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Personmalwirtschaft (Fach) / Grundlagen (Lektion)
Personalbeschaffung, Personalentwicklung, Peronalführung, Betriebsrat und mehr shit
Diese Lektion wurde von consti98 erstellt.
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- Maßnahmen der Personalentwicklung (ON / OFF) on the job Leistungsbeurteilung Mitarbeitergespräch Zielvereinbarung Job Enrichment/Enlargement/Rotation E-Learning Micro-Teaching +: -Näche der täglichen arbeit -geringe Kosten - spezialisierte Trainer off the job externe Trainings Inhouse Schulungen Selbststudium +: -Professionelles Lernfeld -Konzentration auf das Training -wenig Ablenkung -Networking
- Maßnahmen der Personalentwicklung (ON / OFF) on the job Leistungsbeurteilung Mitarbeitergespräch Zielvereinbarung Job Enrichment/Enlargement/Rotation E-Learning Micro-Teaching +: -Näche der täglichen arbeit -geringe Kosten - spezialisierte Trainer off the job externe Trainings Inhouse Schulungen Selbststudium +: -Professionelles Lernfeld -Konzentration auf das Training -wenig Ablenkung -Networking
- Betrachtungsebenen der Führung Ebene der direkten Führung Führung als Mitarbeiterführung und als direkte Einflussnahme auf andere Ebene der indirekten Führung Führung als Gestaltung und Entwicklung von Organisation
- Personalführung - Definition ="Lenkung und Leitung anderer zum Erreichen von Zielen"
- Eigenschaftstheorie (Personalistischer Ansatz) Bis in die 60ger Jahre Konzentriert auf charakteristische Persönlichkeitsmerkmale Implizierte Annahme: Fähigkeiten zu führen als ralativ stabile, zeit- und situationsunabhängige Persönlichkeitsposition ZIEL: spezifische Persönlichkeitsprofile von Freunden finden und diese für die Auswahl von Führungskräften nutzen korrelative Zusammenhänge: höhere Intelligenz höherer sozialer Status bessere Ausbildung mehr Eigeninitiative
- Verhaltenstheoretischer Ansatz Unterschiedliches Rührungsverhalten führt bei unterschiedlichen Mitarbeitern zu mehr oder weniger Erfolg und Führung wird als erlernbar/trainierbar gesehen autokratischer Führungsstil: Entscheidungskompetenz = zentral Chef zentriert Führer muss anwesend sein, damit die Mitarbeiter produktiv sind Feindliches Klima demokratischer Führungsstil: Delegation der Entscheidungskompetenz Mitarbeiterorientiert Führer muss nicht anwesend sein, damit Mitarbeiter produktiv sind positives Klima
- Situationstheoretischer Ansatz Es kommt auf die Mitarbeitersituation an Unterteilung nach Aufgaben - und Mitarbeiterorientierung Die richtige Auswahl der Orientierungen hängt von der jeweiligen Situation der Mitarbeiter und des Umfelds ab
- Reifegradmodell (von Hersey und Blanchard) Situative Führung als Zusammenspiel von: Aufgabenorientiertes Führungsverhalten Beziehungsorientiertes Führungsverhalten Reifegrad der Mitarbeiter ( Fähigkeiten und Bereitschaft)
- Das Kontingenzmodell (nach Fiedler) Führung ist effektiv, wenn die Gruppenleistung dem interdierten Zeil entspricht Effektiv wird erreicht durch: Führungsstil (LPC-Wert) Einfluss und Kontrollmöglichkeiten der Führungskräfte (Günstigkeit der Situation) Führungsstil = Konstantes Persönlichkeitsmerkmal (beziehungs- bis aufgabenorientiert) Günstigkeit der Situation: Art der Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter Aufgabenstruktur ( klares Ziel?) Positionsmacht der Führungskraft
- Transformationale Führung (nach Bass) Transaktionale Führung = reiner Austausch von Belohnung gegen erwünschtes Verhalten) vs. Transformationale Führung = wechselseitige Pflichtgemeinschaft mit dem Geführten mittels: Charisma: -Enthusiasmus vermitteln, als Identifikationsfigur wirken Inspiriation: - über eine fesselnde Vision motivieren Geistige Anregung: -etablierte Denkmuster aufbrechen, neue Einsichten vermitteln Individuelle Beachtung: - Mitarbeiter individuell führen
