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Marketing (Subject) / IM und EC (Lesson)

Internet Marketing und Elektronic Commerce

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  • 64- Affiliate Marketing Linkbasiertes Affiliate Marketing Integratives Affiliate Marketing Affiliate Marketing als Kooperation von „Merchant“ und meist mehreren „Affiliates“: Linkbasiertes Affiliate Marketing:leitet den Kunden mittlels Hyperlinks von Partnerwebsite zu Anbieterwebsite Integratives Affiliate Marketing: bietet den Kunden die Produkt des Anbieter direkt auf der Partnerwebsite an
  • 65 Permission Marketing: Permission Marketing: „erlaubtes Marketing“ „Invitational Marketing“ Einholung der Einwilligung der Adressaten für direktes Push-Marketing im Internet (z.B. mittels E-Mail) Entwicklung und Umsetzung entsprechender Marketing-Programme in den freigegebenen Bereichen Teilaspekt des CRM  
  • 66- Traditioneller Innovationsprozess #Prinzip #Nachteil Idee/ Marktforschung Konzeptentwicklung Prototyp Testen Produktlauch Prinzip: Kunde bekommt fehlerfreies, getestetes Produkt Nachteil: Lange Feedbackschleifen
  • 67-Rapid Prototype Launching Idee Prototyp als Produktlauch auf dem Internet Grundprinzip: Iteration Permanenter Anwenderfeedback und Weiterentwicklung (z.B. ICQ)
  • 68- Partizipative Produktentwicklung Idee Entwicklung Modul 1,  Entwicklung Modul 2 Anwenderpartizipation an Konzepentscheidung(2, 3 qua lai) Grundprinzip: Partizipation Anwender aktiv in Entwicklung und Konzeptentscheide involviert (z.B. Amazon)
  • 69-Netzwekinnovation Idee Offene Basisarchitektur auf dem Internet Anwender entwickelt Module Selektion über Anwendercommunity (2,3,4 1 vong) Grundprinzip: Evolution Anwendergetriebene Entwicklung gekoppelt mit dezentraler Konzept-Selektion durch Anwender- Community (z.B. Linux), auch mittels Weblogs (z.B. IBM); = „Open Source“-Ansatz
  • 70- Marke , Eigenschaft, Rolle von Marke Marke = ein in der Psyche des Kunden fest verankertes, unverwechselbares Vorstellungsbild von einem Produkt oder Unternehmen Marken besitzen     Orientierungs- und Navigationsfunktion   Risikoreduktionsfunktion   für den Konsumenten insbesondere im E-Commerce Rolle: Konsumenten orientieren sich beim Online-Shopping oft stärker an bekannten Marken als in einer Offline Einkaufsumgebung.
  • 71-Anforderungen bei Bildung neuer Markennamen   Aussage über das Produkt  Differenzierung im Wettbewerb  markenrechtlicher Schutz möglich kurze, leicht merkbare und auszusprechende Namen(dell)  
  • 72- Co Branding #Bsp Co-Branding Zwei (oder mehr) Unternehmen führen ihre Markennamen wechselseitig auf ihren Homepages, z.B. Yahoo! + TV Guide Bild + T-Online
  • 73-Preiseinflussfaktoren Preiseinflussfaktoren Netzeffekte bzw. positive Netzwerk-Externalitäten   Fixkostendominanz bei digitalen Produkten kaum variable bzw. Grenzkosten hohe Economies of Scale
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  • 74- Online Auktionen #Formen #Merkmal Formen: offene, verdeckte Merkmale: marktorientierter Preisfindungsmechanismus Teilnahme weltweit verteilter Bieter zu geringen Kosten möglich Positive Netzeffekte können auftreten Ermittlung von Zahlungsbereitschaften möglich für späteren Festpreisverkauf
