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PMP (Subject) / Karteikarten (Lesson)

Prüfungsfragen

This lesson was created by JennyCGN2011.

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  • Vorgangsfolge festlegen Werkzeuge und Methoden Vorgangsknoten-Netzplan  Bestimmung und Integration von Abhängigkeiten  Vorlaufzeiten und Nachlaufzeiten ( Vorlaufzeit negativer Wert für eine Nachlaufzeit - Wert des Vorgangszeitpunktstarts, vor richtigem Start ./. Nachlaufzeiten, wann manches erst beginnen kann, wenn man mit Vorgang gestartet hat) Projektmanagementinformationssystem
  • Vorgangsfolge Festlegen Ausgangswerte Netzplandiagramm des Projektterminplans (grafische Darstellung der Anordnungsbeziehungen) Aktualisierungen der Projektdokuemente (Vorgangsattribute, Vorgangsliste, Annahmen-Protokoll, Meilensteinliste)
  • Faktoren die bei Schätzungen der Dauer zum tragen kommen können -Gesetz vom abnehmenden Ertrag - Anzahl an Ressourcen - technischer Fortschritt - Mitarbeitermotivation
  • Vorgangsdauer schätzen Eingangswerte Projektmanagementplan (Terminmanagementplan, Inhalts- und Umfangsbasisplan) Projektdokumente (Vorgangsattribute, Vorgangsliste, Annahmen-Protokoll, Register Erfahrungen, Meilensteine, Projektteam-Zuweisung, Ressourcenstrukturplan, Ressourcenkalender, Ressourcenanforderungen, Risikoregister) EEFS (Datenbanken zur Schätzungen, Produktivitätskennzahlen, gewerbliche Infos, Standorte MA) OPA (historische Daten, Projektkalender, Richtlinien, Terminplanungsmethodik, Arichiv Erfahrungen)
  • Vorgangsdauer schätzen Werkzeuge und Methoden Fachurteil Analoge Schätzung Parametrische Schätzung Drei-Punkt-Schätzung Bottom-up Schätzung Datenanalyse (Alternativenanalyse  (Dauer bei Eigen- oder Fremdproduktition), Reservenanalyse (Reserven über Risikozuschlägen hinaus)) Entscheidungsfindung  Meetings
  • Drei-Punkt-Schätzung im Prozess Vorgangsdauer schätzen Formel: tE=(t0+tM+tP)/3(Faktor variert) tE= erwartete Dauer t0= optimistisch, bestmöglicher Fall tM=am wahrscheinlichsten tP= pessimitische Schätzung Faktor durch den geteilt wird kann man bei beta verändern, das wahrscheinlichste 4 mal und Faktor =6
  • Vorgangsdauer schätzen Ausgangswerte Schätzungen der Dauer (inkl. Bandbreite) Ausgangsbasis für Schätzungen (Dokumentation über vollzogene Schätzungen) Aktualisierungen der Projektdokumente
  • Terminplan entwickeln Eingangswerte Projektmanagementplan ( Terminmanagementplan, Inhalts- und Umfangsbasisplan) Projektdokumente (Vorgangsattribute, Vorgangsliste, Annahmen-Protokoll, Ausgangsbasis für Schätzungen, Schätzung der Dauer, gesammelte Erfahrungen, Meilensteinliste, Netzplandiagramme des Projektterminplans, Projektteam-Zuweisungen, Ressourcenkalender, Ressourcenanforderungen, risikoregister) Vereinbarungen EEF OPA
  • Terminplan entwickeln Werkzeuge und Methoden Terminnetzplananalyse (was muss ich wann logisch machen inkl. Zeitreserven falls etwas länger dauert und mittels kritischer Weg auf Riskante Punkte zur Risikosenkung zu gucken) Methode des kritischen Wegs Ressourcenoptimierung (Auslastungsglättung(optimale Auslastungvon Maschinen), Ressourcenglättung (nicht mehr verbrauchen als veranschlagt)) Datenanalyse (was-wäre-wenn-Analyse, Simulation (Monte-Carlo)) Vorlauf- und Nachlaufzeiten Verdichtung des Terminplans (Verdichtung (Crashing) mehr Menschen für schneller, Fast Tracking (Sachen werden paralell erledigt)) Projektmanangementinformationssystem Agile Release Planung