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- Management by .. Ansätze Organisationsziele Unterziele für Abteilungen/Bereiche Gemeinsame Zielfestlegung mit dem Mitarbeiter Kontrolle
- Motivation - Definition ="zielgerichteter Prozess oder Bereitschaft, ein hohes Maß an Anstrengung aufzubringen, um ein Bedürfnis (Motiv) zu befriedigen" Bedürfnis = Innerer Zustand, der bestimmte Ereignisse attraktiv erscheinen lässt"
- Hierarchie der Bedürfnisse ( Bedürfnispyramide) (nach Maslow) Transzendenz Selbstverwirklichung Wertschätzung = Wachstumsmotivation Liebe und Zuneigung = Mangelmotivation Sicherheit Physiologische Bedürnisse
- Zwei-Faktoren Theorie (nach Herzberg) Motivatoren Leistung Anerkennung durch andere die Arbeit selbst Aufstieg und Verantwortung Eintwicklungsmöglichkeiten --> Arbeitszufriedenheit 2. Hygienefaktoren Arbeitsplatzsicherheit Entlohung zwischenmenschliche Beziehungen Arbeitsbedingungen Führungsstil --> Redizierung von Unzufriedenheit
- Theorie des optimalen Erlebens Flow = Verschmelzung zwischen Handlung und Bewusstsein Selbstwahrnehmung sinkt durch totale Konzentration störende Einflüsse von alltäglichen Sorgen werden minimiert Vorraussetzung: Passung zwischen Fähigkeiten und Anforderungen Erlebnisbereich zwischen Angst und Langeweile Das Flow erleben ist umso stärker je höher die Anforderungen und je größer die Fähigkeiten sind
- Erwartungswert Theorie (nach Heckhausen) Erwartung, dass eine Handlung zu einem bestimmten Ergebnis führt Ergebnis führt zu mittelfristig postiven Konsequenzen
- Motivation Aufgaben der Personalwirtschaft Organisatorische Voraussetzungen für eine Grundzufriedenheit schaffen Werte und Ziele der Mitarbieter erkennen Handlungskompetenz aufbauen Handlungsfolgen transparent machen Herausforderungen gestalten --> Anreizsysteme
- Anreizsysteme -Definition Betriebliche Anreizsysteme ="Ein Anreizsystem ist ein aufeinander abgestimmtes System zur Leistungssteigerung" Betriebliche Anreizsysteme = "Anreizsysteme die darauf ausgerichtet sind dem Unternehmenserfolg zu verstärken"
- Anreize Monetäre Anreize Entgelt Variable Entgeltbestandteile Sonderprämien (für Ideen) Betriebliche (Sozial) Leistungen Nichtmonetäre Anreize Arbeitsinhalt Zugehörigkeit Führung Image Flexible Arbeitszeit
- Entgeltdifferenzierung Unterschiedliches Entgelt nach folgenden Kriterien: Anforderungsabhänigkeit = Schwierigkeit der Aufgabe Leistungsabhängig = Stückzahl , Zielerreichung, Arbeitsvolumen pro Zeiteinheit Sozialstatusabhängig = Familienstand, Betriebszugehörigkeit Lebensabschnittsabhängig = Alter Hierarchieabhängig = Hierarchieebene
- Akkordlohn orientiert sich an der Arbeitsmenge Mengenleistung zum Akkordverdienst meist 1:1 möglich: Akkordlohn ist eine Ergänzung zum Grundverdienst Maximalgrenzen werden eingeführt
- Prämienlohn anforderungs- und leistungsabhängig differenziert verknüfung des Grundgeldes mit Prämien +: Belohnung sorgfältiger Arbeit, positive Beeinflussung des Arbeitsergebnisses -: schwierige Wahl des Verteilungsschlüssels, Demotivation nach max. Prämie
- Zielvereinbarung als Anreizsystem Ziel: Optimierung des Arbeitsprozesses, Gradmesser für Leistung Mitarbeiterführungsinstrument, Mitarbeiterbeurteilung Ablauf: Festlegung der Unternehemsziele Ableitung von Abteilungs-/Einzelzielen Zielvereinbarungsgespräch: 1. ohne Beteiligung des Mitarbeiters 2. Mit Verinbarung
- effektive Arbeitszeit Normative Arbeitszeit (laut Arbeitsvertrag) ./. vorhersagbare Ausfallzeiten (Urlaub,Feiertage, bezahlte Pausen) ./. unverhersagbare Ausfallzeiten (Krankheit, Kur, Unfall)
- flexible Arbeitszeitgestaltung effektive Arbeitszeit in Bezug zur Produktivität setzten starre Arbeitszeit Modelle führen zu einer uneffektiven Nutzung von Betriebsmitteln I) Flexebilisierung von Arbeitszeiten führt zu einer erhöhten Produktivität II) Flexibilisierung von den Arbeitnehmern gewünscht?
