Physiologie (Fach) / Klausur 1 (Lektion)
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Tiermedizin
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- Die Zusammensetzung der interstitiellen Flüssigkeit A: wird durch Diffusions-, osmotische- und elektrische Kräfte bestimmt B: ist unabhängig von den elektrischen Kräften C: wird nur durch die Diffusionskräfte bestimmt D: wird nur durch die osmotischen Kräfte bestimmt A
- Ein Ödem kann nicht A: wegen der übermäßigen Resorption entstehen B: lokal entstehen C: wegen der übermäßigen Filtration entstehen D: generalisiert entstehen A
- Zwischen Kapillare und Interstitium A: kann das Proteinat- Anion nicht durchwandern B: ist die Konzentration der durchdiffundierten Ionen nach Einstellen des Gleichgewichtes gleich C: kann sich das Proteinat-Anion frei bewegen D: gibt es eine nicht dialysierende Membran A
- Zu welchem Flüssigkeitsraum gehört die Lymphe? A: zum intravaskulären Flüssigkeitsraum B: zum interstitiellen Flüssigkeitsraum C: zum transzellulären Flüssigkeitsraum D: zu keinem der genannten Flüssigkeitsräume B
- Welche von den unten aufgeführten Substanzen ist der wichtigste Nicht-Bikarbonat-Puffer im Blut? A: Hämoglobin B: Phosphatpuffer C: Rote Blutkörperchen D: Plasmaproteine A
- Welche von den unten aufgeführten Substanzen ist der wichtigste Bikarbonat-Puffer im Blut? A: Phosphatpuffer B: Blutplasma C: Rote Blutkörperchen D: Hämoglobin B
- Folgender Ausdruck ist ein Faktor der Homeostase und drückt den konstanten pH aus: A: Isoionie B: Isohydrie C: Isovolämie D: Isotonie B
- Folgender Ausdruck ist ein Faktor der Homeostase und drückt den konstanten Ionenzusammensetzung aus: A: Isoionie B: Isohydrie C: Isovolämie D: Isotonie A
- Folgender Ausdruck ist ein Faktor der Homeostase und drückt das konstante Volumen aus: A: Isoionie B: Isohydrie C: Isovolämie D: Isotonie C
- Folgender Ausdruck ist ein Faktor der Homeostase und drückt den konstanten osmotischen Druck aus: A: Isoionie B: Isohydrie C: Isovolämie D: Isotonie D
- Welche der folgenden Feststellungen ist richtig? A: Das Blutserum enthält keine Proteine. B: Das Blutplasma enthält Fibrin. C: Das Blutserum enthält Fibrinogen. D: Das Blutplasma enthält Fibrinogen. D
- Das Blutplasma A: kann vom Vollblut gewonnen werden, das nicht mit Antikoagulantien behandelt worden ist. B: kann gewonnen werden, indem man Vollblut für längere Zeit bei Raumtemperaturen stehen lässt C: enthält Fibrinogen. D: kann gewonnen werden, indem man Vollblut gerinnen lässt und anschließend die Flüssigkeit vom Blutkuchen (Koagulum) abpipettiert C
- Der Hämatokrit A: zeigt den Anteil des Blutplasmas zum Gesamt- Blutvolumen B: zeigt den Anteil des Hämoglobins zum Gesamtvolumen der roten Blutkörperchen C: zeigt den Anteil der weißen Blutkörperchen zum Gesamt-Blutvolumen. D: zeigt den Anteil der zellulären Bestandteile zum Gesamt-Blutvolumen D
- Bei welcher Haustierart ist die Senkungsgeschwindigkeit der roten Blutkörperchen am schnellsten unter physiologischen Bedingungen? A: Pferd B: Rind C: Hund D: Schwein A
- Welche der unten aufgeführten Substanzen ist geeignet für die Messung des Plasmaraumes? A: Glukose B: Fibrinogen C: Chlorid-Ion D: Natrium-Ion B
- Wie verändert sich das Blutvolumen bei Blutverlust? A: Es entsteht eine oligozythämische Normovolämie. B: Es entsteht eine polyzythämische Hypovolämie. C: Es entsteht eine normozythämische Hypovolämie. D: Es entsteht eine oligozythämische Hypervolämie. C
