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Päd. Psychologie (Subject) / Lehren und Lernen und Diagnostik (Lesson)
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- Experiment nach Russo EW des impliziten und expliziten Gedächtnis 4-6 LJ sehen 12 Bilder für 2 Sek - Benennungsphase Wdhl der Gezeigten Bilder nach Pause und 12 in Fragmenten gezeigte Gegenstände -so schenll wie möglich den fragmentalen Gegenstand erraten (implizit, intuitiv) = 4 und 6 gleich gut, echonisches und ikonisches Gedächtnis sind nicht von ihrer EW abhängig sondern von der Stärke des Reiz/Stimuli ohne zeitlimit (explizit, erinnern) die 12 gezeigten Bilder wiedergeben = Altersunterschiede signifikant, da Gedächtnis weiterentwickelt ist mit 6 Jahren
- Lehrstrategien/Unterrichtsmethoden/Lehrmethoden nach Hasselhorn & Gold wird unterschieden in Darstellende Methoden, Kooperatives Lernen und Problemorientierte Methoden
- Metakognitive Lernstategien nach Wild & Schiefele Ziele setzten, planen Selbstüberwachung, prüfen Regulation (Anpassung an Anforderungen) Metakognition = Kogn. über Kogn. (nach Flavel)
- Metakognition nach Flavell die kogn. über Kogn. nach Schunk bestehend aus deklarativen (Wissen über eig. fertigkeiten, Lernprozesse), prozeduralen (Wissen über eig Strategien) und konditionales Wissen (Wissen, wann welche Strategie anwenden) Wissen über eigenes Lernen und Denken
- Kogn. Lernstrategie nach Wid & Schiefele Organisieren (MindMaps, Zusammenfassen, Gliedern) Elaborieren (Konstruktion, Integration, Transfer - Analogiebildung) Wdhl. (Mnemotechniken nach Atkinson) kritisches Prüfen
- Ressourcenbezogene Lernstrategien interne Ressourcen : Anstrengung, Aufmerksamkeit, Zeitmanagment externe Ressource : Lernumgebung, Lerngruppe, Literatur/Quelle
- Mnemotechniken nach Atkinson in der Schule sinnvolle Anwendung nach Woolfolk: Verknüpfungen zw neuer Info und vorhandenem Wissen mit mnemotechnischen Verfahren ein Verfahren, das beim verarbeitne & organisieren hilft bildorientierte - sprachorientierte - Akronyme - Akrostichone - Kontextmethode
- Bildorientierte Lernstrategie eine Mnemothenik / Kogn LS -> LOCI-Methode Info und bildhafte Vorstellung verbinden So eine Verknüpfung des Items mit z.B. einem Ort Beispiel: Vokaleblernen - da Reihenfolge hier unwichtig ist
- sprachorientierte Lernstrategie eine Mnemotechnik/Kogn LS Schlüsselwort-Methode nach Levin Klangähnlichkeit zw den Wörtern herstellen und sie so miteinander Verbinden neues Bild/Sinn :-( Verzerrungsgefahr der Info - Beispiel: Wind weht durchdas window AB 8 LJ
- Akronyme Mnemotechnik/kogn. LS Anfangsbuchstaben der zu Merkenden Infos zu Neuem Merkwort bilden Beispiel: IDEAL-Problemlöser oder Lernziel müssen SMART bleiben Reihenfolge wichtig!
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- Akrostichone Mnemotechnik/kogn. LS Anfangsbuchstaben der zu merkenden Wörter neue Wörter bilden, die zusammen einen Merksatz ergeben Beispiel: Mein Vater Erklärt Mir Jeden Sonntag Unsere Neun Planeten Reihenfolge wichtig!
- Kontextmethode Mnemotechnik/kogn. LS Wörter in Geschichte einfügen und so Verknüpfen Reihenfolge wichtig!