- Teilzeitmodell Gründe Arbeiter unterschreiten ihre übliche Arbeitszeit Kann sich ergeben wenn: Anteile des Vollzeitarbeitsplanes automatisiert werden Anteile des Vollzeitarbeitsplanes wegfallen Anteile Outgesourced werden
- Teilzeitmodell - verschiedene Modelle Klassische Halbtagsarbeit Wochenprogramme - flexiblie 4 Tage Woche mit 80 % der Arbeitszeit, Bandbreitenmodell mit individuellen Arbeitszeiten Monatsprogramme: Aufgabenorientierte Arbeitszeit (Patchworking), Arbeitszeit gemäß Aufgabe, (Tele)Heimarbeit Jahresprogramme: flexible Jahresarbeitszeit mit Jahreszeitkonten Lebenszeitprogramme Jahreszeitkonten mit Ansparung - geleiteter Einstieg junger- geleiterter Austieg alter Mitarbeiter
- Gleitzeit Arbeitnehmer kann im gewissen Umfang, Beginn und Ende selbst bestimmen Kernzeiten werden definiert, wo Arbeitnehmer anwesend sein müssen Vorausetzung: Prozesse sind nicht Zeitgebunden (Amazon Auslieferung- Morning Express)
- Anreiz -Definition Instrument der Personalbeschaffung -Erhöhung der Attraktiviät des Arbeitgebers Im Rahmen des Personalabbaus weniger Verspätungen höhere Arbeitszufriedenheit besseres Arbeitsklima geringere Fluktuation Bessere Anpassung an Kapazitäten Ausnutzung
- flexible Arbeitszeit- Auswirkung auf Motivation Ausweitung der Eigenverantwortlichkeit Belastreduktion evtl. bessere Anpassung an den persönlichen Biotythmus Familie/Beruf "Pünktlichkeitskontrollen fallen weg
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- Betriebliches Gesundheitsmanagement -Definition ="Die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigung"
- Betriebliches Gesundheitsmanagement integratives Konzept, in dem Maßnahmen der Unfallverhütung, des Personalmanagements Aspekt der Gesundheitsförderung und Gesundheitserhaltung im Unternehmen Analyse der Gesundheitslage
- rechtliche Aspekte des Betrieblichen Gesundheitsmanagements Sozialgesetzbuch(SGB) regelt verpflichtete Wiedereingliederungsmaßnahmen, für erkrankte Mitarbeiter, bevor krankheitsbedingte Kündigung §84 SGB IX innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder am Stück krank Wird geklärt: Krankheit überwunden, Hilfe zu vorbeuge von weiteren Krankheiten am Arbeitsplatz
- Vorgehen betriebliches Einglierderungsmanagement Monatlich ermittelt die Personalabteilung krankheitsfälle Information an den Vorgesetzten Kontakt zum Mitarbeiter Eingliederungsgespräch? Nein: Arbeitstätigkeit Keine Maßnahme erforderlich: Rückkerhrgespräch , Arbeitstätigkeit Ja: Terminkoordination mit Integrationsteam durch Personalabteilung
- Eingliederungsgespräch Teilnehmer: Mitarbeiter, Vorgesetzer Integrationsteam( 1 Betriebsratmitglied, 1 Personalabteilung, 1 Schwerbehinderten Vertreter) Ist ein Einsatz auf dem Arbeitsplatz möglich? Ja: Arbeitstätigkeit mit Erfolgsprüfung Ja mit Hilfe Nein: Versetzung Unterstüzung bei evtl. Rentenantrag Aufhebungsvertrag Krankheitsbedingte Kündigung
- Warum sind Mitarbeiter krank? Vom Arbeitsplatz unabhängige Gründe Außeneinflusse, Infektionskrankheiten Anfälligkeiten, chronische Leiden individuelle Lebenssituationen Vom Arbeitsplatz abhängige Gründe Arbeitsunfälle physische Belastung Aufgrund von psychischer Belastung Arbeitssituation, wie Arbeitsinhalt, Führungsstil
- Rückkehrgespräche ="strukrurierte Gespräche, die mit Mitarbeitern nach Abwesenheit geführt werden" Drei Ansätze: nach jeglicher Fehlzeit mit allen Mitarbeitern nach krankheitsbedingter Fehlzeit mit allen Mitarbeitern Fehlzeitanalyse mit ausgewählten Mitarbeitern
- Ziele von Rückkehrgesprächen Übergreifende Ziele: Senkung der Krankheitsquote Aufdeckung betriebsbedingter Gründe für Krankheiten Steigerung der Motivation "problematische" Mitarbeiter identifizieren Ziele für die Gespräche selbst: Begrüßung des Mitarbeiters nach Abwesenheit Information des Mitarbeiters nach Abwesenheit Vermittlung von Wertschätzung Aufdeckung betriebbedingter Gründe der Abwesenheit Drohung, Druck !!
