315
Päd. Psychologie (Subject) / Lehren und Lernen und Diagnostik (Lesson)
Advertisement
- Studie von Starch & Elliot Zu Auswertungsobjektivität - Mathetest wird an ca 130 Schulen von unters. Lehrern mit 0-100 Punkten bewertet - Ergebniss : Streuung von 28-92 Punkte für die selbe Arbeit
- Aufgaben in der Phasen des Jugendalters und Adoleszenz Autonomie/Ablösung von den Eltern erlangen die eigene Identität in der Geschlechtsrolle finden ein eigenes System von Moral- und Wertvorstellungen aufbauen eine eigene Zukunftsperspektive entwickeln und/oder eine Berufswahl treffen
- Bereiche der „Diagnostik“ Psychologie: „Psychodiagnostik“ oder Erziehungswissenschaft: „pädagogische Diagnostik“ Der Begriff Diagnostik meint alle Methoden oder Maßnahmen, die der Erkennung und Benennung eines Merkmales dienen. Pädagogische D : behandelt pädagogische Aufgaben, Probleme und Methoden (vgl. Schiefele & Krapp) also sie versucht das auffälliges Verhalten in der Schule zu diagnostizieren um so anhand dieser Erkenntnisse wieder eine richtige Entwicklung zu ermöglichen. Psychologische D : versucht man anhand testpsychologischer Methoden Verhaltensweisen von Menschen zu erfassen (z.b. psychisch Kranke Menschen, Probleme bei Erziehung, Eheberatung,…). Die Pädagogisch-Psychologische Diagnostik umfasst alle "Tätigkeiten, durch die bei einzelnen Lernenden, sowie bei in der Gruppe Lernenden die Voraussetzungen und Bedingungen planmäßiger Lehr- und Lernprozesse ermittelt, Lernprozesse analysiert und Lernergebnisse festgestellt werden, um individuelles Lernen zu optimieren
- Schulleistungsdiagsnostik - Leistungsbeurteilung im Unterricht n Form von... Man unterscheidet dabei zwischen:- standardisierten Schulleistungstests- Entwicklungs- und Einschulungstests- Intelligenztests- Konzentrationstests- Persönlichkeitsfragebögen
- Ingenkamp normorientierte und kriterumsorientierte Tests sind in der Praxis notwendig
- Gedächtnisstrategien Enkodierungs- und Abrufstrategie: Wdhl. - Rehearsal - sinkt mit dem Alter Kategorisieren/Organisieren - nach Oberbegriffen/Clustering - steigt mit dem Alter Elaborieren - Neues mit Altem assoziieren (besseres Erinnern nach Andersch) - große individuelle unterschiedliche Nutzung - mittels Eselsbrücken - erst ab früher Adoleszenz Kontext - gleicher KOntext beim Lernen & Abruf - Enkodierungsspezifität Vorwissen...
- Selbstbezugseffekt positive Effekt bei der Verarbeitung von Lernmaterial, in dem man die Bedeutung und Wichtigkeit des Lernmaterials für die eigene Person entdeckt, also einen persönlichen Bezug zum Lernmaterial herstellt.
