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Anatomie und Physiologie (Subject) / Herzzyklus (Lesson)
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- Ein Herzzyklus umfasst : All Phasen der Herzaktion: Vorhorsystole - Vorhofdiastole Ventrikelsystole - Vendrikeldiastole Es kommt immer zu einem ständigen Wechsel zwischen Systole und Diastole Messbar durch den RR 120 / 80 mmHG
- Dauer der Systole : 205 millisekunden
- Dauer der Diastole : 550 millisekunden
- Refraktärzeit: 300 millisekunden
- Die Herfrequenz ist : Anzahl der Schläge pro Minute alterabhängig durch verschiederne Faktoren verändern ( Fieber führt zu einem Anstieg)
- Die Vorhofaktion : Die Vorhofsystole hat nur einen Seinn wenn sie der Kammersystole vorausgeht Die Aktionen müssen immer der Kammeraktion vorausgehen
- Die Kammeraktion: Es gibt 4 Phasen ( die Systole 2 Phasen und Diastole 2 Phasen) Eskommt immer zu einer gleichzeitigen Kontraktion der rechten und linken Kammer Muss Synchron funktionieren
- 1 Phase der Kammeraktion: ist Anspannungsphase ( Systole) die Kammern sind mit Blutgefüllt Vorhofsystole hat bereits stattgefunden Je mehr diese Kammern mit Blut gefüllt worden sind umso mehr sind Trikusspidalklappen und Mitralklappen ( AV Klappen) zugegangen Kompletter Verschluss aller Klappen Wenn das Herz beginnt zusammmenziehen - Vibrationen -1 Herzton 70 ml Volumen
- 2 te Phase der Kammeraktion: Austreibungsphase ( Systole) wenn der Druck hoch genug ist ( höher als in den Gefäßen) öffnen sich die Aorten und Pulmonalklappe !! Blut wird hinausgepresst Ende der Systole ca 120 mmHg Druckende das Blut rinnt zurück wird von den Taschenklappen aufgefangen und das Herz wird versorgt !!!
- 3 te Phase der Kammeraktion : Entspannungsphase ( Diastole) Alle Klappen sind geschlossen bis das Herz genug entspannt ist damit es sich wieder weitet !! Der Druck im Herzen muss erst kleiner werden, bis sich die Taschenklapppen aufmachen Wenn der Druck in den Vorhöfen groß genug ist drückt er die Taschenklappen auf und es kommt zu der nächsten Phase!!
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- 4 te Phase der Kammeraktion : Füllungsphase ( Diastole)
- Das herz ist eine Suag Druckpumpe !!!
- Verlagerung der Klappenebene während Systole: Diastole: Während der Systole verlagert sich die Klappenebene des Herzens in Richtung HERZSPITZE !!! Vorhöfe werden gedehnt !! Bei der Diastole kommt es zu einer Retourbewegung und es kommt zu einer KAMMERERWEITERUNG!! Druckgefälle zwischen Kammer und Vorhöfen !!
- Herzkathederlabor: 1.) Rechtes Herz: über peripheren und zentralen Venen !! Druckmessung v . subclavikular 2) Linkes Herz: Ventrikalogaphie = Untersuchung der Ventrikel CAG - Coronar Angiographie = eine spezielle Form der Herzkranzgefäße derRöntgenuntersuchung
- Herztöne: Auskulatatieren ( abhören mit Stethoskop) es sind 2 Herztöne zu hören !! HT bei der Anspannungsphase HT ist der Klappenverschlusston Kinder können einen 3 + 4 Herzton haben !!!
- Erregungbildung und Erregunsleitung : Das Herz arbeitet autonom hat ein eigenes Erregunsleitungssystem Diese Erregungsleitung muss koordiniert werden !! vom Sympatikus - Parasympatikus die Herzkarnzgefäße gehen oberhalb des Klappenweg!!!
- Primäres Erregungsbildungszentrum: Der Tonangeber ist der Sinusknoten (physiologischer Schrittmacher) 60 / 100 mal Impulse Er liegt direkt der rechten Vorhofwand direkt unter der Mündung der V. cava superior Wenn der Ryhtmus von dieser Stelle ausgeht = Sinusryhtmus ! Am EKG ist eine P Welle sichtbar !! Die Aktionspotentiale gehen in alle Richtungen !! Durch das Aktionspotential kontrahieren sich die Vorhöfe !!!