  • 75-Anforderungen an elektronische Payments    Transaktionssicherheit durch   eindeutige Identifikation der Vertragspartner Integrität der Zahlungsdaten Abhörsicherheit / Vertraulichkeit Nicht-Abstreitbarkeit des Vorgangs nhận dạng duy nhất của các bên  Tính toàn vẹn của dữ liệu thanh toán  An ninh nghe trộm / bảo mật  Không thoái thác hoạt động  
  • 761.Werbebutton Werbebutton = kleinere, meist viereckige interaktive Werbefläche in der Mitte oder am unteren Rand fremder Webseiten, die nur den Namen eines Unternehmens oder eines Produktes enthält
  • 762 Werbebanner Werbebanner = schmale, rechteckige interaktive Werbefläche, meist am oberen oder unteren Rand einer fremden Webseite, als Werbung für eigene Website;
  • 760 Skyscraper Skyscraper = überdimensionales, vertikal aufgestelltes Banner
  • 763 Cadillac-Banner bzw. SuperBanner Cadillac-Banner bzw. SuperBanner = ein die gesamte Seitenbreite ausfüllendes Banner im oberen Bereich des Bildes
  • 764Wallpaper Wallpaper = Verknüpfung der Werbefläche des Skyscrapers und des SuperBanners
  • 765 Content Ad Content Ad bzw. Rectangle = ein im Content-Bereich platziertes, meist in oder unter der Bildmitte erscheinendes Banner („Inselanzeige“)
  • 767 #Pop-Up Ad #Pop-Under Ad Pop-Up Ad = Werbeeinblendung in sich automatisch öffnenden Fenstern (Push- Werbung) Pop-Under Ad = Werbeeinblendung in neuem Fenster unter/ hinter der betrachteten Content-Seite
  • 766 Streaming Streaming = Integration bewegter Bilder in ein Werbemittel (z.B. Skyscraper, SuperBanner)
  • 768 # Layer Ads bzw. Flash Layer #Floating Ad # Mouse Over Banner #Sticky Ad oder Mouse-Follow-Banner   Layer Ads bzw. Flash Layer  Werbemittel, die in einer Ebene über der betrachteten Content-Seite liegen, meist in Flash programmiert sind und nicht in einem sich öffnenden Fenster erscheinen, z.B.: Floating Ad: Werbung scheint über der Content-Seite zu schweben Mouse-Over-Banner: Werbefläche vergrößert sich, falls Mauszeiger über das Banner geführt wird Sticky Ad oder Mouse-Follow-Banner: Kleines Banner bleibt dauerhaft im Sichtbereich des Nutzers bzw. folgt synchron dem Mauszeiger  
  • 769 Superstitial Superstitial = Unterbrecherwerbung als großformatiges Pop-Up mit animierten Grafiken, Videos und Ton
  • 7691 Neue Werbemittel im Web 2.0 und im Mobile Marketing Facebook Ads(Fanpage Ad) Facebook Sponsored Stories:Werbung mit positiven Einträgen von Facebook-Nutzern YouTube:YouTube Videos und „YouTube Promoted Videos“ Mobile Ads:z. B. Coupons, Newsletter,  Apps 
  • 77 Website-Promotion Cross-Media-Kommunikation Website-Promotion = Bekanntmachung der eigenen Website,   durch klassische Werbung   Werbung auf anderen Homepages  Suchmaschinen-Marketing   Cross-Media-Kommunikation = Werbung und PR
  • 78 Email Werbung Versand von Mailings, E-Cards oder Newsletter mit Werbeinhalt an einzelne Personen oder per Verteilerliste an viele Personen per E-Mail Voraussetzung: Einwilligung der Adressaten
  • 79 Spam und Konsequenzen Spam = unverlangt erhaltene Werbe-E-Mail, insbes. wenn massenhaft verschickt Konsequenzen von Spam: Produktivitätsverluste in der Wirtschaft: Höhere Belastung der IT-Ressourcen Rechtsverfolgung der Spammer bis hin zu Geld- oder Haftstrafen
  • 80 Vermeidung von Spam Blacklists und Whitelists Spam-Filter Permission Marketing: Einholung der Einwilligung von Personen   Opt-in Permission  Opt-out Permission    Aufbau eines Online Access-Pools bzw. -Panels mit E-Mail-Adressen von Personen, die bereit sind, E-Mail-Werbung zu empfangen.