- Schlussfolgern im Unterricht auf Vorwissen/Erfahrungen neue Lernprozesse aufbauen - siehe "Selbstbezugseffekte" nach Glover: gelesenes in eigene Worte wiedergeben fördert das behalten von Infos 1 Vorwissen reaktivieren 2 Präinstruktionale Merkmale 3 Aufmerksamkeitund Motivieren 4 Advenced Organizer als geitige Stütze 5 Vielseitige Ausseinadnersetzung 6 Einsatz von Techniken 7 Material geordnet darbieten (Ausubel) und für Erfahrungen sorgen
- SChlussfolgern im Unterricht - Lehrer- und Schülerrolle Lehrer bietet das "Rohe Material" zerlegt, objektiv, dekontextualisiert und überprüft anschließend das Gelernte Schüler arbeitet am "Rohen Material" selbständig weiter
- Konstruktivistische LT meint nach Woolfolk eine aktive individuelle Konstruktion von Wissen umfasst Informationsverarbeitungstheorien - Wirklichkeits-/Realitätsrepräsentation interne Prozesse (Abstahhieren des Wissen - Akkomodation und Assimilatio, kogn EW) und externe Faktoren (kulturelle Teilhabe) man interpretiert neue Infos und leitet daran neue Konzepte ab und ist mit selbstgesteuertem Lernen und Selbstkontrolle verbunden, mehr den Fokus auf das Innenleben des Menschen kognitiver Konstruktivismus nach Piaget und sozial Konstruktivismus nach Wygotski konstruieren eines persönl. und individ. Abbilds der Realität - Subjektive Realität = Repräsentation der Welt Problemlösen, Transfer, Expertensettings Lernstrategien Scaffolding Theory of Mind Metakognition Unterrichtsmethoden
- Advertisement
- kogn Konstruktivismus nach Piaget wissen = subjektiv/selbst aufgebaut unterscheidet zw Radikalem (jeder entw. eig. Wirklichkeit, kein eindeutiges Wissen - Lehrer überflüssig) und gemäßigtem Konstruktivismus (Lerngemeinschaften, extern initiiertes und motiviertes Lernen)-> geht hier schon in richtig sozialem Konstruktivismus nach Wygotski
- sozialer Konstruktivismus nach Wygotski Lernen durch soziale Interaktionen und kulturelle Hilfsmittel, Lernen durch gemeinsame Tätigkeiten
- Konstruktivistische LT - Schüler und Lehrerrolle Schüler lernt selbsständig, findet Wissen und wendet es an Lehrer schafft eine Lernumgebung, Aufmerksamkeit d Schüler durch motivierende Unterrichtssituationen
- konstruktivistische LT - Lernsituation komplexe realistische Umgebung und soziale Verhandlungen/Diskussionen Einsatz vielfälltiger Ansätze, Benutzung multipler Repräsentationen Selbstaufmerksamkeit (Selbstbezug), Bewusstsein dafür, das Wissen eig konstruiert ist
- Selbstgesteuertes Lernen aktiver, konstruktiver Prozess bei dem man selbst Kognitionen, Motivation und Verhalten beim Lernen überwacht, reguliert und kontrolliert (Lernstategien, Metakognition) nach Zimmermann zeigen selbstregulierte lernende Schüler bessere Leistungen, sind motivierter, bessere Lernprozesse
- Selbstgesteuertes Lernen fndet auf 4 Ebenen statt nach Hasselhorn auf Kognitiver, metakognitiver, motivationaler und emotionaler Ebene
- Vorraussetzungen für selbstgesteuertes Lernen - Lehrer und Schülerrolle nach Zimmermann muss dem Schuler die Freiheit zu eigenen Entscheidungen gegeben sein nach Deci & Ryan hat der SChüler auch die eigene Verantwortung Der Lehrer hat eine beratende zurückhaltende Rolle, fördert den Lernprozess
- Theorien des Slebstgesteuerten Lernens Phasen des Selbstge. Lernens nach Zimmermann (Zyklus des Selbstgesteuerten Lernens) 3-Schichten-Modell nach Boekaerts (Wechselwirkungen zw Strategien und Motivation/Emotionen) EW der Slebststeuerung nach Deci & Ryan (Motivationstheorie)
