden!“
  • Wie lautet die negative Formulierung der Universalisierungsregel? Negative Formulierung: „Entscheide dich zu keiner Strategie, die du nicht akzeptieren könntest, wenn alle anderen sie auch benützen!“
  • Wie lautet die positive Formulierung der Universalisierungsregel?   Positive Formulierung: „Benütze nur Strategien, die du auch dann akzeptieren kannst, wenn alle anderen sie ebenfalls anwenden!“
  • Welche zwei Varianten der Verallgemeinerungsregel gibt es? • Jede Verhaltensweise, welche die Gegenseitigkeit schädigt oder zerstört, ist zu unterlassen. • Eine Regel ist nur dann eine Regel, wenn sie allgemein befolgt wird. Eine Regel ist deshalb auch nur dann sinnvoll, wenn ihre Einhaltung für alle wünschbar ist. Für einen guten Unterricht ist es unerlässlich, dass alle SuS pünktlich erscheinen.
  • Ist es schwierig, in der heutigen Zeit die Verallgemeinerungsregel einzuhalten?   Aufgrund der heutigen technischen Möglichkeiten ist es immer schwieriger, den Versuchungen zu widerstehen, die Verallgemeinerungsregel zu brechen. Mittels Knopfdruck könnte man weit entfernte Länder auslöschen. Diese Möglichkeit hatte man vor 200 Jahren noch nicht.
  • Ist die Verallgemeinerungsregel heute wichtiger als früher?   Die Verallgemeinerungsregel setzt strikte Gleichheit zwischen den Personen voraus. Früher war dies noch nicht so wichtig, weshalb damals die Verallgemeinerungsregel ebenfalls noch nicht so wichtig war.
  • Was ist der Unterschied zwischen Kooperationsbereitschaft und Parasitismus?   Der feine Unterschied: Beim Parasitismus tue ich so, als würde ich kooperieren, dabei lehne ich mich zurück und profitiere von den schlauen Beiträgen der anderen.
  • Was ist das "Gefangenendilemma"? Wie sieht die beste Lösung dafür aus?   A&B (Gefängnisinsassen) bekommen beide einen Deal: Sagt A über B aus und dieser schweigt, kommt A sofort frei, B sitzt 10 Jahre hinter Gitter. Schweigen beide, bekommen sie je 2 Jahre. Petzen beide, bekommen sie je 4 Jahre. Schweigt A und B petzt, sitzt A 10 Jahre, b kommt sofort frei. Beide Insassen sind am besten dran, wenn sie schweigen. Sie können sich jedoch nicht sicher sein, wie der andere sich entscheidet. Als Team fahren sie jedoch am besten.
  • Wie sieht das Allmendendilemma aus?   Eine Dorfgemeinde besitzt eine Wiese. Jede Familie darf ein Rind auf die Wiese stellen. Familie A entschliesst sich, drei Rinder auf die Wiese zu stellen. Wenn A die einzigen sind, die parasitieren, profitieren sie am stärksten von der Weide. Wenn alle parasitieren, profitiert niemand. Wenn niemand parasitiert, profitieren alle gleichermassen. Wenn A als einziges nicht parasitiert, verlieren alle und A hat am Anfangserfolg nicht teilhaben können. Wenn alle die Überlegung machen, die Wiese behalten zu wollen, werden sie kooperieren.
  • Was passiert, wenn sich alle immer an die Goldene Regel halten?   Wenn sich alle immer an die Goldene Regel halten, sind sie gegenüber dem Gefangenendilemma und dem Allmendedilemma immun.
  • Wie lauten ethische Fragen im Zusammenhang mit Wettbewerb?   Was ist fair? Was ist gerecht?
  • Welche Formen des Wettbewerbs gibt es?   Nullsummenspiel: Der Wettbewerb um eine Stelle. Egal wer Erster wird, die Anzahl freier Plätze wird weder erhöht noch verringert. Positivsummenspiel: Alle Beteiligten erhalten insgesamt mehr Nutzen als Schaden. Wenn ich lesen lerne, können andere ebenfalls lesen lernen, ohne dass sie unter meiner Fähigkeit des Lesens leiden. Negativsummenspiel: Im Krieg geht es darum, seinen Gegner möglichst schnell zu eliminieren. Beide Parteien können jedoch verlieren.