  • 81 Intranet, Extranet, E coupons Intranet = Kommunikationsnetz für geschlossene Benutzergruppen auf TCP/IP-Basis (z.B. im Unternehmen) Extranet = Ein für autorisierte Außenstehende zugängliches Intranet (z.B. für Vertragshändler)  Online-Coupons: werden nur in Online-Shops eingelöst  Crossmediale Coupons: werden ausgedruckt und in traditionellen Geschäften eingelöst
  • 82-Public Relations Das Internet ist ein gut geeignetes Medium für die Öffentlichkeitsarbeit (PR) z.B. durch WWW  Weblogs:   E-Mail  Chats  Webcams 
  • 83-Neue inhaltliche Anforderungen an die Öffentlichkeits-arbeit aufgrund des Internets internationale PR, da im Prinzip globaler PR-Auftritt des Unternehmens; differenziertere PR, da Zunahme der Anzahl unterschiedlicher Teilöffentlichkeiten bei wachsender Internationalisierung;
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  • 84#Blog-Kommunikation (Blogging) #Weblogs (Blogs) #Blogosphäre Blog-Kommunikation (Blogging) = der gezielte Informationsaustausch mit Hilfe von Weblogs (Blogs) Weblogs (Blogs) = Webseiten, die periodisch neue Einträge enthalten, die umgekehrt chronologisch geordnet sind und meist von den Lesern kommentiert werden können. Blogosphäre = die Gesamtheit vernetzter Blogs
  • 85 Corporate Blogs Corporate Blogs: Kommunikationspolitische Instrumente des InternetMarketings   CEO-Blogs: Chef-Blogs oder Executive Blogs  Mitarbeiter-Blogs: Weblogs von Angestellten zu diversen Themen,
  • 86 #Suchmaschinen-Marketing #Hauptaufgaben: Suchmaschinen-Marketing = „alle Maßnahmen zur Gewinnung von qualifizierten Besuchern der eigenen Website über Suchergebnisse in Suchmaschinen“   Hauptaufgaben: Suchmaschinen-Auswahl, Suchmaschinen-Eintragung, Suchmaschinen-Optimierung, Suchmaschinen-Werbung
  • 862 Suchmaschinen-Eintragung Organic Listings: kostenfrei; beruht auf Suche des Robots, Spiders oder Crawlers der Suchmaschine; Paid Inclusions: kostenpflichtig, aber ohne Einfluss auf die Platzierung; Paid Listings: Stichwortabhängige Werbeanzeige neben/über dem Suchergebnis (Keyword Ads, Sponsored Links, Google AdWords)
  • 863 Suchmaschinen-Optimierung #Ziel #Voraussetzung #Aufgabe #Mittel Ziel: Verbesserung der Platzierung von Organic Listings in den Ergebnislisten der Suchmaschinen Voraussetzung: Kenntnis und Nutzung der Ranking-Kriterien der Suchmaschinen.Anhaltspunkte: Keyword-Identität, Keyword Density, Keyword Proximity Keyword-Prominenz, Linkpopularität  Aufgabe: Gewinne möglichst viele Links von anderen Seiten mit hohem Page Rank, von denen gleichzeitig nur wenige Links auf andere Seiten ausgehen! Mittel: Affiliate Marketing; Blog-Marketing; PR-Arbeit  
  • 864 Suchmaschinen-Werbung Auswahl und Platzierung von Paid Listings, d.h. von bezahlten textlichen Werbeanzeigen, die beim Aufruf eines Keywords   erscheinen Keyword Advertising ( Sponsored Links; Google AdWords) Bei Google richtet sich die Bezahlung nach dem „Cost-per-Click“-Modell. Die Platzierung richtet sich nach dem vom Inserent maximal gebotenen Klickpreis und nach einem internen Qualitätsfaktor.
  • 87 -Sponsoring #Content sponsoring #sichbarkeit #spezialfälle   Content-Sponsoring: Sponsoring bestimmter Websites bzw. - Angebote anderer Unternehmen Banner oder Button des Sponsors sichtbar, mit Hinweis: - „sponsored by...“ - „powered by...“ - „Sponsor“ (oder ähnlich) Community-Sponsoring und Blog-Sponsoring als Spezialfälle  
  • 88- Placements # Product Placement: #Content- bzw. Site-Placement: #Grenzfall   Product Placement: Platzierung von Produkten bzw. Marken auf der Website eines anderen Anbieters oder in Online-Spielen (z.B. auch in Second Life) gegen Entgelt Content- bzw. Site-Placement: Platzierung z.B. von Informationsseiten auf der Website eines anderen Unternehmens gegen Entgelt („Branded Content“) Grenzfall: Produktion eigener Online-Spiele oder Spielfilme im Internet mit Placements eigener Produkte (z.B. BMW, Audi) (auch Werbemittel)
  • 89- Events Events Inszenierung virtueller Events und Happenings, Online-Begleitung realer Events,  Virtuelle Parties in Second Life Offline-Events der Mitglieder Virtueller Communities
  • 90 Virtuelle Communities Virtuelle Communities: Gemeinschaft von Internet-Nutzern, die sich für ein spezielles Thema interessieren und darüber im Internet regelmäßig kommunizieren.