  • Methode des kritischen Wegs der längste weg gilt, wenn Dinge parallel laufen, da beide Dinge erledigt werden müssen, muss die längere Dauer zugrunde liegen
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  • Terminplan entwickeln Ausgangswerte Terminbasisplan Projektterminplan (Balkendiagramm (Gant-Diagramme zur einfachen Kommunikation), Meilensteindiagramme (für externe Infos), Netzplandiagramme des Projektterminplans (zur Steuerung bei komplexen Projekten)) Termindaten Projektkalender Änderungsanträge Aktualisierungen des Projektmanagementplans (Terminmanagementplan, Kostenbasisplan) Aktualisierungen der Projektdokumente (Vorgangsattribute, Annahmen-Protokoll, Schätzungen der Dauer, Register Erfarungen, Ressourcenanfordrungen, Risikoregister)
  • Terminplan steuern Eingangswerte - Projektmanangementplan (Terminmanagementplan, Terminbasisplan, Inhalts- und Umfangsbasisplan, Fortschrittsmessungsbasisplan) Projektdokumente (Register Erfahrungen, Projektkalender, Projektterminplan, Ressourcenkalender, Termindaten) Arbeitsleistungsdaten OPA
  • Terminplan steuern Werkzeuge und Methoden - Datenanalyse: Analyse der Fertigstellungswerte (Terminplanabweichung) Burndown-Diagramm der Iteration (Zeit und Arbeit grafisch dargestellt) Leistungsbeurteilung (aktueller Stand im Vergleich zum geplanten) Trendanalyse (Prognose für künftige Leistungserbringung) Abweichungsanalyse (Auswirkung der Abweichungen auf Zukunft) Was-wäre-wenn-Anaylse( Abwägung von Optionen) - Methode des kritischen Wegs - Projektmanagementinformationssystem - Ressourcenoptimierung - Vorlaufzeiten und Nachlaufzeiten - Verdichtung des Terminplans
  • Terminplan steuern Ausgangswerte - Arbeitslesitungsinformationen - Terminplanprognosen - Änderungsanträge - Aktualisierungen des Projektmanagementplans (Terminmanangementplan, Terminbasisplan, Kostenbasisplan, Forstschrittsmessungsbasisplan) - Aktualisierungen der Projektdokumente (Annahmen-Protokoll, Ausgangsbasis für Schätzungen, Register Erfahrungen, Projektterminplan, Ressourcenkalender, Risikoregister, Termindaten)
  • Kostenmanagement planen Eingangswerte Projektauftrag Projektmanagementplan (Terminmanagementplan, Risikomanagementplan) Faktoren der Unternehmensumwelt Prozessvermögen der Organisation
  • Kostenmanagement planen Werkzeuge und Methoden Fachurteil Datenanalyse Meetings
  • Kostenmanagement planen Ausgangswerte Kostenmanagementplan: - Maßeinheiten - Maß anPräzision - Maß an Genauigkeit - Verknüpfungen für Organisationsverfahren - Kontrollgrenzwerte - Regeln der Leistungsmessung - Berichtsformate - weitere Einzelheiten wie strategische Entscheidungen
  • Kosten schätzen Eingangswerte Projektmanagementplan (Kostenmanagementplan, Qualitätsmanagementplan, Inhalts- und Umfangsbasisplan (PSP, Pflichtenheft und PSP-Verzeichnis)) Projektdokumente (Register Erfahrungen, Projektterminplan, Ressourcenanforderungen, Risikoregister) EEF OPA