  • Was versteht man unter einem Nullsummenspiel? Nullsummenspiel: Der Wettbewerb um eine Stelle. Egal wer Erster wird, die Anzahl freier Plätze wird weder erhöht noch verringert.
  • Was versteht man unter einem Positivsummenspiel? Positivsummenspiel: Alle Beteiligten erhalten insgesamt mehr Nutzen als Schaden. Wenn ich lesen lerne, können andere ebenfalls lesen lernen, ohne dass sie unter meiner Fähigkeit des Lesens leiden.
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  • Was versteht man unter einem Negativsummenspiel? Negativsummenspiel: Im Krieg geht es darum, seinen Gegner möglichst schnell zu eliminieren. Beide Parteien können jedoch verlieren.
  • Welche Strategien sind erlaubt, welche nicht?   Im Sport bin ich nicht dazu verpflichtet, meinen Gegenspieler „nett“ zu behandeln oder ihn gewinnen zu lassen. Ich darf eine Strategie anwenden, die mir den Sieg einbringt. Jedoch gibt es auch im Wettbewerb gewisse Regeln. Ich darf meinen Konkurrenten nicht demütigen, foulen oder verletzen.
  • Was sagt Aristoteles zur Fairness?   Fairness ist uns nicht angeboren – wir müssen sie uns aneignen.
  • Warum können vom Wettbewerb in der Bildung alle profitieren? Bildung ist beliebig vermehrbar.
  • Was argumentieren Freire (1971) und Kohn (1989, 1999) bezüglich des schulischen Wettbewerbs?   Sie argumentieren, dass die SuS, welche nie gute Leistungen erbringen, durch den Wettbewerb einen psychischen Schaden erleiden würden. Kohn nennt allerdings auch Gegenargumente: Der Wettbewerb ist Teil der menschlichen Natur und stärkt das Selbstvertrauen. Von Wettbewerben in der Bildung können alle profitieren, weil Wissen beliebig vermehrt werden kann. Die schwächeren SuS allerdings können unter den ständigen schlechten Noten leiden, wenn sie immer mit den stärkeren SuS verglichen werden. Es ist jedoch eine Tatsache, dass spätestens auf dem Stellenmarkt eine Wettbewerbssituation herrscht. Die SuS sollen demnach schon während ihrer Schulzeit auf diesen späteren Wettbewerb vorbereitet werden.
  • Wie heissen zwei Kritiker des schulischen Wettbewerbs? Wann haben sie kritisiert? Paulo Freire (1971) und Alfie Kohn (1989, 1999).
  • Wer profitiert bei einem Tauschvorgang?   Wenn auf einem Markt getauscht wird, profitieren beide Parteien vom Handel. Der Tausch findet unter Wettbewerbsbedingungen statt. Der Händler, der auf dem Bazar einen Teppich verkaufen möchte, hat Konkurrenten. Der Händler muss einen tiefen Preis bieten oder der Käufer einen hohen.
  • Welche Phasen gibt es bei einer Tauschaktion? Welche der beiden Phasen kann mit Ethik in Verbindung gebracht werden?   Die Phase des Aushandeln des Preises (Wettbewerbsphase). Die Phase der Zahlung / Auslieferung (Kooperationsphase). Ethisch gesehen besteht ein grosser Unterschied zwischen diesen beiden Phasen: Die Goldene Regel bezieht sich nur auf die Kooperationsphase. Es wäre komisch, wenn der Käufer den Preis absichtlich nach oben triebe.
  • Welche Argumente haben Ökonomen, die Ethik als überflüssig zu bezeichnen bei der Marktwirtschaft?   1.: Jeder Marktteilnehmer verfolge seinen eigenen Nutzen und erhöhe dadurch die Zufriedenheit der anderen. Smiths (1776) These von der „unsichtbaren Hand“: Obwohl ein jeder mit seinen Käufen und Verkäufen nur nach eigenem Gewinn strebt, wird er auf dem Markt von einer unsichtbaren Hand geleitet, um einen Zweck zu fördern, den zu erfüllen er in keiner Weise beabsichtigt hat. 2.: Der Markt garantiere eine gerechte Verteilung. Überall wo Güter knapp seien, entstehe der Markt und verteile so die Güter an den Meistbezahlenden.