  • 92 Anbieterinitiierte Virtuelle Communities: #Ziele #Ansätze Ziele:   Einrichtung einer eigenen Kommunikationsplattform für die Produktentwicklung oder die Werbung  Schaffung von Kundenbindung durch „elektronische Kundenclubs“ (E-CRM) Gewinnung von Neukunden durch Nutzung von Netzeffekten   Ansätze:   Einrichtung von Mini-Chatrooms auf der unternehmenseigenen Homepage; Bildung virtueller Anwender-Communities z.B. zur Entwicklung neuer Software ; Verbindung des virtuellen mit einem traditionellen Kundenclub    
  • 93 Virtuelle Messen und Ausstellungen Begleitmessen: unterstützen traditionelle Messen z.B. GLOBIS: begleitet alle Messen der Deutsche Messe AG Substitutionsmessen: ersetzen traditionelle Messen z.B. Virtuelle Messe Harz:will Wirtschaftsregion Harz besser vermarkten
  • 931 Virtuelle Messen und Ausstellungen Vorteil, Nachteil,Fazit Vorteile gegenüber traditionellen Messen: z.B.   keine Orts- und Zeitgebundenheit Kostenvorteile (Personal; Messestand) ständige Aktualisierbarkeit weniger logistische Probleme (Staus usw.)   Nachteile gegenüber traditionellen Messen: z.B.     eingeschränkter Event-Charakter keine echte persönliche Begegnung eingeschränkte Produktdemonstration     Fazit:virtuelle Begleitmessen vermutlich sinnvoller als virtuelle Substitutionsmessen  
  • 94 Aufgabe der integrierten Internet-Kommunikation und Ansatzpunkte Aufgabe der integrierten Internet-Kommunikation = Abstimmung aller Kommunikationsmaßnahmen im Internet, um die  Eindrücke zu vereinheitlichen und zu verstärken Ansatzpunkte:   inhaltliche, instrumentelle, formale, zeitliche, zielgruppenspezifische  internationale und interkulturelle Integration  
  • 95 Das Internet als neuer Absatzkanal Das Internet kann genutzt werden zum   Direktvertrieb   indirekten Vertrieb    von Gütern sowie als   exklusiver  Absatzkanal (= Einkanalvertrieb)  additiver   Absatzkanal (= Multikanalvertrieb)  
  • 96 Tendenz zum Multikanalvertrieb „Offline goes Online“: Unternehmen traditioneller Wirtschaftszweige haben auch Vertriebskanäle im Internet aufgebaut  „Online goes Offline“ Internet-Unternehmen bauen auch traditionelle Vertriebskanäle auf  
  • 97 Kannibalisierung vorhandener Absatzkanäle?   In der Tourismusbranche z.T. beabsichtigt zu Gunsten des Internet-Vertriebs Bei großer Ähnlichkeit des Online- und Offline-Angebots in der Zeitungsbranche ist diese Gefahr gegeben
  • 98 Lösungsansätze für das Zustellproblem   Verbesserung der Kernlogistik (z.B. Kurzfristlieferungen) Erhöhung der Zustellwahrscheinlichkeit (z.B. Ausweitung der Zustellzeiten; Ersatzadressen) Nutzung professioneller Zustellhelfer (z.B. klimatisierte Schließboxen, Abholpunkte, Pick-up-Systeme, Paketautomaten) Selbstabholung beim Lieferanten
  • 99 Auswirkungen des Internets auf den persönlichen Verkauf a) Verkaufsunterstützung: z.B. durch Ausstattung der Außendienstmitarbeiter mit internet-tauglichen Laptops b) Verändertes Aufgabenspektrum: Entlastung von Routinetätigkeiten und Entstehung von Freiräumen für kundenindividuelle Beratung, CRM usw. c) Quasi-persönlicher Verkauf: z.B. durch virtuelle Kundenberater oder Verkäufer (Avatare, Smart-Bots, persönliche Agenten, ECAs) auf dem Bildschirm
  • 991 #CPM bzw. Tausender-Kontaktpreis (TKP) #Click Through Rate (CTR) #Cost per Click(CPC) #Conversion Rate (ConvR) #Cost per Order (CPO) CPM bzw. Tausender-Kontaktpreis (TKP): Kosten pro tausend Werbekontakte= Kosten der Werbemaßnahme/Anzahl der AdImpressions*1000 Click Through Rate (CTR):Anteil der AdClicks an den AdImpressions= Anzahl der AdClicks/Anzahl der AdImpressions*100 Cost per Click (CPC): Kosten pro AdClick=Kosten der Werbemaßnahme//Anzahl der AdClicks Conversion Rate (ConvR): Anteil der Online-Bestellungen an den AdClicks= Anzahl der Bestellungen/Anzahl der AdClicks*100 Cost per Order (CPO): Kosten pro Online-Bestellung= Kosten pro Werbemaßnahme/ Anzahl der Bestellungen