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- Wie verändert sich das Blutvolumen bei übermäßiger Aufnahme von reinem Wasser? A: Es entsteht ein polyzythämische Normovolämie. B: Es entsteht eine polyzythämische Hypervolämie. C: Es entsteht eine polyzythämische Hypovolämie. D: Es entsteht eine oligozythämische Hypervolämie. D
- Wie verändert sich das Blutvolumen bei Wassermangel? A: Es entsteht ein polyzythämische Hypovolämie. B: Es entsteht eine normozythämische Hypovolämie. C: Es entsteht eine oligozythämische Normovolämie. D: Es entsteht eine oligozythämische Hypervolämie. A
- Wie verändert sich das Blutvolumen bei ständiger, erschöpfender körperlicher Arbeit? A: Es entsteht oligozythämische Hypervolämie. B: Es entsteht normozythämische Hypervolämie. C: Es entsteht polyzythämische Hypovolämie. D: Es entsteht polyzythämische Normovolämie. B
- Wie verändert sich das Blutvolumen bei Trächtigkeit? A: Es entsteht Hypovolämie. B: Der Normovolämie bleibt bestehen. C: Es entsteht Hypervolämie. D: Es entsteht Dehydration. C
- Wie nennen wir es, wenn sich das Plasmavolumen beim unveränderten Blutzellvolumen erniedrigt? A: Hydrämie B: Oligämie C: Hämodilutio D: Plethora B
- Wie nennen wir es, wenn sich das Plasmavolumen beim unveränderten Blutzellvolumen erhöht? A: Hydrämie B: Oligämie C: Hämodilutio D: Plethora D
- Was ist die wichtigste schnelle Reaktion nach Verlust vom Vollblut? A: Die Erhöhung des MCH's (Mean Corpuscular Hemoglobin). B: Die Erhöhung der Zahl der weißen Blutkörperchen. C: Die Erhöhung des Volumens der Blutzellen. D: Die Erhöhung des Plasmavolumens. D
- Was ist das MCH? A: Hb Konzentration / Ht B: Ht / Hb Konzentration C: Hb Konzentration / RBC (Erythrozytenzahl) D: Ht / RBC (Erythrozytenzahl) C
- Was ist das MCHC? A: Hb Konzentration / Ht B: 1000 Ht / Hb Konzentration C: Hb Konzentration / RBC (Erythrozytenzahl) D: 1000 Ht / RBC (Erythrozytenzahl) A
- Was ist das MCV? A: Hb Konzentration / Ht B: Ht / Hb Konzentration C: Hb Konzentration / RBC (Erythrozytenzahl) D: Ht / RBC (Erythrozytenzahl) D
- Wie wird die minimale osmotische Resistenz der roten Blutkörperchen definiert?Minimale osmotische Resistenz ist.... A: Die Konzentration der NaCl-Lösung, in der die Hämolyse der roten Blutkörperchen gerade beginnt. B: Die Konzentration der NaCl-Lösung, in der die Hämolyse der roten Blutkörperchen noch nicht beginnt. C: Die Konzentration der NaCl-Lösung, in der alle roten Blutkörperchen hämolisieren. D: Die Konzentration der NaCl-Lösung, in der die roten Blutkörperchen herabsinken. A
- Wie wird die maximale osmotische Resistenz der roten Blutkörperchen definiert?Maximale osmotische Resistenz ist... A: Die Konzentration der NaCl-Lösung, in der die Hämolyse der roten Blutkörperchen gerade beginnt. B: Die Konzentration der NaCl-Lösung, in der alle roten Blutkörperchen hämolysieren. C: Die Konzentration der NaCl-Lösung, in der die Hämolyse der roten Blutkörperchen noch nicht beginnt. D: Die Konzentration der NaCl-Lösung, in der die roten Blutkörperchen sich herabsinken. B
- . Welches Proteinmolekül ist in erster Linie für die Elastizität der Erythrozyten-Membran verantwortlich? A: Fibrin B: Myozin C: Spectrin D: Kreatin C
- In welchem der unten aufgeführten Fälle hämolysieren die roten Blutkörperchen wegen der Beschädigung ihrer Plasmamembran? A: Wenn wir zur Blutprobe Antikoagulantien zugeben. B: Wenn wir die Blutprobe auf Zimmertemperatur stehen lassen. C: Wenn wir die Blutprobe in sehr dünne NaCl-Lösung tropfen D: Wenn wir zur Blutprobe Oberflächenspannung vermindernde Stoffe zugeben D
