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Volkswirtschaftslehre Semester 1 (Fach) / Grundbegriffe (Lektion)
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- zunehmende Skalenerträge -->bei steigendem output (größerer betrieb) sinken die gesamten durchschnittskosten
- abnehmende Skalenerträge -->mit steigendem output erhöhen sich die gesamten durchschnittskosten
- Isoquanten -->zeigt verschiedene Möglichkeiten von arbeit und kapital
- Isokostenlinie -->Budget -->verbindet kombinationen von kapital und arbeit die sich ein unternehmen bei gegebener Budgetbeschränkung leisten kann --> Bsp: 7000€ nur für maschinen ausgegeben -->kein geld mehr für lohn oder umgekehrt
- Effiziente Produktionsmenge -->Betriebe produzieren output mit geringstmöglichen durchschnittlichen produktionskosten
- Grenzerlös -->veränderung gesamterlös pro zusätzlich verkazfte einheit -->ist der grenzerlös = 0 ist das gewinnmaximumerreicht
- Break even point --> der punkt an dem erlös und kosten einer produktion oder eines produktes gleich hoch sind und somit weder verlust noch gewinn erwirtschaftet wird --> kosten sind gleich hoch wie erlös
- Statiszifierung -->zufrieden mit dem gewinn (z.B. mehr geld für mitarbeiter) -->förderung der mitglieder bei z.B. genossenschaften
- Marktmacht -->anteil eines unternehmens am gesamtmarkt
- Soziale oder umweltpolitischen ziele --> kosten, geld bringen aber auch mehr glaubwürdigkeit und unter anderem auch mehr wettbewerbsfähigkeit
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- Sunk Costs -->sind in der vergangenheit angefallene, irreversible (NICHT WIEDERHOLBARE) Kosten -->produziert wird wenn laufende kosten gedeckt werden
- Paradoxon des Kapitalismus -->Wttbewerbsmärkte tendieren zu einem gewinnliosem zustand -->güter werden der gesellschaft zu den geringstmöglichen kosten zur verfügung gestellt
- Monopol -->Einfluss auf die Preise --> kann preise steuern --> wohlfahrtseinbußen durch monopole
- Monopolistische Konkurrenz -->ein Markt mit vielen Anbietern ähnlicher aber nicht gleicher Produkte
- Oligopol --> ein markt mit einigen wenigen anbietern gleicher oder sehr ähnlicher produkte die den Markt dominieren
- Interdependenz -->wechselseitige abhängigkeit zwischen oligopolisten
- Kartell -->Gruppe von unternehmen die einvernehmlich agieren--> nicht legal!
- Kollusion -->Absprachen von unternehmen über produktionsmengen und Preisen
- Nash- Gleichgewicht --> eine situation in der wechselweise verbundene akteure einzeln ihre bestmögliche strategie mit Blick auf die entscheidung der anderen treffen
- Spieltheorie -->die analyse menschlichen verhaltens in strategischen situationen
- Residiualfrage -->die differenz zwischen der Marktnachfrage und der Menge die bereits von anderen unternehmen in den Markt geliefert wird
- Produktionsfaktoren -->Inputs die zur produktion von endprodukten verwendet werden -->löhne Pachten sowie zinsen und gewinne bestimmen die höhe des volkseinkommens
- Grenzprodukt der Arbeit -->Anstieg des outputs durch den einsatz einer zusätzlichen arbeitskraft
- Wertgrenzprodukt =Arbeitskräftenachfrage --> an dem wgp kann der unternehmer ablesen wie viele arbeiter er einstellen muss um im gewinnmaximum zu sein -->(wenn der 4. arbeiter ein zusätzliches wertgrenzprodukt von 400€ erzeugt aber 500€ lohn bekommt ist es nicht rentabel)
- Gründe für eine ungleiche produktivität -->Realkapitalsausstattung ->gute Fabriken und Maschinen = hohe Produktivität -->Humankapitalausstattung -> gute Ausbildung = hohe Produktivität -->Technologie -> besserer zugang zu technischem wissen = hohe Produktivität
- Arbeitsangebotskurve --> wie ändert sich arbeits und freizeitverhalten, wenn sich löhne (=opportunitätskosten) ändern