- Phasen der Selbststeuerung nach Zimmermann - Zyklus der Selbststeuerung zeigt den Konstrukt der Selbstwirksamkeit und seine Bedeutung dafür. Selbstregulation wird als Zyklus angesehen, in dem vorangegangene Leistungen rückgemeldet werden, um aktuelle Lernanstrengungen daran anzugleichen. prä-aktional - Vorrauschauphase : Motivation und Aufgabenanalyse (Zielorientierung, strategische Planung, Selbstwirksamkeit, Ergebniserwartung) aktional - Performanzphase : Selbstkontrolle und Selbstbeobachtung (Metakognition, Lernstategien einsetzen - Wdhl&Elaborieren&Organisieren, Aufmerksamkeit steuern, Selbstverstärkung) post - aktional - Selbstreflexionsphase : Selbstbeurteilung und Selbstreaktion (Selbstevaluation, Kausalattributation, zukünftige Lernpläne daraus planen)
- 3-Schichten-Modell nach Boekaerts Boekaerts konzentriert sich auf das Zusammenspiel von Lern- und Arbeitsstrategien und ihrer motivationalen und emotionalen Bedingungen Der selbstregulative Prozess ist gekennzeichnet durch drei Schichten/Regulationen: Regulation des Selbst/äußerer Schicht/motivational : Ziele und Erwartungen setzen, Motivation steuern Regulation des Lernprozesses/mittlere Schicht/metakognitiv : Lernstrategien, Lernziele, Lernen, Lernüberwachung & -bewertungRegulation des Verarbeitungsmodus/innere Schicht/kognitiv : organisieren, wdhl, memorieren, "lernen" im eigentlichen Sinne
- EW der Selbststeuerung - Motivationstheorie nach Deci & Ryan das Lernverhalten ist von der Motivation abhängig, sie ist abhängig vvon 3 psychologischen Grundbedürfnissen: soziale Eingebundenheit, Autonomie (Selbstbestimmung), Kompetenz (Effektivität) Autonomie und Kompetenz sind die Grundlage für Intrinsiche Motivation = wichtigste Quelle für selbstgesteuertes Lernen 1 Stadium der äußeren regulation (Erwartung von Lob, Extrinsisch, äußere Druck) 2 Introjizierte Regulation (extrinsisch, innerer Druck, schlechtes Gewissen) 3 identifizierte regulation (extrinsisch, selbstverursacht, persönlicher Bezug) 4 Integrierte Motivation (extrinsisch, autonom, selbst das Ziel) 5 Intrinsische Motivation (autonom, intrinsisch, aus sich selbst, schwierig zu erreichen)
- Motivation Neugier - Explorationsverhalten/biologisches Grundbedürfnis ausgelöst durch neuartige, komplexe, mehrdeutige Reize - ungerichtete (Stimmungen) oder gerichtete Motivation (angeborene Bedürfnisse) nach Bowlby ist eine sichere Bindung eine Vorraussetzung hierfür
- Motivation im Unterricht "entdeckendes Lernen" durch Widersprüche aufzeigen und Überraschungen - Problemorientiertes endeckendes Lernen offener Unterricht und cognitive Apprenticeship
- Cognitive Apprenticeship Der Cognitive Apprenticeship ist eine Lehrmethode in 4 Schritten: Modeling (Vorführen), Scaffolding (unterstützte Eigentätigkeit), Fading (Nachlassen der Unterstützung durch den Lehrer bei steigender Kompetenz der Lerner) und Coaching (betreutes Beobachten) Der Lehrende führt am Anfang den Lernern die einzelnen Arbeitsschritte an einem Modell vor (Modeling). Danach sollen die Lerner die einzelnen Arbeitsschritte selbstständig mit Hilfestellung des Lehrenden selbst durchführen (Scaffolding). Mit zunehmender Kompetenz des Lerners nimmt die Unterstützung durch den Lehrenden immer mehr ab (Fading). Der Lehrende muss dabei den Lernprozess der Lerner genau beobachten, um adäquate Hilfestellungen geben zu können (Coaching).