- Welches der unten aufgeführten Ionen kann im Hämoglobin das Sauerstoffmolekül reversibel binden? A: Fe++ B: Mg++ C: Fe+++ D: Zn++ A
- Welche der folgenden Feststellungen ist richtig? A: Das Hämoglobin bindet kein CO2 B: Das oxygenierte Hämoglobin zeigt zwei Absorptionshöhepunkte. C: Das Hämoglobin-F kommt nur bei den Erwachsenen vor. D: Methämoglobin entsteht bei CO2-Vergiftung. B
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- Warum ist die Sauerstoff-Affinität des fetalen Hämoglobins (Hb-F) größer, als die von einem erwachsenen Tier (Hb-A)? A: Weil das Hb-F Fe+++ Ion enthält B: Weil das Hb-F den 2,3-DPG weniger bindet, als das Hb-A C: Weil das Hb-F aus mehreren unterteilen besteht, als das Hb-A D: Weil das Hb-F den 2,3-DPG mehr bindet, als das Hb-A B
- In welchem der unten aufgeführten Fälle wird das Hämoglobin ins Hemiglobin (Methämoglobin) umgewandelt? A: Kohlendioxid-Vergiftung B: Kohlenmonoxid-Vergiftung C: Nitrate- oder Nitritvergiftung D: Phenolvergiftung C
- Welches der unten aufgeführten Organe ist die wichtigste Blutbildungsstätte im Embryonalleben? A: Milz B: Roter Knochenmark C: Leber D: Lunge C
- Wie viel Mol Sauerstoff kann ein Mol Hämoglobin-Molekül binden? A: 4 B: 3 C: 2 D: 1 A
- Die Konjugation des Bilirubins mit Glucuronsäure geschieht: A: in den Enterozyten B: in den Leberzellen C: in den phagozytierenden Zellen des Blutes D: in der Gallenblase B
- Unter physiologischen Bedingungen können wir folgenden Stoff im Harn nachweisen: A: Urobilinogen B: Bilirubin C: Hämoglobin D: Haptoglobin A
- Welches Abbauprodukt des Hämoglobins wird im Laufe des enterohepatischen Kreislaufs absorbiert? A: Bilirubin-I. B: Bilirubin-II. C: Biliverdin D: Urobilinogen D
- Welche(s) Organ(e) filtern die veralteten roten Blutkörperchen (Sphärozyten) aus dem Kreislauf heraus? A: roter Knochenmark B: Milz und Leber C: Lunge D: Milz und Lunge B
- Welches Molekül nimmt das ins Blut gelangene Hämoglobin beim Abbau der roten Blutkörperchen auf? A: Transcortin B: Transferrin C: Haptoglobin D: Haemopexin C
- Welches Molekül bindet das ins Blutplasma gelangene Häm bei Abbau der roten Blutkörperchen an sich? A: Transcortin B: Transferrin C: Haptoglobin D: Haemopexin D
- Wo entsteht Bilirubin bei dem Abbauprozess der roten Blutkörperchen? A: in den Phagozyten der Leber und der Milz B: im Darmlumen C: in der Zirkulation D: in der Galle A
- Wo erscheint das "indirekte Bilirubin" (Bilirubin-I)? A: in den Phagozyten der Leber B: in der Zirkulation C: im Kot D: im Urin B
- Wo erscheint das "direkte Bilirubin" (Bilirubin-II)? A: im Kot B: im Kreislauf C: in der Leber D: im Urin C
- Unter physiologischen Verhältnissen erscheint es im Kot: A: Häm B: Bilirubin-II C: Bilirubin-I D: Urobilinogen und Biliverdin D
- Welches Zellorgan kann man in den Retikulozyten NICHT finden? A: Zellkern B: endoplasmatisches Reticulum C: Mitochondrium D: Golgi-Apparat A
- Wo wird das Erythropoetin synthetisiert? A: in der Leber B: im roten Knochenmark C: in der Niere D: in der Milz C
- In welcher Gruppe ist der relativ hoher Anteil an neutrophilen Granulozyten im Blutbild NICHT typisch? A: Pferde B: Fleischfresser C: Menschen D: Wellensittiche D
- Bei den weißen Blutkörperchen gibt es ca. 60% neutrophile Granulozyten beim (bei der)...... A: Rind B: Schwein C: Huhn D: Katze D
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