  • Kosten schätzen Werkzeuge und Methoden Fachurteil Analoge Schätzung Parametrische Schätzung (Zahlen in der Aufgabe (Stücke)) Bottom-up-Schätzung (verschiedene Bauteile) Drei-Punktschätzung (Betaverteilung: cE=(cO+4cM+cP)\6 Datenanalyse (Alternativenanalyse, Analysen der Reserven, Qualitätskosten) Projektmanagementinformationssystem Entscheidungsfindung
  • Kosten schätzen Kostenschätzungen Ausgangsbasis für Schätzungen (Dokumentation der Annahmen) Aktualisierte Projektdokumente
  • Budget festlegen Eingangswerte Projektmanagementplan (Kostenmanagementplan, Ressourcenmanagementplan, Inhalts- und Umfangsmanagementplan) Projektdokumente (Ausgangsbasis für Schätzungen, Kostenschätzungen, Projektterminplan, Risikoregister) Geschäftsdokumente (BC, Nutzenmanagementplan) Vereinbarungen EEFs OPAs
  • Budget festlegen Werkzeuge und Methoden Fachurteil Kostenzusammenfassung Datenanalyse Überprüfung der historischen Daten Abgleich von Finanzierungsobergrenzen Kreditaufnahme
  • Budget festlegen Ausgangswerte Kostenbasisplan  Finazierungsbedarf in Projekten Aktualisierte Projektdokumente
  • Komponenten Projektbudget und BAC Projektbudget= Kostenbasisplan + Managementreserve Kostenbasisplan = Projektkostenstelle =Risikozuschlag + Kostenschätzung AP Kostenschätzung AP = Risikozuschlag + Kostenschätzung Vorgang BAC= Projektbudget- Managementreserve = ursprünglich geplante Kosten
  • Kosten steuern Eingangswerte Projektmanagementplan (Kostenmanagementplan, Kostenbasisplan, Fortschrittsmessungsbasisplan) Projektdokumente Finanzierungsbedarf in Projekten Arbeitsleistungsdaten OPAs
  • Kosten steuern Werkzeuge und Methoden Fachurteil Datenanalyse zu erbringender LeistungsindexProjektmanagementinformationssystem 
  • Kosten steuern Datenanalyse - Analyse des Fertigstellungswerts Geplanter Wert (PV)= der geplanten Arbeit zugeteilte Budget Fertigstellungswert (EV) = Wert der abgeschlossenen Arbeit Ist-Kosten (AC)= angefallene Kosten für durchgeführte Arbeit BAC= ursprüngliche geplante Gesamtkosten
  • Kosten steuern Datenanalyse - Abweichungsanalyse Kostenabweichung CV =EV-AC (+ untergeplanten Kosten, 0=geplanten Kosten, - Über Plan) Kostenabweichung SV=EV-PV (+ vor Terminplan, 0=entspricht Terminplan, - hinter Terminplan) Gesamtkostenabweichung bei Fertigstellung VAC=BAC-EAC (+unter Kosten, 0 entspricht Plan, - über Plan) Kostenentwicklungsindex CPI = EV/ AC (>1=unter Plankosten, 1=geplante Kosten, <1 über Kosten) Terminentwicklungsindex SPI = EV/PV(>1=vor Terminplan, 1=entspricht Terminplan, <1 hinter Termin)
  • Kosten steuern Datenanalyse -Prognosen EAC (Erwartete Gesamtkosten zum aktuellen Zeitpunkt)= BAC/CPI=AC+BAC-EV=AC+Bottom-up ETC=AC+[(BAC+EV)/(CPIxSPI)] ETC (erwartete Restkosten zum aktuellen Zeitpunkt)=EAC-AC =Neuschätzung
  • zu erbringender Leistungsindex TCPI=(BAC-EV)/(BAC-AC) oder (BAC-EV)/(EAC-AC) bei >1=schwer fertigstellbar bei =1 gleichschwer fertigzustellen bei <1=leichter fertigzustellen TCPI=verbleibende Arbeit / verbleibende Gelder(BAC-AC) oder (EAC-AC)
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  • Kosten steuern - Ausgangswerte Arbeitsleistungsinformationen Kostenprognosen Änderungsanträge Aktualisierter Projektmanangementplan ( Kostenmanagementplan, Kostenbasisplan, Fortschrittsmessungsbasisplan) Aktualisierte Projektdokumente (Annahmen-Protokoll, Ausgangsbasis für Schätzungen, Kostenschätzungen Register Erfahrungen, Risikoregister)