- Sekundäre Erregungsbildungszentrum : Av Knoten = Atrioventrikular Knoten = Nodus atrioventrikularis = Ashow Tawara Knoten !! 40 - 60 mal Impulse Er liegt am Septum Atriale zwischen den Vorhöfen Am Boden des linken Vorhofs Der AV Knoten werden die Erregungen gebündelt, gesammelt die aus dem Sinusknoten kommen und verhindert das vorschnelle Weiterleiten (ungeordnete Überleiten) Verzögerung bei der Überleitung Beim Ausfall des Sinusknoten kann der Av Knoten die Erregung übernehmen ( langsamer) Man muß einen Schrittmacher inplantieren !!!!
- Terziere Erregungbildungszentrum: His Bündel ( teilt sich in einen rechten und linken Schenkel) geordnete Erregungüberleitung auf den linken und rechten Tawar Kammerschenkel ( leitet die Impulse zum Apex) 30 - 40 Impulse Purkinje Fasern leiten die Impulse bis zu den Ventrikel die Kontraktion erfolgt von der Herzspitze aus aufwärts zum Rest des Ventrikelmyokards
- Restenosierung ist Erneute Verängung
- Stilolikum Herzgeräusch !!
- Bei defektem Reizleitungssystem wird ein: Schritmacher ( SM) implantiert!! Permanenter Schrittmacher = gibt ständig Impulse ab !! Intermitierenden Schrittmacher = gibt Impulse nach Bedarf ab !! Ziel des Reizleitungssystem ist die Erreichung aller Muskeln und die Zeitgleiche einheitliche Kontraktion !!!!
- Erregungsbildung und Erregungszellen erregen sich ständig selber Ablauf: Ruhepotential Schwellenpotential Aktionspotental Repolarisation Alles oder Nichtsgesetz !!! Immer der gleiche Rythmus
- machen Ryhtmusstörungen: heterope = ektope !!!!
- EKG : Elektrokardiogramm = die Herzstromkurve Durch die Herztätigkeit werden Ströme freigesetzt die über das EKG sichtbar gemacht werden können Strom geht wie ein Pfeil durch den Thorax
- Extremitätenableitungen: Einthoven - I, II, III Goldberg - aVR, aVL, aVF Elektrode - rot - rechter Arm Elektrode - gelb - linker Arm Elektrode - grün - linkes Bein Elektrode - schwarz - rechtes Bein
- Brustwandableitungen : 2 Fingerbreit parasternal = neben den Sternum V1- 4. ICR V4 Herzspitze, Treffpunkt der Mediaclavikularline mit ICR 5 V5 - vordere Axillarlinie 5. ICR V6 - mittlere Axillarlinie 5 ICR
- Ein EKG hat : Wellen - P/T/U Zacken - QRS ( negativ) Strecken - P/Q, S/T ( alles oder Nichts) Isoelektrische Linie Komplexe - QRS komplex ( Kammerkomplexe) Zeiten
- P Wellen = Vorhoferregung durch den Sínusknoten ( Sinusryhtmus) Ryhtmisch oder Arythmisch
- PQ Zeit = Verzögerung des AV Knoten nach der Vorhoferregung, bis zur Überleitung
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- ORS Komplex = Kammererregung = Kammersystole = Kontaktion
- ST Strecke = Kammern sind vollständig erregt !! ST Hebung ist Ischämie reich
- T Wellen = Repolarisation
- U Wellen = bildet sich wenn etwas mit dem Kaliumhaushalt nicht passt
- QT Zeit : die gesammte Kammeraktion ( Erregung und Erschlafung)
- Eine ST Streckenerhebung weißt auf einen MCI Infakt (Myokardinfakt) hin man Unterscheidet: STEMI = ST Strecke elovatit ( erhöht) MCI Non STEMI = Non ST Strecke elovatit ( ehöht) MCI
- Erkennen muss man im EKG: Frequenz - Normalfrequenz, Bard- Tachykardie Rythmus - rythmisch oder arythmisch Extrastolen: SVES ( Supraventikuläre Ext.) = Vorhofext. = es kommt schnell nach der T Welle eine weitere P Welle im AV Knoten oder Sinusknoten VES( Ventrikularen EXT.) = Kammerext. = zusätzlicher QRS Komplex ( ist als Schmerz oder Stich spürbar) Generell sind Extrasystolen nichts schlimmes es kommt auf die Anzahl an ( bei Arrythmien 60 '' Pulsen) Gehäufte auftredende ES führen zu Kammerflimmern und flattern !!!!
- Bei Extrasystolen Einteilung: Bigeminie = 2 VES Trigeminus = 3 VES Quadrigeminus = 4 VES Salve = < 4 !!!!