Forschungsmethoden (Fach) / Störvariablen und Randomisierung (Lektion)
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BM 3
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- Auswirkung Effekte in AV durch Störvariablen in UV
- Störvariablen unbekannt Randomisierung (Zufall) idealerweise werden Personen, die für Experiment in Frage kommen per Zufall in Experimentengruppe oder Konrollgruppe eingeteilt
- Konstanthaltung Kontrolle von Versuchsleiter- und Situationsmerkmalen Standadisierung der Untersuchungssituation
- Ellimination Einflüsse einer Variablen auf 0 gesetzt Einfluss auf AV im Sinne einer Störvariablen wird aus Bedingungsgefüge genommen
- systematische Variation auf Probandenmerkmale angewendet potenzielle Störvariable zu UV umfunktioniert
- zufällige Variation Versuchsleiter realisiert möglichst viele Ausprägungsgrade der potenziellen Störvariablen --> ordnet Probanden diesen per Zufall zu Probanden alle unter gleichen Bedingungen
- Limitation eine große Stichprobe, die dem Zufallsprinzip zur Geltung hilft
- Parallelisieren in verschiedenen Untersuchungsbedingungen gezielt und erst im zweiten Schritt per Zufall die gleiche Verteilung und gleichen Mittelwert einer potenziellen Störvariablen interessierende Variable vor Experiment gemessen: Probanden bezüglich Ergebnisse in Rangreihe gebracht
- Blindversuche Kontrolle Versuchsleitererwartungseffekte Versuchsleiter kennt Hypothesen nicht keine systematische Erwartungshaltung
- Doppelblindversuch Versuchspersonen kennen Hypothesen auch nicht
