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Psychologie (Subject) / Basars - Folien - Emotionen (Lesson)

Basars folien

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  • Angst 1) warnt vor Gefahr 2) überlebensnotwendiges Warnsystem 3)Ort: präfrontaler Cortex
  • Realangst Angst vor Hunger, Krieg, Krankheit, Verinsamung, Trennung usw
  • Furcht bezieht sich immer auf konkrete Situationen  
  • Funktion von Angst und Furcht -Anpassungs / Schutzfunktion -Angst lenkt Denken und Handeln in eine Richtung -setzt Kräfte frei -kann Bindung von Menschen fördern -nach Überwindung --> Gluecksgefuehle
  • Neurotransmitter der Angst Adrenalin, Noradrenalinbei zunehmender Angst -> Corticosteriode angstlösende Wirkung:Axiolytika (alkohol) inibitorisch:Gaba  
  • Axiolytika Führt zu entspannung auf a) muskulärerb)vegetativer Ebenec) abflachung des Erregungszustandesd) nivellierung im Gefuehlsleben
  • V-Nervensystem und Angst Das vegetative/autonome Nervensystem kontrolliert die Merkmale von Furcht und AngstSypathatikus und parasymnpatikus regulieren sich gegenseitig.   sympatikus: DIlatation der Pupille, Anpassung der MuskulaturParasympatikus: Blutdruck sinkt,puls sinks, ohnmacht
  • phobien extrem gesteigerte, spezifische Formen von Furcht
  • Angststörungen Wenn normale, psychische und somatische funktionen durch die angst beeinträchtigt werden
  • furchtkonditionierung ist langlebig und erfolgt sehr schnell kein vergessen von Angstkonditionierungen  
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  • Tiefenfurcht mit zunehmender neurologischer und psychischer reife verbinden sich kognitive Konstruktionen und Erinnerungen an beängstigende Situationen und Personen mit  Gefühlen von Angst
  • umweltängste -.kindergartenalter -fliehen in eine magische Welt
  • Sozialisationsängste Grundschulzeit, mehr aufgaben mehr Leistungen, -angst vor versagen
  • Suizidalität -dynamisches Einengungsgefuehl -hilflosigkeit, kein ausweg -kein flexibles Umgehen mit dem Problem
  • schulangst versus schulphobie Schulangst:angst vor Leistungsituationen, Sozialisationsangst Schulphobie:Angst vor dem Verlassenwerden, trennungsangst
  • Pubertätshypochondrie Vermehrte Zuwendung zum eigenen Körper, übertriebene Beobachtung des eigenes Körpers (anorexia, seelische Krise)
  • Einflüsse auf Angst 1) Beziehungsmuster (nicht erlauben von angst -> demütigung bei späterer angst) 2)elterlicher Machtmissbrauch (folge: ntwicklungshemmend) 3)Angst vor liebesentzug (konflikte aus dem Weg gehen, keine amotionen zeigen) 4) beobachtung elterlichen Verhaltens
  • Ängste im erwachsenenalter Realangst: Arbeitslosigkeit Existenzangst: Verlust von freunden usw.
  • generalisierte Angst Angst als Grundstimmung
  • Panikstörung die Person: -verliert Kontrolle über verhalten -hat das Gefühl drohender Vernichtung -haben panikstörungen oft ohne Auslöser   unvermittelte physische Symptome überwältigende Angst vor dem Tod
  • Zwanghandlungen Stereotype und rigide verhaltensweisen, die auszuführen eine Person sich gezwungen fühlt, um ihre Angst zu vermindern.  
  • eigenschaften posttraumatischer störungen und akuten belastungstörungen 1) ständiges wiedererleben 2) vermeidung (Gespräche, Gefühle) 3) Einschränkung der regibilität (langsame reaktionen, starre usw) 4)Gedächtnisverlust 5) Derealisation 6)übertriebene Schreckreaktion 7) Schlafstörungen
  • Auslöser für Posttraumatische Belastungsstöung wichtig--> Die Ereignise allein spielen nicht einzige ROlle, Kindheitserinnerungen, persönliche erfahrungen usw spielen GROSSE rolle.
  • globale Therapien für Posttraumatische Belastungsstörungen psychodynamische therapie(freie Assoziation)a)ursprung findenb)Probleme der Kindheit erkennenc)kohärentes Selbst entwickelnHumanistische und existentielle (sich selbst erfahren)
  • Psychotherapeutische Behandlungsformen von Posttraumatischen Belastungsstörungen 1) Symptomreduzierende Maßnahmen 2) Konflikt bearbeitende Maßnahmen
  • Medikamente Angst: Benzodiazepine (koppeln GABA) Panik: Noradrenalinaktivität reduzierte Medikamente Zwangsstörung: Clomipramin (erhöht Serotonin)
  • Wie zeigt sich Trauer 1) Verlust an Energie 2)Schlaf ist gestört 3)Gebeugte Körperhaltung 4)Klang der Stimme verrät Stimmung 5)Mimischer Ausdruck der trauer -->limbisches System
  • 5-Phasen der Trauer Kübler-Ross' 5 Phasen 1)nicht wahrhaben wollen, isolieren2) Zorn und Auflehnung3)Das verhandeln mit dem Schicksal4)Niedergeschlagenheit5)Azeptanz
  • Sinn von Trauer -ermöglicht Empathie  
  • Symptome bei Depression 1) emotionale (niedergeschlgenheit) 2) motivationale (desinteresse) 3) kognitive (negatives Selbstbild) 4) Verhaltenssymptome (Viel zeit alleine im Bett) 5) somatische (Schmerzen)
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  • Ursachen von Depressionssymptomen 1)Physiologische (sensibilität für trauer, engleisung von serotonin,                                   noradrenalin, cortisol) 2)Psychologische (Vernachlässigung in kindheit, verlustängste) 3)soziale Ursachen (Mangelnde Anerkennung, Beziehungsstörungen)
  • Antidepressiva MAO-Hemmer:Menschen mit einem zu hohen MAO-Spiegel, verfügen über zu wenig noradrenalin und/oder serotoninTrizyklische Antidepressiva:verhindern, dass Nervenendigungen zu viel Noradrenalin und Serotonin bindenMonoamin:Wiederaufnahmehemmer
  • biologische Aspekte zu Zwangshandlungen biologisch:-auffällig niederiger serotoninspiegel -Störungen der Orbitalregion (nuceli caudati bis zur orbitalregion des stirnhirns) führt zu zwangsstörungen