- Finanzintermediäre --> Banken -->investmentgesellschaften
- Bruttoinlandsprodukt -->das gesamte einkommen als auch die ausgaben der volkswirtschaft --> BIP Y=C+I+G+NX -->C=Konsum -->G=Gouvernement--> Staatsausgaben -->I=Investition -->NX=Nettoexperte
- Bruttoinlandsprodukt -->das gesamte einkommen als auch die ausgaben der volkswirtschaft --> BIP Y=C+I+G+NX -->C=Konsum -->G=Gouvernement--> Staatsausgaben -->I=Investition -->NX=Nettoexperte -->bei geschlossenen volkswirtschaften gilt Y=C+I+G
- Ersparnis der Haushalte -->Bruttoeinkommen Y -->-Steuern -T (tax) -->=verfügbares einkommen -->-Konsumausgaben -->=Private Ersparnisse =Spriv
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- Ersparnisse des staates -->Steuereinnahmen +T -->-Transfers -Tr -->Staatsaufgaben -G -->=Hauhaltsüberschuss =Staat
- Nettokreditaufname -->Bundeshaushalt wird min krediten ausgeglichen
- Bundesschuld --> die jährlich zu zahlenden zinsen für die staatsverschuldung -->wenn der Staat sich verschuldet fragt er kredite auf dem markt nach. Folge davon ist ein zinsanstieg. dadurch werden weniger Private kredite getätigt
- Budgetüberschuss vom staat -->erhöht das angebot an kreditmitteln -->verringert den zintsatz -->erhöht investitionen
- Was ist nicht im Bruttoinlandsprodukt enthalten? -->alles was nicht statistisch erfassbar ist -->schwarzmärkte schattenwirtschaft ehrenämter freiwillige feuerwehr
- Nominal BIP -->bewertet güter und dienstleistungen mit laufenden Marktpreisen
- Real Bip --> bewertet güter und dienstleistungen mit den preisen des vorjahres --> um preiseffekte rauszunehmen -->(wenn die preise steigen können wir mit dem gleichen geld weniger einkaufen)
- BIP Deflator -->=aktuelles nominales BIP : reales bip x 100 --> Enthält alle güter, die im inland hergestellt wurden -->zeigt wie stark das Bip durch preiserhöhungen zugenommen hat --> nominales BIP : reales bip x 100 = Bip deflator
- Verbraucherpreisindex -->misst preisveränderungen der güter und dienstleistungen eines typischen haushalts -->monatlich vom statistischem bundesamt errechnet --> wird verwendet um veränderung der lebensunterhaltungskosten im zeitablauf festzustellen: OFFIZIELLE INFLATIONSRATE
- Realer Lohnzuwachs -->nominaler lohnzuwachs --> inflationsrate
- reales Bis pro kopf -->bestes verfügbares einzelmaß für den ökonomischen wohlstand der bevölkerung im vergleich -->=durchschnittliches einkommen
- Produktivität ist die menge der pro arbeitsstunden hergestellten waren und dienstleistungen -->ausschlaggebend für den wohlstand ungleich vom wachstum ist nur die prozentuale veränderung des realen BIPs pro kopf von jahr zu jahr
- Kaufkraftparitätentheorie --> geht davon aus das mit einer einheit einer jeden währung in jedem Land dieselbe Menge an gütern erworben werden kann --> ein Gut wird überall zum selben Preis gehandelt
- Implikationen der kaufkeaftparitätentheorie -->wenn die zentralbank große Mengen an geld druckt verliert eine Währung an innenwert durch inflation und an außenwert durch abwertung
- Rezession --> ist eine periode fallenden real einkommens und steigender arbeitslosigkeit
- Depressionen --> ist eine sehr ausgeprägte rezession
- Aggregierte Angebotskurve (AS-Kurve) -->zeigt die Gütermenge, die unternehmen zu unterschiedlichen preisniveaus anbieten
- Aggregierte Nachfragekurve AD- Kurve -->zeigt die gütermenge die haushalte unternehmen und der staat zu unterschiedlichen preisniveaus kaufen wollen -->steigendes preisniveau: Inflation
- Stagflation -->=rezession bei steigendem preisniveaus --> durch negativen angebotsschock fällt die produktion und die preise steigen
- Arbeitslosenquote setzt sich zusammen aus den arbeitlosen geteilt durch die erwerbspersonen oder arbeitskräftepotenzial mal 100