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Päd. Psychologie (Subject) / Lehren und Lernen und Diagnostik (Lesson)
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- Gütekriterien FORMELLER Tests Objektivität ist durch Vorgaben, Korrekturschablonen, Kriterienkatalog und durch klaren Instruktionen der Interpretation gegeben. Alle 4 Reliabilitätsmessungen sind berücksichtigt Durch Lehrplananalyse und Lerngelegenheit berücksichtigung, durch die Standardisierung und Normierung ist die Validität sehr gut erfüllt. Auch eine empirische Valididtät ist damit zum Teil gegeben
- Gütekriterien INFORMELLER Tests schlechter als bei FORMELLEN Tests, aber besser als normale Schulnoten/Ziffern Objektivität is eingegränzt gesichert, da keine Normierung vorgesehen ist. Paralleltestreliabilität ist am ehesten noch zu messen. bessere Lehrplananalyse und Berücksichtigung der Lerngelegenheit als bei formellen Tests empirische V wird nicht erhoben
- Vorteile informeller Tests bessere Gütekriterien als herrkömliche Leistungsbeurteilungen lehrplan und Lerngelegenheiten sehr gut berücksichtigt schnelle Korektur direkter Bezug auf konkreten Unterricht
- Nachteile informeller Tests hohe Ratewhsl Gütekriterien schlechter als bei formellen Tests aufwendiger als herrkömmliche Leistungsbeurteilungen Qualität der Test ist sehr Lehrerabhängig nicht alle Leistungen erfassbar (Kreativität)
- Funktionen der Schulleistungsdiagnostik nach Heller eine didaktische, evaluative und Entscheidungsfunktion
- kristalide Intelligenz steigt mit dem Alter abhängig vom Lernen und der Umwelt umschreibt Wissen und Fertigkeiten
- fluide Intelligenz sinkt mit dem Alter umschreibt dei Verarbeitungsgeschwindigkeit und die geistige Kapazität vorwiegend genetisch bedingt weniger durch Umwelt beeinflusst, sonder von hirnpysiologischen Prozessen
- g faktor - v faktor - p faktor = Intelligenzmodell, welcher Faktor umschreibt was? g-faktor = allgemeine Intelligenz/GENERAL v-faktor = verbale Intelligenz p-faktor = handlungsintelligenz/praktische
- Selbstkonzept - unter dem Einfluss von Schule und EW mit dem Alter immer stabiler, differenzierter und realistischer kogn. EW : Überwindung des Egozentrismus und größere Informationsverarbeitungskapazität befördern dies Schule: durch Noten permanenter soziale Vergleich = dabei auch einen entscheidender Effekt
- Def. und EW von Identität kontextspezifisches Selbst, zeitbezogen - zukünftiges und vergangenes Selbst, reales und ideales Selbst nach Marcia: 4 Zustände, die durch Exploration und Verpflichtung bestimmt sind 1. diffuse Identität - 2. übernommene I. - hohe Verpflichtung 3. Moratorium/kritische I.- 4. erarbeitete I. - hohe Exploration/Erkundung erarbeitete = Ideale Idenität (problemösendes, selbstständiges Lernen)
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- Unterschiede zw Norm-und kriteriumsorientierte Tests Normierte = Position des Schülers aus Messverteilung (Mittelwert/Median) kriteriale = Position d. S. am Grad der Kriteriumerfüllung (wie nah ist S am Lernziel/Vorgabe) INGENKAMP: beide Tests sind in der Praxis notwendig da so einmal allgm Verständnis geprüft wird und auch das verstehen von Einzelheiten
- Bezugsnormen der NORMIERUNG Normierung heißt den S vergleichen und objektiv beurteilen (wenn das Testergebnis nicht aus sich selbst interpretierbar ist - muss es also in ein Bezugsystem eingeordnet werden) sozial = interindividuell - vergleich mit Gruppe - btrifft das NormativeSelbstbild - vorgegeben in der schule individuell = intraindividuell - zeitl EW eines S vergleichen - betrifft das Fähigkeitsselbstbild kriterial - vorgegeben in der schule