- Theorie der Leistungmotivation nach Atkinson die Motivation wir d durch kogn. Prozesse bestimmt - Annäherungs-Vermeidungs-Konflikt -> Tendenz zur Hoffnung auf Erfolg VS Tendenz zur Furcht vor Misserfolg anhängig von 3 Komponenten: Anreiz der Aufgabe, Wahrs. auf Erfolg/Misserfolg, Erfolgs-/misserfolgsmotive (ein stabiles Persönlichkeitsmerkmal, situationsunabhängig)
- didaktische Maßnahmen zur Interessenföderung Gruppenarbeit, Alltagsbezug, Anwendungsbezug, Selbstbestimmtheit des Lernziels, Anschaulich, positive Rückmeldung, Identifikation mit dem Lehrer (Theory of Mind = hineinversetzen in Bezugsperson), autoritativer-demokratischer Unterrichtsstil (hohe Kontrolle und hohe Führsorge, aug gemeinsamer Ebene)
- EW der LeistungsMotivation 2-3 LJ Selbstkonzept/-wirksamkeitskonzept -> Vorstellungen + Wissen über eigene Person 3-4 LJ Unterscheidung zw Tüchtigkeit +Schwierigkeit -> extern oder intern Kausalattributierung, Kausalerklärungen für die eigene Leistung werden ab dem GSAlter immer differenzierter ab 8 LJ Individuelle und soziale Bezugsnorm -> Konkurenz mit Klasse, S haben normatives Slebsbild Ab 6 LJ Anstrengung ab 10 LJ Fähigkeit ab 12 LJ Glück und Anstrengung -> Einschätzung eig Kompetenz steigt mit Alter = Fähigkeitsselbstkonzept steht in einer Wechselwirkung mit der Schulleistung
- Interesenförderung Anschaulichkeit (echonisch + ikonisch) Anwendungs-/Alltagsbezug (Vorwissen, Kontext) Selbstbestimmtheit der Lernziele und Gruppenarbeit (Autonomie, Metakognition,) Angemessene Anforderungen + positive Rückmeldung (Scaffolding, Atmosphäre) Identifikation mit dem Leher fördern (Theory of Mind)
- Theory of Mind (ToM) die Fähigkeit, eine Annahme über Bewusstseinsvorgänge in anderen Personen vorzunehmen und diese in der eigenen Person zu erkennen – d.h. Gefühle, Bedürfnisse, Ideen, Absichten, Erwartungen und Meinungen bei anderen zu vermuten sich in jmd anderen hineinversetzten/einfühlen kognitive ToM meint, das Schlussfolgern auf die Absichten anderer
- wie kann Slebstgesteuertes Lernen gefördert werden? Vorraussetzungen klären wie Selbstwirksamkeisterwartung der S (Anstrengungsgrad, Motivation, bisherige Erfolge, Aufgabensituation, Angst) Herausfordernde Ziele für S setzen (leichte überschätzung = Leistungsförderlich) Selbstbeobachtung der S (Leistungskontrolle) Selbstbeurteilung der S (sozial oder kriterial) Verhaltenskonsequenzen selbst bestimmen lassen (Selbstverstärkung) geeignete Lehrmethoden Hausaufgaben als Training (nach Perels) Einbezug der Eltern (nach Otto) - Eltern als Model
- Advertisement
- Lernziele müssen wie sein? SMART nach Doran s = spezifisch m = messbar a = attraktiv r = realistisch t = terminiert
- Prinzipien für gute Unterrichtsgestaltung nach Paris & Paris Anleitung der Slebstbeobachtung und -verstärkung Kontinuierliches Feedback eigene Verantwortung
- Problemlösen nach Lukesch: unerwünschter Anfangszustand als Ist-Zustand und erwünschter Endzustand als Soll-Zustand, Barriere dazsichen müss gelöst werden die dafür nötigen Maßnahmen müssen selbst gefunden werden. Arten von Probleme nach Simon: klar definierte (Schule) und unklar definierte (im wahren Leben) Arten des Problemlösens: Versich und Irrtum, Einsicht, IDEAL-Promblemlsöer, Strategien,
- Versuch & Irrtum nach Thorndike Art des Problemlösens - heuristische Methode, es wird so lange versucht, Lösung durch ausprobieren, Fehlschläge werden in kaufgenommen
- Einsicht als Art des Problemlösens nach Köhler es wird nicht getestet wie bei Versuch & Irrtum sonder NACHGEDACHT, exploration - Versuch - Lernerfolg - befriedung - öfters anwendbar
- IDEAL - Problemlöser nach Bransford & Stein als Allgemeien Problemlösungsstrategie Problem Identifizieren - Problem Definieren - Strategien Erkunden - Strategien Ausführen - Lernen aus Rückschau/Ergebnis evaluieren/Look back
- ProblemlösungsstrategieARTEN Heuristik (Versuch&Irrtum) Algorithmus (nach Regeln) systematische Denken (einodnen in ein System und nach einer daraus bekannten Strategie handeln Schlussfolgern Kreativität
- Förderung von Problemlösendes Lernen im Unterricht Motivieren durchDikrepanzen und Verwirrungen - so Neugierde Problemsituationen schaffen - mit natürlichen/realen Kontext ODER virtuelle Lernumgebung Verständisfragen, selbstständiges Vertiefen des Themas durch den S Also an Vorwissen und Interessen der S anknüpfen und Automatisierung und übungsphasen ermöglichen KEINE LÖSUNG VORGEBEN!