- Lernstrategien nach Seidl & Krapp: sind Handlungspläne zur Steuerung des Lernverhaltens zusammengesetzt aus einzelnen Handlungssequenzen und ist situationsabhängiig abrufbar nach Wild & Schiefele: kognitive und ressourcenbezogene und metakognitiven Lernsrategien bewusste, intentionale kogn. Aktivität, um Gedächtnis-/Lernaufgaben beser zu bewältigen -> so besseres Verstehen, Behalten, Erinnern
- Probleme bei Anwendung von LS Nutzungsdefizit, Mediationsdefizit, Produktionsdefizit
- Nutzungsdefizit Problem bei Anwendung von LS heißt, das S sie spontan anwenden kann, aber FALSCH -> so keinen NUTZEN S weiß nicht welche Strategie welchen Lernerfolg ermöglicht, weil entweder Erfahrungen fehlen doer noch zu wenig automatisiert sind
- Mediationsdefizit Problem bei Anwendung von LS heißt, das S die kogn Fähigkeiten fehlen, um LS anzuwenden -> Mediation fehlt z.B. Kindergartenkinder Mediationsdefizit: (3-4 Jahre) wenig spontaner Einsatz von Strategien, Kinder profitieren nicht von Unterweisung in Strategien
- Produktionsdefizit Problem bei Anwndung von LS LS kann unter Mediation angewendet werden, aber nicht verinnerlicht, ins Verhaltensrepertoire übernommen, sehen keinen Nutzen Produktionsdefizit: (ältere Kindergartenkinder, Schulanfänger) kaum spontaner Einsatz von Strategien, Verbesserung der Gedächtnisleistung durch Unterweisung
- Metakognition im Unterricht fördern durch Stategien vermitteln genau Begründen und Beschreiben Demonstrieren und Übungszeit Einsetzen Üben, also wann sinnvoll einzusetzen individuell auf Schüler anpassen
- Schule und Metakognition/LS mit dem Alter immer realistischere Einschätzung und sicherers Einsetzen von LS da längere Aufmerksamkeitsspanne und -kontrolle, können die Anforderungen besser einschätzen - mehr Erfahrungen auch außerhalb der Schule Schule bietet hier viel Erfahrungsraum - Übungsort = Schule Gedächtnisstrategien mehr als Lernstrategien, da kaum Eigenarbeit in der Schule - Schule = Quelle nicht jede Strategie für jeden S - Individuell diferenzieren :-( Schüler nutzen sie kaum, da sie oft nicht vom Nutzen überzeugt sind - Defizite
- Gute Strategienutzer nutzen viele spezifische und generelle LS, da sie Überzeugt sind und bewusst Kontrollieren können
- Schlechte Strategienutzer sind inaktive Lerner, Mit Produktions-/Anwendungsdefizit überwachen sich selbst nicht und bemerken so Fehler nicht Strategieanwendung ist zu anstrengend Lehrer sollten Vorteile von LS besser zeigen v.a. bei konkreten Aufgaben VORTEILE DES WERKZEUGS ZEIGEN
- Schulleistung und LS-anwendung - Empirische Befunde nach Schiefele, Wild & Winteler: Studienleistung und Elaborationsstrategien korrelieren mit r=.21 Nach Danserau: Studenten mit geübten kogn. Strukturen schneiden besser ab nach Schneider: Metakogn. und Leistung korrelieren mit r=.41
- Elaborationsstrategien nach Mayer sind Strategien zur Analogienbildung, also Einordnungshilfen
- Unterrichtsmerkmale nach Helmke Klassenführung (Allgegenwärtigkeit) Strukturiertheit &Klarheit (Überdrussvermeidung) Konsolidierung & Sicherung (mechanisches, elaboriertes, repetitives Üben - also auswendiglernen, Strategienanwendung und automatisieren) Aktivierung (kogn, soziale, körperl. Aktivierung) extrinsische oder intrinsische Motivierung (traits = Motive/Verhaltenstendenzen und states = Zustand) Umgang mit Heterogenität (Differenzierung & Individualisierung) Angebotsvariation (Methodenvielfalt & Individualisierung) Lernförderliches Klima (Reibungslosigkeit) Schülerorientierung (Gruppenfokus, Gleichwertigkeit, Respekt) Kompetenzorientierung
- Differenzierung & Individualisierung im Unterricht ein Unterrichtsmerkmal dabei muss beachtet werden: Vorwissen, Migrationshintergrund, EWstand, Lernstile/-typ sodass S nicht unter- oder überfordert ist