- soziale Bezugsnorm :-( kann EW der S mit gegenteiligen Effekte beeinflussen, ist aber vorgeschreiben in Schule Konkurenz, externale Motivation Vergleich des einzelnen mit dem Leistungsdurchschnitt der Klasse Leistungsunterschiede, - Fähigkeiten werden betont - Begabung und Fleiß Selektionsfunktion der Noten
- individuelle Bezugsnorm :-) EW des S wird gefördert - Erfolgsmotiv, Selbstbild stehen im Vordergrund - da Unterrricht individueller abgestimmt ist Vergleich der aktuellen mit früherer Leistungen eines S - öfters direkte schnelle Rückmeldung Leistungsfortschritt wird bewertet - Anstrengung, internale Motivation wird erfasst Noten haben hier eine Förderdiagnostische Funktion
- kriteriale Bezugsnorm Vergleich der aktuellen Leistung zu einer davor genau definierten Anforderung (Krieterienkatalog) - einfache und schnelle Rückmeldefunktion umschreibt die Qualifikationsfunktion von Noten, ist vorgeschreiben
- Bewertungs/-urteilungsfehler nach Funk: Fehler können beim Prüfer, durch die Prüfungssituation oder durch den Prüfling entstehen Beim Prüfer: Konfabulationseffekt, Projektionsmechanismus, Rostenthal-Effekt - self fulling phrophecy - Pygmalioneffekt - Erwartungseffekt, Implizierte Persönlichkeitstheorien, Halo-Effekt durch Prüfungssituation: Primacy-Recency-Effekt, Kontexteffekt durch Prüfling: Verbalisierungsgeschick, Geschlecht/Alter/Status/Aussehen/Ausbildung, Motivation
- Unterschied zw Beurteilen und Beobachten Beobachten nach Graumann: absichtliches Wahrnehmen von bestimmten Aspekten , niedrige Inferenz (Schlussfolgern) Beurteilen: setzt Beobachten vorraus aber interpretiert die dadurch gewonnen Infos, hohe Inferenz (Schlussfolgern)
- Urteilstendenzen des Lehreres Tendenz zur Mitte / Tendenz zum Extremen / Milde/Strenge Effekt Halo-Effekt Logischer Fehler / Implizierte Persönlichkeitstheorien - "bewusster Halo-Effekt" :-(
- Konfabulationseffekt unabsichtliches (Erinnerungs-)Verfälschen, Lehrer schließt Lücken nach seinem/einem Schemata
- Rosenthal-Effekt Erwartungseffekt, Selbsterfüllende Prophezeiung, Pygmalion-Effekt Lehrer ist voreingenommen mit positiver Erwartung, S wird gefördert durch den Lehrer und dadurch wird die Lehrererwartung an S auch bestättigt
- Implizierte Persönlichkeitstheorien eine persönliche Überzeugung (=Alltagstheorien) wird aus nur einer Persönlichkeitseigenschaft des Schülers heraus auf gleich mehrere andere Eigenschaften des Schülers bezogen eher negativ Verallgemeinernd
- HaloEffekt nach Thorndike von bekannten Eigenschaften einer Person wird auf unbekannte Eigenschaften geschlossen eher positive Verallgemeinerung/Verzerrung
- Beobachten nach Roth ein Verfahren der empirischen forschenden Sozialwissenschaften und Erziehungswissenschaften da nicht jedes Verhalten sich aus einer Testsituation heraus provozieren lässt und nicht jeder/jedes sich Testen lassen will/kann ist das Beobachtungsverfahren die wichtigste Methoden der pädagogischen Diagnostik Beobachter = Messinstrument aber durch seine erfahrungen, Bedürfnisse und Einstellung stark beeinflusst - subjektiv
- Arten der Beobachtung nach Gniewosz: Naiv/Systematisch offen/Verdeckt fremd/selbst konntinuierlich/diskontinuierlich