- Probleme beim Problemlösenden Lernen im Unterricht Rigidität (Starrheit) und die Tendenz zur Bestättigung auf seiten der Schüler
- Transfer meint das Übertragen von Gelerntem (durch Problemlsöen) auf neue Lernsituationen (siehe Reiz-GENERALISIERUNG) Ergebnsiarten des Transfers: positiven Transfer (nach Mayer & Wittrock) = Erleichtert das Lernen von A den Lernvorgang B (Blockflöte - Queeflote) negativen Transfer = erschwert A den Vorgang B, retro- oder proaktive Hemmung literaler Transfer = Übertragung auf gleiches Niveau geglückt vertikaler Transfer = Übertragung auf höheres Niveau geglückt bei Lernvorgängen, die sich nicht beeinflussen, vom Nulltransfer
- Träges Wissen nach Whitehead theoretisches Wissen von Lösungen, aber es in der Praxis nicht anwenden können
- Transfer fördern im Unterricht Vernetzen von Wissensinhalten tiefere Ausseinandersetzung ermöglichen Problemorientierter und anwendungsbezogener Unterricht so demm TRÄGEN WISSEN entgegenwirken
- Automatische und bewusster Transfer nach Salomon & Perkins automatischer Transfer = ohne nachzudenken, implizit, geübt bewusster Transfer = bewusst, explizit, vorrausschauend und rückwirkend überlegt
- Expertensettings Vorraussetzungen für Experten: hoher Übungsaufwand mit guter Qualität praktische Erfahrungen gute Vernetzung und Strukturierung von Wissen Qualität ist wichtiger als Quantität nach Bransford -> viele Schemata, schnelles erkennen/zugreifen, Auomatisierung, Routine, Entlassung des Arbeitsgedächtnisses, Metakognition besser kontrollieren
- Qualität und Quantität - was ist wichtiger sagt WER Qualität ist wichtiger als Quantität nach Bransford
- Begriffe können nach Brown als Werkzeug verstanden werden, mit Ihnen erden Erfahrungen gesammelt und habens so einen Nutzen, positive Folge
- Experiment "False -Belief-Aufgabe" nach Wimmer & Perner Gegenstand wird versteckt in Abwesenheit einer Person, Kinder beobachten das Ab 4-6 LJ verstehen die Kinder den Unterschied zw Realität und Glauben nicht oder es ist ihnen zu komplex gehen davon aus das die Person weiß wo der Gegenstand neu versteckt ist ab 4 LJ unterscheidung langsam möglich zw Belebten/Unbelebten, Realität/Glaube, Mentaler/physikalischer Welt - GerhirnEW - Metagedächtins THEORY OF MIND
- Agressives Verhalten und ToM inder können villt die ABsichten der anderen Person nicht verstehen, zeigen so aggressives Verhalten, zu wenig soziale Kompetenz
- Scaffolding nach Wygotski zur konstriktiven LT ein Lerngerüst in der Zone der proxiamalen EW aktueller EWstand -------------------------------------- potentieller EWstand niveau selbständiges Lernen------------Nivea durch Anleitung einer kompetenter P stufenweise abbauen = Fading
- Fading stufenweises Abbauen des Lerngerüstes (Scaffolding)