  • Trends und neu entstehende Praktiken im Qualitätsmanagement in Projekten Kundenzufriedenheit kontinuierliche Verbesserungen ( PDCA=Plan,Do,Check,Act-Zyklus; Total Quality Management, Six Sigma) Verantwortung des Managements Für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft mit Lieferanten
  • Qualitätsmanagement planen Eingangswerte Projektauftrag Projektmanagementplan (Anforderungsmanagementplan, Risikomanagementplan, Stakeholderengagementplan, Inhalts- und Umfangsbasisplan) Projektdokumente (Annahmen-Protokoll, Dokumentation der Anforderungen, Anforderungs-Nachverfolgungs-Matrix, Risikoregister, Stakeholderregister) EEFs OPAs
  • Qualitätsmanagement planen Werkzeuge und Methoden Fachurteil Datenerfassung (Benchmarking, Brainstorming, Interviews) Datenanalyse (Kosten-Nutzen-Analyse, Qualitätskosten) Entscheidungsfindung Datendarstellung Test-und Inspektionsplanung Meetings
  • Qualitätsmanagement planen Datendarstellung Flowcharts (Abbildung einer Schrittfolge inkl. Verzweigungen --> SIPOC Modell (Wertschöpfungskette)) Logisches Datenmodell (Identifikation von Problemen bzgl. Datenintegrität) Matrixdiagramm (Aufzeigung Ursache - Ziele Wirkung--> Identifikation der Qualitätskennzahlen) Mindmapping (visuelle Ordnung von Infos--> Anforderungen, Beschränkungen, Abhängigkeiten und Beziehungen in Zusammenhang stellen)
  • Qualitätsmanagement planen Datenanalyse --> Qualitätskosten Unterteilung in Konformitätskosten (während des Projekts zur Fehlervermeidung ausgegebene Gelder): Fehlerverhütungskosten (Prävention,Qualitätsprodukt herstellen,  z.B. Training, Ausrüstung, Zeit) Prüfkosten (Qualität einschätzen, z.B. Tests, Inspektion) und Nonkonformitätskosten (während und nach des Projekts ausgegebene Gelder aufgrund von Fehlern): interne Fehlerkosten (vom Projekt gefundene Fehler, z.B. Nacharbeit, Abfall) externe Fehlerkosten (vom Kunden gefundene Fehler, z.B. Verbindlichkeiten, Garantie, Geschäftsverlust)
  • Qualitätsmanagement planen Ausgangswerte Qualitätsmanagementplan Qualitätskennzahlen Aktualisierung des Projektmanagenementplans (Risikomanagementplan, Inhalts- und Umfangsbasisplan) Aktualisierungen der Projektdokumente (register Erfahrungen, Anforderungs-Nachverfogungs-Matrix, Risikoregister, Stakeholderregister)
  • Qualität managen Eingangswerte Projektmanagementplan Projektdokumente (Register Erfahrungen, Messungen der Qualitätslenkung, Qualitätskennzahlen,Riskobericht) OPA
  • Qualität managen Werkzeuge und Methoden Datenerfassung Datenanalyse (Alternativenanalyse, Dokumentenanalyse, Prozessanalyse, Fehler-Ursachen-Analyse (RCA)) Entscheidungsfindung Datendarstellung (Affinitätsdigramm, Ursachen-Wirkungs-Diagramm (Warum-Warum-Diagramm und Ishikawa), Flowchart, Histogramm, Matrixdiagramm, Streudiagramm) Audits (von externen durchgeführt) Design for x Problemlösung Qualitätsverbesserungsmethoden
  • Qualität managen Ausgangswerte Qualitätsberichte Test- und Bewertungsdokumente Änderungsanträge Aktualisierungen des Projektmanagementplan ( Qualitätsmanagementplan, Inhalts- und Umfangsbasisplan, Terminbasisplan, Kostenbasisplan) Aktualisierung der Projektdokumente (Problemprotokoll, Register Erfahrungen, Risikoregister)