- Beste Beobachtungsart systematische - strukturiert, klares Ziel und Methode, gute vergleichbarkeit teilnehmend - fremd verdeckt - kein Verstellen/Verzerren der Versuchsperson möglich Problem: ethische Bedenken, Innenleben der Person bleibt verborgen, nur Ausschnitthaft Verhalten beobachtbar
- gängigste Beobachtungsart leider nicht die beste aber häufigste Variante: naiv - viel und unsystematisches Beobachten :-( sehr subjektiv/vom Beobacter abhängig teilnehmend - kein zugang zum Innenleben diskontinuierlich - Zeitstichprobe nur, erfasst nicht ganzes Verhaltensspektrum/alle Aspekte
- Wann beobachter Wer Was Wie Wann an Wem? Warum? Wann: zu einem bestimmtem Zeitpunkt aus einer Situation heraus Wann: zu untersiedl Zeitpunkten aus unters Situationen heraus oder aus einem Verlauf/Abfolge/Sequenz einer Handlung Wer/Wen/Wie: Lehrer selsbt- oder fremdbeobachtung/Schüler selsbt- oder fremdbeobachtung Was: Abfolge von Handlungen oder situative Handlung Warum: zur Selbstkontrolle, Als Bewusstseinsprozess, Methodenübung/-analyse, Konfliket klären
- Beobachtunsgsysteme Kategoriesysteme - bekanntestes FIAC Zeichensysteme - Strichliste nach Häufigkeit z.B. wie oft stelltd er Lehrer Fragen Schätzskalen - um Gard einer Ausprägung zu zeigen in Itensititätsabstufungen Studie nach Tausch -3 bis 3 (+++ ++ + 0 - -- --- ) - Fragen im Unterricht: bis zu 88 Fargen in einer Stunde , 77% davon sind vom L gestellt je häufiger L fragen stellt desto häufiger stellen S fragen ABER Erhöhen Anspannung und veringern Motivation
- FIAC Bekanntestes Kategoriensystem der Beobachtung Interaktions-Analyse-System von Schüler&Lehrerverhalten, verbale Verhaltensweisen Alle 3 Sek wird gezeigtes Verhalten einer Handlunsgweise zugeordnet - passive indirekte Handlung/Antwort (lehrer lobt ermutigt, Schüler antwortet, Stille, S&L stellen Fargen) oder aktive direkte Handlung/Initiative (Lehrer doziert/gibt Anweisungen, S initiiert, Stille, S&L Stellen fragen)
- FIAC Vor-/Nachteile und Ergebnisse Leher und Schüler sind von einer reziproke Interaktion geprägt, Lehrer sind viel aktiver, Schüler sollte mehr einbezogen werden :-( sehr globale formulierung, Auswertung serh allg. :-) gute Rückmeldung, Unterrichtsform untersuchbar, Verhaltensphänomene schnell analysierbar, VERHALTENSFOLGEN werden deutlich
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- Def. Gespräch nach Fossini: Vorgehensweise der Informationssuche bei der der Probant durch gezielte Fragen zu Angaben über sich und sein Umfeld angeregt werden soll
- Gesprächsmethoden/-arten Interview (häufigste Methode der Befragung) Anamese (biografische Vorgeschichte erfassen) Exploration (Erkunden des subj. Lebensraums)
- Def. Interview und Formen häufigste diag. Methode planmäßiges Vorgehen mit wissenschaftlicher Zielsetzung durch gezielte Fragen dirkete verbale Infos Formen: standardisiertes/Halbsstandardisiertes/problemzentriertes/freies-nichtstanddardisiertes Interview - immer ungenauer/ungerichteter -> Auswerung erschwert & schlecht vergleichbar duale Form = 1 P & 1 I joint venture technique = mehrere P & 1 I :-( Selbstdarstellungstechniken möglich reziproke Sozialsituation = mehrere I und 1 P :-( Stress für P, aber hohe R und O
- Exploration und Anamese Exploration: fachkundige psychologische Befragung indiv. Orientierung/personlichkeitsspezifisch, nicht standardisiert/keine Methodik engt ein, relativ frei ABER Gesprächsfaden ist wichtig Anamese: Biografische Vorgeschichte wird erfasst für schulische Beratungsfälle Alter, Klasse, Familien-/Wohnverhältnisse, Freunde, Hobbies, Schulleistungen, Probs in Schule, ..NUR Notwendige Fragen Stellen!