- traits ein Unterrichtsmerkmal zur Motivierung sind Verhaltenstendenzen, z.B. können das Leistungsmotiv (Selbstanspruch), das Machtmotiv (Einfluss) oder das Anschlussmotiv (soz. Kontakte) des S sein
- state ein Unterrichtsmerkmal zur Motivierung ist der Zustand in einer konkreten Situatuin, also die Motivation ist eher extrinsisch oder intrinsisch
- Klarheit & Strukturiertheit ein Unterrichtsmerkmal dabei geht es um Prägnanz (Sprachl. Formulierung) Kohärenz (Inhaltliche Verständlichkeit) Korrektheit (Fachlichkeit) Planung/Sequenzen des Unterrichts
- Prägnanz sprachliche Formulierung
- Kohärenz Nachvollziehbarkeit des formalen Denkablaufs, Inhaltliche Verständlichkeit
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- Aktivierung im Unterricht ist ein Unterrictsmerkmal meint kognitive, die soziale und die körperliche Aktivierung. also Lernstrategien vermitteln, kooperatives Lernen und nicht passiv im Unterricht sitzen, sondern aktiv Teilhaben am Unterrichtsgeschehen
- Unterrichtsqualität ist prüfbar ... an drei Faktoren. Wie sehr ist er ... Prozessorientiert (Wie ist die Durchführung) Produktorientiert (Wie wirkt der Unterricht) Trend (Ergebnisse des Unterrichts)
- Klassenführung und guter Unterricht = beeinflussen sich gegenseitig Klassenführung = Classroom Management
- Classroom Management nach Kunter & Voss meint die Koordination des sozialen Geschehens im Klassentimmer um so Lernziel und lernbezogene Aktivitäten best möglich zu ermöglichen ist ein NÖTIGER RAHEMN für Unterricht und Erziehung
- gute Klassenführung nach Wellenreuther muss präventiv und effektiv sein, also Vorbeugende Wikrsamkeit, strikt eingehaltene Regel und Rituale beinhalten nach Weinsetein sind Routinen sehr wichtig!
- Klassenführung nach Kounin Überdrussvermeidung (Methodenwechsel - keine Langeweile) Aufrechterhaltung d Gruppenfokus (viele S aktivieren, Verantortlichkeit an die Schüler) Reibungslosigkeit (Schwung) Allgegenwärtigkeit (Überlappung - Gleichzeitigkeit)
- Lehrerkompetenzen nach Weinberg Wissen & Können, Fähigkeiten & Denkmethoden, individuelles im Leben erworbenes Vermögen, Potenzial L soll Kompetenzen an S weitergeben
- Lehrereigenschaften Sensibel, Freude an der Arbeit und Frustrations-/Misserfolgstoleranz
- Lehrerschlüsselkompetenzen nach Baumert & Kunter Professionswissen muss er haben (Expertise = Fachwissen, Pädagogisches Wissen, Organisatiosnwissen, Fachdidaktisches Wissen, Beratungswissen) die richtigen Überzeugungen, d.h. die Einstellungen zum Fach und zu Lerntheorien Motivation & Selbstregulation, (Selbstwirksamkeit, Motivation für Lehrerberuf, Umgang mit emotionaler Belastung, Tendenz zu Überarbeitung - hier AUFPASSEN!
- ATI Aptitude Treatment Interaction individuelle Lernvorraussetzungen/Merkmale der Lernenden und die verwendeten Unterrichtsmethoden stehen in einer Wechselseitigen Beziehung zueinander (intergieren miteinander) Abgestimmtheit zw Lernvorraussetzungen und den Unterrrichtsmethoden wäre OPTIMALER LERNEFFEKT
- Empirische Befunde zum ATI Aptitude-Treatment-Interaction = Fähigkeits-Mehode-Wechselbeziehung a) Je ungünstiger die Lernvoraussetzungen sind (niedrige Intelligenz, geringes domänenspezifisches Vorwissen und ausgeprägte Leistungsängstlichkeit), um so günstiger sind stark strukturierte und lehrergesteuerte Lernarrangements. b) Bei günstigen Lernvoraussetzungen ist es von Vorteil, den Lernenden Freiheitsgrade bei der Steuerung ihres Lernens zur Verfügung zu stellen. c) Lernende mit hoher Intelligenz und gutem Vorwissen weniger durch schlechte Lehre beeinträchtigt werden als Lernende mit ungünstigeren Voraussetzungen. FOLGLICH: TREATMENST/Unterrichtsmethoden sind sehr WICHTIG!!!
