33
Psychologie (Fach) / Basars - Folien - Emotionen (Lektion)
Basars folien
Diese Lektion wurde von sonnigerorangensaft erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
Anzeige
- Angst 1) warnt vor Gefahr 2) überlebensnotwendiges Warnsystem 3)Ort: präfrontaler Cortex
- Realangst Angst vor Hunger, Krieg, Krankheit, Verinsamung, Trennung usw
- Furcht bezieht sich immer auf konkrete Situationen
- Funktion von Angst und Furcht -Anpassungs / Schutzfunktion -Angst lenkt Denken und Handeln in eine Richtung -setzt Kräfte frei -kann Bindung von Menschen fördern -nach Überwindung --> Gluecksgefuehle
- Neurotransmitter der Angst Adrenalin, Noradrenalinbei zunehmender Angst -> Corticosteriode angstlösende Wirkung:Axiolytika (alkohol) inibitorisch:Gaba
- Axiolytika Führt zu entspannung auf a) muskulärerb)vegetativer Ebenec) abflachung des Erregungszustandesd) nivellierung im Gefuehlsleben
- V-Nervensystem und Angst Das vegetative/autonome Nervensystem kontrolliert die Merkmale von Furcht und AngstSypathatikus und parasymnpatikus regulieren sich gegenseitig. sympatikus: DIlatation der Pupille, Anpassung der MuskulaturParasympatikus: Blutdruck sinkt,puls sinks, ohnmacht
- phobien extrem gesteigerte, spezifische Formen von Furcht
- Angststörungen Wenn normale, psychische und somatische funktionen durch die angst beeinträchtigt werden
- furchtkonditionierung ist langlebig und erfolgt sehr schnell kein vergessen von Angstkonditionierungen
- Anzeige
- Tiefenfurcht mit zunehmender neurologischer und psychischer reife verbinden sich kognitive Konstruktionen und Erinnerungen an beängstigende Situationen und Personen mit Gefühlen von Angst
- umweltängste -.kindergartenalter -fliehen in eine magische Welt
- Sozialisationsängste Grundschulzeit, mehr aufgaben mehr Leistungen, -angst vor versagen
- Suizidalität -dynamisches Einengungsgefuehl -hilflosigkeit, kein ausweg -kein flexibles Umgehen mit dem Problem
- schulangst versus schulphobie Schulangst:angst vor Leistungsituationen, Sozialisationsangst Schulphobie:Angst vor dem Verlassenwerden, trennungsangst
- Pubertätshypochondrie Vermehrte Zuwendung zum eigenen Körper, übertriebene Beobachtung des eigenes Körpers (anorexia, seelische Krise)
- Einflüsse auf Angst 1) Beziehungsmuster (nicht erlauben von angst -> demütigung bei späterer angst) 2)elterlicher Machtmissbrauch (folge: ntwicklungshemmend) 3)Angst vor liebesentzug (konflikte aus dem Weg gehen, keine amotionen zeigen) 4) beobachtung elterlichen Verhaltens
- Ängste im erwachsenenalter Realangst: Arbeitslosigkeit Existenzangst: Verlust von freunden usw.
- generalisierte Angst Angst als Grundstimmung
- Panikstörung die Person: -verliert Kontrolle über verhalten -hat das Gefühl drohender Vernichtung -haben panikstörungen oft ohne Auslöser unvermittelte physische Symptome überwältigende Angst vor dem Tod
- Zwanghandlungen Stereotype und rigide verhaltensweisen, die auszuführen eine Person sich gezwungen fühlt, um ihre Angst zu vermindern.
- eigenschaften posttraumatischer störungen und akuten belastungstörungen 1) ständiges wiedererleben 2) vermeidung (Gespräche, Gefühle) 3) Einschränkung der regibilität (langsame reaktionen, starre usw) 4)Gedächtnisverlust 5) Derealisation 6)übertriebene Schreckreaktion 7) Schlafstörungen
- Auslöser für Posttraumatische Belastungsstöung wichtig--> Die Ereignise allein spielen nicht einzige ROlle, Kindheitserinnerungen, persönliche erfahrungen usw spielen GROSSE rolle.
- globale Therapien für Posttraumatische Belastungsstörungen psychodynamische therapie(freie Assoziation)a)ursprung findenb)Probleme der Kindheit erkennenc)kohärentes Selbst entwickelnHumanistische und existentielle (sich selbst erfahren)
- Psychotherapeutische Behandlungsformen von Posttraumatischen Belastungsstörungen 1) Symptomreduzierende Maßnahmen 2) Konflikt bearbeitende Maßnahmen
- Medikamente Angst: Benzodiazepine (koppeln GABA) Panik: Noradrenalinaktivität reduzierte Medikamente Zwangsstörung: Clomipramin (erhöht Serotonin)
- Wie zeigt sich Trauer 1) Verlust an Energie 2)Schlaf ist gestört 3)Gebeugte Körperhaltung 4)Klang der Stimme verrät Stimmung 5)Mimischer Ausdruck der trauer -->limbisches System
- 5-Phasen der Trauer Kübler-Ross' 5 Phasen 1)nicht wahrhaben wollen, isolieren2) Zorn und Auflehnung3)Das verhandeln mit dem Schicksal4)Niedergeschlagenheit5)Azeptanz
- Sinn von Trauer -ermöglicht Empathie
- Symptome bei Depression 1) emotionale (niedergeschlgenheit) 2) motivationale (desinteresse) 3) kognitive (negatives Selbstbild) 4) Verhaltenssymptome (Viel zeit alleine im Bett) 5) somatische (Schmerzen)
- Anzeige
- Ursachen von Depressionssymptomen 1)Physiologische (sensibilität für trauer, engleisung von serotonin, noradrenalin, cortisol) 2)Psychologische (Vernachlässigung in kindheit, verlustängste) 3)soziale Ursachen (Mangelnde Anerkennung, Beziehungsstörungen)
- Antidepressiva MAO-Hemmer:Menschen mit einem zu hohen MAO-Spiegel, verfügen über zu wenig noradrenalin und/oder serotoninTrizyklische Antidepressiva:verhindern, dass Nervenendigungen zu viel Noradrenalin und Serotonin bindenMonoamin:Wiederaufnahmehemmer
- biologische Aspekte zu Zwangshandlungen biologisch:-auffällig niederiger serotoninspiegel -Störungen der Orbitalregion (nuceli caudati bis zur orbitalregion des stirnhirns) führt zu zwangsstörungen