- Soziometrie nach Moreno: zw.menschliche Beziehungen erfassen & analysieren/Gruppenstrukturerfassung
- Soziometrische Befragung nach Friedrichs Befragung nach einem Kriterium wie Sympathie/Antipathie und nach der Wahrnehmung wie Einstellungen Darstellungsmöglochkeiten Matrix, Soziomatrix/-graph, Tabelle -> Cliquen, Isolierte und Hierarchien werden so deutlich :-( so kann erst Negatives richtig bewusst gemacht werden und Probleme fördern
- Intelligenz und ihre Bedeutung für LERNEN in der Schule Nach Kühn: Intelligenztest erlauben statischte Vorhersage des Schulerfolgs Notenvorhersage in Hauptfächern Mittlere Korrelation von Intelligenz und Schulnoten Intelligenz hängt mit Problemlösenden Denken zusammen in höheren Klassen abnehmende Bedeutung - kristalide Intelligenz nimmt zu
- Def. Evaluation und ABlauf nach Rossi & Freemann systematische Anwendung sozialwissenschaftlicher Forschungsmethoden zur Beurteilung sozialer Interventionsprogramme oder kurzgesagt die systematisches Bewerten von Handlungsalternativen Planung (Zielbestimmung/Evaluationsfragen bestimmenUntersuhcungsplan) Durchführung (Datenerhebungsmethode/Datensammlung) Verwertung (Datenauswertung/Interpretation) Umsetzung
- Funktionen der Evaluation in der Schule nach Stockmann: zur Kontrolle, zur Legimitation, zur Steuerung der weiteren Schulentwicklungsprozessen, Zur eig Erkenntnisgewinnung
- Standards/Vorraussetzungen einer Evaluation nach der Deutschen Gesellschaft für Evaluation: Nützlichkeit, Durchführbarkeit, Fairness, Genauigkeit -> Evaluation ist nur sinnvoll, wenn Zielperson aus Erkenntnissen Nutzen ziehen kann/Konsequenzen ableiten kann und daraus Weiterentwicklung von schul. lebenund Arbeiten möglich ist
- Evaluationsformen nach Scriven: formativ (prozessorientiert, begleitend, intern) und summativ (output-orientiert, Ergebnisorientiert, abschließend, zusammenfassend, extern/übergeordnet) frei oder gebunden, schriftlich oder mündlich, aktuell oder kumulativ (retrospektiv, längerer Zeitraum), niedrig oder hoch inferent (Schlussfolgernd) Medium der Beurteilung in Form von Audio, Video, Fragebögen, Hospitation, ...