- Vorraussetzungen für Rückkehrgespräche Zeitnah erfolgen Diskretion bewahren geschulte Mitarbiter und Gesprächspartner Mit dem Arbeitnehmer eine Entscheidung finden, nicht Über ihn Entscheiden Vertrautes Verhältnis Umfassende Information warum das Rückkehrgespräch geführt wird Information welche Krankheit??
- Das Sprecherausschussgesetz Bei Betrieben mit mindestens 10 Leitenden Angestellten werden Sprecherausschüsse gewäht Aufgaben: 1 mal im Jahr eine Versammlung Vertretung der Belegschaft Vereinbarung von Richtlinien Mitwirkungsrechte: Informations- Beratungsrecht über Änderung der Gehaltsgestaltung Kündigung --> Informations- Änderungsrecht §14 Kündigungsschutzgesetz Auflösung des Arbeitsverhältnisses braucht keine Begründung Einführung und Änderung allgemeiner Beurteilungsgrundsätze
- Leitende Angestellte Berechtigung zu Einstellung und Entlassung Generalvollmacht / Prokura Aufgaben die wichitg sind und besondere Kenntnisse benötigen Zugehörigkeit einer Leitungsebene gutes Entgelt Anzahl der leitenden Angestellten im Unternehmen
- Betriebsverfassung ="Arbeitsrechtliche Grundordnung, die die Zusammenarbeit zwischen arbeitgebern und Arbeitnehmern im Betrieb regelt. Arbeit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat"
- Mindestvorausetzungen eines Betriebsrates 5 ständige, wahlberechtigte Arbeitnehmer (keine zugehörigkeit zur Leitungsebene) mindestend drei Wählbare ( länger als 6 Monate im Untermehemen, keine Zugehörigkeit zur Leitungsebene) Wahlberechtigt alle arbeitnehmer die über 18 Jahre und keine Leitungsstellen belegen Leiharbeiter die länger als 3 Monate im Betrieb sind Wählbar Mitarbeiter die 18 Jahre alt sind, mehr als 6 Monate im Betrieb und keine Leiharbeiter
- Aufgaben des Betriebsrates §80 BertVG Gesetze werden überwacht Maßnahmen beim Arbeitgeber werden beantragt Gleichsetzung vom Frauen und Männer Förderung der Verinbarung vom Familie und Beruf Anregung der Belegschaft durchsetzen Integration von Schwerbehinderten, Älterer, ausländischer Mitarbeiter Beschäftigungsförderung und Sicherung
- Mittel des Betriebsrates Sachverständige hinzuziehen Informationen beanspruchen an Schulungsveranstaltungen teilnehmen Kosten und Sachbezüge geltent machen (Räume, sachliche Mittel, Büropersonal, Informations und Kommunikationsmittel) Kosten trägt der Arbeitgeber Kündigungsschutz Betriebsratmitgleider können auf Antrag von ihrer Arbeit freigestellt werden
- Informationsrecht -Betriebsrat Personalplanung Einstellung, Versetung, Umgruppierungen wirtschaftliche Angelegenheiten Betriebsänderungen Leitende Angestellte
- Beratungsrecht -Betriebsrat Personalplanung/Beschäftigungssicherung Berufsbildung Betriebsänderungen
- Einsichtsrecht -Betriebsrat Personalplanung Bewerbungsunterlagen
- Anhörungsrecht- Betriebsrat Anhöhrungsrecht bei Kündigungen
- Mitbestimmungsrecht in sozialen Angelegenheiten Betriebsordung (Rauchen, Testcalls, Krankengespräche) Lage der Abeitszeit Zeit, Ort , Art, des Entgeldes (Bar) Urlaubsgrundsätze Einführung technischer Einrichtungen zur Überwachung Gesundheitschutz/Verhütung von Unfällen Lohngestaltung Arbits und Umweltschutz