- Hausaufgaben verbinden Schule und Eltern und dient als Vorbereitung und Übung, ALSO eine didaktische, erzieherische und methodische Funktion fördert selbstgesteuertes Lernen, mehr Lernzeit, Fördert Interres am Unterricht :-( zusätzliche Belastung, Stress, verschärfung der Leistungunterschiede zw S HattieStudie - sagt Hausaufgaben haben einen leicht positiven effekt
- Darstellende Methoden eine Lehrmehode/Unterrichtsmethode nach Hasselhorn & Gold BEISPIEL: Frontalunterricht/Vortrag/ gelenktes Gespräch alsoe eine direkte Instruktion vom Lehrer aus, Wissensvermittung als TRANSMISSION (siehe Konditionierung, Überschreibung von Wissen, Lehrer als Mediator/Lenker, Wissen als Endprodukt)
- Vor- und Nachteile der Darstellenden Unterrichtsmethode nach Walberg effektive Methode, wenn Präsentation gut strukturiert ist und aufgabenorientiert Nachteil: eher ungeeignet für Wissensvermittlung, Aber nicht f. Transfer/soziale Lernsiele
- Theorie des bedeutungsvollen Lernens nach Ausubel, eine Unterrichtsmethode - Darstellende Methode - meint aber eher eine Art des Lernens - also nicht nur durch auswendiglernen sondern durch eigene Aktivität in einem Kontext Wissen organisieren selbstbestimmtes, selbstorganisiertes und erfahrungsbasiertes Lernen dabei ist die Verankerung von neuen Wissens in den vorhandenen Strukturen wichtig (neues mit alten verbinden) „Advance Organizer“ = Strukturierungshilfe zur Aktivierung des Vorwissens „Progressive Differenzierung“ = übergeordnete Struktur wird differenziert, Hierarchische Gliedern von Wissen, z.B: vom Allg. zum Spezifischen Sequenzielle Organisation (Regel - Beispiel - Regel - Technik) Festigung und Konsolidierung (Wdhl, Üben) Lernen als Selbstaneignung von Welt, Lernen an bedeutsamen Inhalten, Lernen in Zusammenhängen
- Kooperatives Lernen nach Hasselhorn & Gold eine Unterrichtsmethode Beispiel Kleingruppen - gegenseitiges Lernen Leher hier passiver/Begleiter (siehe kogn & konstruktisistische LT) Lerner aktiver, selbstständiger, sozialer Wissen selbst erarbeitet - bessere Motivation, Konkurrenzdenkend vermeiden
- Vor- und Nachteile des Kooperativen Lernens nach Hasselhorn & Gold + Soziale Kompetenz, Fähigkeitsselbstkonzept fördernd, schwächere Schüler prfitieren hier, Konkurrenzdenken wird vermieden, individuelle VErwantwortung, förderliche Interaktion, kooperative Arbeitstechniken werden geübt, reflexive PRozesse
- Kooperatives Lernen - 4 Perspektiven, die beim S gefördert werden Entwicklingsperspektive also proximale EW besonder bei heterogener Gruppe kogn Elaboration also Hinterfragen, kritisieren, verteidigen d eig. Position motivationale Perspektive also gegenseituge motivieren, als Gruppe belohnen - Extrinsische Motivation soziale Kohäsion also Gruppenorientierung, innerer Zusammenhalt - Intrinsische Motivation
- Problemorientiertes - entdeckendes Lernen Unterrichtsmethode nach Hasselhorn & Gold Beispiel "Offener Unterricht" Wissen aktiv als Konstrukt selbstständiges Lernen und hohe Lernförderung, da selbst entdeckt - Motivation und Neugier wird geweckt nach Zumbach komplexe & authentische Problemstellung als Unterrichtsbasis, in Kleingruppen unter turtorieller Betreuung gelöst werden
- Vor und Nachteile Problemorientiertes - entdeckendes Lernen Nachteile: nach Collins fehlender Kontext, Situiertheit - so schlechte Übertrabarkeit/kein TRANSFER, also nicht allgm Einsetzbar, eventuelle Überforderung, f. schächere S ineffizient, mehr Vermittlung von Fähigkeiten als Wissen Vorteile: hohe individuelle Lernföderung, selbstständiges Lernen, tiefe Verarbeitung, Födert Metakognition, Problemlösendes Denken, und teilweise Transfer EMpirische Befunde: nach Layers & Rikeres: bei stärkerer Strukturierung - besseren Effekt nach Mayer: allgm Wikrsamkeit nicht feststellbar