- PISA Programme of International Student Assesment initiiert nach der OECD erfasst weltwet Schülerleistungen die international verglichen werden also inwieweit gelingt es den einzelnen Staaten den Schülern Basiskompetenzen zu vermitteln (= Vorraussetzungen für gesel.Teilhabe, erfolg. Schullaufbahn, Berufl Tätigkeit) und die Analyse von Zusammenhängen zw Leistungsergebnissen und Merkmalen von Jugendlichen und Schulen = Momentaufnahme des gesamten Bildungssystems (System-Monitoring) - als Evaluation
- Testaufbau PISA 15 Jährige (Ende d. Schulzeit), ab 2000, 70 Länder testet Kompetenzbereiche in Lesen, Mathe, Naturwissenschaften alle 3 Jahre abwechselnd sowie Fächerübergreifende Kompetenzen (Lernstrategien, -motivation, Selbsteinschätzung) Auch Hintergrundmerkmale (soziale Herkunft, Geschlecht, Migrationshintergrund, ...) werden auf die Testergebnisse bezogen
- Pisa Testgestaltung basieren auf der Item-Respnse-Theorie (Multiple Choice, freie ANtwortformate, realen Bezug) genügt den wissenschaftl Gütekriterien (geschulte Testleiter führen ihn durch, Kriterienkatalog, unabhängig vom Lehrer) entworfen von internationalen Expertenngruppe durch Hintergrundfragebogen zum Schüler und der Schule Gewinn an Infos für Qualitätsweiterentwicklung (für Schulpolitik, Fachdidaktik und Leher Aus-und Weiterbildung)
- Baby Doll - Experiment von Bandura zur Wirkung von Modellernen 4-5 Jährige Kinder sehen Video mit drei verschieden Varianten. Ein Erwachsener namens "Rocky" verhält sich einer großen Plastikpuppe namens „Bobo“ aggressiv: Die Puppe wurde geschlagen, getreten, zu Boden geworfen und beschimpft, teilweise auch mit Wortneuschöpfungen (- so eine neue fremde Situation für die Kinder). Die Videos endeten auf drei verschiede Arten: mit einer Belohnung Rockys von einer fremden Person mit Süßigkeiten - eeine Bestrafung inform von schimpfen, drdrohen und schlagen - oder es bleibt unkommentiert/keine Konsequenzen folgen. Danach dürfen die Kinder zur Puppe "Bobo" Belohnungsgruppe zeigte ähnliches aggresives Verhalten - Bestrafungsgruppe erstmal nicht, aber nach Aufforderung auch aggressiveres Verhalten - Konsequenzlosegruppe zeigte ähnlliches aggressives Verhalten wie die Belohnungsgruppe -> Alle zeigten Aggresives Verhalten Vorbild-Verhalten wird erlent, aber jedoch nach den Folgen unterschiedlich reproduziert. es gibt also einen Unterschied zwischen Erwerb (Akquisition oder Kompetenz) und Ausführung (Performanz) des beobachteten Verhaltens.
- Reziproker Determinismus nach Bandura es besteht eine ständige reziproke (wechselseitiger) Interaktion zwischen den drei Determinanten der Person (z.B. Erwartungen), des Verhaltens und der Umwelt. Also sie erzeugen und beeinflussen sich gegenseitig. Also inwieweit der Menschen sein Schicksal selbst bestimmt und die Umwelt ihn beeinflusst. -> selbstständiges Lernen
- Gegenkonditionierung nach Jones neue gewollte Reaktionen auf Reize, die unerwünschtes Verhalten auslösen, konditionieren (klassische Konditionierung)
- 3BergeVersuch Demonstration zur egozentrischer Perspektive ist der "Drei-Berge-Versuch". Das 4 Jährige Kind weiß nicht, daß es unterschiedliche Ansichten eines Gegenstandes von unterschiedlichen Perspektiven aus gibt oder es kann sie nicht konstruieren und bietet als "Lösung" oder Lösungsersatz die eigene an.
- Überwindung des Egozentrismus nach Piaget meint durch Erfahrung und Speicherung unterschiedlicher Ansichten sowie durch sozialen Austausch, durch Widerspruch und Konflikt der "Ansichten".
- sozial-normierte SLT Def. Vor und Nachteile Funktion nach Lukesch: ...sozial-normierte SLT zeigen Leistungshöhe durch den Leistungsvergleich für die jeweilige Alterstufe, Schulreife, Schulart repräsentativen Stichprobe. Unterrichtsmethoden können geprüft werden, Wirksamkeit von Schulsystemen/Schulgrupperungen prüfen, Evaluation und EW von Lerhrplänen + individuelle Schwächen erkennbar + Lernvorraussetzungen überprüfbar + überregional - zu wenig auf Lernvorraussetzungen bezogen(unfair) - Motivation sinkt - oft veraltete Test