  • Wie lautet Smith's (1776) These von der "unsichtbaren Hand"? Obwohl ein jeder mit seinen Käufen und Verkäufen nur nach eigenem Gewinn strebt, wird er auf dem Markt von einer unsichtbaren Hand geleitet, um einen Zweck zu fördern, den zu erfüllen er in keiner Weise beabsichtigt hat.
  • Obwohl ein jeder mit seinen Käufen und Verkäufen nur nach eigenem Gewinn strebt, wird er auf dem Markt von einer unsichtbaren Hand geleitet, um einen Zweck zu fördern, den zu erfüllen er in keiner Weise beabsichtigt hat. -- Smiths (1776) These von der „unsichtbaren Hand“.
  • Was sind die Gegenargumente bezüglich der Überflüssigkeit der Ethik bei der Marktwirtschaft? Was sind ethische Fragen bezüglich des Marktes?   Nicht jeder Markt ist gerecht: Menschenhandel, Waffenhandel, Drogenhandel, etc. können nicht als positiv angesehen werden. Wenige bereichern sich mit solchen Handeln auf Kosten der Mehrheit. Ethische Fragen können auch gestellt werden in folgenden Kontexten: Was darf ich alles vermarkten? Wasserversorgung, Frieden, saubere Umwelt,...?
  • Unter welchen Umständen ist ein Markt ungerecht?   Wenn ein armer Bauer seine Bananen unter den Produktionskosten verkaufen muss. Ökonomen argumentieren, dass ein Tauschgeschäft nur dann zustande komme, wenn beide Seiten einwilligten. Dies stimmt so nicht: Wenn der arme Bauer auf das Geld dringend angewiesen ist, wird er auch auf den Handel eingehen müssen, wenn er zu wenig Geld dafür bekommt. Besser wenig Geld als gar keines. Es kann aber auch umgekehrt sein: Der Verkäufer führt den Käufer hinters Licht und verkauft seine Wahre viel zu teuer.
  • Warum sollte schon in der Schule faires Verhalten eingeübt werden?   Damit die später erwachsenen Menschen auch auf dem Weltmarkt fair handeln.
  • Was ist gerecht beim Thema "Teilen, Verteilen"? Wie soll geteilt / verteilt werden?   Güter und Einnahmen werden auf alle Mitglieder der Gemeinschaft verteilt. Zugang zu Dienstleistungen und Ermöglichung von Chancen gehören auch dazu. Entweder alle profitieren proportional zu ihrem Beitrag oder proportional zu ihren Bedürfnissen.
  • Was ist gerecht beim Thema "Geben und Nehmen"?   Die Waage als Symbol der ausgleichenden Gerechtigkeit. Preis-Leistungsverhältnis, Dankbarkeit bei Hilfe, finanzielle (oder andere) Entschädigung als Belohnung für Leistungen. Sanktionen gehören auch dazu, als Ausgleichs-Massnahmen. Gerecht ist ein Lohn, der umso höher ausfällt, je mehr man leistet.
  • Was ist gerecht beim Thema "Regeln, Normen, Verfahren, Massnahmen"?   Für alle Bürger existieren dasselbe Gesetz und dieselben Grundrechte. Eine Straftat muss nach der Handlung und nicht nach der Person bemessen werden. Fairness im Wettbewerb ist wichtig.
  • Wie lautet laut Aristoteles der Vorrang der Gleichheit?   Gleiche(s) soll gleich und Ungleiche(s) soll(en) ungleich behandelt werden.
  • Wie steht der Utilitarismus zur Gleichheit?   Laut Utilitarismus ist es wichtiger, dass alle Menschen so viel wie nötig haben, um glücklich zu werden und nicht, dass alle Menschen genau gleich viel haben. Demnach ist eine ungleiche Verteilung der Ressourcen angebracht.
  • Wie lässt sich laut Utilitarismus diese Gleichheit umsetzen?   Diese lässt sich nicht so einfach umsetzen. Wenn nämlich die Wiedereinführung der Sklaverei die Mehrheit der Menschen glücklich haben würde, hätte man sie wieder einzuführen.