  • Qualität lenken Eingangswerte Projektmanagementplan Projektdokumente (Register Erfahrung, Qualitätskennzahlen, Test- und Bewertungsdokumente) genehmigte Änderungsanträge Liefergegenstände Arbeitsleistungsdaten EEF OPA
  • Qualität lenken Werkzeuge und Methoden Datenerfassung (Checklisten (Aktivitäten), Kontrollblätter (zeitliche Problemaufnahme), statistische Stichprobenverfahren, Fragebögen (Kunden)) Datenanalyse (Leistungsbeurteilung, Fehler-Ursache-Analyse) Inspektion Testen / Produkbewertung Datendarstellung ( Ursache-Wirkung-Diagramm (Qualitätsmängel feststellen), Qualitätsregelkarten (wenn immer ähnliche Fehler auftreten), Histogramme (Anzahl Fehler je Quelle), Streudiagramm) Meetings (Prüfung von genehmigte Änderungsanträge, Retrospektive)
  • Qualität lenken Ausgangswerte Messung der Qualitätslenkung verfizierte Liefergegenstände Arbeitsleistungsinformationen Änderungsanträge aktualisierter Projektmanagementplan aktualisierte Projektdokumente (Problemprotokoll, Register Erfahrungen, Risikoregister, Test- und Bewertungsdokumente)
  • Ressourcenmanagement planen Eingangswerte Projektauftrag Projektmanagementplan (Qualitätsmanagementplan, Inhalts- und Umfangsbasisplan) Projektdokumente (Projektterminplan, Dokumentation der Anforderungen, Risikoregister, Stakeholderregister) EEF OPA
  • Ressourcenmanagement planen Werkzeuge und Methoden Fachurteil Darstellung von Daten (Organigramme (hierarchischer Aufbau--> PSP (Verantwortlichkeiten), Organisationsstrukturplan (mit Betriebsorga verzahnt), Ressourcenstrukturplan (eingeteilte Ressource je Arbeit), Verantwortlichkeitsmatrix(je Arbeitspaket die Ressource und Verantwortlichkeit), Textformate(RACI) für Entscheidungen) Organisationstheorie Meetings
  • Ressourcenmanagement planen Ausgangswerte Ressourcenmanagementplan (Identifikation von Ressourcen, Beschaffung der Ressourcen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten verteilen, Projektorganigramm, Ressourcenmanagement von Projektteams, Ausbildung, Teamentwicklung, Ressourcensteuerung, Anerkennungsplan) Teamauftrag Aktualisierungen der Projektdokumente (Annahmen-Protokoll, Risikoregister)
  • Ressourcen für Vorgänge schätzen Eingangswerte Projektmanagementplan (Ressourcenmanagementplan, Inhalts- und Umfangsbasisplan) Projektdokumente (Vorgangsattribute, Vorgangsliste, Annahmen-Protokoll, Kostenschätzungen, Ressourcenkalender, Risikoregister) EEFs OPA
  • Ressourcen für Vorgänge schätzen Werkzeuge und Methoden Fachurteil Bottom-Up-Schätzungen (Einzelne Aktivitäten werden geschätzt und dort hochsummiert) Analoge Schätzung (ähnliche Projekte ohne Zahlen) Parametrische Schätzung (Ableitung aus Zahlen) Datenanlyse Projektmanagementinformationssystem Meetings
  • Ressourcen für Vorgänge schätzen Ausgangswerte Ressourcenanforderungen Ausgangsbasis für Schätzungen inkl. beachtung der Qualität der Daten Ressourcenstrukturplan Aktualisierungen der Projektdokumente (Vorgangsattribute, Annahmen-Protokoll, Register Erfahrungen)
  • Ressourcen beschaffen Eingangswerte Projektmanagementplan (Ressourcenmanagementplan, Beschaffungsmanagementplan, Kostenbasisplan) Projektdokumente (Projekzterminplan, Ressourcenkalender, Ressourcenanforderungen, Stakeholderregister) EEF OPA